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3. Kapitel -Tina 1

Die letzten paar Tage dieser Ferien verbrachte ich bei meinem Onkel Albert. Denn alle nur AL nannten. Das klang so amerikanisch und cool. Onkel AL hatte einen alten Bauernhof. Hier betrieb er allerdings keine Landwirtschaft, sondern einen täglichen Trödelmarkt. Er verdiente sein Geld mit einem Gebrauchtwarenladen. In Onkel AL´s Laden gab es alles außer Kleider. Er bezog seine Ware aus Wohnungsauflösungen und Entrümpelungen. Meistens brauchten die Leute ihm das Zeug Kistenweise und er kaufte es für ein kleines Geld an und verkaufte es weiter. Hin und wieder standen auf dem Hof auch Autos und Motorräder.

Onkel Al hatte eine Lebensgefährtin die eine Tochter hatte. Tina war 7 Tage jünger als ich und wenn man im Kindergarten und Gundschulalter ist, ist das cool und brachte Tina immer fast zur Weißglut. Denn während ich meine Geschenke auspackte musste sie noch eine Woche warten. Es machte mir immer Spaß, sie damit aufzuziehen.

Ich kenne Tina seit ich vier war und mit zehn begannen wir uns eine „geheime Kammer“ einzurichten. Es war ein Zimmer auf dem alten Heuboden über der größeren der alten Scheunen. Nach und nach schafften wir es Onkel AL die einen oder anderen Dinge abzuschatzen. Diese schafften wir über einen Flaschenzug auf den Dachboden und dann in die Kammer. Diese war nämlich nur über eine sehr schmale Treppe hinter der alten Sattelkammer erreichbar. Eine Höhe von nur 150 cm hielt Onkel AL davon ab und zu besuchen, denn er war fast 2 Meter groß und sehr stimmig gebaut. Man musste sich also sehr klein machen, um über die Treppe zur Galerie und dann zur Kammer zu kommen. Deswegen waren wir dort immer ungestört. Im laufe der Jahre sammelt sich da oben einiges an, ein Tisch, Stühle, ein altes Sofa das immer ausgeklappt war, weil die Rückenlehne kaputt war und nicht in die Aufrechte Position eingeklinkt werden konnte, ein alte Wohnzimmer Schrankwand, Fernseher, Plattenspieler und einiges mehr. Später kam ein VHS Videorecorder und CD Spieler dazu. Jetzt waren wir jung und wir waren gut ausgestattet, es mangelte uns in unserer Höhle an fast nichts.

Als ich an diesem Tag in die Höhle hoch kam öffnete ich die Tür ganz vorsichtig und schaute erst einmal herein ob Tina da war und was sie trieb.

Sie saß auf dem Sofa und las interessiert ein altes Buch. Ich schlich mich an sie heran und als ich sagte: “Na, was liest du da?“ schreckte sie hoch und versuchte, das Buch hinter ihrem Rücken zu verstecken. Der Versuch machte mich neugierig und ich forderte das Buch von ihr. Wir rangen einen Moment lang miteinander und ich eroberte das Buch.

Ich las den Titel und musste lachen.

„Fibel der sexuellen Bedürfnisse von 1920! Wo hast du denn den Schinken denn her?“

„Unten aus einer Bücherkiste“

Ich setzte mich neben sie auf das Sofa und begann in dem Buch zu blättern.

Im hinteren Teil waren Handzeichnungen von Paaren die es in verschieden Stellungen mit einander machten. Im vorderen Teil waren die Geschlechtsteile von Mann und Frau ausführlich erklärt. Ausgiebige Zeichnungen von der Vagina mit und ohne Jungfernhäutchen, einen schlaffen und einem steifen Penis, unterstrichen das ganz anschaulich.

Schweigend blätterten wir durch das Buch und kamen auf eine Seite auf der eine Zeichnung eines Jungen Mannes war. Er stand vor einem Stuhl, sein linkes Bein ruhte angewinkelt auf der Sitzfläche wäre seine linke Hand die Lehne des Stuhls fest umklammerte. Seine Hosen waren halb herunter gezogen und seine rechte Hand wichste seinen steifen Schwanz.

„Machst du das auch so?“ fragte Tina plötzlich.

„Nein!“ sagte ich energisch.

„Wie dann?“

„Überhaupt nicht!“

„Glaub ich nicht, alle Jungs machen das.“

„Woher willst du das denn wissen?“

„Steht im Buch.“ Sie tippte auf den Text, der unter der Zeichnung stand.

„Also, was ist jetzt ? Tust du es oder nicht?“, hackte sie nach.

„Ja manchmal.“ sagte ich kleinlaut.

„Ich mache es auch. Schon seit einiger Zeit", verkündet sie stolz und fast feierlich.

Mir wurde das Gespräch etwas peinlich. Aber es erregte mich auch und so kam mir folgende Frage direkt über die Lippen. „Und wo machst du es, hier oben?“ „Nein, meistens abends im Bett, manchmal auch in der Badewanne.”

Ich kommentierte das ganze nur mit einem gelangweilten Brummen. So als sei es das normalste auf der Welt über so was zu sprechen, obwohl in mir die Geilheit wuchs waren mir solchen Gespräche doch eher peinlich.

Ich blätterte weiter und stieß auf ein Bild eines Mannes mit einem riesigen Gerät. Mit beiden Händen hielt er es umschlossen und führte es so zum Mund einer Frau.

„Das Ding ist viel zu groß“, sagte ich „kein Mensch hat so einen riesigen Pimmel.“

„Wieso, wie groß ist der denn so?“ fragte Tina neugierig.

„Na jedenfalls nicht so groß, das sind ja bestimmt 30-40 cm.“

„Und wie groß ist normal? Hast du deinen schon mal gemessen?“

„Na du stellst vielleicht Fragen!“

„Entschuldige ich dachte wir währen Freunde und könnten über alles reden.“ Sagte sie in einem leicht beleidigten Tonfall. „Ich frage ja nur weil ich noch nie einen nackten Kerl gesehen habe, ich meine so in echt. Geschweige denn einen der einen Steifen hatte.“

„Keine Ahnung wie groß meiner ist wenn er steht, ich habe ihn wirklich noch nie gemessen.“

„Willst du ihn mal messen? Ich habe irgendwo ein Lineal.“

„Du spinnst ja, ich kann ihn doch jetzt hier nicht rausholen, ihn steif machen und dann messen”, rief ich gespielt empört, obwohl der Gedanke mir gefiel und sich mein Schwanz aufmachte, steif zu werden.

„Warum nicht? Hier oben stört uns keiner“, setzte sie nach.

„Na das geht so nicht, man muss dazu in Stimmung sein.“

„Und wie kommst du so in Stimmung?“

„Oh man Tina …!“

Ich stand auf und drehte ihr den Rücken zu, denn ich wollte nicht das sie mir in den Schritt schaute und dabei bemerkte das ich bereits einen Ständer hatte.

„Los sag schon!“

„Na durch knutschen und so, oder durch …“ ich hielt inne.

„Durch was?“

„Na durch …“ ich zögerte.

„Nackte Mädchen und so“ sagte ich mit belegter Stimme und fügte hinzu: „Richtige Bilder, z.B. nicht solche wie diese Zeichnungen hier. Vielleicht kannst du, ich meine hier oben, sind wir ungestört.”

Ich brannte schon einige Zeit darauf Tina Mal nackt zu sehen und jetzt bot sich mir eine Chance dafür, auch wenn ich dafür vielleicht meinen Schwanz messen musste und Tina das vielleicht komisch fand. Ich wollte ihre Titten und ihre Muschi sehen.

Tina stand auf und überlegte kurz.

„Pass auf. Wir spielen ein Spiel der Verlierer zeigt sich dem Gewinner nackt!“

Schlug sie vor. Sie wusste, dass ich in Sachen Glücksspiele nie sehr gut war oder besonderes Glück hatte. Deswegen spekulierte sie wohl darauf zu gewinnen, dass ich derjenige war, der am Ende nackt da stand.

Wir begannen die Regel zu diskutieren und einigten uns auf ein Würfelspiel. Jeder der eine 6 Würfelte gewann eine Runde und der andere musste ein Kleidungsstück ausziehen. Wer zuerst nackt war hatte verloren. Wir zählten unsere Kleider und da Tina einen BH trug und damit ein Stück mehr hatte bekam ich zum Ausgleich einen Putzlappen.

So saßen wir an dem Tisch in der Mitte des Raumes und begannen zu würfeln. Ich verlor die erste Runde und musse den Putzlappen gleich wieder abgeben. Dann verlor Tina Schule und Socken. Es ging hin und her uns schließlich saß sie nur in BH und Slip vor mir. Selber hatte ich nur noch meine Boxershorts an. Ich musste ständig auf ihre Titten starren.

Wir würfelten weiter und nach einigem hin und Her dann eine 6 für mich. Tina musste sich vom BH trennen und mein Schwanz begann ich richtig aufzurichten. Ihre kleinen Titten waren Tennisball groß machten mich an. Doch dann passierte es. Tina warf eine 6 und ich hatte verloren.

„Los Hosen runter und zeig dich!“ rief sie begeistert.

Ich schämte mich und sie wiederholte ihre Anweisung, die jetzt wie ein Befehl klang.

Schließlich zog ich die Hose im Sitzen herunter und warf sie weg.

„Steh auf!“

„Nein!“

„Los!“

Sie schaute unter dem Tisch durch und rief. „Booooh du hast ja einen Steifen! Los zeig ihn mir!“

Ich stand auf und hielt meinen Schwanz mit den Händen bedeckt.

Sie kam um den Tisch herum und schaute mich an „Los auf drei!“ „Du aber auch“ sage ich.

Ihre Daumen fuhren in ihren weißen Baumwollslip durch den sich ihre Scharmlippen schon klar abzeichneten. Bei drei zog sie ihn herunter und ich hob die Arme. So standen wir beide nackt voreinander und starrten uns an. Sie hatte große hervorstehende Schamlippen die wenige mit Haaren bedeckt waren.

Mein Schwanz zitterte vor Erregung. „Spritzt der gleich ab?“

„Nein, dazu müsste ich ihn erst wichsen.“ „Mach mal!“

Ich starte auf ihre Brüste und dann auf ihre Muschi. Mit der rechten Hand begann ich langsam die Vorhaut zurückzuziehen und meinen Schwanz so zu wichsen.

„Willst du ihn mal anfassen?“, frage ich leise. Tina kam wie in Trance auf mich zu und nahm mich ängstlich und neugierig in Augenschein. Schließlich fasste sie ihn an und zog die Vorhaut hin und her. Ich berührte ihre Brüste und war versucht sie zu küssen, tat es aber nicht. Uns trennten jetzt nur noch Zentimeter. Meine Hand glitt von ihren Brüsten hinunter zu ihrer Pussy. Mein Finger fand den Weg zwischen ihren Scharmlippen hindurch in ihre Spalte. Sie war feucht und warm, aber irgendwie auch kühl. Sie fühlte sich irgendwie anders an, als die von Nicole vor einigen Wochen. Tina hatte die Augen geschlossen und es schien ihr zu gefallen. Jetzt beugte ich mich vor und wollte sie küssen. In meinen Gedanken lagen wir schon auf der Couch und hatten Petting. Dann landeten wir plötzlich doch nebeneinander auf der Couch. Noch bevor meine Lippen die ihrigen berühren konnten. Jetzt übernahm Tina selbst. Sie griff sich selbst stöhnend in den Schritt und begann diesen zu reiben. Sie presste die Knie dabei zusammen, wohl um Druck aufzubauen. Ich beobachtete sie dabei und wichste mir selbst einen. Auf gar keinen Fall wollte ich schneller fertig sein als sie und so musste ich zwischendurch immer wieder kurz abbrechen, um nicht doch abzuspritzen. Schließlich hörte sie auf und schien gekommen zu sein. Keuchend lag sie da und schaute zur Decke.

„Hier, willst du sehen, wie ich komme, gleich muss ich abspritzen!“ sagte ich und Tina drehte den Kopf. Ich sah noch mal auf ihre Titten und auf ihre Muschi die immer noch feucht zu sein schien. Im nächsten Moment schoss ich meine Soße ab.

Wir langen einige Minuten da und schwiegen.

„Hast du sowas schon mal mit einem Mädchen gemacht?“

„So ähnlich, ich hab mal einem Mädchen den Finger rein gesteckt bis sie gekommen ist“

„Wir man dabei nicht entjungfert?“

„Nein, dazu ist ein Finger zu schmal. Ein Pimmel ist ja viel dicker.“

“Und wie war das so?”

“Schön.”

Wir schwiegen wieder.

„Kann ich bei dir mal reingucken?“ frage ich

„Wenn du willst.“ Antwortete sie leise und drehte sich mit geöffneten Beinen zu mir hin.

Mit Zeigefinger und Daumen öffnete ich vorsichtig ihre Spalte und schaute in ein hellrot leuchtendes Loch.

„Und was siehst Du?“, frage sie.

„Dein Jungfernhäutchen, so wie es im Buch beschrieben ist.“

„Mist, das ich da nicht selber reinschauen kann.“

Ich war versucht, meinen Finger in ihr Loch zu stecken, ließ es dann aber, um sie nicht zu verärgern, denn vielleicht wiederholen wir das ganze ja schon morgen. Ich könnte damals noch nicht wissen das wir das wirklich noch einmal wiederholen würden und das wir dabei viel weiter gehen würden als nur Petting zu machen.

So endete dann auch wenig später ein Nachmittag, an den ich mich lange zurück erinnere und dessen Erinnerungen mir oft einen in einsamen Stunden einen Steifen in die Hose zauberten.

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