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Fleischeslust

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sapphodeville
12
Kapitel
951
Lesevolumen
9.0
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Zusammenfassung

Bereits sehr früh in meinem Leben war klar, dass es für mich persönlich zwei wichtige Ziele im Leben geben würde. Das Erste, schnellstmöglich sexuelle Erfahrungen zu sammeln und zum zweiten die Meisterschaft in meinem Sport zu erringen. Das alles beschloss ich, als ich noch sehr jung war und begann alleine mit Freunden um die Häuser zu ziehen ...

VerliebtErotikRomantikFreundschaftLiebeLiebeDreiRealitätDominante Frau

1. Kapitel - Stefanie

Widmung

Dieses Buch widme ich meinem besten Freund Maikel K. Foq.

Ich schreibe hier seine Geschichte aus seiner Sicht, so wie er sie mir hinterließ.

Kapite1 - Stefanie

Bereits sehr früh in meinem Leben war klar, dass es für mich persönlich zwei wichtige Ziele im Leben geben würde.

Das erst, schnellstmöglich sexuelle Erfahrungen zu sammeln und zum zweiten die Meisterschaft in meinem Sport zu erringen.

Das alles beschloss ich, als ich noch sehr jung war und begann alleine mit Freunden rauszugehen, damals traf man sich in einem Jugendzentrum, wo es am Freitagnachmittag zwischen 3 Uhr und 6 Uhr Disco gab.

In dem großen Saal des Jugendzentrums wurden die Stühle außen herum an die Wände gestellt und so entstand in der Mitte eine große Tanzfläche.

Zwei große Boxen sorgten für die Beschallung und eine aus heutiger Sicht gesehene, total veraltete Lochanlage, sorgte für eine Disco artige Atmosphäre.

Die Jugendlichen waren Schüler aus verschiedenen Jahrgängen und Schulen. Diese saßen dann auf den Stühlen am Rand und schauten auf die Tanzfläche.

Für mich war das alles Neuland und ich betrat diese Disco, scheu aber neugierig wie ein Schuljung an seinem ersten Schultag den ihm zugewiesenen Klassenraum.

So standen oder saßen wir mit einigen Freunden da herum, tranken Cola aus dem Automaten und starrten auf die Tanzfläche, wo sich die anderen im zuckenden Licht zur Musik bewegten.

So vergingen einige Freitage.

Man beobachtete die Mädchen die sich extra für diesen Event raus geputzt hatten, verehrte heimlich die eine oder andere und hoffte sie am nächsten Freitag wieder da sein würde. So ging es mir auch, von den weniger hübschen und dicklichen Mädchen nahm man wenig Notiz. Obwohl es wohl die waren, die man am ehesten bekommen könnte.

Man schaute neidisch hinterher, wenn mal wieder ein Paar Arm in Arm oder Händchen haltend zum Ausgang verschwand. Denn zum Knutschen ging man raus. Im Jugendzentrum wurde das nicht geduldet. Ebenso rauchten viele heimlich draußen im Park auf der anderen Seite der Straße.

Am ersten Freitag im April stand ich mit einigen Freunden im Foyer zum Saal und wir lästerten über einige Mädels, redeten über die Schule oder über meinen Sport, in dem ich sehr aktiv und erfolgreich war.

Doch an diesem Freitag passierte etwas Unerwartetes, es sprach mich zum ersten Mal ein Mädchen an, sie hatte kurze schwarze Haare, hatte Lippenstift aufgetragen und ihre blauen Augen strahlten mich an. Dieses Mädchen war mir bis dahin noch nicht aufgefallen oder von mir wahrgenommen worden. Ohne grosse Umschweife fragte sie mich, ob ich mit ihrer Freundin tanzen wollte.

Ich war überrascht.

„Warum frag sie nicht selber?“ fragte einer meiner Freunde, bevor ich irgendwas antworten konnte.

„Weiß ich nicht, sie kennt dich jedenfalls aus der Zeitung.“ sagte sie zu mir gewandt.

Ohne weitere Worte zog sie mich hinter sich her und übergab meine Hand dann dem einen Mädchens, das einen Kopf kleiner war als ich. Sie war etwas dicklich, hatte im Gegensatz zu ihrer Freundin schon richtig große Brüste und breite Hüften.

„Hier.“ sagte die Freundin, legte meine Hand in ihre und verschwand kichernd.

Ich kam mir richtig blöd vor.

„Ich heiße Stefanie, die meisten nennen mich aber nur Steffi.“

Mit diesen Worten zog sie mich in den Saal auf die Tanzfläche. Wo wir begannen, uns zur Musik zu bewegen.

Gegen 18 Uhr wurde der Saal hell, das letzte Lied wurde gespielt, es war immer dasselbe und die Jugendlichen verließen die Disco und strömten aus dem Gebäude.

Steffi musste zum Bus und so begleitete ich sie zur Haltestelle, die nicht weit weg lag. Wir gingen Hand in Hand und standen schließlich eng umschlungen an der Haltestelle. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, so aufgeregt war ich. Ich war noch nie mit einem Mädchen so zusammen, dass wir Hand in Hand durch die Straßen liefen.

Hatte ich jetzt eine Freundin?

Gingen wir miteinander?

Diese und andere Gedanken gingen mir durch den Kopf, während ich sie anschaute und wir schwiegen, sahen wir uns in die Augen und plötzlich war ihr Mund auf meinem. Ihre Zunge drang in meinen Mund ein und ich wusste nicht so recht was damit anfangen, also ließ ich es zu und erwiderte die Bewegungen ihrer Zunge mit meiner. In meiner Hose wurde es eng, mein Schwanz schoss förmlich in die Höhe und sie muss das gespürt haben, denn so nah und eng umschlungen wir da gerade standen, war es unmöglich, meinen Ständer nicht zu bemerken.

Wir küssten uns lange und intensiv, dann hielt der Bus plötzlich und sie war weg.

Verdammt ich kann nicht mal ihren Nachnamen oder wusste wo sie wohnte. Na ja, wahrscheinlich werde ich sie am nächsten Freitag wieder sehen und wir könnten das wiederholen.

Wie in Trance lief ich nach Hause, verweigerte das Abendessen und befriedigte mich erst mal selber, denn immer wenn ich an das Geschehene dachte, begann mein Schwanz Anstalten zu machen, hart zu werden. Mein erster Kuss und dann noch mit der Zunge. Sie muss schon Erfahrung darin haben, denn ich wäre da so nie drauf gekommen. Zwar masturbierte ich regelmäßig und versuchte mir dabei zu vorstellen, wie es wohl wäre, mit einem Mädchen zu schlafen, aber über das Knutschen hatte ich mir bis dahin keine Gedanken gemacht.

Allerdings sah ich Steffi schon am nächsten Tag wieder.

Sie kannte mich aus der Zeitung, kannte also meinen Namen und wusste auch wo ich beim Training zu finden war und stand plötzlich da.

Ohne etwas zu sagen, küssten wir uns sofort wieder. Wie selbstverständlich gab sie mir zur Begrüßung einen kurzen Kuss auf den Mund. Nach dem Training brachte ich sie wieder zum Bus und das Schauspiel vom Vortag wiederholte sich.

So wurden wir ein verliebtes Paar, das sich auf Partys in Ecken verzog, um zu knutschen und mächtig Erwachsen tat. Wir gingen zusammen Klamotten kaufen, schwimmen und unternehmen andere Dinge. Wir waren schwer verliebt. Die Zeit verging wie im Flug und so kam der Sommer und die Ferien standen vor der Tür. An einem der letzten Schultage trafen wir uns bei ihr, denn sie hatte einige Stunden eine freie Bude. Ihre Eltern und ihr älterer Bruder waren nicht zu Hause und die kleine Schwester unterwegs.

Zum ersten mal betrat ich ihr Zimmer.

Über ihren Bett hingen Zeitungsausschnitte mit Fotos von mir und meinen Wettkämpfen.

„Das ist gemein ich habe keine Bilder von dir“ sagte ich.

Sie lacht nur, kramte in einer Schublade und ich bekam ein Bild von ihr. Das ich heute viele, viele Jahre später immer noch habe.

Wir standen mitten im Zimmer, umarmten und küssten uns.

Sie trug eine enge Jeans und ein weißes Hemd. Eine Art Bluse. Die locker über der Hose hin. Beim knutschen wanderte jetzt zum ersten mal meine Hand unter ihre Bluse. Zwar hatte ich vorher schon mit ihren Brüsten gespielt aber ohne unter den Pulli zu kommen, das ließ sie nicht zu.

Jetzt aber wanderte meine Hand vom Hosenbund über ihren Bauch in Richtung Brust und sie ließ es zu.

Meine Hand ertastete ihren BH. Dann begann ich einfach mit der freien Hand die Knöpfe ihre Bluse zu öffnen und das ohne die erwartete Gegenwehr. Jetzt sah ich ihren fleischfarbenen BH und öffnete auch diesen den er hatte seine Verschluss vorn. Mit einer Schulterbewegung steifte sie die Bluse ab und diese viel zu Boden. Immer noch küssten wir uns und Steffi zog mich jetzt in Richtung Bett. Kurz davor blieb sie stehen, hielt inne und streifte mir das T-Shirt ab. Noch bevor es auf dem Boden landete zog sie mich auf ihr Bett.

Ich landete zwischen ihren gespreizten Beinen. Das schien von ihr auch beabsichtigt gewesen zu sein, denn sie reagierte nicht weiter, sondern streichelte meinen Oberkörper und schaute mir dabei tief in die Augen. Dann küssten wir uns innig und sie begann die Hüften zu bewegen. Mein harter Schwanz lag jetzt direkt auf ihrer Muschi und wurde nur durch den Stoff zweier Jeans, Hosen und Slips davon abgehalten, in sie ein zu dringen. Wir bewegten unsere Unterkörper und rieben unsere Geschlechtsteile aneinander.

Wir symbolisierten quasi den Geschlechtsverkehr. Es war ein wahnsinniges Gefühl, ich lag auf einem Mädchen, zwischen ihren Beinen und rieb meinen Schwanz auf ihrer Muschi. Ich war sicher, dass es jetzt nur noch einige Tage dauern würde, bis wir richtig miteinander schlafen würden und ich meinen Schwanz in ihr versenken würde. Trotz dieser Gedanken dauerte es zwar einige Zeit bis ich kam, aber ich kam. Da die Vorhaut meines Penis nicht richtig zurückgeschoben wurde, doch dann, spritze ich schließlich ab.

Sie bewegt ihre Hüfte immer schneller und ich blieb auf ihr liegen und machte weiter mit, denn das, was wir hier machten, gefiel mir mehr als gut. Nach einigen Minuten presste sie Ihre Schenkel gegen mich, sie hob ihr Becken dabei merklich an. Auch sie schien gekommen zu sein. Denn obwohl ich ihre Bewegungen weiter erwiderte, wurde sie langsamer und hörte schließlich ganz auf.

Ich rollte von ihr runter. Vollgepumpt mit Glückshormonen müsste ich erstmal tief durchatmen. So lagen wir noch eine ganze Zeit da, ich streichelte ihre Bürste und sie meinen Oberkörper, während wir weiter knutschten.

Dann kam plötzlich ihre Mutter zurück und überraschte uns fast. Wir konnten uns gerade noch anziehen aber so wie wir aussahen mit roten Köpfen und zerzausten Haaren war klar das wir nicht Ferngesehen hatten. Sie lies sich nicht anmerken aber Steffi bekam die Konsequenzen zu spüren.

Die letzten Tage vor den Ferien durfte sie nicht raus und nach den Ferien, als ich nach einem vierwöchigen Auslandsurlaub mit meinen Eltern wieder kam, fand ich in der Post einen Brief. Sie erklärte mir, dass sie in ein Mädcheninternat gehen müsse, weil ihre Noten schlechter geworden seien, glaubte aber eher daran, dass Ihre Eltern sie von mir und den Jungen allgemein weg halten wollten. Sie hätten Angst, sie kämen auf die schiefe Bahn oder mit einem Kind nach Hause.

Erst Jahre später sah ich sie wieder.

So endete meine erste große Liebe so plötzlich wie sie begonnen hatte