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Kapitel 4

Der Tage war heiß und Nicole, Tims heimliche Liebe war wieder richtig sexy gekleidet gewesen. Sie trug an diesem Tag ein schwarzes Bikini-Oberteil. Darüber trug sie eine weisse Bluse, welche sie mit einem Knoten unter der Brust verschlossen hatte. Das betonte ihren sexy flachen Bauch. Dazu trug sie eine weiße Hotpants. Die war so eng, dass man in bestimmten Situationen ihre Schamlippen nicht nur erahnen konnte, sondern sich diese förmlich in ihrem Schritt abzeichneten. Ihre Füße steckten in Flip-Flops. Das schwarze Haar trug sie wie immer offen. Es war Donnerstag und an diesem Tag hatten die Teilnehmer aus Tims Kurs im Oberen Stockwerk Unterricht. Tim war spät dran und rannte den Flur zum Raum, in dem sie heute Unterricht hatten, hinunter. Die Unterrichtsstunde musste jeden Augenblick beginnen. Als Tim im Laufschritt um die Ecke bog, passierte es. Er lief geradewegs mit Nicole zusammen. Auch sie war mit zwei weiteren Mädchen auf dem Weg zum Unterricht. Die Bücher, welche sie auf dem Arm hatte, verteilten sich auf dem Boden. Verlegen blieb Tim sehen. „Tut mir leid", stammelt er und starrte Nicole an, die sich anschickte, ihre Bücher wieder aufzuheben. Tim konnte von oben in Nicoles Ausschnitt schauen. Sie hatte pralle Brüste, die in ein Bikini-Oberteil gezwängt waren. Wie benommen ging Tim ebenfalls in die Knie und hob eines der heruntergefallenen Bücher auf. Dabei konnte er die Augen nicht von Nicoles Ausschnitt lassen. „Das gehört mir", sagte sie mit leiser ruhiger Stimme und nahm ihm das Buch aus der Hand. Irgendwie hatte Tim erwartet, dass sie ihn anschreien würde und wütend würde. Dass die Mädels, die Nicole begleiteten, leise kicherten, bemerkte er nicht. Er gab ihr das Buch zurück und schaute ihr dabei direkt ins Gesicht. Ihre blauen dunklen Augen strahlten ihn an, ihre Lippen formten sich zu einem Lächeln und ihre Sommersprossen schien in ihrem Gesicht zu tanzen. „Schon ok. Es ist ja nichts passiert", sagte sie und nahm das Buch von Tim entgegen. Dann stand sie auf und ging den Gang weiter runter. Tim stand wie angewurzelt da und schaute ihr nach. Er hatte gehofft, dass sich Nicole noch mal nach ihm umdrehen würde, aber das tat sie nicht. In der Stunde, in der einige Physikalische Versuche anstanden, konnte er sich kaum konzentrieren. Immer wieder dachte er an Nicole und an ihren Ausschnitt. Sie hatte ihn nicht angeschrien, sondern angelächelt. Das ging ihm nicht aus dem Kopf.

Wieder zuhause nahm er ein Foto aus dem Regel. Dieses Bild wurde erst vor einigen Tagen aufgenommen. Es war ein Ausschnitt aus dem Gruppenbild der Campus Zeitung, das vor gut 2 Wochen gemacht wurde. Tim hat es am PC weiter bearbeitet und Nicole nicht nur vergrößert, sondern auch herausgeschnitten, nur ihren Kopf. Diesen hatte er dann auf den Körper eines nackten Mädchens montiert, das er im Internet heruntergeladen hatte. So hatte er ein, wenn auch nicht sehr gutes Bild, von einer für ihn nackten Nicole. Er schaute es an und dachte an das, was vor gut 2 Stunden passiert war. In seinem Schritt breitete sich ein vertrautes kribbeln aus. Tim ging mit dem Bild in der Hand zu seinem Bett rüber, ohne dass er die Augen von dem Bild nahm. Er legte sich hin. Er öffnete seine Hose und begann seinen jetzt steif werdenden Pimmel zu streicheln. Die Augen nahm er dabei nicht von Nicoles Bild. Er dachte an ihre Brüste und die Erregung stieg in ihm hoch. Er begann nur mit Daumen, Zeige und Mittelfinger seine Vorhaut hin und her zu bewegen. Jetzt war sein Pimmel steif und hart und die Vorhaut flog förmlich über seine Eichel. Dabei dachte er die ganze Zeit an Nicole. Und immer wieder musste er an ihre Hot Pants denken, die sie heute an hatte. Wie sich ihre Schamlippen hin und wieder darunter abzeichneten.

Erstarrte förmlich auf das selbstgebastelte Bild der nackten Nicole und versuchte sich vorzustellen, dass sie das wirklich war. In seiner Fantasie saß Nicole jetzt nackt auf ihm und er steckte sein Glied in sie hinein. Dabei schloss er jetzt seine Hand ganz um seinen Penis und übte durch einen festen Griff etwas Druck aus. Nicole war sportlich und bestimmt war ihre Muschi eng. Tims Hand Bewegungen wurden stärker und schneller. Er stellte sich vor wie Nicole auf ihn ritt. Wie ihre Brüste wippten und wie er sie massieren würde. Oh man, das machte ihn geil gleich würde er abspritzen müssen. Er schaute noch mal tief in Nicoles Gesicht auf dem Foto. Er zog die Vorhaut jetzt bis zum Anschlag zurück und ließ dann die Eichel ganz unter ihr verschwinden. Noch ein mal und noch ein mal. Bis zum Abspritzen würde es nur noch einige Sekunden dauern. Er schaute wieder auf das Bild und wollte gerade unmittelbar bevor er seinen Samen in die hohle Hand spritzen ließ, ein ich liebe dich Nicole hauchen.

Doch in genau diesem Moment wurde die Tür zu seinem Zimmer aufschoben.

Erschrocken schaute er hoch und sah die Hand seiner Mutter, die die Tür aufschub.

Tims Penis aber gehorchte ihm nicht mehr. Obwohl er sein Glied sofort los lies und nach der Decke auf dem Bett angelte um seinen Nackten Unterleib zu bedeckten zuckt sein Glied und spuckte im hohen Bogen die weiße Samenflüssigkeit aus.

Verdammt dacht er.

Die Innenseite seiner Decke verschmierte die Flüssigkeit bis auf seine Beine.

Das alles geschah in nur ein oder zwei Sekunden und er schaffte es gerade noch, unter die Decke zu kommen bevor der Kopf seiner Mutter die Tür passiert hatte.

„Tim, ich muss …“ begann sie, als sie ganz in das Zimmer hinein sehen konnte. Mitten im Satz brach sie aber ab.

Tims Glied spuckte in diesem Moment die letzten Tropfen Wixe aus. Da er seinen Penis nicht weiter bearbeiten konnte war das nicht sehr befriedigend. Zu dem die ganze Schmiererei unter der Bettdecke.

Seine Mutter starrt einen Augenblick auf das Bett und Tim der irgendwie komisch unter seiner Bettdecke lag.

„Was machst du?“ fragte sie.

„Nichts, ich habe mich nur etwas hingelegt, war müde“, log Tim.

Tims Mutter sondierte die Lage und ihr Gesicht veränderte sich. Tim sah sie schon in Gedanken zum Bett rüber kommen und ihm die Decke weg ziehen. Dann würde sie los schreien und auf seinen jetzt langsam schlaff werden Penis starren.

„Du Schwein hast dir einen gewixt. Schau dir mal die Decke an. Alles voll gewixt. Du solltest dich was schämen sowas zu machen. Anständige Jungen wixen nicht. Was ist das da für ein Foto? Eine Wixvorlage etwa! Wer ist das Mädchen auf dem Foto? Kennst du sie etwa?"

Wobei Tims Mutter das Wort wixen nie in den Mund genommen hätte, sondern masturbieren oder onanieren verwendet hätte.

Doch dazu kam es nicht. Sein Mutter blieb ruhig in der Tür stehen und fuhr dann fort.

„Ich möchte dass du morgen um 16 Uhr hier bist. Wir müssen über einige Dinge reden.“ Mit diesem Worten drehte sie sich um und ging, aber nicht ohne noch mal einen merkwürdigen Blick auf die Szene auf dem Bett zu werfen.

Als sich die Tür hinter Tims Mutter geschlossen hatte, atmete er tief durch. Das Finale seiner Selbstbefriedigung hatte sie ihm gründlich versaut.

Worüber wollte sie mit ihm reden?

Hatte sie ihn vielleicht doch gesehen? Ahnte sie, wobei sie ihn gerade erwischt hatte?

Wollte sie ein „Erwachsenen Gespräch“ mit ihm drüber führen. Vielleicht hatte ja in den letzten Tagen bei seiner täglichen Wixerei Spuren hinterlassen, ohne es selbst zu bemerken? Verdammt, dachte er. Er zog die Decke weg und schaute auf seinen immer noch halb stehenden Penis. Die letzten tropfen rannen gerade aus der kleinen Öffnung am Ende der Eichel. Die Vorhaut war noch halb zurückgeschoben und Tim macht sich daran die auf Penis, Bauch und die zum Teil auf den Beinen verteilte Flüssigkeit mit einem Papiertaschentuch zu säuern.

***

„Wie lange denn noch?“, fragte Bibi und machte ihrer Ungeduld Luft. „Nur noch ein Paar Minuten.“, sagte Bell und schoss wieder ein paar Fotos. „Ich muss mich anziehen und zum Training.“, jammerte Bibi. „Gleich! Stell dich an die Wand, schau zu mir und hebe den Arm so dass man deine Brust nicht sehen kann“, gab Bell weitere Anweisungen.

"Wenn man meine kleinen Finger überhaupt als Brust bezeichnen kann", scherzte Bibi, tat aber wie ihr gesagt wurde, und brachte sich in Position.

„Gut das Bein noch etwas vor.“, sagte Bell und schoss wieder einige Fotos.

„Jetzt bist du entlassen.“ sagte sie schließlich nach einigen Minuten. „Ich werde das schönste raussuchen und es dann malen.“ Bibi sammelte ihre Sachen ein und verabschiedete sich. „Bin gespannt, wie es aussehen wird. Wir sehen uns Morgen!“, rief sie noch im rausgehen. Bell stellte eine Leinwand auf die Staffelei und druckte einige der Bilder von der nackten Bibi aus. Dann betrachtete sie die Bilder lange und intensiv. Schließlich entschied sie sich für das letzte Bild, das sie von Bibi gemacht hatte. Auf ihm war Bibi zu sehen, wie sie mit dem Kopf an die Wand gelehnt dasteht und sich mit der rechten Hand daran abstützt, so als wolle sie diese Wand wegschieben. Sie schaute dabei über ihre rechte Schulter in den freien Raum. Bell, die jetzt seit einigen Wochen an der Kunsthochschule studierte, hatte die Malerei für sich entdeckt. Sie konnte gut Zeichnen und versuchte sich auch immer wieder an Portes, unter anderem in in Öl. Die klassischen Gemälde, auf denen Menschen aus dem Mittelalter zu sehen waren, hatten es ihr angetan. Besonders die Aktmalerei des 17. und 18. Jahrhunderts. So begann sie mit geübten Strichen Bibis Umrisse mit einem Bleistift auf die Leinwand zu bringen. Dann beginnt sie die Farben zu mischen und Bibis Konturen zu malen. Je mehr von Bibis nackten Körper auf der Leinwand erschienen, desto höher steigt die Geilheit in ihrem Körper. Immer wieder wandert ihre Hand zwischen ihre Beine. Dabei wünschte sie sich, Bibi wäre jetzt bei ihr. Ihre Hand glitt dabei in ihre Hose und in ihren Slip, wo ihre Finger immer wieder kurz mit ihrem Kitzler spielten. Bell … sagt sie sich. Reiß dich zusammen du willst das Bild doch fertig bekommen. Doch irgendwie war ihr nicht danach zu malen. Sie streifte ihre Hose ab und stand nun in Unterwäsche vor ihrer Staffelei und betrachtete das nicht mal halbfertige Bild der nackten Bibi. Sie ging einige Schritte zurück und ließ sich in einen alten Ledersessel fallen. Einige Minuten betrachtete sie die als Vorlage dienende Fotografie und ihre Finger fanden dabei wieder den Weg in ihren Slip. Die Feuchtigkeit zwischen ihren Beinen nahm zu und in ihren Kopf steigen Bilder auf, wie sie Bibi während des Fotoshootings verführen würde. Ihre Finger drangen jetzt zwischen ihre Schamlippen und die Lust wurde stärker. Zunächst saß Bell noch halb liegend auf dem Sessel und hatte ihre Hand im Slip. Sie begann zu stöhnen und ihr Körper wandte sich auf dem Korbsessel hin und her. Dann aber entledigte sie sich ihres Slips und begann mit kräftigen Stößen ihren Finger in sich hinein zu stoßen. Sie stöhnte auf und ihr Körper zuckte vor Lust. Sie stellte sich jetzt vor, dass es Bibi wäre, die sie da gerade derart gut fingerte. Sie wollte mehr. Doch sie war so gut in Fahrt das sie nicht aufstehen und in ihr Zimmer gehen wollte, wo sie einige Vibratoren hatte. Sie schaute sich suchend um. Ohne dabei ihre Finger aus ihrer Vagina zu nehmen. Scheiße … dachte Sie. Bibi wärst du doch jetzt nur hier. Da fiel ihr Blick auf eine circa 30 Zentimeter lange und 5 Zentimeter dicke runde Kunststoff-Box. In ihr bewahrte sie 3 spezielle Pinsel auf. Sie fischte mit der freien Hand nach der Dose. Keuchend und stöhnend, sich immer noch fingernd, brauchte sie einen Moment, bis sie die Dose erwischte. Ohne sie zu öffnen und den Inhalt heraus zu schütteln, griff sie nach ihr und schob sie sich mit dem Boden zuerst in ihren Lusttempel. Laut, stöhnte sie los und die Bewegungen von Hand und Becken wurden stärker. So stark, dass sich die Dose öffnete und die Pinsel herausfielen. Das war aber Bell egal, sie rutschte von dem Sessel hinunter auf die Knie. Jetzt ergriff sie die Dose mit der ganzen Hand und schob sie fast bis zum Anschlag in sich hinein. Mit der anderen Hand streifte sie ihr Shirt ab und begann ihre Brüste zu massieren. Immer wieder fiel ihr Blick dabei auf das Foto der nackten Bibi. Die Dose spannte in ihr aber durch den hohen Grad an Feuchtigkeit, flutschte sie förmlich von alleine rein und raus. So geil war Bell beim Akt der Selbstbefriedigung schon lange nicht mehr. Sie ging auf alle Viere und schob sich die Dose jetzt hintenrum hinein. Dabei wanderten ihre Gedanken zu dem Abend als Bibi sich von André ficken lassen hatte. Er hatte sie auch von hinten genommen und Bell hatte das Zuschauen geil gemacht. Sie hatte gerne zugesehen und irgendwie bedauerte sie es, jetzt ich nicht selber kurz von André gefickt worden zu sein. Ein echter Schwanz würde ihr bestimmt auch mal gut tun und sicher gefallen. Bei diesem Gedanken schoss ihr ein Orgasmus durch die Hüften und ihre Vagina gab das gewohnte, leise schmatzende Geräusch von sich, wenn sie kam. Langsam und immer noch schnell atmend zog Bell die Dose aus den Tiefen ihrer Lustgrotte. Keuchend stand sie schließlich auf und schaute auf die mit Sekret verschmierte Dose. Sie stellte sie zunächst einmal weg und hob die Pinsel auf, die immer noch verstreut auf dem Boden lagen. Nachdem sie sich angezogen, die Dose schließlich gesäubert und sie ihrem ursprünglichen Zweck wieder zugefügt hatte, widmete sie sich wieder dem Bild. Als es fast fertig war, es war schon spät in der Nacht, klingelte ihr Telefon. „Und bist du fertig?“, fragte Bibis Stimme am anderen Ende der Leitung.

„Noch nicht.“

„Oh, nicht? Wie kommt denn das?“

"Ich brauchte eine schöpferische Pause." "Schöpferische Pause? Was hast du den Nachmittag verpennt?"

„Na ja, das auch. Aber zunächst haben mich deine Bilder so geil gemacht, dass ich es mir erst mal selber machen musste“, sagte Bell, so als sei es das normalste der Welt. Was es für Bell sicher auch war.

„Scheiße…“ lachte Bibi los.

„Das ist nicht dein ernst oder?“

„Liebes, würde ich dich je anlügen?“

„Du benutzt mein Bilder nicht als Malvorlage für ein Gemälde, sondern um es dir selber zu machen?“

„Ja, war nicht schlecht, ich habe mir einen Pinseldose reingeschoben.“

Bibi lachte wieder los.

„Na dann, gute Nacht, wir sehen uns morgen und stell die Dose nicht zu weit weg …“ ,sagte Bibi mit einem lüsternen Unterton.

„Gute Nacht Liebes"...", sagte Bell und legte auf.

***

Tim hatte große Lust den Beginn des Wochenendes um einige Stunden vorzuziehen und so begab sich ins örtliche Schwimmbad. Hier konnte man immer irgendwelche geile Mädchen sehen.

Zwar waren zu diesem Zeitpunkt meistens Rentner dort, aber die Hoffnung starb ja bekanntlich zuletzt.

Tim kaufte eine Eintrittskarte für 2 Stunden und ging zu den Umkleidekabinen.

Gerade als er sich für eine entschieden hatte sah er wie 2 junge Frauen, Tim schätzte sie auf Anfang bis Mitte 20, eine Kabine betraten. Die Kabinen lagen in einer Reihe und jeweils die linke und rechte der beiden, die die Mädchen ausgesucht hatten, waren frei. Tim entschied sich für die Rechte. Denn in die Nachbarkabine war die blonde und damit aus Tims Sicht geile der beiden gegangen. Tim stellte seine Tasche auf die Bank und atmete kurz durch. Er lauschte. Die beiden Mädchen unterhielten sich. Sie lästerten über ihre Arbeitskollegen. Anscheinend haben sie sich auch eine kleine Auszeit genommen. Nein, sie waren in der Mittagspause und kamen wohl jeden Tag.

Tim holte sein Handy raus und schaltete den Selfi Videomodus ein. So konnte er auf dem Bildschirm sehen, was die Camara aufnahm, ohne das Gerät zu weit unter der Trennwand durchschieben zu müssen. Auf dem Bildschirm sah er jetzt, was auf der anderen Seite der Kabine geschah. Das Mädchen zog sich mit dem Rücken zu ihm aus. Er fluchte leise, als sie sich das Shirt auszog.

Komm, dreh dich … Lass mich deine Titte sehen, dachte er. Und als hätte sie seine Gedanken gehört, drehte sie sich leicht nach rechts und Tim konnte ihre Titten im Profil sehen konnte. Jetzt begann sie sich in dieser Position die Hose auszuziehen und in Tims Hose wurde sein Schwanz langsam hart.

Sie streifte die Jeans ab und drehte sich jetzt ganz zu Tim um. Der erschrak kurz und zog vor Schreck das Smartphone so weit zurück, dass er nur noch die Füße des Mädchens sehen konnte. Als er sah, wie die Hose über die Füsse abgestreift wurde, schob er das Handy wieder etwas vor. Jetzt erschienen ein schwarzer Slip auf dem Bildschirm und zwei Hände, die ihn runter zogen. Da stand sie. Nackt. Ihr Schambereich war rasiert und Tim konnte die Schamlippen und den Kitzler genau sehen. Einen Augenblick blieb sie so stehen. Sie suchte ihren Badeanzug in ihrer Tasche. Tim schob die Kamera noch etwas weiter vor und konnte jetzt ihre großen Brüste sehen. Tims Schwanz war hart wie nie. Er öffnete seine Hose und holte seinen Schwanz heraus. Während er anfing, seine Vorhaut vor und zurück zu ziehen, starrte er weiter auf den Bildschirm. Jetzt bückte sich das Mädchen und Tim bekam eine Großaufnahme ihrer Muschi von hinten. Die Schamlippen klaffen dabei leicht auf und Tim konnte es nicht mehr halten.

In einem Hohen Bogen spritzte er gegen die Kabinenwand.

Direkt danach sah er wie diese Pracht Muschi in einem Badeanzug verschwand. Die beiden Mädels redeten ununterbrochen und lachten, sie hatten nicht bemerkt, dass sie beobachtet wurde.

Sie hat nichts gemerkt. Dachte Tim und atmete durch.

Holla, was für ein Abgang. Sagte er leise und hörte noch einmal die Stimmen der beiden, die jetzt leise verklungen.

Tim stoppte die Aufnahme und wischte sich den Schwanz mit einem Tuch ab. Dasselbe tat er mit der Kabinenwand.

Dann zog er sich seine Badesachen an und begab sich in den Schwimmbereich.

Er brauchte nicht lange zu suchen und fand die beiden sofort. Denn es waren nicht viele Leute zu dieser Zeit in diesem Freizeitbad.

Tim beobachtete die beiden genau und passte auf, dass er nicht auffiel. Immer wieder starrte er auf die Titten der Blonden und musste an das denken, was er eben in der Kabine beobachtet hatte. Sein Schwanz machte dabei immer wieder daran, steif zu werden.

Schließlich, nach gut einer dreiviertel Stunde, hielt er es nicht mehr aus und ging zurück zu den Kabinen.

In der Kabine setzte er sich auf die Bank und schaltete das Video ein.

Sofort begann er seinen Schwanz zu wixen. Dieses Mal stoppte das Video genau an der Stelle, an dem die Lustgrotte und die halb offenen Schamlippen genau zu sehen waren.

Er stellte sich vor, wie er seinen Schwanz hineinstecken würde. Dabei schloss sich seine Hand fester um seinen Schwanz.

Ach was wäre das geil, wenn das Nicole wäre. Wie geil würde es sein sie zu ficken.

Mit dem Gedanken und dieser Vorstellung, dass es seine heimliche Liebe war, die sich da so präsentierte, schoss er zum zweiten Mal am heutigen ab. Dieses mal war der Strahl nicht ganz so prall und er schaffte es nicht bis an die Kabinentür. Auch die Menge, die der kleine Tim jetzt ausgespuckt hatte, war weniger.

Tim machte die Sauerei sauber und zog sich an. Als er die Umkleidekabine verließ sah er die beiden Mädchen wieder. Sie gingen gerade wieder in eine Kabine. Tim überlegte kurz sich noch mal in eine der Nachbarkabinen zu schleichen, stellte aber fest das er nicht schnell genug war. Eine Rentnerin bezog die einzigste frei Kabine neben den beiden und Tim ärgerte sich ein wenig, dass er nicht sofort reagiert hatte.

Egal dachte er. Zu Hause würde er sich auf dieses kleine Filmchen bestimmt noch oft einen wixen können.

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