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Your are mine Omega [BoyxBoy] 1

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Crinophonix
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Zusammenfassung

Teil 1 abgeschlossen✅ ____________________ Meine Hände zittern vor Angst, ein Schauer lief über meinen Rücken, ich schluckte und schaute zu den Mann vor mir. Ich trat ein paar Schritte zurück. ,,Wo willst du den hin?" ,,N-nir-gend-wo h-h-in." Meine Stimme versagte und ich fing leise an zu wimmern. ,,Haben dir deine Eltern nicht erzählt, dass du Abends nicht mehr Unterwegs sein solltest?" ,,D-doch." Ich drückte mich jetzt schon an die Wand, den der Mann drängte mich an dieser. ,,Dann bist du, aber ein böser Junge das du trotzdem draußen bist." ______________________ Nino ist ein Omega und wird von seinen Eltern verstoßen. Er wird von Sebastian einen Alpha adoptiert und alles schien gut zu laufen. Einen Tag vor seinen 17 Geburtstag wird Ninos Leben komplett auf den Kopf gestellt. Er muss sich entscheiden was er will und vor allem wenn er will.

entführtwiedersehenVersöhnungCEO/BossWerwolfBxBRomantikAlpha

Prolog

Meine Hände zittern vor Angst, ein Schauer lief über meinen Rücken, ich schluckte und schaute zu den Mann vor mir. Ich trat ein paar Schritte zurück.

,,Wo willst du den hin?"

,,N-nir-gend-wo h-h-in."

Meine Stimme versagte und ich fing leise an zu wimmern.

,,Haben dir deine Eltern nicht erzählt, dass du Abends nicht mehr Unterwegs sein solltest?"

,,D-doch."

Ich drückte mich jetzt schon an die Wand, den der Mann drängte mich an dieser.

,,Dann bist du, aber ein böser Junge das du trotzdem draußen bist."

Schuld bewusst schaute ich auf dem Boden und eine Träne verließ meine Wange.

,,Nana nicht Weinen. Soll ich dich nach Hause bringen ich hab auch einen Lolli im Auto."

Sofort horchte ich auf.

,,W-wirk-lich?"

Er nickte und sofort strahlte ich wieder. Lächelnd hielt er mir einer seiner Hände entgegen. Zögernd legte ich meine kleine Hand in seine und er zog mich sanft mit. An einem Auto angekommen durfte ich vorne Sitzen.

,,Weißt du den wo du wohnst kleiner?"

Ich schüttelte meinen Kopf und merkte, das sich eine Hand auf mein Bein legte. Diese Hand gehörte dem Mann neben mir, der das Auto fuhr.

An einem Riesen Tor hielten wir an bis dieses sich öffnete. Wir fuhren rein und blieben endgültig vor einem großen Haus stehen.

,,Ist das deins?"

,,Ja gefällt es dir?"

Stürmisch nickte ich.

,,Dann lass uns hereingehen."

Er zeigte mir sein ganzes Haus bis ich etwas zum Essen bekam und ich in einem der Zimmer Schlafen durfte.

Am nächsten Morgen wollte er mich zurück zu meinen Eltern bringen, aber ich wollte nicht zu ihnen zurück. Letztendlich saß ich in seinem Auto und er fuhr mich zu meinen Eltern nach Hause.

Als wir ankamen, stieg ich ängstlich aus dem Auto und lief gemeinsam mit ihm zu der Haustür. Ohne das ich es verhindern konnte klingelte er. Kurze Zeit später ging die Tür auf und meine Mutter stand am Türrahmen.

,,Guten Tag mein Name ist Herr Steinert. Ich wollte ihren Sohn zurück-"

Meine Mutter fing an laut zu lachen.

,,Unser Sohn? Was sollen wir den mit einem Omega? Hören Sie mein Mann und ich sind beide Alphas und unser Kind ist ein verdammter Omega. Das wirft ein schlechtes Licht auf uns und das wollen wir nicht also haben wir ihn herausgeworfen. Machen sie doch was sie wollen mit ihm, aber unser Sohn ist er definitiv nicht."

2 Monate, nach dem meine Eltern mich verstoßen hatten, wurde ich der Sohn von Sebastian Steinert. Bei ihm war es wirklich schön. Jeden Tag unternahmen wir etwas und das ich ein Omega bin störte ihn anscheint überhaupt nicht.