Kapitel 3
Bibi und Bell trafen sich jetzt jeden Tag. Je nachdem, wo sie ungestört waren, mal bei Bell und mal bei Bibi. Aber meistens bei Bell. Oft schafften sie es nicht mal richtig in Bells Zimmer. Meistens waren sie schon vorher halb nackt und knutschten wild herum, während sie sich schon auf der Treppe auszogen. Dann landeten sie auf dem Bett. Meistens leckte Bell zunächst Bibi und brachte sie so in Fahrt. Bibi fingerte dann Bell oder benutze einen von Bells Dildos. Bell hatte verschiedene Größen und Formen. Bell hätte es gerne gehabt, wenn Bibi sie endlich auch mal lecken und sich die Schamhaare rasieren würde. Aber Bibi traute sich nicht und stattdessen hielt sie ihren „Busch", wie Bell ihn nannte, nur mit einem Kurzhaarschneider im Zaum. So wurde aus dem Busch ein Igel. Egal wie das Vorspiel begann, das ganze endet immer gleich. Bereits nach dem 3 oder 4 mal hatten die beiden eine Stellung gefunden, in den Sie beide meistens gemeinsam zum Höhepunkt kommen konnten. Sie knieten dann gegenüber auf dem Bett. Während der oder die Finger der einen in der Lustgrotte der anderen steckten und sie sich mit der freien Hand gegenseitig die Brust streichelten und massierten. Dabei tanzten nicht nur ihre Zungen jeweils im Mund der anderen, sondern auch Bibis Finger zuckten in der Vagina von Bell wild hin und her. So fanden schnell heraus, was die jeweiligen anderen brauchte um zum Höhepunkt zu kommen. Während Bell es auch mal heftiger und wilder mochte, was Bibi ihr durchaus auch geben konnte, mochte Bibi es eher sanfter und ruhiger. Manches Mal schob Bibi Bell einen ihrer Vibratoren rein. Das macht sie meistens mit drei Fingern und in dem sie den Dildo so am äußeren Ende fassen konnte, war es ihr möglich diesen ziemlich weit einzuführen. Egal wie es begann und sich entwickelte, sie lagen am Ende immer Arm in Arm und keuchend vor Erschöpfung nebeneinander auf dem Bett. Doch heute war es nicht nur besonders intensiv, sondern auch irgendwie anders. Bibi drehte sich zu Bell um und stützte ihren Kopf auf ihren Arm. Während Sie mit der anderen Hand begann, um Bells Brust zu umfahren. „Darf ich dich was fragen?“, sagte Bibi etwas verlegen. „Ja sicher, Liebes was immer du willst.“
„Ach, ich weis nicht so recht.“, sagte Bibi und legte sich wieder auf den Rücken.
„Los raus damit!“ sagte Bell die ebenfalls auf dem Rücken lag aber ihren Unterarm über die Augen gelegt hatte. „Nein – schon gut.“, meinte Bibi. Jetzt drehte sich Bell auf die Seite und schaute Bibi an die an die Zimmerdecke starrte. „Liebes du kannst mich alles fragen, schließlich liebe ich dich und habe die beste Zeit meines Lebens mit dir.“ Bibi schloß die Augen und tränen begannen zu laufen. „Hey, Schatz was ist den los?“ fragte Bell und nahm Bibi in den Arm. „Nichts …“ schluchzte Bibi. „Man weint doch nicht weil nichts ist!“ „Das sind Tränen der Freunde“, schluchzte Sie. „Noch nie hat das jemand zu mir gesagt.“ Jetzt lagen sie beide Arm in Arm und weinten vor Glück, während sie sich noch mehrere male gegeneinender ihre Liebe versicherten. Irgendwann beruhigen sie sich und schwiegen eine ganze Zeit. „War es das was du mich fragen wolltest?“, unterbrach Bell das Schweigen. „Nein – aber ist nicht so wichtig!“ „Komm schon was willst du wissen?“
„Na ja …“ Bibi zögerte, „ich wollte wissen, ob es sehr weh getan hat.“ „Kann dir jetzt nicht folgen!“, stellte Bell fest. „Na als du entjungfert wurdest!“ sagte Bibi mit fester Stimme und richtete sich auf um sich hinzusetzten. „Du stellst Fragen, warum willst du das wissen? Hast du das Bedürfniss nach einem festen harten Schwanz statt meiner kleinen zarten Finger?“, scherzte Bell. „Ach komm schon! Tat es weh? Hast du geblutet?“, setzte Bibi nach und klang leicht verärgert. Bell schwieg und sagte dann: „Ja es hat weh getan, ich hatte das Gefühl zerrissen zu werden und ich verlor fast 2 Liter Blut.“, pustet sie lachend los. Bibi schaute Bell an und mit einem Satz saß sie auf Bell ergriff ihre Arme und drückte sie neben Bells Kopf auf die Matratze. Sie begann auf ihr zu hüpfen so dass das Bett anfing zu wackeln. Bells Brüste schwappten fast Wellenartig mit hin und her. „Wenn du jetzt nicht Antwortest und mich ernst nimmst dann tue ich dir gleich weh und du wirst 20 Liter Blut verlieren.“,rief Bibi und schüttelte Bell noch mehr. „Ich kann dich nicht verstehen! Deine französisch ist nicht besonders gut bei dem gehopse!“ „Das ist wallonisch und ich bin keine Französin, sondern Belgierin!“, rief sie und versteckte das Hopsen auf Bells Bauch. Bell lachte los. „Ok ich ergebe mich. Ich werde dir alles erzählen!“ Bibi hörte mit ihren Auf und Ab Bewegungen auf und schaute Bell an. Bells Büste wippten noch einmal nach und Bibi starrte sie an. Bells Blick aber war auf ihren Bauch gerichtet. Denn auf ihrem Bauch saß die nackte Bibi. Bibis Kitzler drückte auf Bells Bauchdecke direkt unterhalb ihres Bauchnabels. Bell konnte Bibis Schamlippen sehen, die sich jetzt an ihrem Bauch fast wie ein Saugnapf fest zu saugen schienen.
Bibi war feucht und Bell spürte ihre Feuchtigkeit auf ihrem Bauch. Das gefiel ihr und die Geilheit stieg langsam in ihr auf. Jetzt begann Bell das Becken wippen zu lassen, um die Bewegung wieder aufzunehmen und das Gefühl zu verstärken.
„Oh liebes, Du machst mich geil wenn du deine feuchte Möse auf meinem Bauch reibst," versuchte Bell Bibis leichten Akzent übertrieben nachzumachen. Bibi schaute an sich herunter und zwischen ihre Beine und begann ebenfalls, sich wieder zu bewegen. Ihre feuchten Schamlippen lösten sich kurz mit einem schmatzenden Geräusch, um sich dann direkt wieder fest zu saugen.
„Ja das gefällt dir du Luder!“, grinste Bibi, der das ganze auch irgendwie gefiel. Denn ihre Perle rieb dabei über Bells Bauch und so stieg die Erregung in ihr auf. Bell drehte sich aus der unten liegenden Stellung heraus aus und befreite eine Hand aus Bibis Griff. Sie griff ihr zwischen die Beine und steckte ihr ohne Umschweife sofort einen Finger in die Lustgrotte. Jetzt lag Bell halb auf Bibi und ihr Finger in Bibis Lusttempel begann zu tanzen. Sie küsste Bibis Brüste und die stöhnte leise los. Während sie Bibis Innenseite ihrer Muschi bearbeitete und mit ihrer Zunge ihre Brüste umspielte, hauchte sie. „Warum willst du das wissen?“
„Ich will, dass du es tust!“ stöhnte Bibi. Bell hörte abrupt mit dem auf, was sie gerade getan hatte.
„Du willst was?“ fragte sie nochmal nach. Bibi schaute Bell an und sagte mit fester Stimme:
„Ich möchte, dass du mich entjungferst!“ Bell rollte sich von Bibi ab und setzte sich hin. „Ist nicht dein ernst – oder?“ „Doch!“ Beide schwiegen und Bibi, die immer noch auf dem Rücken lag setzte ich ebenfalls auf. „Du hast selber gesagt, dass man es mit jemandem erleben sollte, den man liebt. Ich liebe dich und du mich ja wohl auch oder war das nur dahin gesagt?“ Bell warf sich rücklings wieder auf das Bett. „Nein natürlich nicht, Liebes. Aber wie soll das gehen? Mir fehlt wohl dazu das entsprechende Werkzeug“ sagte sie und deutete zwischen ihre Beine. Beide mussten kurz lachen. Dann sagte Bibi ernst: „Das Werkzeug haben wir schon!“ und deutet auf die offene Schublade mit Bells Dildo Sammlung. Bell schaute Bibi an und wollte gerade etwas sagen, als dies fortfuhr. „Schau, wir könnten extra einen kaufen, ich meine was passendes für mich und du könntest es damit machen. Ich hätte dann auch selber einen, der mich immer an dich erinnert und wir könnten dann auch die anderen benutzen und noch mehr Spass haben.“ Bell nahm Bibi in den Arm und drückte sie. Während sie versuchte, ihre Tränen zu unterdrücken. „Wenn dir das so wichtig ist, wird es mir eine Ehre sein!“, sagte sie. Wenige Minuten später hatte Bell ihren Laptop hochgefahren und die Seite des Onlineshops aufgerufen, in dem sie ihre Freudenspender, wie sie sie nannte, gekauft hatten. „Die haben über 500 verschiedene!“ verkündete sie stolz. Die Wahl fiel schwer. Bibi hatte zwar mehr Geld, weil sie jetzt stundenweise regelmäßig jobte, aber sie konnte sich nicht entscheiden. Es schien, als wäre sie sich jetzt nicht mehr so sicher, ob sie das auch wirklich so alles wollte. „Schau mal, hier. Der ist wie mein blauer da drüben, aber ergonomisch gefortmt“, sagte Bell plötzlich, die sich jetzt schon durch einige Seiten geklickt hatte. Bibi prüfte den Blauen und stimmte zu. "Aber bitte in rot, ich möchte von einem mittelgroßen Plastik Pimmel entjungfert werden", lachte sie. Bell bestellte ihn und bezahlte mit ihrer Kreditkarte. Als Adresse gab sie ein von ihr gemietetes Postfach an. Danach machten sie dort weiter, wo sie zuvor aufgehört hatten.
***
Einige Tage später kam Bell zu Bibi. Bibi arbeitete ja jetzt stundenweise im Supermarkt und packte Ware. „Meine Cousine Ámelie heiratet am Wochenende“ sagte sie zu Bibi, die weiter Ware ins Regal packte.
„Schön, wann denn?“
„Jetzt Samstag!“
„Und?“
„Du sollst mich begleiten!“
„Ich?“
„Nein, Monsieur le Président, natürlich!“ Und fuhr fort. „Natürlich du – Das Kaff, in dem sie wohnt, ist nicht weit weg und mit dem Zug schnell zu erreichen. Du schläfst am Donnerstag bei mir und wir fahren Freitag früh. Am Samstag findet der ganze Familienzirkus statt. Sonntag können wir in Ruhe zurückkommen. Oh, bitte komm mit Bibi!“
„Ok, ich mache es."
„Danke, wir sehen uns später, ich muss noch was abholen!“ grinste Bell und machte ihr geheimes Zeichen für – Ich liebe dich - welches sie immer in der Öffentlichkeit verwendete. Bibi erwiderte den Gruß und arbeitete weiter. Als Bibi am Donnerstag Abend vor Bell Haustür stand, war alles dunkel. Bells Eltern schienen nicht zu Hause zu sein und als sie die Klingel drücken wollte, summte ihr Smartphone. Eine SMS von Bell – Die Tür ist offen. Bibi drückte die Tür auf und sah eine spur aus Kerzen welche die Treppe hinauf führte. Sie folgte der Spur, doch sie endete nicht, wie erwartet, in Bells Zimmer, sondern führte in das große Badezimmer am Ende des Flurs. Bibi schob neugierig die Tür auf und sah das auch das Badezimmer in Kerzenlicht getaucht war. Die große halbrunde Badewanne die zum Teil in den Boden eingelassen war, war mit einem Schaumbad gefüllt. „Hallo mein Schatz.“, hauchte Bell die in einem Seidenbademantel jetzt aus dem halbdunkeln kam. Sie küssten sie und Bell begann Bibi auszuziehen. Als Bibi nur noch im Slip da stand fuhr sie mit ihrer Hand in Bibis Höschen und strich ihr über die Schamhaare. Bibi stöhnte auf und dachte sich, dass es ein vielversprechender Anfang für den Abend sei. Dann ging Bell in die Knie und zog Bibi den Slip aus. Beim wieder hochkommen leckte sie über Bibis Schambereich, weiter über den Bauch und die Brüste, bis sich ihre Lippen wieder trafen. Bell ließ jetzt ihren Kimono fallen und zog Bibi mit in die Wanne. Ihre Lippen ließen dabei nicht voneinander ab.
Sie tauchten ganz ein und Bibi drängte mit ihrer Hand zwischen Bells Bein. Diese aber wehrte das ganze sanft ab. Sie hob Bibi auf den Beckenrand aus der Wanne direkt auf ein ausgelegtes Handtuch und immer noch küssten sie sich leidenschaftlich. Dann als Bibi so auf dem breiten Absatz des Badezimmers saß und nur noch ihre Füße in der zum Teil in den Boden eingelassene Wannen hingen, zog Bell sich zurück. Sie öffnete Bibis Beine und schob ihr, während sie Bibi anlächelte, den Daumen zwischen die Schamlippen. Bibi legte den Kopf zurück und begann zu stöhnen. Bell zog mit der anderen Hand einen Kulturbeutel hervor, schüttete seinen Inhalt zwischen Bibis Beine. Rasierschaum und Einwegrasierer für Frauen. „Oh bitte nicht“, stöhnte Bibi, „wenn das Handball-Training wieder losgeht und ich nach dem Sport duschen muss, werde ich mich schämen, wir haben das doch schon besprochen.“ Bell reagierte nicht, sondern massierte Bibis Lustzone weiter, während sie mit der anderen Hand den Rasierschaum schüttelte und ihn auf Bibis Schamhaare auftrug.
„Entspann dich und vertrau mir“, sagte sie und setzte den ersten Strich zum Abziehen des Rasierschaums so wie präzise wie ein Chirurg den ersten Schnitt bei einer OP. Bibi wurde mulmig und sie hielt den Atem am. Zug um Zug verschwand der Schaum und damit auch Bibis Schamhaare. Vorsichtig rasierte Bell entlang der Schamlippen. Sie nahm sich Zeit und war voll konzentriert. Nach wenigen Minuten begutachtete Bell ihr Werk und reichte Bibi einen Handspiegel. „Oh mein Gott. Ich sehe aus wie mit zehn“, sagte Bibi.
"Ich würde einfach jünger und moderner sagen", sagte Bell.
Sie drückte den Spiegel beiseite und ihren Kopf zwischen Bibis frisch rasiere Bein. Als Bells Zunge Bibis Lustzone zu umtanzten begann, fühlte Bibi ein ganz neues Gefühl zwischen den Beinen. Sie legte den Kopf zurück und stöhnte auf. Sie wollte mehr davon. Und Sie bekam mehr davon. Bell trug auf Ihrer Hand eine warme Lotion auf und begann damit Bibis Intimbereich einzusetzen. Mit vier Fingerspitzen massierte sie den Venushügel und wanderte dann links und rechts der Schamlippen entlang nach unten. Langsam und mit kleinen kreisenden Bewegungen. Bibi schaut ihr gespannt zu und vermutete dass dieses der Pflege nach der Rasur diente. Eigentlich hätte ihr das unangenehm sein müssen, aber seit sie mit Bell zusammen war hatte sie keine Probleme mehr sich nackt zu zeigen. Jedenfalls was Bell an ging. Ok – dachte sie, lass sie machen – auch wenn es mir jetzt lieber wäre, wenn wir uns jetzt küssen würden und du mich fingern würdest. Doch Bell macht keine Anstalten Bibi küssen oder sie fingern zu wollen. Sie massierte noch einige Minuten weiter und begutachtete dann zufrieden ihr Werk. Erst jetzt zog sie Bibi zurück in die Wanne und küsse sie. Bibi drang in ihrer Geilheit gleich zwischen Bells Beine vor. Doch die wehrte diesen Angriff wieder sanft ab. Stattdessen griff sie nach einem Schwamm und begann damit Bibi sanft zu waschen. Verwundert ließ Bibi von Bell ab und ließ den Schwamm über ihre Schultern und Brüste wandern. Das warme Wasser lief an ihren runden prallen Brüsten herunter und immer noch frage sie sich was das ganze sollte. Dennoch beschloss sie, sich dem ganzen einfach hinzugeben, schloss die Augen, legte sich zurück und lies Bell einfach gewähren. Dann nachdem Bell auch Bibis Arme, Beine und Körper mit dem Schwamm sanft abgefahren hatte, stand sie auf und zog Bibi aus der Wanne. Jetzt begann sie Bibi abtrocknen indem sie sie langsam überall abtupfte. Bibi tat es Bell gleich, denn diese hat auch ihr ein Handtuch gereicht. Nachdem beide trocken waren, zog Bell Bibi hinter sich her in ihr Zimmer. Auch hier brannten viele Kerzen. Über dem Bett war eine weitere Decke ausgebreitet, auf der etwas lag, was Bibi im ersten Blick nicht erkennen konnte. Denn dieses war ebenfalls mit einem Tuch bedeckt. Bell drehte Bibi zu sich um und zog sie an sich heran. Im Zimmer war es warm. So warm wie draußen und es war August. Sie drehte Bibi mit dem Rücken zum Fußende des Bettes und begann sie zu küssen, als Bibi sich anschickte sich auf das Bett zu setzten packte Bell sie, wirbelte sie herum und druckte die mit der Brust und dem gesamten Oberkörper auf das Bett. Was sollte das denn jetzt, dachte Bibi und wollte gerade protestieren, da schob sich Bell zwischen Bibis Beine, spreizte diese und fuhr mit der flachen Hand über ihre Schamlippen. Bibi beruhigte sich und dachte, jetzt geht es gleich richtig los. Bestimmt wird sie gleich anfangen, mich zu fingern. Da begann Bell, an Bibis Ohr zu knabbern. Sie leckte und knabberte an ihren Ohrläppchen. Bibi fing an zu lachen. „Hör auf, das kitzelt bis in die Zehen runter", kreischte sie. „Bis in die Zehen?“, hauchte Bell und schob ihren Mittelfinger in Bibis Scheide. „Oder kribbelt es hier auch ein wenig?“, hauchte sie leise. Bibi begann mit ihrem Becken Bells Fingerbewegungen zu verstärken. Sie begann zu stöhnen. Dann drehte Bell Bibi wieder um und schob sie jetzt küssend langsam auf das Bett. Während Bibi sich halb sitzend rückwärts in Richtung Kopfende bewegte, folgte Bell, halb über ihr und auf allen Vieren. Eigentlich folgte Bell Bibi nicht sondern sie schob sie so sanft bis zum Kopfende des Bettes wo Bibi in einer halb sitzenden Position verharrte. Bell schob sich näher an Bibi heran. Dabei blieb sie zwischen Bibis Beinen und begann erneut sie zu fingern. Bibi legte den Kopf in den Nacken und schloss die Augen. „Zieh die Beine an und entspann dich. Liebes“, sage sie und schob Bibis Bein in eine angewinkelte Position. So das ihre Füße fast neben ihren Pobacken auf der Matratze standen. Rhythmisch wandere jetzt Bells Daumen in Bibi hinein, während der Zeigefinger ihren Kitzler bearbeitet. Sie konnte spüren, wie Bibis Scheide feuchter wurde und sie mit ihrem Becken die Bewegungen von Bells Hand verstärkte. „Na ist das gut?“, fragte Bell, Bibi stöhnte nur als Antwort. Dann spürte Bibi etwas Neues, Fremdes an ihren Schamlippen. Sie schaute auf und sah, wie Bell mit einem roten Dildo der Länge nach über ihren Schamlippen fuhr. Es war der Dildo den sie vor einigen Tagen im Internet gekauft hatten. Das war es also, was Bell noch am Vormittag unbedingt zu erledigen hatte. Sie hatte das Paket von der Post geholt, um Bibi jetzt damit zu überraschen. „Bist du bereit dafür?“, frage Bell leise. Bibi schaute den Vibrato und dann Bell an, sie nickte. Bell legte ihre freie Hand jetzt in Bibis Handfläche und begann sie zu küssen. Dabei ließ sie die Spitze des Dildos immer und immer wieder zwischen Bibis Schamlippen wandern, ohne einzudringen. Dann spürte Bibi wie Bell, die Spitze ansetzte und langsam vorwärts drängte. Sie sog die Luft tief ein und hielt in Erwartung eines Schmerzes die Luft an. Gleichzeitig drückte sie Bells Hand. Dies zog den Vibrato etwas zurück und ihn im vorderen Bereich der Scheide etwas kreisen. „Ruhig, entspanne dich!" sagte sie und nahm den unterbrochenen Kuss wieder auf. „Tue es!", raunte Bibi und griff nach Bells Hand, die den Vibrator führte ließ, aber nach einem Moment wieder los. Bells Hand drängte wieder langsam nach vorne und an Bibis Reaktion konnte sie merken, dass sie jetzt Bibis Hymen erreicht hatte. Sie wartete 2 bis 3 Atemzüge und begann Bibi wild zu küssen. Dann plötzlich mit einem Ruck durchstieß sie mit dem Dildo Bibis Jungfernhäutchen. Diese bäumte sich auf und verkrampfte, wobei sie ein leichtes, schmerzerfülltes Stöhnen von sich gab. Bell erstarrte auch in ihrer Bewegung. Sie schaute an Bibi herunter. Schweißperlen rannen über ihre Brüste auf ihren Bauch zu. Der Vibrator war fast ganz in Bibi verschwunden. Bibi begann sich zu regen, ihre Hüften nahmen die Bewegung wieder auf und sie begann auch wieder Bell zu küssen. Sie griff nach Bells Hand und den Vibrator. Jetzt war es an ihr selbst den Takt vorzugeben. Trotz eines leichten Schmerzes, der immer stichartig auftrat, wenn der Dildo eine bestimmte Tiefe erreicht hatte, verspürte sie eine Art Geilheit. Sie hörte tief in ihren Körper hinein und ihr gefiel das Gefühl der Fülle zwischen ihren Beinen. Das war was anderes als nur ein Finger. Mit Bells Hilfe dauerte es nicht lange, bis sie in Fahrt und auch zum Höhepunkt kam. Er war nicht so wie sonst, eher etwas flacher aber es war ein Orgasmus. Bells Küsse und die Massage ihrer Brust trugen ihren Teil schließlich dazu. Als Bell bemerkte, dass Bibi gekommen war, zog sie die Vib aus ihr heraus. Sie hatten im Vorfeld ein Gummi drüber gezogen und jetzt betrachteten sie ihn im halbdunklen. Er war mit Sekret und etwas Blut verschmiert. Bibi sah Bell an und ihr war das ganze jetzt irgendwie peinlich. Doch Bell zog das Gummi ab und warf es in den Müll. „Hast kaum geblutet.“, stellte sie fest und legte sich neben Bibi ins Bett. „Hat auch nicht weh getan“, log Bibi. Doch Bell durchschaute das und lachte los. „Na dann haben wir ja ganze Arbeit geleistet", Kicherte sie während sie Bibi in den Arm nahm. „Lass uns schlafen.“ Sagte sie und schaute Bibi an. „wir haben morgen viel vor.“ „Machen wir Station in Paris?“ fragte Bibi. „Wir müssen da doch umsteigen, dann können wir uns doch mal den Eiffelturm anschauen oder Notre Dame.“ „Ich glaube dafür haben wir keine Zeit.“, sagt Bell und versucht dabei streng zu wirken. Bibi aber war schon dabei, ihre Brüste zu liebkosen und schob sich langsam unter der Decke in Richtung Bells Muschi. Bell atmet tief durch und warf die Decke beiseite. Bibi strich mit einem Finger über Bells Venushügel und schaute sie dann verschmitzt und grinsend an. Dann schob sie sich mit ihrem Kopf zwischen Bells Beine. Zunächst küsste sie nur kurz die Schamlippen doch dann begann sie mit ihrer Zunge Bells Scheide zu erkunden. Bell stöhnte und begann Bibi Kopf zu streicheln. Noch nie zuvor hatte Bibi es ihr so besorgt. Die Geilheit stieg in ihr auf und sie wollte Bibis ganzen Körper und ihre Küsse spüren. Schließlich zog sie Bibi zu sich hoch und küsste sie. Belles Scheide rieb sich jetzt über Bibis und das machte beide richtig heiß. Auch wenn es geil war, seine Vagina an der jeweils anderen zu reiben, aber um zum Höhepunkt zu kommen reichte das nicht. Schließlich fanden ihre Hände den Eingang zum Partner und die Finger tanzten jetzt in der Vagina der jeweils anderen. Schweiß rann ihnen von ihren Körpern und sie begannen im Kerzenschein zu glänzen. Bell zog Bibi jetzt hoch auf die Knie. Das Zeichen für das Finale. Beide keuchten und Belle steckte jetzt nicht nur einen Finger in Bibis Scheide sondern gleich drei. Wie besessen, stimulierten sie sich gegenseitig bis zum Höhepunkt, den sie fast zur gleichen Zeit erreichten. Dann fielen sie erschöpft und keuchend zurück ins Bett. Bell schaute Bibi an. „Paris?“ fragte sie. „Notre Dame!“ sagte Bibi bestimmt. „Mindestens!“ lachte Bell, dann schliefen beide Arm in Arm ein.
Obwohl sie an diesem Morgen verschliefen und noch die Spuren der vergangenen Nacht beseitigen mussten, entschieden sie sich trotzdem einige Stunden in Paris Station zu machen. Deswegen kamen sie erst in den späten Abendstunden am Landsitz von Bells Familie an. Bibi wollte unbedingt Notre Dame besuchen, denn bereits seit ihrer Kindheit träumte sie davon. Es waren immer wieder verschiedene Träume, aber immer wieder drehten sie sich um diese alte Kathedrale im Herzen von Paris. Auf dem Weg dorthin bummelten sie über einen der vielen Flohmärkte. Dort kaufte Bibi zwei Anhänger in Form einer Glocke. Sie hätten an ein Weihnachtsmotiv erinnert, wenn auf der Spitze des Glocken Klöppels nicht ein Edelstein eingelassen gewesen wäre. Einmal einen blauen und einmal einen grünen. Ohne Bells wissen bezahlte sie die Anhängern und versteckte sie in ihrer Handtasche. Dann standen sie beiden Mädchen endlich vor dem großen Eingangstor. Bibi konnte ihr staunen und ihre Freunde nicht verbergen. Sie quiekte, hüpfte und klatschte vor Freude in die Hände. Über eine Stunde durchwandern sie das große Bauwerk und bestaunte es. Schließlich ließen sie sich in dem Cafe Aux Tours de Notre Dame auf der Ecke direkt vor der Kathedrale nieder. Bell schaute auf die Uhr. „Noch gut eine 1 Std. die wir totschlagen müssen, bis wir wieder am Bahnhof sein müssen.“ Sie bestellten sich jeweils eine Cola und schauten dann ehrfürchtig zu den beiden Türmen hinauf. Denn soeben setzte das Glockengeläut ein. „Ich habe ein Geschenk für dich!“ sagte Bibi und zog die Anhänger aus der Tasche. Der mit dem blauen Stein ist für dich und der mit dem grünen für mich. Denn das ist die Farbe unserer Augen und du bekommst so den Stein mit meiner Augenfarbe und ich die deinige. Egal wo du auf der Welt eine Glocke läuten hörst, wirst du so an mich denken.“ Bell war schon etwas verlegen, freute sich aber über dieses schöne Geschenk. Sie legten sich die Anhänger gleich gegenseitig um. „Danke, ein sehr liebes Geschenk, ich werde es in Ehren halten, versprochen", sagte Bell. Bibi schaute sich um und ihr Fuß wanderte an Bells Bein hinauf bis in ihren Schritt. Dann wurden ihre Augen groß und Bell grinste. „Du trägst keinen Slip!“, stellte Bibi entsetzt fest.
„Na und?“
„Wir waren in einer Kirche!“, Bibis großer Zeh bohrte sich in Bells Scheide. Diese begann ihr Becken leicht zu bewegen.
„Ja, ich werde dafür bestimmt in der Hölle schmoren.“
Ihre Handlungen wurden abrupt unterbrochen, als der Kellner kam, um ihre Getränke zu servieren. Gegen 22.30 Uhr erreichten sie das Schloss Hotel, das Bells Oma gehörte. Ein mittelgroßes Anwesen mit angegliedertem Weingut. An diesem Wochenende war das Hotel nur für Bells Familie und speziell geladene Hochzeitsgäste geöffnet. Um dort die Hochzeit einer Cousine zu feiern. Bell holte den Schlüssel zu ihrem Zimmer am Empfang ab und 10 Minuten später fielen beide todmüde in das 140 cm breite Bett.
Am nächsten Morgen wurde Bibi vor Bell wach. Sie stand leise auf und schaute aus dem Fenster. Sie konnte von hier aus direkt in den Garten, der einem Park glich, schauen. Dort waren Tische und Stühle aufgestellt und festlich eingedeckt. An einer Seite war ein großes Frühstücksbuffet aufgebaut. Bibi zählte 28 Erwachsene, die im Garten an den extra für die Familie hergerichteten Tischen und Stühlen saßen , sie redeten und schienen auf irgendwas zu warten.
„Das ist meine verlogene Verwandtschaft.“
Hauchte Bell Bibi plötzlich ins Ohr. Sie stand hinter ihr und legte ihren Arm um Bibi. Ihre Hand fuhr direkt unter Bibis Pyjama Oberteil und begann ihre Brust zu streicheln.
„Verlogen?“ fragte Bibi.
„Ja, sie sind alle nur auf ihren Vorteil aus und halten sich alle für was Besseres. Schau sie dir nur an, sie würden nie auf die Idee kommen zusammen mit den anderen Hochzeitsgästen im Speisesaal zu frühstücken.“
"Oh, ja, OK und wo frühstücken wir?", stöhnte Bibi leise. "Na an dem Familientisch. Der mit dem weißen Anzug ist Paul, Autohändler für Nobelkarossen, tut stinkt reich, ist aber immer Pleite." "Und die Frau in dem roten Kleid?" "Tante Lucinda, ihr gehören einige Restaurants. Aber, es sind in Wirklichkeit Nachtclubs und man munkelt auch Bordelle."
"Du verarscht mich!"
"Nein, im Gegenteil, deswegen reiten sie ja immer auf meinen Eltern rum. Sie sind Künstler und ideal, um darüber zu lästern. Das lenkt von den eigenen Problemen und ihrer Erfolglosigkeit ab. Das denken sie zumindest. Du wirst in den nächsten Stunden einiges zu sehen und auch hören bekommen." Bibi zog die Luft scharf ein. "Na, das kann ja lustig werden."
"Das wird es, Liebes, das verspreche ich dir. Ich habe bereits verlauten lassen das du die Tochter einer weltberühmten Pianistin bist." Bells andere Hand wandert jetzt über Bibis Po direkt zwischen ihre Beine. Und ihr Finger begann Bibis Kitzler zu spielen.
"Das stimmt aber nicht," stöhnte Bibi, "sie spielte nur in einem bekannten belgischen Orkester!"
Bibi gefiel das, was Bell da an ihrer Liebesgrotte trieb und sie erwiderte die Bewegung mit den Hüften.
"Das mache ich nur, um dich zu schützen, sie werden die Tochter eines Weltstars nicht als Zielscheibe für ihren Spott verwenden. Sie werden nur über mich reden und neidisch sein, dass die Tochter der Schwarzen Schafe der Familie in solchen Kreisen verkehrt. Das wird anstrengend, aber spaßig."
Während Bells Finger den Weg in Bibis Scheide finden wollte, meldete Bibi Bedenken an. Sie hatte Angst, dass sie so am Fenster gesehen werden könnten. So drehte sie sich zu Bell um und schob sie zurück ins Bett. Bibi streifte Bells Top an und warf ihn auf den Bogen. Bell tat dasselbe mit Bibis Pyjama. Der zum Teil direkt auf der Fensterbank und zum anderen auf der Türklinke landete. Nackt legten sie sich übereinander auf das Bett und begannen sich gegenseitig zu lecken. Bibi ließ ihre Zunge über Bells Kitzler tanzen und sie genoss die Gefühle, die sich zwischen ihren Beinen breit machten. Plötzlich klopfte es an der Tür und fast im selben Moment schwang die Tür auf. Bell sprang reflexartig von Bibi herunter und rollte sich zur Seite. Auch Bibi reagierte und drehte sich auf die Seite, als würde sie schlafen.
Lucy, eine Cousine von Bell, steckte ihren Kopf durch die Tür.
„Ihr pennt ja noch. In 10 Minuten gibt es Frühstückt“, sie schaute sich im Zimmer um. Ihr konnten die herumliegenden Kleider nicht entgangen sein. Sie ging zum Fenster, nahm Bibis Pyjama vom Fensterbrett und sammelte auch Bells Unterwäsche, die auf dem TV gelandet war, ein. Sie öffnete das Fenster und zog die Vorhänge ganz auf.
„Los raus jetzt. Frühstück ist fertig", kommandierte sie.
„Bibi … darf ich vorstellen …. Lucy die einzige nicht verrückte und halbwegs normale in dieser Familie. Na ja es gibt noch 2 oder drei die auch nicht so übel drauf sind … aber Lucy ist die Beste", murmelte Bell und tat so als würde sie gerade aufwachen. Lucy ging zurück zur Tür und war schon fast wieder draußen als sie noch mal zurückkam. „Sag mal warum habt ihr beide in einem Bett geschlafen? Ihr wisst schon das man die Couch ausziehen kann – oder?“
„Wir sind gestern spät hier eingetroffen und haben das nicht mehr geregelt bekommen", brummte Bell. „und jetzt verschwinde!“ rief sie und warf ein Kissen in Richtung sich schließende Tür. „Meinst du sie hat uns gesehen?“, fragte Bibi. „Weiß ich nicht, ist auch egal sie kann es für sich behalten. Wie gesagt sie ist ok und nicht wie die anderen.“ 15 Minuten später saßen sie beim Frühstück und Bell lästerte über ihre Familienangehörigen. Dann kam Lucy an ihren Tisch.
"Ihr wisst ja, um 15.00 gehen alle ins Dorf in die Kirche. Gottesdienst, vor dem großen Ereignis morgen", sagte sie im vorbeigehen. „Nicht mit uns. Oder möchtest du da hin Bibi?“, stelle Bell fest. Bibi schüttelte den Kopf. „Was machen wir dann? Du weißt ja du schuldest mir einen Organsmus", flüsterte Bibi. „Wellness!“, sagte sie. „Es gibt hier einen großen Spa Bereich mit Sauna und allem zip und zap.!“ „Kling gut“, flüsterte Bibi.
Als alle anderen weg waren, gingen Bibi und Bell in die Sauna. Bibi war noch nie in einer Sauna und sie freute mit Bell alleine zu sein. Die beiden betraten den heißen Sauna Raum in weiße Handtücher gewickelt und Bell legte ihres auf die Obersten Etage aus und legte sich drauf. Sie legte ich ausgestreckt hin und bedeckte ihre Augen mit ihrem Unterarm. Bell setze ich auf die mittlere Etage und konnte so in Bells Schritt schauen. Ihre Schamlippen waren jetzt, wahrscheinlich durch die Hitze, straff und auf der rasierten Haut bildeten sich langsam Schweißperlen. Bibi saß da, in das Handtuch gewickelt, die Beine angezogen und die Arme um die Knie geschlungen, so beobachtet sie die kleinen Perlen die langsam aber sicher an Bells Schamlippen herunter liefen. Sie dachte darüber nach was alles in den letzten Wochen geschehen war und wie es wohl weitergehen wird, wenn der Alltag in einigen Tagen wieder beginnen würde. Sie war mit der festen Absicht in diesen Sommer gestartet, sexuelle Erfahrungen zu sammeln und ihre Unschuld zu verlieren. Na das war ihr ja soweit auch gelungen. Aber eigentlich wollte sie mit einem Jungen schlafen. Stattdessen hatte sie sich in ein Mädchen verliebt und vielleicht die beste Zeit ihres Lebens erlebt. Sie hörte tief in sich hinein als sie sich selber die Frage stellte, ob sie immer noch Sex mit einem Jungen haben wollte. Sicher, aber das hatte Zeit. Was sie jetzt wollte, war Bells Schamlippen küssen. Die Hitze und der Anblick ihrer rasierten Lustzone machten sie schon wieder geil. Gerade als Bibi zu Bell hinüber wollte öffnete sich die Tür der Sauna. Lucy kam rein.
„Sieh da die gut brave Lucy schwänzt auch die Kirche!“, sagte Bell ohne aufzusehen. Lucy legt ihr Handtuch ab und setzte sich auf die gleiche Ebene wie Bibi. Bibi musterte Lucy. Auch sie war rasiert und ihre Schamlippen waren dunkler als der Eigentliche Scheiden Eingang. Sie hatte Brüste die mittelgroß waren und ihr Nippel standen aufrecht. Ihr Bauch war nicht so flach und muskulös wie der von Bell. Lucy hatte etwas Speck auf den Rippen nicht viel aber sie wirkte nicht so sportlich und trainiert wie Bell. Jetzt wo sich nach hinten legte und auf die Ellenbogen stützte konnte Bibi auch ihren Venushügel sehen. Er war flach und nicht so gewölbt wie zum Beispiel bei Trixi. Allerdings hatte Lucy zwei leicht herausstehende Hüftknochen die Bibi irgendwie sexy fand.
„Na da bin ich ja wohl nicht die einzige!“, stellte Lucy lachend fest. „wenn du ein Kirche betrittst, gehst du sowie so sofort in Flammen auf.“, stichelte Bell ohne sich weiter zu regen. „Du musst wissen, Bibi, Lucy ist eine Hexe.“ Bibi schaute Bell fragend an.
„Ich bin eine Wicca Anhängerin. Das ist eine alte Religion, die es lange vor den Christen gab.“
„Eine Hexe, eine Heiden, eine Gottlose Wilde, eben.“, lachte Bell.
„Nicht ganz, wir glauben an einen Gott und eine Göttin, also hat es sich mit Gottlos. Aber, ja wir haben alle unsere kleinen Geheimnisse und das sollte auch unter uns bleiben.“, sagt Lucy und lächelte Bibi an. Die fühlte sich geschmeichelt und streifte jetzt auch ihr Handtuch ab, so als wollte sie sagen, schau her was ich zu bieten habe. „Haben wir das?“ fragte Bell spöttisch. „Na ja ihr doch auch …“, sagte Lucy. „Wir haben keine Geheimisse“, stellte Bibi fest. „Oh dann ist es kein Geheimniss das ihr ein Paar seit?“, lachte Lucy. Bibi wurde bleich sie hat sie also doch gesehen. „Und? Hast du damit ein Problem?“, fragte Bell die sich immer noch nicht bewegte. „Nein, warum auch. Obwohl es mich ja auch mal reizen würde, ich meine mit einer Frau. Ich habe da gar keine Erfahrung.“
„Macht nichts ich habe auch keine mit Jungs, oder nur zum Teil.“, sagte Bibi. Jetzt setzte sich Bell auf und schaute Bibi fragend an. „Na ja“, fuhr Lucy fort. „Was noch nicht ist, kann ja noch werden“, sagte Lucy und spreizte die Beine so, dass ihre Schlammlippen leicht aufklappten. Auch Bell, die jetzt das Gespräch interessiert verfolgte, sah Bibi mit einem Blick an den Bibi kannte. Bibi war sich sicher, dass Bell es auf einen Dreier mit Lucy anlegte und grinste Bell an. Dabei machte sie große Augen und zog die Augenbrauen hoch. Bell wertete das als ja und führte das Gespräch fort. Doch bevor Bell den Faden wieder aufnehmen konnte, ergriff Lucy das Wort. "Ich möchte ja nicht zu persönlich werden, aber da wir gerade unter uns sind,wie ist das so mit einer Frau? Schiebt ihr euch gegenseitig Dildos, oder nur den Finger rein. Hoffe, das ist jetzt nicht zu persönlich, oder so, wenn ja, dann vergesst es einfach." Lucy klang jetzt doch etwas verlegen. Bibi musterte jetzt Lucy noch einmal und auch sie veränderte ihre Position so dass Lucy ihr direkt auf ihren Liebestempel schauen konnte, was Lucy auch unverhohlen tat. "Bell sagt immer", setzte Bibi an und Bell fiel mit ein, "Eine Frau fast dich nicht nur an, sie berüht dich." Beide lachen und klatschen sich mit High Five ab. "OK, angenommen, ich wollte es mit einer von euch treiben, was müsste ich mitbringen?" Bell bemerkte jetzt, worauf Lucy hinaus wollte und sagte: "Die bedingungslose Bereitschaft, sich auf etwas Neues einzulassen und sich absolut fallen zu lassen."
"Klingt spannend, ich muss darüber nachdenken. Aber jetzt muss ich los, Andre, mein Freund kommt gleich und ich muss ihn in Empfang nehmen, bevor es einer der anderen macht … Na, ihr wisst schon, dieses neugierige Familien-Pack." Mit diesen Worten verschwand Lucy aus der Sauna. „Was bitte war das gerade?“ fragte Bell Bibi und diese bekam einen Schreck, hatte Bell bemerkt, dass sie sich für Lucy interessierte? „Na ja …“ sagte Bibi zögernd und bereitete im Kopf schon mal ihre Verteidigung vor. „Die hat Bock auf Gruppensex und ich sag dir, sie bringt ihren Kerl auch noch mit.“, stellte Bell dann fest. „Du meinst die will … mit ihrem Freund? … ach komm, das glaub ich nicht.“, sagte Bibi. „Ich kenne sie und ich weis wie der Hase läuft.“ Bell rückt an Bibi heran und fuhr fort: „Hättest du nicht auch Lust auf so ein solches Abenteuer?“ „Du meist, wir beide und die beiden?“ „Ja vielleicht auch Lucy und du oder ich und eine von uns mit Andre …“ und mit einem Unterton in ihrer Stimme fügte Bell hinzu. „Das wäre die Möglichkeit für dich ein paar Erfahrungen mit einem echten Schwanz zu sammeln.“ „Ich weis nicht,“ wog Bibi ab. „Was, wenn das ganze unserer Beziehung schadet?“ „Das wird es nicht.“, sagte Bell und nahm Bibi in den Arm. „Wir sind unzertrennlich.“ Sie küsste Bibi. Bibi dachte an Lucys Schamlippen und wie es wohl wäre sie zu küssen und es mit einer anderen zu treiben. „Na gut, versuchen wir es.“ sagt sie schließlich.
***
Das Hochzeitsfest lief zunächst recht schleppend und steif. Erst gegen Abend kam Fahrt in die Party. Gegen 21.00 Uhr stellte Lucy, die plötzlich wie aus dem Nichts auftauchte, den beiden Andre vor. Er war ca. einen Kopf größer als die Mädchen und sah sehr sportlich aus. Sie amüsierten sich alle recht gut auf der Hochzeit. Sie tanzten abwechselnd mit Andre oder jemanden, der sie dazu aufforderte oder sie lästerten über Bells Verwandtschaft, eigentlich waren es nur Bell und Lucy, die lästerten, Andre kannte einige aus der Familie und flüsterte Bibi immer Mal wieder eine Anekdote ins Ohr, denn Bibi kannte diese ja nicht und ließ sich nur hin und wieder nur über ihren modischen Geschmack aus. Schließlich ließen sie sich gegen 01.30 Uhr an einem Tisch nieder und ließen den Abend ausklingen. Da tauchte Lucy mit Andre plötzlich wieder auf, die kurz verschwunden waren.
„Viel ist hier nicht mehr los.“, stellte Lucy fest. „Und? wollt ihr noch bleiben?“, fragte Lucy die Beiden. Bell schaute Bibi an. Und Bibi schüttelte den Kopf. „Eigentlich nicht.“, sagte Bell dann eher beiläufig. „Wir haben 2 Flaschen Champus gemopst“, kicherte Lucy. Einige Minuten später hockten sie alle vier auf dem großen Bett in Bell und Bibis Zimmer. „Hier treibt ihr also eure versauten Spielchen, während die buckelige Verwandtschaft nichts davon ahnt.“ Lucy nahm kein Blatt vor den Mund und das gefiel Bibi irgendwie. „Wir beide hatten noch nie Sex mit einem anderen Partner“, fuhr sie fort und deutete dabei auf Andre der etwas verlegen wirkte. „wir haben uns sozusagen als Jungenfrauen kennengelernt und zusammen das erste Mal erlebt.“ „Und jetzt willst du erste Erfahrungen mit einer Frau sammeln?“ sagte Bell ein wenig ernst. Lucy zuckte verlegen mit den Schultern. "Warum nicht einen Schritt weitergehen, ich meine wir haben doch früher auch schon so viel Spaß zusammen gehabt.". André schaute die beiden an. Doch Bell sagte: "Wiir haben uns oft zusammen selber gemacht, also so jeder für sich, meine ich. André jetzt sag nicht du wusstest das nicht oder hast das auch nie mit deinen Kumpels zusammen gemacht?" "Nein, das wusste er nicht", stellte Bibi trocken fest. André blies die Lust durch die fast geschlossenen Lippen. Lucy lacht laut auf und ließ sich rückwärts auf das Bett fallen. "Scheisse, Bell du hast unser Geheimnis ausgeplaudert. "Nein, ich habe es nicht gewusst und es auch nicht mit meinen Kumpels zusammen gemacht", protestierte André wenig überzeugend. "Dann lässt uns zumindest an einem deiner kleinen Geheimnisse teilhaben.", sagte Lucy und schaute André auffordernd an. "Lass mich raten, Pornos! Du hast es dir beim Promo schauen gemacht! Alle Jungs machen das!", mischte sich jetzt Bibi ein. "Ja, auch das", Andrés Verlegenheit schien verschwunden und es schien in anzumachen so verhört zu werden. "Was noch?", setzte Bell nach. "Naja, ich habe es mir auch Mal mit Kondom besorgt. So zum üben um Mal zu sehen, wie das so ist", klang André ein wenig stolz. "Ich habs mir Mal mit einem Gummihandschuh gemacht. Auch um Mal zu sehen, wie das ist. Also ob es sich so anfühlen könnte, wenn man mit einem Jungen … Also , mit Kondom … ihr wisst schon", flüsterte Bibi schon fast verschwörerisch, als könnte sie noch vor der Tür gehört werden. "Liebes davon hast du mir nie was erzählt", rief Bell extra laut um zu zeigen das sie keiner hören konnte. "Aber wenn du", sie zeigte auf André, "Erfahrung im überziehen von Gummis hast" und du Erfahrungen mit Gummis machen willst, sie deutete jetzt auf Bibi, könntet ihr das ja hier jetzt Mal machen, wenn du Lucy nichts dagegen hast."
"Nur wenn du mir dann praktisch näherbringt, wie eine Frau eine Frau berührt", fügte Lucy hinzu. "Und Bibi und André ebenfalls einverstanden sind.", ergänzte Bell. Bibi schaute leicht irritiert und auch mit eine leichten Gefühl der Eifersucht zu den beiden rüber. Andre sah Bibi an und schaute dann wieder zu Bell und Lucy rüber. "Aber ihr müsst das Sofa nehmen.", kommandierte Lucy. Dann warf sie ihre langen Haare zurück, legte den Kopf schief und forderte Bell auf, sie zu küssen. Dies kam der Aufforderung auch sofort nach und begann parallel dazu, Lucys Bluse aufzuknöpfen. Andre ergriff Bibis Hand und ries diese damit aus ihren Gedanken.
„Wenn du dazu keine Lust hast, dann sag es ruhig, meinetwegen geh, oder hast du ein Problem damit, wenn Lucy und Bell … ich habe damit erstmal keines … und wie gesagt, ich schau den beiden dann zu und hole mir vielleicht einen dabei runter.“ Bibi blickte ihn an und schüttelte leicht den Kopf.
"Nein, ich habe kein Problem damit, hast du denn ein Kondom?"
"Ja klar, Lucy und ich machen es selten ohne." André zog eine Packung heraus und legte sie bereit. Mit diesen Worten zog er Bibi auf das Sofa. Andre beugte sich leicht vor und küsste Bibi auf den Mund. Zögerlich erwiderte sie den Kuss. So schlecht war er gar nicht. Dann öffnete er Bibis Oberteil und streifte es ab. "Wenn dir irgendetwas nicht gefällt oder zu schnell geht, sag es bitte.", flüsterte er. Bibi wusste nicht recht, was jetzt von ihr erwartet wurde und so tat sie es ihm gleich. Beide gingen eher scheu und verlegen mit der Situation um, anders als die beiden auf dem Bett. Sie knutschten wild und Bell war bereits dabei, Lucy von ihrem Slip zu befreien. Bibi und Andre saßen immer noch auf dem Sofa nebeneinander. Allerdings jetzt mit freien Oberkörpern und Andre streichelt sanft Bibis Brüste. Immer noch wirkte sie etwas verlegen und als Andre dachte zu bemerken, dass Bibis Blick auf seinen steifen Penis fiel, der sich jetzt deutlich unter der Hose zeigte, sagte er leise: „Soll ich ihn rausholten? Willst du ihn anfassen?“ Bibis musste an das Erlebnis mit Marc denken und zögerte zunächst. Dann nickte sie leicht, aber deutlich. Andre öffnete den Gürtel und seine Hose. Bibi entledigte sich auch ihres Rockes und der Strumpfhose. Andres Penis stand steif und starr da. Da Bibi schon wieder zu den beiden anderen schaute, nahm er ihre Hand und führte sie an sein Glied heran. Nun mit ganz lockeren Griff begann er, seine Hand über sein Glied und den Hodensack zu streicheln. Jetzt wurde Bibi auf das ganze wieder aufmerksam, aber sie wirkte immer noch etwas verlegen. Schließlich küssten sich die beiden erneut und Bibi ließ sich langsam auf das Sofa in eine halb liegende Position gleiten. Andres Hände wanderten über Bibis Körper und langsam wurde sie auch geil. Sie trug immer noch einen schwarzen Seidenslip, den jetzt Andre langsam anfing zu erkunden. Er machte noch keine Anstalten, sie von ihrem letzten Kleidungsstück zu befreien oder gar seine Hand zwischen ihre Beine zu schieben. Bibis Herz klopft wie beim ersten Mal. Und es war ja auch irgendwie das erste Mal für sie. Sie war zwar keine Jungfrau mehr, aber hatte noch nie mit einem richtigen Jungen geschlafen und trotz ihrer leichten Eifersucht gegenüber Bell, freute sie sich darauf, einen richtigen Schwanz in sich zu spüren. Seine Hand wanderte ihren Slip zwischen Bibis Beine. Immer wieder liebkoste er Bibis Hals. Seine Hand rieb jetzt immer intensiver über ihren Slip. Langsam kam Bibi in fahrt. Aber die richtige Geilheit wollte sich noch nicht einstellen. Vielleicht, wenn er sein Glied in sie hineinstecken würde. Deswegen zog Bibi jetzt ihren Slip selber aus. André tat es ihr nach und jetzt waren beide Nackt. Andre schaute sie kurz an und schickte sich an, sich zwischen ihre Beine zu schieben. Bibi rutschte etwas tiefer in eine liegende Stellung und beobachtete gespannt, wie sich Andres Glied ihrer Scheide näherte. Dass er noch kein Kondom übergezogen hatte, bemerkte Bibi nicht. Bereit ihn zu empfangen, verkrampfte sich ihre Hand in dem Sofakissen. Aber André drang nicht in sie hinein. Er liebkoste ihre Brüste, ihren Bauch und begann schließlich Bibi zu lecken. Gar nicht so schlecht, dachte Bibi und die Geilheit stieg weiter auf. Aber es war nicht dasselbe, als wenn es Bell machte. Wieder schaute sie zu Lucy und Bell herüber.
Diese beide langen jetzt auf dem Bett
Bell lag zwischen Lucys Beinen und küsste sie.
Sie wanderte mit ihren Lippen zu Lucys Nippeln und bespielte diese mit der Zunge.
Dabei wanderte ihre Hand zu Lucys Lustgrotte. Als Bell begann, sie zu fingern, stöhnte Lucy auf und musste den Kuss mit Bell unterbrechen. Bell fingerte Lucys zunächst mit einem und dann mit zwei Fingern.
Lucy schien dabei richtig abzugehen. Und auch Bell war wohl voll in Fahrt. Bibi ergriff Andres Kopf und zog ihn aus ihrem Schoß. Fick mich, dachte sie und wollte es jetzt endlich erleben. Andre erhob sich und schob sich vor. Er hatte bereits ein Kondom in der Hand und mit geübten Griffen zog er sich mit wenigen Handgriffen über seinen steifen Schwanz. Bibi schaute dabei wie gebannt zu und rutschte mit dem Hinter noch einige Male hin und her, um eine bequemere Stellung zu finden. André hatte Bibis Gedanken erkannt, hob ihr Becken sanft an und schob ihr ein Kissen unter den Hintern, dann machte er sich jetzt daran, ihr sein Glied hinauszuschieben. Das tat er auch. Langsam und in einem Zug. Bevor Bibi überhaupt wusste, was geschah, war er bereits ganz in sie eingedrungen. Er blieb einige Augenblicke so still liegen. Bibi wurde mulmig. Sie dachte an Marc, der sehr schnell gekommen war. War Andre auch gekommen?
War das jetzt schon alles?
Später erst wurde Bibi klar, dass er ihr wahrscheinlich nur die Möglichkeit geben wollte, ihn so ganz zu spüren. Vielleicht dachte er dabei aber auch nur an sich selbst und wollte Bibi einige Augenblicke lang so spüren. Dann begann er langsam, sich hin und her zu bewegen. Er stützte sich auf die Hände, um nicht mit seinem gesamten Gewicht auf Bibi zu liegen. So hatten beide die Möglichkeit zu sehen, wie Andrés Schwanz in Bibis rasierter, junger, enger Muschi verschwand und sich hin und her bewegte. Bibi gefiel das. Das ganze war anders als mit Bell, nicht so intensiv, aber es machte sie an. Noch mehr macht es sie an, als ihr ein Gedanke im Kopf hoch stieg. Ziel erreicht!
Du schläfst gerade mit einem Boy. Einem richtigen Typen. Du bist jetzt eine richtige junge Frau und hast Geschlechtsverkehr mit einem Kerl, nein, du fickst gerade voll geil mit einem Kerl. Er schiebt sein Glied in dich und es fühlt sich gut an. Du meinst es ist nicht schlecht. Gut ist es mit Bell. Nein, mit Bell ist es sehr gut, mit ihr ist es am allerbesten. Aber das hier ist auch Klasse. Es war geiler, als es sich selbst mit einem Gummihandschuh zu machen. Andrés Schwanz füllte sie voll aus, anders als nur ein Finger oder ihr kleiner roter Vibrator. Bibi spürte das Gummi nicht wirklich. Sie genoss jeden einzelnen Stoß. Sie ergriff eine von Andrés Händen, damit er ihr damit die Titten massieren konnte.
Ihre Hände wanderten deswegen über Andrés gesamten Körper. Immer, wenn sie den Kopf nicht lustvoll und stöhnend in den Nacken legte, musste sie auf Andrés Schwanz schauen, um sicher zu sein, dass das hier gerade alles wirklich passierte. Bibi überlegte, Andres Pobacken zu umfassen, um ihn so einen Takt vorzugeben. Bei seiner Geschwindigkeit würden sie nicht kommen können. Obwohl sie sehr geil war. Ihr Muschi war feucht und glitschig, sie sah sie im Licht der Stehlampe neben dem Bett sogar leicht glänzen. Der Gedanke das sie gerade richten Sex mit einem Jungen hatte machte sie so geil das sie doch kam, plötzlich und unerwartet rauschte ein kleiner Orgasmus durch ihr Becken. Während ihre Geilheit aber nicht wirklich nachließ und Andre weiter laut stöhnend ihr sein Glied in sie hinein steckte, schaute Bibi wieder zu Bell und Lucy.
Beide lagen jetzt mit gespreizten Beinen so auf dem Bett das sie ihre Muschis aneinander reiben konnten. Bibi hatte das mit Bell auch schon gemacht, war aber kein wirklicher Fan dieser Stellung, da sie Bibi keinen großen Lustgewinn verschaffte. Lucy hingegen schien es gut zu gefallen und sie schien, genau wie Bell voll abzugehen.
André begann schneller zu werden und lauter zu stöhnen.
Bibi sah wieder zu ihrer Lustgrotte, wo sich immer schneller Andrés Schwanz in ihre Lustgrotte bohrte.
Ihre Schamlippen arbeiteten dabei mit und es schien, als hätten sie sich an diesem Schwanz festgebissen.
Jetzt lag Lucy mit gespreizten Beinen auf dem Rücken, Bell kniete über ihrem Kopf und ließ sich lecken. Während es sich Lucy selbst machte.
Bibi sah Lucys Schamlippen und sie wollte sie lecken. Andre erhöhte das Tempo, er war wohl auch kurz davor zu kommen. „Warte.“ Stöhnte Bibi die immer noch jeden Stoß genoss. Sanft stoppt sie Andres Bewegungen. „Lass uns rüber gehen auf das Bett.“ stöhnte Bibi. Andre erhob sich und zog sein Glied aus Bibi heraus. Diese hatte kurz den Eindruck, als würde ein kühler Luftzug jetzt ihre heiße Muschi kühlen können, da Andrés Schwanz nicht mehr in ihr steckte. Bibi rollte sich herum und kroch zwischen Lucys Bein. Bibis schob Lucys Hand, die sich immer noch fingierte, und ihre Zuge begann sofort, Lucys Scheide zu erforschen. Diese schien recht überrascht zu sein und hörte sofort auf Bell zu lecken. Bell stieg von Lucy herunter und begann sich selbst zu befriedigen. Diese Szene macht sie an. Sie hätte nicht gedacht das es sie scharf machen würde, wenn sie Bibi dabei zusehen würde. André war ebenfalls vom Sofa aufgestanden. Er fasste Bibi jetzt an die Hüften und drang mit seinem Glied sofort wieder in Bibi ein. In Bibis Kopf ging es jetzt drunter und drüber. Du leckst ein Mädchen und wirst von einem Jungen von hinten gefickt, wie geil ist das denn? Andrés Schwanz füllt Bibi voll aus. Das neue Gefühl war unbeschreiblich. Es macht Bibi geil. Sie hatte damit gerechnet, dass es ihr zunächst weh tun oder gar keinen Spaß machen würde, so wie es Bell beschrieben hatte, aber es war anders. Deutlich spürte sie Andres Schwanz in sich und wie seine Vorhaut, trotz des Gummis in ihrer engen Vagina hin und her wanderte. Dann kann sie. Ein weiterer Orgasmus brach über sie hinein. Nicht der beste und stärkste aber er war gut. In diesem Moment musst sie von Lucy lassen, um Atmen zu können. Lucy schaute auf und sah das Andre in Bibi steckte. Sie rollte sich zur Seite und zog André von Bibi weg. Diese war für Bibi nicht nur überrascht sondern auch ein wenig ärgerlich denn sie hätte das Gefühl gerne noch etwas länger genossen. Als Bibi sich um schaute sah sie, wie sich Lucy breitbeinig auf den Boden legte. Die Beine zog sie dabei so weit an das ihre Knie fast ihre Brüste berührten. Andre verschwand sofort in ihr und beide küssten sich wild. Bibi kroch zu Bell hinüber und schob ihre Hand direkt unter die von Bell. Bibis Finger begann in Bell Scheide zu tanzen und auch Bell begann sofort ihr Fingerspiel in Bibis Vagina. Beide zogen sich gegenseitig auf die Knie. In dieser Stellung konnten sie fast gleichzeitig zusammen kommen. Doch bevor sie das taten schaute Bibi noch einmal zu Andre und Lucy. Sie hatte noch nie dabei zugesehen, wie zwei Menschen miteinander schliefen. Das hier war kein TV. Kein japanischer Soft Porno. Es war die Realität und das heizte sie richtig an. Sie sah, wie Andres Bewegungen schneller wurden und hörte Lucys spitze, aber doch unterdrückte Schreie. Sie wäre sonst bestimmt im ganzen Haus zu hören gewesen. Dann sah sie wie Andres Pobacken zuckten und er sich aufbäumte. Er war wohl gekommen. Gerne hätte Bibi es gehabt, dass André zu ihr gekommen wäre und das am besten, als er sie von hinten fickte. Bell drehte Bibis Kopf wieder zu ihr und küsste sie. Einige Minuten später schmatzte erst Bells und dann Bibis Lustgrotte laut auf. Ein Zeichen dass sie gekommen waren. Erschöpft fielen sie auf das Bett und schauten sich an. „Was für ein Ritt", japste Bell und schaute sich um. „Wo sind die anderen beiden?“ „Keine Ahnung!“ sind wohl gegangen als sie fertig waren. „Fertig bin ich auch.“ lachte Bell Beide lagen noch einige Zeit da, küssten sich und schliefen dann ein. Am nächsten Tag saßen die beiden im Zug. Bibi schaute aus dem Fenster und Bell hatte ihren Kopf an ihre Schulter gelehnt. „Und?“, fragte Bell auf einmal. „Wie war dein erster richtiger Fick?“ „Geht so", sagte Bibi "und was heißt hier richtiger Fick? Ficken wir nicht richtig miteinander?" „Eigentlich empfinde ich es nur als angenehmes Fummeln", scherzte Bell "Aber, seht so? Hat es dir nicht gefallen? Oder glaubst du, es war ein Fehler?“
„Nein, es hat spass gemacht. Aber als ich dich mit Lucy da sah …“ „Wurdest du Eifersüchtig.“, beendet Bell den Satz. „Ja, ich glaube schon.“ „Liebes ich liebe nur dich und ich verspreche dir, dass dies eine einmalige Sache gewesen war.“
„Einmalig Sache? Schade ich dachte, wir könnten das bei Gelegenheit wiederholen“, sagte Bibi.
„Wenn du willst.“ Sagte Bell. „Ja, aber ich bekomme das Mädchen. Schwänze sind nicht schlecht, aber Mösen sind besser", stellte Bibi fest. "Obwohl ich es gerne gehabt hätte, wenn André in mir gekommen wäre. Du musst mir was versprechen, nein schwören."
"Ja, Liebes, was immer du willst." "Wenn wir sowas machen, dann nie, ohne dass der andere nicht mit dabei ist. Ich meine, ich hab kein Problem, wenn du eine andere Möse leckst oder dir einen Schwanz reinschieben lässt. Aber du musst schwören das niemals heimlich hinter meinem Rücken zu tun." „Du hast Schwanz und Möse gesagt. Du wirst mir doch nicht so ein verruchtes Luder werden.“, rief Bell. Dann griff sie an den Glocken Anhänger, den Bibi in Paris für sie beide gekauft hatte und wurde ernst. "Hiermit schwöre ich Belatrix Baker feierlich, meine Liebste Bibiane Coppar, dass mein Herz ihr immer und ewig gehören wird ..." "Nur dein Herz? Was ist mit deinem Körper?" "Im Herzen steckt die Liebe, im Körper die Lust und der Spass und Lust und Spass möchte ich vielleicht auch mal mit anderen haben.''
"Da werde ich aber eifersüchtig!" "Warum?'', Sex ist wie z.b. mit jemandem Karten zu spielen."
"Ja, vielleicht aber viel intimer!" "Stimmt, aber du spielst ja auch nicht mit jedem Karten, oder?" "Ich gelobe dir, Bibianne Coppar aber es niemals heimlich und ohne dir danach davon zu erzählen, eine andere Personen zu ficken oder in irgendeiner Weise sexuell zu befumneln." Bibi lacht und schlug Bell spielerisch auf den Arm. "Du weiß ich hasse diesen Namen, also sag gefälligst auch deinen vollen Namen und nicht einfach Bell, wenn du nicht Bibi sagst" „Ok …“ lachte Bell. "Hiermit schwöre ich Belatrix Himari Sakura Baker feierlich, meine Liebste Bibiane Coppar, …" "Stop, stop, stop! Du hast noch weitere Vornamen, sind die japanisch?"
"Ja klar. Meine Mutter ist schließlich Japanerin, Belatrix heiße ich, weil ich ein Junge werden sollte und nach den keltischen Gott Belenius, kurz Bel, benannt werden sollte. Es ist, laut meinem Vater, eine Verweiblichung eines gallischen männlichen Götter Namens, er bestand darauf, weil ich kein Junge geworden bin." Bibis Kiefer klappte herunter. "Bel ist eine alte gallo-keltische Gottheit. (A) soll das ganze verweiblichen (RIX) ist, ist wieder gallisch und bedeutet Herr oder König. Das (T) wurde dazu genommen, damit es besser klingt. Und bevor du weiter fragst, Himari bedeutet Sonnenschein und Sakura Kirschblüte." Bibi holte Luft und wollte was sagen, aber Bell hob die Hand und sprach weiter. "Ja, meine Eltern haben einen Knall. Eigentlich wollte meine Mutter, da ich kein Junge geworden bin, mich Susanoora nennen, aber bevor du fragst, Susanoo, ist wohl der japanische Gott der Späße, der anderen immer Streiche spielt. Das tat sie dann aber doch nicht und fand es witziger, mich nach meinem Zeugungsort zu benennen, ich wurde nämlich laut Aussage meiner Mutter unter einem in voller Blüte stehenden Kirschbaum, bei strahlendem Sonnenschein, gezeugt. Wahrscheinlich tat sie das, um Susanoo ein Schnippchen zu schlagen.", lachte Bell „Ich werde dich trotzdem lieben. Und was den Schwur angeht, liebe Bellarix Himari Sakura, möchte ich den feierlich auch dir gegenüber leisten und wenn es für dich ok ist sowas wie eine offene Beziehung zu haben ist es für mich das auch, obwohl es für mich nicht leicht sein wird dich mit anderen zu teilen.“ sagte Bibi und küsste Bibi. "Ich liebe dich auch und du wirst sowieso wohl immer dabei sein, wenn ich es mal mit anderen treibe, so wie jetzt auch." „Ich liebe dich auch.“ Sagte Bel und schob ihre Hand unter Bibi Shirt. Bibi begann sofort, ihre Hand auf Bells Schritt zu reiben. Da sie alleine im Abteil waren, hatte sie auch keine Hemmungen, Bells Reißverschluss der Jeans zu öffnen und ihre Hand in ihr Höschen zu schieben
