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,,Hast du alles?"
,,Ja lass uns endlich gehen."
Sebastian zog mich an meiner Hand zu sich.
,,Nicht so ungeduldig kleiner."
,,Ach komm schon, ich darf endlich wieder nach Hause."
Ich lächelte ihn breit an was ihn zum Lachen brachte.
,,Na komm wir wollen ja nicht so spät zu Hause ankommen."
Sebastian hielt mir lächelnd seine Hand, entgegen die ich grinsend annahm.
Nach etlichen Stunden kamen wir endlich zu Hause an. Freudig sprang ich aus dem Auto und rannte zur Haustür.
An der Haustür angekommen drehte ich mich zu Sebastian, um der das ganze mit ein Lächeln mit ansah.
,,Du kannst es wirklich nicht erwarten."
Grinsend schüttelte er den Kopf und schloss die Haustür auf. Lachend rannte ich ins Haus und hoch in mein Zimmer. Erschöpft von der ganzen Fahrt legte ich mich auf mein Bett und schaute die Decke an.
Nach einigen Stunden verließ ich mein Zimmer und ging in Sebastians Zimmer. Ohne zu klopfen, machte ich die Tür auf und betrat sein Zimmer. Ich ging an seinen Kleiderschrank, holte mir einen Pullover raus und zog ihn mir über.
Grinsend verließ ich sein Zimmer und ging nach unten in die Küche.
,,Nino?"
Fragend schaute ich zu Sebastian, der mich abwartend anschaute.
,,Entschuldigung."
,,Wofür?"
,,Das ich einfach in dein Zimmer gegangen bin und mir einfach einen Pullover von dir angezogen habe."
Er breitete seine Arme aus und ich umarmte ihn.
,,Nächstes Mal fragst du mich einfach okay kleiner?"
,,Ja."
Sebastian machte Nudeln mit Tomatensoße für uns während ich im Wohnzimmer mir einen Film anschaute. Ich schaute ganz gebannt den Film, als sich zwei Arme um meinen Körper legten.
,,Essen ist fertig."
Seine sanfte Stimme an meinem Ohr verschaffte mir eine Gänsehaut was ihn leicht lächeln ließ.
,,Na komm."
Ich stand auf und ging mit im in unser Esszimmer und setzte mich neben ihm hin. Er machte uns beide Nudeln und Soße auf.
,,Lass es dir schmecken kleiner."
,,Dir auch Sebastian."
,,Das Essen hat so lecker geschmeckt."
,,Das freut mich das es dir geschmeckt hat kleiner."
Ich stellte mich neben ihm hin und spielte nervös mit meinen Fingern.
,,Sebastian?"
Er drehte sich zu mir und schaute mich an.
,,Was gibt's kleiner?"
,,Darf ich die Nacht bei dir Schlafen?"
Noch immer schaute er mich, an wobei ich mich langsam unwohl fühlte.
