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Kapitel 5 -Tina 2

Da von Claudia auf dem Schulfest nichts zu sehen war, blieb mir nichts anderes übrig, als abzuwarten und selber Hand an mich zu legen. Doch da kam Tina ins Spiel.

An einem der letzten heißen Sommertage kam ich in unsere Höhle und sah Tina, durch einen Spalt in der Holztür, wie sie in ihrem weißen Lieblingskleid mit dem Rücken zur Tür am Fenster stand, sie hatte ihre Hand zwischen den Beinen und hielt irgendwas in der Hand.

Erst auf den zweiten Blick konnte ich sehen, dass sie ihre Hand in ihrem Slip hatte und ihre Hand hektisch bewegte.

Sie machte es sich selbst - schoss es mir durch den Kopf.

Ich hielt den Atem an und beobachtet wie weiter.

Sie ging zum Sofa und warf sich hinauf.

Ihre Hand behielt sie dabei in ihrem Slip und man konnte sehen, wie sich ihre Hand bewegte.

Mein Schwanz schwoll an und ich würde geil. Tina lag da auf dem Sofa und masturbierte mit der Fibel des Fickens in der Hand.

Ich schob die Tür leise auf, doch das alte Ding knarrte und Tina schreckte hoch.

Da mit dem Reinschleichen jetzt Schluss war tat ich ganz normal und öffnete die Tür.

“Na, was machst du?”, fragte ich scheinheilig.

“Nichts.” Für nichts sah sie sehr überrascht aus. Ihre Haare waren noch zerzaust, da sie sich, in ihrer Geilheit, auf der Couch umher gewälzt hatte.

“Nichts?”, lacht ich.

“Du hast es dir gerade selbst gemacht und hast dir die Fickfibel angeschaut."

Ich deutete auf das offene Buch, das immer noch neben ihr lag.

“Hab ich nicht!”

Sie hockte sich auf das Sofa und zog die Beine an.

Dabei konnte ich ihren Slip sehen, der eine feuchte Stelle aufwies.

“Sag's ruhig, ist ja nicht schlimm, hab ich hier auch schon gemacht.”

“Echt jetzt?”

“Klar und übrigens, dein Höschen ist nass, entweder du hast die in die Hose gemacht oder du bist geil.”

Ich deutete auf ihre Muschi.

“Scheisse, ja, könnte ja nicht ahnen, dass du hier heute auftauchst."

Ich setzte mich in den Sessel ihr Gegenüber.

“Und? Bist du immer noch geil?”

Sie zuckte nichtssagend mit den Schultern.

“Ich bin es schon irgendwie”, sagte ich und begann meinen Schwanz durch die Jeans zu kneten.

Einige Augenblicke saßen wir so da und ich starrte auf ihre Muschi und ihre Titten.

Schließlich begann sie wieder ihre Hand in ihren Slip zu schieben.

Ich knetete und rieb weiter meinen Schwanz.

“Oh man, Tina, jetzt bin ich aber richtig scharf. Und ja, Scheissegerade heute hat mich meine Mutter fast beim wichsen erwischt.”

Da sagt Tina, so als wäre es das normalste auf der Welt.

”Wichs dir doch hier einen, mich stört das nicht.”

Da Plätze ich fast vor Geilheit.

Und sagte: ”Aber nur wenn du mitmachst.”

Mit diesen Worten holte ich meinen steifen Schwanz aus der Hose und fing an, ihn richtig zu wichsen.

Auch Tinas Lust steigerte sich jetzt sie streifte ihren Slip ab und ich konnte sehen wie sie sich einen Finger in die Muschi steckte.

Ich stand auf und ging zu ihr rüber.

Blieb neben ihr sehen und sagte:”Zieh das Kleid aus.”

Jetzt stand ich neben ihr, wichste meinen Schwanz und begann an ihren Titten zu spielen.

Tina stöhnte auf und es dauerte nicht lange, da musste ich abspritzen.

Zunächst war es uns beiden etwas peinlich, aber wir waren uns darüber einig dass das was gerade geschehen war, einfach nur geil war und wir jetzt ein weiteres kleines Geheimnis mitteinander hatten. Tina prägte dann für das, was passiert war, einen neuen Begriff: eine kleine Party feiern, so nannten wir von nun an unsere kleinen Masturbations Treffen.

In den nächsten Wochen wiederholten wir das. Ich saß dann Tina immer gegenüber, die mir ihre Muschi präsentierte und sich den Finger reinschob, während ich es mir ebenfalls selber machte.

Wie gerne hätte ich sie selber mal gefingert oder sogar gefickt. Aber ich traute mich nicht, mit ihr darüber zu sprechen.

Aber wir haben immer über alles mögliche gequatscht. Meisten haben wir vorher Videospiele gezockt, oder auch mal Strippoker, oder gewürfelt, manchmal haben wir auch Pornos geschaut, aber irgendwann sagte immer einer von uns, dass er jetzt Lust habe, eine kleine Party zu feiern. Das war immer das Zeichen, dass es losging und wir es uns selbst machen wollten.

Eines Tages fand ich in einem Karton, der bei Onkel AL abgegeben wurde, eine alte digitale Kamera. Es war eine Pocket DigiCam die eine Auflösung von 3 Megapixel aufweist. Sie war etwas so groß wie eine Zigarettenschachtel, funktionierte sogar noch, auf ihrer Speicherkarte waren sogar noch Bilder. Bilder von Autos, keine Menschen. Der einzige Fehler, den sie hatte, war, dass das gemachte Bild im Display nicht angezeigt wurde. Sondern erst wenn man sich die Bilder direkt über die Galerie ansah.

Ich löschte diese Bilder, die wahrscheinlich von einem Gebrauchtwagenhändler stamten und nahm sie mit in die Höhle. Onkel AL würde sie nicht vermissen, da er diesen Karton noch nicht durchgesehen hatte.

Mit dieser Kamera wollte ich heimlich von Tina Nacktfotos machen.

Doch das war so nicht möglich, wenn wir zusammen mastubierten, wir saßen dazu immer gegenüber und ich konnte ja kaum die Kamera dabei hochnehmen und Bilder machen, der Versuch die Kamera neben mir liegen zu lassen und den Selbstauslöser auszulösen funktioniert nicht, da ich aus diesem Winkel nur Tinas Beine bis zum Knie fotografiert hätte.

Also beschäftigte ich mich nach unserer kleinen Mastubationsfeier mit der Kamera.

Mittlerweile war es in der Dachkammer, die wir Höhle nannten, immer so heiß, dass wir nur sehr leicht bekleidet hierher kamen.

Und wenn wir uns gegenseitig bei der Selbstbeteiligung zu schauten waren wir jetzt fast immer ganz nackt.

So auch an diesem Tag.

Ich nahm die Kamera in die Hand und sagte eher beiläufig, “Hab ne alte DigiCam in ALs Spendenliste gefunden.”

Und tat so, als würde ich sie untersuchen.

Tina schaute kurz auf und war dann wieder in die Seiten einer Jugendzeitschrift vertieft.

“Leider keine Speicherkarte drin”, log ich und machte ganz offen ein Foto von ihr.

Sie schaute kurz auf und lächelte verächtlich.

“Wenn die funktionieren würde, können wir coole Bilder machen.”

Ich stand auf und machte noch ein Foto.

Jetzt tat ich so als sei Tina ein Topmodel und ich ein Fotograf.

“Komm Baby, Give me a smile.”

Tina schaute auf und lachte. Sie legte die Zeitung weg und spielte mit.

So konnte ich viele Fotos von ihr machen, ohne das sie Verdacht schöpfte. Ich hielt auf ihre Muschi, ihre Titten und machte Fotos von ihrem ganzen Körper, so entstanden Fotos, die ich heute noch wie einen Schatz hüte.

Zwei oder drei Tage später klingelt das Telefon und Tina wollte, dass ich unbedingt zu ihr rüber kommen.

Was sie wollte sagte sie nicht, sie drückte sich nur herum und meinte, sie könne am Telefon nicht darüber reden. Es hätte aber was mit dem Buch, das sie neulich aus einer Bücherkiste gezogen hatte und der kleinen Party, die wir immer feierten, zu tun. Eine kleine Party zu feiern, war unser Kennwort für unser Masturbationstreffen.

Da es um die Fibel der Ehelichen Bedürfnisse aus dem Jahr 1920, die ich jetzt nur noch Fibel der Fickerei nannte und die Treffen ging, machte ich mich sofort auf den Weg. Ich stieg, also voller Erwartungen, die Treppe zur Kammer hoch.

Tina war nicht da und so wartet ich einfach einige Minuten auf sie.

In der Höhle war es warm, sehr warm, draußen waren es an diesem Sommertag immer noch gut 30 Grad und das spürte man hier unter dem Dach der alten Scheune besonders.

Bevor Tina auftauchte, fiel mein Blick auf ein kleines Kästchen mit Zahlenschloss. Ich stand auf und nahm es in die Hand.

“Lass das liegen! Das geht dich nichts an”, sagte ich zu mir.

So als sei ich Tina mit strenger Stimme.

Ich nahm es und probierte einige Kombinationen aus.

Erst Tinas Geburtsdatum.

Nichts passierte.

“Ok, probieren wir was anderes.”, sagte ich wieder zu mir selbst.

Ich versuchte noch ein paar Kombinationen, aber das Kästchen blieb verschlossen. Das spornte meinen Ehrgeiz erst richtig an. Ich wollte dem Kästchen sein Geheimnis entreißen.

Ich versuchte mein Geburtsdatum und die Kiste sprang auf.

Drin lag Tinas Tagebuch.

“Oh ein Tagebuch”, flüsterte ich leise zu mir selbst.

“Wenn du das liest und sie dich erwischt, rede sie nie wieder mit dir!”, dachte ich.

Ich las es trotzdem, denn die Neugierde und die Versuchung waren zu groß, es nicht zu tun.

Es gab nicht jeden Tag einen Eintrag. Dafür aber an andere mehrere. Ich blätterte solange zurück, bis zu jenem Tag, an dem wir das Spiel hier oben gespielt hatten und uns zum ersten Mal gegenseitig nackt gegenüberstanden.

Dabei hatten wir es uns dann dann jeder selber gemacht und Tina hatte dabei zugesehen wie ich meinen Samen in einem großen Bogen aus meinem Schwanz gespritzt hatte. Ich fand das zunächst geil, dann aber, nachdem ich abgespritzt hatte, auch peinlich.

Ich war fasziniert von dem, was Tina so schrieb. Ich setzte mich auf das Sofa und begann interessiert zu lesen.

"Tina, du bist ein ganz schönes kleines Luder!”, dachte ich wieder halblaut.

Im Tagebuch beschrieb Tina das Gesehene ganz genau.

Auch dass sie es selber geil fand, nicht zuletzt da sie seit geraumer Zeit in mich verliebt war. Mein Name war immer mit einem Herzchen eingekreist.

Oft beschrieb sie, wie sie es sich gerade wieder mal selber besorgt hatte und das sie dabei an diesen Nachmittag denken musste, oder wie es wohl wäre, einen Schritt weiter zu gehen und richtiges Petting zu machen und wie schön es sein musste, mit mir dann zu schlafen.

“Ach du scheiße, das wußte ich nicht, ich konnte das auch nicht ahnen.”, sagte ich leise und legte das Buch zurück in das Kästchen.

Bei dem Gedanken, dass sie in mich verknallt war und wir vielleicht ein Paar werden konnten, schwoll mein Schwanz schon wieder an.

Da hörte ich das klatschende Geräusch der großen Scheunentore. Jemand kam.

Tina kam die Treppe hoch.

Ich tat so als sei ich gerade gekommen und wollte die alte Spielekonsole einschalten, um etwas zu zocken.

„Ah da bist du ja gut ich muss unbedingt mit dir reden”, sagte sie.

„Ja, gerade gekommen. Was ist denn eigentlich so dringend, dass ich unbedingt heute noch vorbei kommen sollte?"

Sie nahm mich an die Hand und führte mich zum Sofa. Dort setzten wir uns und sie legte meine Hände in ihre auf ihren Schoss.

„Nun die Sache ist die“ begann sie, „Hans und ich sind jetzt schon einige Zeit zusammen und wollen es miteinander machen.“

Ich glaubte ihr nicht, denn ich war mir zu einhundert Prozent sicher, dass es keinen Hans gab, bzw. dass Tina überhaupt einen Freund hatte. Sie schrieb zwar immer von ihm in ihrem Tagebuch, aber nannte keinen Namen. Da sie aber oft über mich schrieb, musste ich gemeint sein. Denn sie kreiste meinen Namen immer mit einem Herzchen ein.

„Und?“, sagte ich und tat unschuldig.

„Na ja, er hat durchblicken lassen, dass er keine Anfängerin im Bett haben will.“

Auch das war ein Indiz für meine Theorie, dann das habe ich vor einiger Zeit mal gesagt, nachdem ich mich mit Susanne gefickt hatte.

“Verstehe ich nicht, was habe ich damit zu tun? Hat er denn schon Erfahrung, ich meine mit … ”

„Ich denke schon, er ist schließlich älter als ich, na ja, und du hast es doch schon mal gemacht … ich meine mit dieser Susanne … oder?“

„Na ja…?“

„Deshalb denke ich du könntest mir du könntest mir helfen.“

„Helfen wobei?“

„Na ich nehme doch keine Pille und so müssen wir Kondome benutzen.“

„Soll ich dir welche besorgen?“

Ich griff nach einer alten Bravo setzte mich auf dem Fensterbrett blätterte die Zeitung durch.

Tina schaute mich erwartungsvoll an.

Doch ich reagierte zu nächst nicht.

“Also was ist jetzt mit den Kondomen?”

Nahm ich das Thema wieder auf.

Tina wirkt jetzt unsicher.

Auf dem Fensterbrett lagen noch mehr alte Bravos, teilweise noch aus den 90ziger Jahren. Wir hatten sie aus einer Kiste mit Altpapier in der Straße meines Onkels gefunden und einfach mitgenommen. Ich schlug also eine auf, direkt diese Aufklärungsseite, wo sich Jungs und Mädchen nackt zeigten.

“Nein ich habe schon welche besorgen”, sagte Tina jetzt und nahm ebenfalls eine Bravo vom Stapel und suchte die Aufklärungsseite.

"Oh, schau mal, die ist noch Jungfrau.", sagte sie spöttisch.

"Na und? Du bist es doch auch noch!" sagte ich schnippisch.

”Und die hier, will es nicht mehr lange bleiben." feigste ich und macht so eine Andeutung in Tinas Richtung.

Jetzt wurde Tina wieder ernst.

„Nun die Sache ist die“ begann sie. "Also ich habe ja einen Typen mit den ich es tun will, würdest du mir einen Gefallen tun?"

„Klar was denn?“

„Na ja, ich habe in den Bravos gelesen das Typen es gerne haben wenn das Mädchen ihnen das Gummi überzieht.“

"Warum eigentlich?", fragte ich.

"Keine Ahnung, vielleicht weil es romanischer ist, was weiß ich."

“Romantik Stelle ich mir anders vorgestellt, mit leiser Musik und Kerzenschein oder so, aber nicht einem Typen, einen Gummi über dem Pimmel zu fummeln.

"Ja, schon eigenartig, oder? Wie auch immer”, fuhr sie fort.

"Wir haben hier ja schon Dinge gemacht, die man ja wohl eigentlich nur macht, wenn man miteinander geht!" stellte sie fest.

"Das ist was anderes", sagte ich.”

"Warum?" wollete sie wissen.

"Wir sind… na ja so was wie Cousin und Cousine. Da geht man nicht miteinander."

„Tina! Worauf willst du eigentlich hinaus?“

„Na ja du hast doch jetzt schon Erfahrung…“

„Jaaaa?“

„Na ja ich dachte mir du könntest mir helfen.“

„Helfen wobei?“

„Na wie gesagt ich nehme die Pille nicht und so müssen wir Kondome benutzen, um zu verhüteten. “

„Soll ich dir also doch welche besorgen?“

„Nein ich habe welche ich brauch dich für was anderes.“

„Ich höre!“

„Nun ich habe noch nie einem Jungen so ein Ding übergezogen.“

„Das ist einfach, du nimmst einen Banane …“

„Nein – ich möchte das bei dir mal probeweise versuchen, sozusagen am lebenden Objekt.“

„Wie bitte?“

„Na du machst dein Ding steif und ich zieh dir probeweise mal ein Gummi drüber.“

„Du spinnst ja!“

"Du kannst dir ja dann auch einen wixen und vorstellen wie du die da entjungferst." sagte Tina mit ernster Stimme und tippe auf die immer noch geöffnete Seite. “Wir feiern einfach ein kleine Party!”

“Ok wenn du mit machts.”

“Mach ich doch immer oder nicht?” sagte sie und kam näher. Sie hatte wieder diese weißes leichtes Sommerkleid, das ihr Lieblingskleid war an und keinen BH drunter.

Ihre Füsse steckten ohne Socken in Turnschuhen.

“Was würde denn deine Susanne dazu sagen?” sagte sie dann plötzlich ernst. “Hat Schluss gemacht!” sagt ich kurz. Jetzt legte Tina den Kopf schief. “Interessant. Warum?” murmelte sie und ging zum Sofa.

Keine Ahnung hat sie nicht gesagt. Schon verrückt aber egal, war sowieso nicht richtig in sie verknallt”

“Ja verrückt.”

„Du bist dir ganz sicher daß du mir ein Gummi überziehen willst?“

„Ja. Zeig es mir bitte!“

Ich begann mir die Hose zu öffnen.

„Ich zieh mich auch aus. So wie immer. Wir feiern einfach eine kleine Party nur das ich dir dabei ein Gummi überziehe”

Ich saß da und freute mich auf das was gleich passieren würde. War aber immer noch unsicher.

Tina holte eine 10. Packung Gummis und reichte mir eines davon.

“Tina das geht so nicht, ich meine das ist was anderes als das was wir sonst hier machen.”

“Nein, ist es nicht.”

Tina begann ich zu entkleiden. Kleid, BH und Slip. Dann stand sie nackt vor mir.

“Tina, sowas macht man nur wenn man miteinander geht. Wir sind sowas wie Cousin und Cousine, da geht man nicht miteinander.”

“Ich würde gerne mit dir gehen.” flüsterte sie leise und trat nackt wie sie war an mich heran.

“Ich auch schon lange!”

“Oh Kangi… du bist so süß. Ich liebe dich.” sagt Tina plötzlich und umarmte mich. Sie begann zu stöhnen. Unsere Lippen trafen sich. Ich stand jetzt direkt vor ihr. Mein Finger wanderte in ihrer feuchten Grotte und die nahm ihn dankend auf.

Ich zog meine Hose aus und legte mich auf das Sofa. Mein Schwanz schwoll an.

Ich erklärte ihr, dass man ein Gummi nicht mit den Zähnen aufmacht und wie man es richtig überzieht.

Sie packte das Gummi aus und starrte auf meinen steifen Schwanz.

”Du musst die Vorhaut ganz zurückziehen und dann das Gummi überstülpen und es ganz abrollen.“

Vorsichtig zog sie meine Vorhaut bis zum Anschlag runter und stülpte das Gummi drüber. ”Die Luft noch aus dem Ding da oben drücken, sonst kann es sein, dass es platzt.”

Sie tat wie ihr geheißen und rollte das Gummi ganz ab.

Zufrieden schaute sie sich ihr Werk an.

„Richtig so?“

„Ja sieht gut aus.“

„Na los feiern wir eine kleine Party.”

Ich beugte mich vor um sie zu küssen.

„Soll ich dir einen Wichsen?“, hauchte sie.

“Das wäre schon schön!“

Sie beugte sich vor und begann meinen Schwanz zu bearbeiten.

Ich strich über ihre Titten und meine Hände fanden den Weg zu ihrer Muschi. “Ja gut, so mach weiter!”, stöhnte ich und zog sie langsam an mich heran.

Ich begann, sie zu fingern, was ihr gefiel. Sie stöhnte auf und überlies sich ganz meiner Obhut.

Ihr Becken bewegt sich leidenschaftlich mit.

Wie oft hatte ich von diesem Augenblick geträumt.

Wir rollten auf dem Sofa hin und her. Schweißtropfen begannen sich auf Tinas Titten zu bilden und rannen an ihren Brüsten herab, während mein Finger immer noch rhythmisch in ihrer Muschi tanzte.

Mein Schwanz steckte in einem Gummi und wartete nur darauf sich in Tinas jungfräuliche Muschi graben zu können und ihr Hymen zu durchstoßen. Mein

Schwanz war nur noch Millimeter von ihrer Muschi entfernt. Sie stöhnte und ich leckte den Schweiss von ihren Titten. Mein Schwanz berührte ihre Scharmlippen und sie beugte sich auf. Sie war bereit mich zu empfangen.

„Oh Kangi – nicht …!“

"Warum nicht? Du willst es doch auch und ich liebe dich so sehr!"

"Ich bin noch nicht bereit…" stöhnte sie. Meine Finger fanden wieder den Weg in ihre Muschi und ich rieb meine Schwanz an ihrem Oberschenkel.

"Das gefällt dir doch auch, es wird schön werden ich werde ganz vorsichtig sein." überredete ich sie.

Sie sah mich an.

Dann rückte sie weiter in die Mitte des Sofas und sie öffnete die Beine etwas weiter. Wir knutschen und rollten uns einige Male hin und her.

Wir waren geil.

Der Schweiß lief an unseren Körpern herunter und plötzlich lag ich wieder zwischen ihren Beinen. Mein Schwanz berührte ihre Muschi und Tina stöhnte lustvoll auf. Trotzdem sagte sie.

"Nicht! Du kommst zu mir rein, bitte nicht."

"Lass mich doch nur so ein bisschen mit der Spitze deine Muschi spüren." hauchte ich ihr ins Ohr. Sie schaute mich an und nickte. Doch ich drängte gegen ihre Muschi und meine Eichel war fast drin. Trotz des Gummis spürte ich ihre

Schamlippen die meine Eichel liebkosten.

"Lass es uns tun. Ich weiß du willst es auch und ich werde ganz vorsichtig sein."

“Ok. Aber warte bitte einen Moment.” , haucht sie.

Sie rutschte etwas zurück und fischte nach einem Kissen, das sie sich unter den Hintern schob. Sie hatte wohl gelesen, dass es beim ersten Mal schmerzfreier sein sollte.

Ich könnte ihre rosa Muschi mit ihren leicht dunkleren Schamlippen jetzt genau sehen. Sie lagen noch eng aneinander und ich konnte so nicht in ihre Lustgrotte hineinschauen.

Dann zog sie mich an sich heran und anders als bei Susanne fand meine Lanze sofort ihren Eingang.

Ich schaute ihr in die Augen und sah das ich ihr Jungfernhäutchen erreicht hatte.

Sie machte einen verkrampfen und nervösen Eindruck.

“Ganz ruhig. Entspanne dich”, sagte ich

und streichelte ich ihre Wange, küsste sie und stieß zu.

Sie quittierte das mit einem erstaunt klingenden - oh.

Tina verzog das Gesicht, brummte und kniff die Augen zusammen.

Ich hatte sie entjungfert.

“Oh, oooh!”, stöhnte sie leise und ihr Körper entspannte sich.

Tina stöhnte los und war sich mehr zu halten. Sie schien plötzlich unersättlich zu sein. Sie überzogen mich mit wilden Küssen und ihre Beckenbewegungen wurden schneller und wilder.

Sie kniff immer wieder die Lippen aufeinander, um nicht laut loszuschreien.

Sie entfesselte ihre gesamte Leidenschaft und ließ ihr freien Lauf. Ich beschäftige mich mit ihren kleinen festen Titten und es dauerte nicht lange, bis wir zum Höhepunkt kamen.

Ich rollte mich von ihr runter und zog das Gummi ab.

Es waren nur minimale Spuren von Blut zu sehen.

“Hast gar nicht wirklich geblutet”, sagte ich und warf das Gummi weg.

“Hat auch nicht sehr weh getan, lag wohl am Kissen”, grinste sie.

Wir küssten uns erneut.

“Und wenn das, was wir sonst gemacht haben, eine kleine Party war, was war das dann?”, flüstert sie.

“Na eine große. Was sonst?" sagte ich.

"Gut, dann lass uns noch eine große Party feiern, denn die letzten war sehr schön” sagte Tina und küsste mich erneut.

Wir fickten an diesem Tag ganze 4 mal miteinander. In der Reitstellung und im Doggystyle. Zum Schluss waren wir so erschöpft das wir zusammen auf dem Sofa einschliefen.

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