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,,Bitte ich möchte diese Nacht nicht alleine sein."
Flehend schaute ich ihn an. Sein Blick wurde sanft und er fing an zu lächeln.
,,Natürlich kleiner."
Glücklich darüber umarmte ich ihn was er erwiderte.
Nachdem wir uns beide fertig gemacht hatten, gingen wir ins Bett. Ich kuschelte mich an ihn und war froh, dass ich endlich wieder bei ihm war.
,,Ich bin froh, dass ich wieder bei dir bin."
,,Ich bin auch froh, dass du wieder bei mir bist. In der ganzen Zeit hab ich dich wirklich sehr vermisst kleiner."
Ich fing an zu gähnen und kuschelte mich näher an ihm.
,,Was machen wir morgen?"
Seine Antwort bekam ich gar nicht mehr mit den ich schlief nach meiner Frage ganz schnell ein.
-,,Ein Omega? Unser Sohn ist ein Omega wie kann das sein?"
Meine Mutter machte mir Angst mit ihrer lauten Stimme, weshalb ich mir meine Ohren zu hielt. Sie drehte sich plötzlich zu mir um.
,,Wag es ja nicht irgendetwas von uns zu verlangen, hast du gehört. Wie kannst du nur ein Omega geworden sein. Keiner wird dich leiden oder mit dir befreundet sein. Ein Omega wird immer schwach bleiben und deinetwegen stehen wir jetzt so blöd da. Nichts wert bist du aussehr für den Haushalt."
Ich machte mich klein und kleine Tränen liefen mir über die Wange.
,,Nino."
Ich schaute hoch und sah Sebastian.
,,Wach auf Nino, wach auf."-
Ich schreckte hoch und schaute in Sebastians Gesicht.
,,Hey es ist alles gut mein kleiner, ich bin bei dir."
Tränen liefen mir über meine Wangen und ich legte meinen Kopf in seine Halsbeuge.
,,Schhh alles gut du bist bei mir sicher kleiner."
,,Ich will für immer bei dir bleiben Sebastian. Versprich mir das ich für immer bei dir bleiben kann."
,,Ich verspreche es dir mein kleiner."
Wir blieben die restliche Zeit wach und standen um 8 Uhr auf. Da ich noch immer an ihm geklammert war, musste er mich runter in Küche tragen.
Er machte uns Frühstück während ich auf der Theke saß und ihn zusah. Als er fertig war, aßen wir zusammen und zogen uns dann an um ins Kino zu fahren.
