2. Kapitel - Nicole
Fast ein Jahr trennte ich mich jetzt von Steffi und meiner ersten großen Lieben.
Oft lag ich nachts im Bett, masturbierte und dachte an jenen Tag, als ich zwischen ihren Beinen lag und meinen Schwanz auf ihrer Muschi rieb. In der ganzen Zeit ergab sich in Sachen Mädchen, Liebe und Lust nichts mehr. Ich dachte schon, ich würde nie wieder ein Mädchen küssen oder ihre nackten Brüste berühren. Bis zu diesem Sommer, gut ein Jahr später.
In den Sommerferien fuhr ich mit meinen Eltern zum Campingurlaub auf einem großen Campingplatz in Südeuropa. Es war kein Campingplatz sondern einen Camping Stadt. Mehrere tausend Stellplätze für Wohnwagen, Zelte oder Wohnmobile, mehrere Resturans, eignen Harfen. Strand Bars und einem Antik aussehenden Forum in dem Platz für Theater und oben Air Kino war.
Hier gab es auch einen riesigen Pool, Sauna und eigentlich alles, was man so braucht, um 4 Wochen den Alltag zu vergessen. Obwohl meine Eltern recht vermögend waren, fuhren sie jedes Jahr in den Campingurlaub. Sie liebten das Primitive, gepaart mit einer Prise Luxus.
Ich lernte gleich am zweiten Tag unserer Ankunft zwei englische Jungs kennen mit denen ich gut klar kam. Ihre Mutter war deutsch und so sprachen sie einige Brocken Deutsch. Das war nicht besser als mein englisch aber in unserem Alter kann man sich gut mit der internationalen Hände und Füße Sprache verständigen, wenn einem die eine oder andere Vokabel fehlt.
Die Jungs waren ein Jahr auseinander, sie waren Brüder und ich glaube ein und zwei Jahre jünger bzw älter wie ich. Aber sie waren scharf auf Mädels, sie waren hinter ihnen her wie der Teufel hinter der armen Seele.
Und sie hatten einen Angel Tick.
Wenn sie nicht versuchten ein Mädel an Land zu ziehen dann waren es Fische. Sie schleppen eine 500 Pfund teure Angelausrüstung mit. Nach deutschem Geld war das mehrere Tausend DM.
In der ersten Woche wollten sie mich mit raus zum fischen nehmen, ich lehnte aber ab weil mir das zu langweilig war. Da es nur an jedem zweiten Tag live Musik gab waren an diesem Abend die Möglichkeiten jemanden kennen zu lernen im Forum am besten. Dort lief im open Air Kino James Bond. Also kaufe ich mir für umgerechnet 30 Pfennig eine Cola und eine Karte und setzte mich in die letzten obersten Reihen des Forums.
Das Forum füllte ich und der Film wurde gestartet.
Nach einigen Minuten stand plötzlich neben mir ein Mädchen und fragte, ob neben mir der Platz noch frei wäre. An ihrem Akzent erkannte ich, dass sie aus den Niederlanden war. Ich sage ja und Sie setzte sich neben mich. Ich sah sie an und sie erinnerte mich irgendwie an Bonny Bianco aus La Boom die Fete. Sie trug einen grauen Top auf dem GIRL stand einen kurze abgeschnittene Jeans und unter dem Top ein gelbes Bikini Oberteil.
Bond hatte noch nicht mal seinen Auftrag erhalten da lag ihr Kopf neben meiner Hüfte auf den Steinsitzen und sie schien zu schlafen.
„Hey, nicht schlafen.“ stupste ich sie an und lächelte.
„Entschuldige bitte, stört es dich denn sehr? Wir sind heute morgen sehr früh aufgestanden um hier herzufahren, die lange fahr hat mich müde gemacht.“ antwortet sie halb im Schlaf.
„Nein stört mich nicht.“ sagte ich.
Sie rappelte sich auf, setzte sich gerade neben mich und sagte das ihr Name Nicole sei.
„Krähe", sagte ich und gab ihr die Hand.
„Das ist ein komisches Name“, sagte sie mir strakem Akzent und grinste.
Ich nannte meinen richtigen Namen und erklärte ihr kurz, warum mich alle Welt nur Krähe nannte. Später werde ich noch, an anderer Stelle genauer darauf eingehen.
Sie hörte nicht mehr richtig zu sondern legte ihre Kopf an meinen Schulter und schlief ein.
Als der Film zu ende war weckte ich sie und das ganze war ihr mächtig peinlich.
„Wo steht ihr?“ fragte ich sie.
„Oh wir haben ein Bungalow“
Ihr Deutsch war gut verständlich, aber etwas holprig.
Ich begleitete sie zu dem Bungalow, wo ihre Eltern noch am Einrichten waren.
Sie bedanke sich bei mir und ich erklärte ihr wo mein Zelt und der Wohnwagen meiner Eltern zu finden war, bevor wir uns für den nächsten Tag verabredeten.
Am nächsten Tag trafen wir uns wie verabredet am Strand und ich konnte ihre ganze Figur im Bikini bewundern. Wir merkten schnell das wir was für einander empfanden. Und als ich sie an diesem Abend an ihrem Ferienhaus absetzte bekam ich schon einen Kuss auf die Wange.
Es vergingen vergingen weitere Tage bis wir uns schließlich richtig küssten.
Plötzlich war ich wieder verliebt, nach all der Zeit die ich Singel war,war ich jetzt richtig aus dem Häuschen.
Während meine Eltern in einen sehr großen und luxuriösen Wohnwagen residierten, wohnte ich in einem kleinen Zelt.
Es war ein cooles Zelt. Es war mit einer Spiegelglasfolie ausgestattet und man konnte so von innen, wenn man kein Licht machte, herausschauen ohne das jemand hineinsehen konnte.
Eine coole Sachen wenn man jung ist und Mädels beobachten wollte.
So konnte man sich ungestört einen runter holen und die vorbeigehenden Leute beobachten. Eigendeich ziemlich pervers aber in jungen Jahren unheimlich geil.
So lag ich auch an diesem Tag in meinem Zelt und las einen Groschen Roman. Aus der Ritter Roland Reihe. Nicole war mit ihren Eltern unterwegs und wollte irgendwann dann vorbei kommen.
Ritter Roland war gerade dabei ein holde Jungfer zu vernaschen und in mir stieg das verlangen auf einen Schwanz in die Hand zu nehmen und mich selbst zu befriedigen.
Ich war gerade mit drin und bereitetet mich auf das abspritzen vor da erschien Nicoles Gesicht direkt vor meinen Zelt Eingang.
„Hallo? Bis du da?“
Der Reißverschluss des Eingangs surrte auf.
„Ja ja!“ rief ich und schaffte es gerade noch meinen steifen Schwanz wieder in die Badehose zustecken und eine Ecke des Schlafsackes so zu platzieren das man nichts sehen konnte.
„Was machst du?“
„Oh ich lese ...“
„Darf ich rein kommen?“
„Klar.“
Sie musterte mich und ich bin sicher sie wusste oder ahnte wobei sie mich gerade gestört hatte.
„Mach zu“ sagt ich und deutetet auf den Eingang.
Jetzt konnte ich mich anders hinlegen und meinen immer noch recht steifen Schwanz verbergen.
„Oh man kann da ja raus sehen“, sagte Nicole.
„Ja cool oder?“
Ich rückte beiseite und Sie legte sich neben mich. Nun lag sie auf dem Rücken neben mir und ich beugte mich zu ihr hin um sie zu küssen.
Sie trug ein weißes Shirt und einen kurzen gelben Minirock.
Schon vor einigen Tagen war es mir gelungen, ihre runden prallen Bürste zu streicheln und so begann ich auch jetzt sofort meine Hand unter ihr Shirt zu schieben. Das Bikini-Oberteil, das sie drunter hatte, war kein Hindernis und ich legte mehr oder weniger geschickt eine Ihrer Brüste frei und strich mit dem Daumen über Ihre Brustwarzen. Diese war groß. Ja, schon fast Untertassen groß und sehr dunkel. Ja, fast braun stachen Sie von Ihren runden, festen und blass wirkenden Titten ab.
Nach einigen Minuten gingen meine Finger weiter auf Wanderschaft und wanderten über Ihren Bauch zu ihrer Hüfte hinunter zu Ihre Schenkeln.
Von dort aus suchten sie ihren Weg wieder nach oben in Richtung Hüfte, allerdings unter Ihrem Röckchen.
Kaum war ich 2 Finger breit unter ihrem Röckchen da wurde meine Hand sanft von Ihrer gestoppt.
Diesen Spiel wiederholte sich noch zwei mal und schließlich lies ich meine Hand nur noch auf ihrem flachen Bauch.
„Verbotene Zone!“ hauchte sie um mir klar zu machen das meine Finger da weg bleiben sollten.
Doch meine Finger, mein Schwanz und ich wollten mehr. Mein kleiner Finger schob sich immer wieder unter den Bund Ihres Rockes. Hinein in Ihren Slip.
Nur wenige Augenblick lang dauerte das ganze. Dann wanderte er wieder hinaus. Doch dann rutschte er und der Ringfinger von Ihrer Hüfte aus kommend direkt zu Ihren Venushügel und berührten Ihre Schamhaare. Sie waren kraus und weich. Nur einen Augenblick lang, meine Finger vereinigten sich und glitten tiefer. Mit kleinem, Ring-, Mittel- und Zeigefinger berührte ich kurz Ihr Schamlippen als Ihre Hand meine ergriff und sie da weg holten wo sie nichts zu suchen hatten.
Doch es war zu spät. Die Geilheit hatte mich überrannt. Deutlich zuckte mein Pimmel und entlud sich. Sie musst das bemerkt haben denn sie sie hielt kurz inne unterbrach den Kuss öffnete die Augen und schaute mich an.
Da piepte Ihre Armbanduhr.
Sie schreckte hoch, schaute auf die Uhr und sagte:
„Ich muss los, meine Eltern haben einen Tisch in so einem Fischladen bestellt.“
Sie rückte Ihre Kleider zurecht, gab mir einen flüchtigen Kuss und verschwand.
Erst am Mittag des folgenden Tages trafen wir uns wieder am Strand. Ein paar verhaltene Küsse ein wenige Brust grapschen mit Bikini mehr war an diesen Tag nicht drin. Ich selber wagte auch nicht mehr.
Ich dachte mir, dass sie sauer wäre, weil ich versucht hatte, ihr gegen Ihren Willen in ihr Höschen zu gelangen und versuchte, sie am nächsten Abend darauf anzusprechen.
„Du, es tut mir leid was da gestern im Zelt bei mir passiert ist“, sagte ich zu ihr, während wir eng umschlungen in einer Ecke des Forums saßen und einem Clown zuschauten.
„Das muss es nicht, ich weiß das Jungs so sind.“ sagte sie und lächelt
„Dann bist du nicht sauer?“
„Nein, warum es ist dein Problem.“ sagte sie und schaute wieder auf die Bühne.
Mein Problem dachte ich oder meinte Sie kein Problem manch mal war ihr deutsch nicht gut zu verstehen.
„Du bist also nicht sauer ?“
„NEIN!“ lachte sie und küsste mich.
Die Tage vergingen und es blieben noch 4 letzte Tage. Ich beschäftigte mich zwar weiter mit Ihren Titten, aber aus der „verboten Zone“ hielt ich mich raus.
Am dritt letzten Abend kam sie nach sechs Tagen zum ersten mal wieder in mein Zelt gekrochen. Sie trug den grauen Top mit dem GRIL Aufdruck und einen Hot Pants. Sie legte sich wie vor sechs Tagen auf den Rücken neben mich und hatte vorher das Zelt und die Vorhänge vor den Spiegelglas Folien geschlossen.
Als ich mich zu ihr rüber beugte und sie kurz zu küssten bemerkte ich gleich das sie unter dem Top dieses mal keinen BH und auch kein Bikini Oberteil an hatte.
„Und was machen wir heute?“
„Was du möchtest“, sagt sie und macht sich lang, indem sie die Arme weit über den Kopf nach hinten streckte. Dadurch wurden ihre Brüste sehr betont und auch ihr Becken reckte sich leicht in die Höhe dabei.
„Ich würde dir gerne das hier ausziehen!“ sagte ich und zog ihr den Top über den Kopf.
Da langen ihre beiden Brüste mit den Untertassen großen brauen Brustwarzen und warteten drauf bespielt zu werden.
Mein Schwanz wurde langsamer als sonst hart was wohl an der 2 bis 3 mal täglichen Selbstbefriedigung lag die ich aus Frust über die letzten Tage täglich praktizierte.
Wir küssten uns wild und kamen gut in Fahrt. Meine Hand wanderte wieder hinab zu ihren Hosenbund und diesen mal erkundeten meinen Finger wie vor 6 Tagen auch die Verbotene Zone. Doch einen abweisende Hand kam dieses mal nicht als meine Finger unter Ihren Bund strichen.
War da kein Slip? Sie kam schon ohne Oberteil drunter und jetzt das. Oder hatte sie einen String oder so drunter? Zitternd fuhren meinen Finger über ihren Bauch und wieder rutschen 4 Finger vorsichtig in ihr Höschen. Kein Slip. Keine Gegenwehr.
Ich öffnet den Knopf an ihrer Hose und wartete ab. Nichts. Ihre Hände umklammerten meinen Rücken und wanderten weiter darüber hin und her.
Ich öffnete die Augen und sah sie an. Auch sie hatte die Augen geöffnet und Ihre Augen wurden weit und groß, dann lächelte sie so als wollte sie mir ein Zeichen geben und sagen - los trau dich.
Daraufhin zog ich den Reißverschluss ihrer Hose auf und stellte fest, dass sie wirklich nichts drunter trug. Meine Hand glitt über ihren Venushügel und die weichen krausen Schamhaare. Mein Mittelfinger fand instinktiv den Eingang zwischen Ihren Schamlippen und und begann meinen Finger Rhythmisch in Ihr zu bewegen.Ihre Hüften bewegen sich mit. Es schien ihr zu gefallen. In Ihrer Scheide war ein kleiner rauer Punkt und immer wenn ich ihn berührte dann stöhnte sie leise auf. Sie wurde feuchter und ich immer geiler. Mein Pimmel war jetzt wieder richtig hart und sprang aus meiner Badehose. Ich begann, ihn an Ihrem Oberschenkel zu reiben und es würde nicht lange dauern, da würde er die letzten Reserven aus meinen Hoden abfeuern. Jetzt wurde sie aktiv, während ich meinen Finger weiter in ihr hin und her bewegte, begann sie mir mit einer Hand die Hose weiter runterzuziehen, um meinen Schwanz freizulegen.
Mit 4 Fingern, zu einem Trichter geformt begann sie über meine Eichel hinweg die Vorhaut bis zum Anschlag zurück zu schieben was im ersten Moment unangenehm war, doch sie wiederholte das jetzt in rhythmischen Bewegungen so das meine Eichel immer wieder an Ihren Daumenballen stieß was mir nicht gefiel aber nichts ausmachte, denn ich wollte das es weitergeht. Denn ein vorzeitiges Abspritzen war so nicht möglich.
Nach einiger Zeit bäumte sie sich auf und ihr Genitalbereich schien sich zu verkrampfen.
Dann wurden ihre Becken Bewegungen langsamer und ebbten ab.
War sie gekommen?
Ich ging davon aus den sie atmete jetzt ruhiger und ihre stürmische Art wurde weniger stürmisch.
Sie wichste immer noch meinen Schwanz mit der Hand von oben haltend. Später nannte ich diese Art des Wichsens, die Holländische Art, weil man sie auch gut selbst praktizieren konnte, ohne dass man die Eichel störend gegen den Daumenballen stieß.
Ich nahm einfach ihre Hand löste ihren Griff und führte Zeige und Mittelfinger so das sie auf der unteren und ihr Daumen auf der Oberen Seite befanden. Jetzt hatte sie den Richtigen Griff. Ich führte einige Male ihre Hand hoch und runter an meinen Schwanz und über lies es Ihr dann selber weiter zu machen. Den Rhythmus gab ich ihr jetzt vor in dem ich meinen Finger in ihrer Scheide schneller und schneller bewegte.
Schließlich spritze ich ein paar kleine Tropfen ab. Dieser Orgasmus war mit selber Wichsen nicht zu vergleichen. Sie schaute auf meinen Schwanz und verrieb die klaren letzten Tropfen mit dem Daumen auf der Eichel.
Wir küssten uns noch einige Male und dann war es Zeit, dass sie nach Hause musste.
Am Morgen des vorletzten Tages war ich mir sicher, dass wir heute richtig miteinander schlafen würden. Doch wir fanden den Weg weder in Ihr Zimmer noch in mein Zelt.
Abschiedsstimmung herrschte und schließlich heulten wir beide wegen der bevorstehenden Trennung und der Tag verlief Ereignislos.
Am nächsten Morgen um 6.00Uhr wollten Nicoles Eltern heim fahren, ich stand um 5 Uhr auf und lief zu ihrem Ferienhaus, um sie noch einmal zu sehen.
Doch Sie waren schon weg.
An der Tür hing ein Umschlag mit einem Liebesgedicht, das mir heute noch Tränen in die Augen treibt und das ich seit über 20 Jahren wie einen Schatz hüte.
Geschrieben haben wir uns nie, obwohl wir es uns versprochen und Pläne hatten, uns zu besuchen.
Erst viele Jahre später erfuhr ich, was aus Nicole geworden war und was sie heute macht.
Viele Jahre noch, wenn ich abends im Bett lag und mich selbst befriedigte, dachte ich an diese Zeit und stellte mir vor, wie es wohl gewesen wäre, richtig mit ihr zu schlafen.
In jedem Fall war es für mich das erste Mal das ich Petting hatte und jetzt wollte ich mehr. Mehr sexuelle Erfahrungen und meinen Schwanz richtig in einem Mädchen versenken.
