Kapitel 4 - Susanne
Der Sommer war fast vergangen und so stand der Herbst vor der Tür. Bis jetzt hatte ich aber kein weiteres Stelldichein mit Tina. In meiner Heimatstadt wurde jetzt das große Stadtfest gefeiert. Neben dem Karneval wohl das wichtigste Ereignis des Jahres. Die Straßen waren voll mit feierwütigen und angetrunkenen Menschen. Damals war in der Stadtmitte noch ein großer Platz, ein Parkplatz, auf dem heute mehrere Mehrfamilienhäuser stehen. Damals war hier Platz für einen Autoscooter und einige Buden. Hier traf sich die Jugend nach dem Umzug, um weiter zu feiern. Alkohol war für uns kein Problem. Wer wollte, konnte ihn überall kaufen und so mancher Kiosk lebte davon, Bier oder härtere Sachen an bestimmten Tagen an Jugendliche zu verkaufen und so kam auch ich schon gut vorgeglüht auf diesen Platz, auf dem sich die Menschenmassen drängten.
Überall wurde geknutscht, getrunken und rum gemacht.
Auf den Stufen des Fahrgeschäftes saß ein dickliches Mädchen mit Brille und schmollte mit einer Schauspielerischen Hochleitung vor sich hin.
„Wo ist mein Prinz der mich küsst?“ rief sie immer wieder und verführte mit den Händen ein schon dramatisch wirkende Geste.
„Alle werden geküsst nur ich nicht, wo ist mein Prinz?“
Jammert sie gekonnt gespielt immer wieder. Sie war bestimmt in der Schule mal in einer Theater AG. Jedenfalls schauspielerte sie Recht gut.
Sie saß zu meinen Füssen und ich bemerkte sie eigentlich erst nachdem sie mir bei einer ihrer dramatischen Bewegungen ans Bein stieß.
Ich schaute zu ihr runter.
Sie war nicht mein Typ, klein und dick, dazu trug sie eine Brille die auch noch sehr unvorteilhaft wirkte. Sie war nicht hässlich aber sie gehörte zu den Mädels die nie zum tanzen aufgefordert wurden weil sie halt einige Kilo zu viel auf den Rippen hatten.
Ich weiß nicht mehr warum aber ich beugte mich runter und küsste sie flüchtig auf den Mund bevor ich weiter zog.
Bevor sie reagieren konnte, war ich mit meiner Clique auch schon wieder in der Menge verschwunden. Einige Zeit später am Bahnhof, wo ich mit einigen Kumpels Station machte um an dem Kiosk dort noch ein paar Bier aufzutanken, faste mich jemand von hinten an der Schulter und dreht mich um.
Da stand sie wieder das Mädchen von Autoscouter und hielt mir ziemlich lallend eine Predigt.
„Wo warst du? Ich habe dich überall gesucht …!“ und so weiter.
Meine Kumpels verfielen in Spott.
„Na Ehekrise?“ meinten einigen und andere hatten ähnliche Bemerkungen auf Lager.
Bevor ich mich zu dieser Situation äussern oder reagieren konnte drücke sie mir ihre Lippen auf den Mund. Ich reagierte sofort und erwiderte den Kuss.
Ich versicherte dass ich das Mädel nicht kennen würden, wurde sie an diesem Tag aber nicht mehr los und wenn ich es recht überlegte wollte ich es auch gar nicht denn wenn sich die Gelegenheit bot etwas herumzuknutschen und vielleicht auch noch etwas fummeln zu können musste man zuschlagen. Also schleppten wir sie weiter mit auf unserer Reise durch die Stadt und noch bevor wir den Bahnhof verließen gingen wir Arm in Arm so als seinen wir schon lange ein Paar. Bei einigen Gelegenheiten küssten wir uns und ich fing an ihr unter die Jacke zu gehen und ihr an ihre Titten zu fassen. Was sie sich auch problemlos gefallen ließ. Der Alkohol war dabei bestimmt sehr hilfreich denn ich glaube nicht das ich mich selbst zu diesem Zeitpunkt schon so weit vor gewagt hätte, wenn ich nicht angetrunkenen gewesen wäre.
Schließlich verabschieden wir uns von meinen Kumpels und wanderten in die Richtung der Siedlung in der sie wohnte. Auf dem Weg dorthin erfuhr ich das sie drei Jahre älter war und das Ihr Name Susanne war.
An der Haustür angekommen, jetzt war sie so voll das sie kaum noch stehen und grade sprechen konnte musste ich ihr versprechen sie wieder zu treffen denn ich sei ja schließlich ihr Prinz.
So kam es auch das wir uns einige Tage wieder trafen.
Wir knutschen wieder rum und ich ging ihr bei dieser Gelegenheit gleich unter den Pulli. Sie beschwerte sich nicht, also schob ich auch den BH hoch und legt einer ihrer großen Brüste frei.
So saßen wir auf einen Sofa in ihrem Zimmer und die Zeit verging.
Wir trafen uns jetzt fast jeden Nachmittag sie machte eine Lehre und musst an manchen Tagen lange Arbeiten aber an den Nachmittage an denen Sie Berufsschule hatte trafen wir uns entweder bei Ihr oder bei mir.
Bei diesen Gelegenheiten gingen wir immer ein Stück weiter.
Zunächst mal zog ich ihr bei knutschen den Pulli aus und schließlich auch den BH. Sie hatte große Titten und sie stöhnte immer auf, wenn ich an ihren Brustwarzen nuckelte. Oft kam ich, nach so einem Treffen, so erregt nach Hause, dass ich mir sofort einen runter holte und das Erlebte des vergangenen Tages so noch einmal durchlebte.
Ich wagte es einige Tagee spater ihr den Knopf der Jeans zu öffnen und schob vorsichtig meine Hand in ihre Hose. Zu meiner Überraschung reagierte sie positiv darauf und half mir, die weiteren Knöpfe der Hose zu öffnen, damit ich mit meiner Hand an ihre Muschi kommen konnte.
Sie hatte dickes krauses Schamhaar und streckte sich entspannt und stöhnend zurück so als hätte sie schon lange darauf gewartet.
Ich schob ihr den Finger rein und spürte wie sie es genoss. Sie zog die Hose ganz runter, damit sie die Beine besser spreitzen konnte. Ich ließ meinen Finger in ihrer Muschi hin und her flutschen und sie begann sich rhythmisch zu bewegen. So lagen wir auf ihrem Bett. Sie und ich mit freiem Oberkörper. Sie mit heruntergezogener Hose und meinem Finger in Ihrer Spalte. So keuchten wir uns gegenseitig an. Ihre und meine Erregung stiegen und mein Schwanz drohte mal wieder zu platzen. Ich rieb ihn an ihren Oberschenkel, bis ich nach einiger Zeit kam.
So verbrachten wir die Nachmittage mal bei Ihr wenn ihr Vater nicht da war, oder bei mir wenn meine Eltern weg waren.
Wir waren ca. 6 Wochen zusammen und obwohl ich sie unbedingt ficken wollen, es wäre das erste mal für mich gewesen überlegte ich Schluss zu machen. Denn ich traute mich nicht weiter als bis an den Punkt an dem wir bis jetzt waren. Ich arbeitete aber an einem Plan B. Claudia aus der parallel Klasse war unsterblich in mich verliebt. Sie war einen ganzen Kopf größer wie alle anderen und Spindel dünn. Ich beschloss dem werben um mich nach zu geben und ihr klar zu machen das ich mit ihr nur gehen würden, wenn wir miteinander ficken würden. Das ganze solle am kommenden Samstag auf dem Schulfest stattfinden. Wenn ich heute daran zurückdenke muss ich sagen, ja ich war in gewisser weise ein Schwein, die Liebe und Zuneigung die Claudia für mich empfunden haben musste interessierte mich nicht, ich war nur an ihrer Möse interessiert und daran meinen Finger und auf jeden Fall mein Schwanzstück in diese zu stecken. Sollte das mit Claudia nicht klappen hätte ich immer noch Susanne und wenn alles klappe würde ich sogar beide ficken. Die dicke Susanne und die dünne Claudia.
Aber wie sagt man doch gleich, erstens kommt es anderes und zweitens als man denkt. Am Donnerstag vor dem Schulfest lag wir wieder keuchend auf meinem Bett. Mein Finger flutschte in Susannes Muschi hin und her und sie war gut geölt.
Plötzlich legte sie Ihre Hand auf meine, welche zwischen ihren Schenken Recht gut beschäftigt war. Sie begann meine Hand zu führen, langsam hin und her und dann in kreisenden Bewegungen. Ihre Hand ruhte so eine ganze Zeit auf meinem Handrücken als sie etwas fester Zugriff. Sie steckte Ihren Finger mit in ihre Möse und die Bewegungen wurden intensivierer und wilder. Auch ich begann meinen Schwanz den sie bis dato noch nicht ein einziges mal angefasst hatte in der Hose auf ihrem Oberschenkel stärker zu reiben.
Da stoppte Ihre Bewegung und sie hielt meine Hand fest.
Ich schaute sie fragend an.
„Was ist los?“
„Heute hätte ich Lust auf ...“ keuchte sie
„Lust auf was?“
„Mmmmhh ...“ sie machte eine Art nickende Kopfbewegung und große Augen.
„Häääh??“
„Na Lust auf DAS!“ sagte sie scharf.
„Du willst es mit mir machen?“ entfloh es mir.
„Warum nicht? Ich nehme jetzt seit 3 Monaten die Pille.
Ich zog meinem Finger aus ihrer Muschi.
„Gut.“ sagte ich nur und begann mir die Hose runter zu ziehen.
Meine Gedanken waren alle wie weg geblasen. Das Blut strömte in meinen Schwanz aus meinen Kopf. Ich konnte nicht mehr denken.Mein Puls pulsierte.
Ich zog die Jeans und den Slip aus und mein Schwanz stand da wie ein Streichholz. Kerzen grade und mit hoch rotem Köpfchen. Einen Moment lang schämte ich mich, so vor ihr entblößen zu sein aber auch sie lag bereits nackt mit gespreizten Beinen da.
Ohne ein weiteres Wort legte ich mich auf Sie. Sie bewegte sich nicht, sie lag mit voller Erwartung da und hatte die Beine soweit sie konnte gespreitst. Ich schon mich über sie und sah auf ihre Titten die sich, bedingt durch ihre schnelle Atmung auf und ab bewegten. Auch sie war wohl nervös.
Mein Schwanz suchte Ihren Eingang zu ihrer Möse und fand ihn nicht.
Drei, vier oder auch fünfmal suchte, nein stocherte ich zwischen Ihren Beinen umher.
„Warte”, lachte sie leise und griff zwischen ihre Beine und führte meinen Schwanz zum richtigen Eingang.
"Jetzt" sagte sie und nahm die Hand weg.
Als sie meine Eichel an ihrem Eingang spürte schloss sie die Augen und mir gingen 1000 Erfahrungsberichte vom ersten Mal durch den Kopf, die ich bei Dr. Sommer in der Bravo gelesen hatte. Jetzt nur nichts falsch machen, dachte ich und schob die Eichel in ihren Scheidenvorhof.
Sie hatte die Augen geschlossen und stöhne leise auf. Als ich weiter in sie drang spürte ich einen Widerstand.
Immer noch schaute ich sie an. Sie hatte die Augen geschlossen und warf den Kopf in den Nacken.
Mit nur einem Ruck überwand ich den Widerstand.
Sie stöhnte auf. Hielt die Augen geschlossen und machte ein Gesicht, das alles bedeuten konnte. Tat das Eindringen und die ersten Stöße ihr weh? An ihrem, glaubte ich Gesicht sowohl Lust als auch Schmerz ablesen zu könnenl, sie biss sich auf die Unterlippe um nicht los zu schreien.
Das war mir aber jetzt egal ich steckte in Ihr.
Feucht und warm umklammerte ihre Scheide meinen Schwanz.
Das Gefühl war überwältigend.
Eine Handvoll Stöße und ich konnte nicht mehr. Ich musste abspritzen. Ein solches Gefühl erfuhr ich so nie wieder.
Als ich mich abrollte von ihr schlug sie die Augen wieder auf.
Ich sah zwischen ihren Beinen die Blutlache und meinen blutverschmierten Pimmel.
„Du warst noch Jungfrau?“ fragte ich sie erstaunt. Sie war schließlich einiges älter als ich.
Sie antwortete nicht und küsste mich.
Einige Minuten später trieben wir es erneut an diesem Nachmittag. Dieses mal in der Reiterstellung ich knetete ihre Titten. Leider konnte ich nicht sehen wie mein Schwanz in ihr steckte da sie sehr dick war. Ich nahm mir vor mir morgen bevor ich sie treffen würde einen herunterzuholen um so länger durchhalten zu können, denn auch die zweite Nummer meines Lebens war noch gut 3 Minuten zu ende weil ich wieder zu früh kam.
Für ein drittes Mal fehlte uns die Zeit, sie musste heim. Ihre Mutter war vor einigen Jahren gestorben und ihr Vater machte Stress, wenn sie nicht pünktlich, also vor ihm zu Hause war. Jetzt erfuhr ich auch, dass ihr Vater Italiener und sehr temperamentvoll war, er kontrollierte sie quasi auf Schritt und Tritt.
„Du musst noch viel lernen.“ sagte sie als sie Scheiße dachte ich du hast gerade wie ich deine Jungfräulichkeit verloren und benimmst die wie eine 30 Jährige die mich gerade entjungfert hatte.
Ob ich ihr die Jungfräulichkeit nahm oder ob sie Just gerade zu diesem Zeitpunkt aus anderen Gründen blutete, blieb ihr Geheimnis. Im Nachhinein betrachtet denke ich das sie bereits Erfahrungen hatte und keine Jungfrau mehr war. Denn sie stand im Gegensatz zu meinen späteren Eroberungen dem Thema Knutschen, Petting und ficken sehr offen gegenüber.
Jedenfalls war nach dieser Nummer wie ausgewechselt, als hätte ich ihr mit meinem Samen eine Portion Selbstvertrauen eingespritzt, die ihr fehlte, hinaus in die Welt zu ziehen und Männer Trophäen zu sammeln. Susanne machte Schluss und verschwand.
Wir trieben es nie wieder miteinander denn am Samstagmorgen macht sie Schluss. Ich fühlte mich mit meinen jungen Jahren irgendwie ausgenutzt, aber auch bereit für neue Taten.
Jetzt wollte ich so schnell wie möglich die nächste Eroberung machen, um weitere Erfahrungen in dieser Richtung sammeln zu können.
