
Die erotischen Abenteuer der Bibi Coppar
Zusammenfassung
Bibi Coppar wächst in einem gut Bürgerlichen Haushalt auf und wohnt noch mit ihrer Mutter zusammen. Nach einem unschönen Streit mit ihrem Freund wird sie durch die Bekanntschaft mit Bell in eine neue Welt gezogen, eine Welt voller neuer Erfahrungen, sexueller Abenteuer und ihrer ersten großen Liebe.
Kapitel 1 Es hatte sich schon zu einer Art Ritual entwickelt, zu einem wöchentlichen Ritual. Immer Donnerstags nahm Bibi Coppar ein Vollbad. Sie hatte in letzter Zeit damit begonnen, sich immer inte
Kapitel 1
Es hatte sich schon zu einer Art Ritual entwickelt, zu einem wöchentlichen Ritual. Immer Donnerstags nahm Bibi Coppar ein Vollbad. Sie hatte in letzter Zeit damit begonnen, sich immer intensiver mit ihren Körper zu beschäftigen. Nicht nur deshalb stand sie fast jeden Donnerstag nur mit einem Handtuch um den Kopf gewickelt vor dem großen Spiegel in ihrem Zimmer. Sie betrachtete ihren Körper genau, indem sie sich nach allen Seiten hin und her drehte. Vor einigen Wochen hatte sie bei dieser wöchentlichen Körperinspektion gemerkt, dass sich ihre Brustwarzen veränderten, wenn sie diese mit den Fingern umspielte. Zunächst geschah das eher zufällig. Dann aber bemerkte sie, dass sie das in einer ihr noch neuen und unbekannten Form erregte. Alleine dieses Gefühl führte dazu, dass ihre Hände weiter über ihren nackten Körper wanderten. Sie begann dabei immer am Hals und wanderte dann über ihre Schultern zu ihren Brüsten. Dabei kamen immer wieder diese neuen Gefühle, Gefühle, die sie nicht kannte und jetzt begann sie diese zu ergründen. Dass sie sich dabei im Spiegel sehen konnte, war eher nebensächlich, denn das, was sie da zu entdecken begann, war spannender als die Scheu vor dem eigenen nackten Spiegelbild. An diesem Donnerstagnachmittag, es war schön Ende November, lief es wieder ähnlich ab. Bibi stand vor dem Spiegel. Ihre Hände wanderten zunächst mal vom Hals zu den Schultern, dann über die Brüste. Dieses Mal war es aber anders, das Gefühl, das sie bekam hatte sich verstärkt, und diesmal wanderten ihre Hände weiter über ihre Hüfte und ihren Bauch.
Dabei drehte sie sich und ihre Hände glitten über ihren Po. Ein innerer Zwang zog scheinbar ihre Hände in Richtung des kleinen schwarzen Dreiecks zwischen ihren Beinen. Sie war die letzte in ihrem Jahrgang die ihre Schambehaarung und damit auch ihre Periode bekommen hatte. Auch war sie völlig unerfahren, was das Thema Jungs anging. Vor einiger Zeit hatte sie überhaupt kein Interesse an ihnen, im Gegensatz zu ihren Freundinnen. Doch ihre Hände gehorchten ihr und fanden das wenig krause blonde Haar zwischen ihren Beinen nicht. Statt dessen wanderten sie herum zu ihren Schenkeln. Das ganze wiederholte sich einige male bis sie schließlich begann ihre Brüste zu wieder zu umkreisen. Diese waren nicht sehr groß, aber in ihrer Familie hatten alle Frauen kleine Brüste und die meisten trugen einen BH der Größe A. Das warme, wohlige Gefühl stieg wieder in ihr hoch und es wurde verstärkt, wenn sie sich nur mit der linken Hand berührte. Die Nippen wurden hart und es fühlte sich an als ob es eine fremde Hand wäre, die sie dort anfassen würde. Obwohl sie das auf eine Art erregte, verwarf sie diesen Gedanken immer schnell, denn wer sollte sie da schon anfassen? Heute aber wanderten ihre Hände wie von selbst und fast unbewusst in eine Region hinab, die sie bis dahin noch nicht erforscht hatten. Sie glitten zwischen ihre Beine in den spärlich behaarten Schambereich. Als ihre Fingerspitzen über ihren Kitzler strichen, durchfuhr Bibi eine Art warmer Schauer. Sie wiederholte das einige Male und begriff schnell, dass sich ihr Erregungszustand veränderte, je nachdem ob sie schnell oder langsam darüber strich und wie viel Druck sie ausübte. Zunächst sträubte sie sich noch innerlich dagegen. Aber der Trieb und das Verlangen wurden stärker. Doch dann wurde ihre aufregendes Abenteuer mit ihrem eigenen Körper abrupt unterbrochen. Sie schrak hoch, als sie das Knistern der Reifen hörte, welche diese auf dem Kies der Einfahrt verursachten. Ihre Mutter ist zurückgekommen. Bibi stürmte an das Fenster und sah ihre Mutter, wie sie mit dem Handy in der Hand den kleinen roten Honda verließ. Bibi zuckte verwirrt zusammen. Sie musste sich schnell anziehen, bevor ihre Mutter im Haus war. Sie griff nach einer Jeans und einem Top welche auf dem Bett lagen. Ohne BH und Slip anzuziehen stürzte sie so in das benachbarte Badezimmer und tat so als würde sie sich gerade die Haare föhnen. „Na Liebes, was treibst du gerade?“, fragte ihre Mutter und steckte den Kopf durch die Tür zum Bad. „Ich war duschen und föhne mir gerade die Haare!“, antwortete sie.
„Schatz, ich muss nochmal weg. Ein Schüler hat seine Stunde verschoben und ich werde ihn jetzt gleich noch unterrichten.“, rief sie Bibi zu. Bibi lebte mit ihrer Mutter alleine, nachdem ihr Vater bei einem Unfall ums Leben gekommen war. Die Hinterbliebenen und Waisenrente reichten zwar, um leben zu können, doch um sich den Luxus von Urlaub, Auto und Kabelfernsehen sowie einige andere Kleinigkeiten leisten zu können hatte ihre Mutter begonnen Klavieruntereicht zu geben. Sie war vor Bibi´s Geburt eine Pianistin in einen Orchestra und bekam auch heute noch hin und wieder Tantiemen, wenn CD's verkauft wurden, an denen sie mitgewirkt hatten. Mittlerweile konnten die beiden auch gut ohne die Renten leben, denn es wurden immer mehr Schüler die sich von Bibis Mutter unterrichten lassen wollten. So konnten sie sich ein größeres Haus leisten und Bibi hatte ein Zimmer mit eigenem Bad. Außerdem war es ihr recht wenn ihre Mutter weniger zu Hause war. Denn so hatte sie Zeit für ihre Sachen. Chatten, mit ihren Freundinnen, stand ganz groß und hoch oben auf ihrer Liste. Nachdem Sie einige Unterlagen aus dem Wohnzimmer geholt hatte stieg Bibis Mutter wieder in den Wagen und verschwand. Als Bibis Haare fast getrocknet waren, ging sie zurück zu ihrem Bett und setzte sich hin. Sie betrachtete sich in dem großen Spiegel und überlegte kurz, den Laptop einzuschalten. Was sie dann auch tat. Sie hockte sich im Schneidersitz auf das Bett und öffnete das Chat-Programm. Die Zeit verging und sie schaute auf die Uhr. Fast 20 Uhr. Ihre Mutter war noch nicht zurück und schon gut 1 Stunden weg. So klappe sie den Laptop zu und überlegte noch etwas fern zu sehen. Doch ihr Blick fiel auf ihr Spiegelbild und direkt zwischen die gespreizten Beine. So als würde ihr eine innere Stimme sagen: "Da war doch noch was." Sie rutschte ganz auf das Bett und zog den Top aus. Ihre Hände begannen sofort damit ihre Brüste zu umkreisen. Die Nippel wurden hart und die Gefühle die jetzt ihren Körper durchströmten, ließen sie leise aufstöhnen. Sie begann, ihren Körper zu winden und ihre rechte Hand fand den Knopf zu ihrer Hose. Irgendwas zog ihren Hand magisch dahin. Es war eine Lust und ein Verlangen, das sie bis jetzt noch nie gespürt hatte. Ihre Hand öffnete den Reisverschluss und ihre Finger fanden ihren Kitzler. Sie begann, diese sanft zu massieren und zu reiben. Das Gefühl, das sie jetzt empfand, wurde stärker und es schien schon irgendwie süchtig zu machen. Sie wollte mehr von diesem gleilen Kribbeln das ihren Unterleib durchflutete. Sie hob die Hüften und zog die Jeans komplett aus. Ihr Atem wurde schneller. Und auch die Bewegungen ihrer Hand, die jetzt mit mehr Druck auf den Kitzler einwirken wurde schneller. Bibis Körper schien zu kochen. Sie wand sich auf dem Bett und längst hatte die Linke Hand es aufgegeben, ihre Brüste zu streicheln, sie verkrampfte sich jetzt schubweise im Bettzeug. Jetzt bemerke Bibi, dass sie in ihrer Scheide feucht wurde. Ihre Finger glitten jetzt immer mal wieder sanft zwischen ihre Schamlippen und verteilten so das feuchte Nass nicht nur auf ihren Fingern, sondern auch auf ihrem Kitzler, jene kleinen Perle oberhalb ihrer Lustgrotte. Das waren weitere neue Gefühle, die sie noch weiter in das Reich der Erregung zu tragen schienen. Dann plötzlich verkrampfte sich ihr Unterleib. Ihre Finger konnten aber nicht von ihrer Perle lassen und so kam es zu einem Gefühlsausbruch, wie sie ihn noch nie zuvor erlebt hatte. Für einen Moment schien ihr die Sinne zu schwinden. Dann ließ sie sich von sich ab und lag keuchend auf ihrem Bett. Sie hob den Kopf und sah sich selbst in ihrem Spiegel. Da lag sie. Nackt die Beine leicht gespreizt und die Hand immer noch in ihrer Lustzone. Einen Moment lang sah sie sich so im Spiegel an. Bis sie wieder zu Atem gekommen war. Oh mein Gott, dachte sie, was war denn das? Sie betrachtete ihre feuchten Finger und suchte nach einem Lappen oder etwas Ähnlichem, um ihre Finger und ihre Scheide damit zu säubern und trocknen zu können. Dann schaute sie wieder auf die Uhr 20.17 Uhr. Bibi zog sich die Bettdecke heran, rollte sich darin ein und schlief fast auf der Stelle ein.
***
Bibi war an diesem Freitag irgendwie durch den Wind. Das was gestern Abend geschehen war, war immer noch wie in einem Traum. War sie das da wirklich? Hatte sie sich angefasst und ihren Körper in diesen Rauschzustand gebracht? Das alles verwirrte sie und so entschied sie sich, sich ihrer besten Freundin Béatrice an zuvertrauen. Béatrice hasste ihren Namen und so sagten alle nur Trixi zu ihr. Trixi stand in einer Gruppe von anderen Mädchen an ihrem täglichen Treffpunkt. Eigentlich hätte Bibi sich einfach dazu gestellt und sie in der üblichen Weise mit zwei angedeuteten Wangenküssen begrüßt, aber heute ging das nicht. Sie nahm Tixi an die Hand und zog sie in eine Ecke, in der sie ungestört reden konnten.
„Hey, was soll das?“, rief Trixi. „Ich muss mit dir reden!“ Trixi war ein Jahr älter als Bibi und sie kannten sich schon seit dem Kindergarten. „Gestern ist etwas merkwürdiges passiert“, sagte Bibi leise und schaute sich um, um so sicher zu gehen, dass niemand mithörte. Trixi schaute sie fragend an. „Hast du das schon mal erlebt? Ich meine wenn du … dein Körper irgendwie zu explodieren scheint?“ „Zu explodieren?“, fragte Trixi, die irgendwie nicht voll bei der Sache war „Ja ich meine … hast du das schon mal erlebt … ich meine gemacht?“ „Was gemacht? Was erlebt?“, Trixi wirkte jetzt ungeduldig und genervt. „Na du weißt schon …“ „Bibi, was willst du von mir? Was soll ich gemacht haben? Hast du was geklaut? Willst du was klauen? “ „Quatsch, was ich meine ist … hast du dich schon mal angefasst? Ich meine auf der Brust und da unten?“, sie deutete in ihren Schritt. Trixi überlegte und lächelte dann. „Du willst wissen ob ich mich schon mal selbstbefriedigt habe?“ frage sie jetzt sichtlich interessiert. Selbstbefriedigung, schoss es Bibi durch den Kopf. Sie wusste zwar, dass man vom Küssen nicht schwanger wurde und dass Mann und Frau noch andere Dinge tun mussten, um ein Kind zu zeugen, aber so hatte sie das noch gar nicht gesehen. Sie interessierte sich nicht wirklich für Jungs, hatte aber gehört, dass sie sie ab einem gewissen Alter, sich selbstbefriedigten und das wixen nannten. Wie und warum hatte sie bis dato mangels Interesse nie hinterfragt. Ihr Leben war bis dato schon kompliziert genug und derartige Dingen waren bis jetzt nicht wichtig für sie. Bibi schluckte und nickte dann. „Klar, mach ich das. Schon Recht häufig, ich meine so mehrmals die Woche. Wieso fragst du?“ Bibi begann in kurzen Sätzen zu schildern, was gestern Abend geschehen war. Trixis Augen wurden groß. „Junge, Junge! Da hast du gleich beim ersten Mal wohl auch einen Orgasmus gehabt?“ fragte sie. " Ich weiß nicht, vielleicht, vielleicht auch nicht, keine Ahnung. Wie oft machst du das? Wo und wie machst du es?“, wollte Bibi wissen. Na abends im Bett oder in der Wanne, moft auch einfach mal so wenn ich nach Hause komme und Stress hatte, ganz wie ich Lust habe. Hast du dir den Finger reingesteckt? Damit musst du nämlich aufpassen, du könntest dich damit selbst entjungfern.“, sagt Trixi ernst. Bevor Bibi weiter Fragen stellen konnte, schaute Trixi auf die Uhr und mahnte zum Aufbruch. Später wollte Bibi das Thema nochmal aufgreifen, aber es kam nicht dazu. Sie verabredete sich lediglich mit Trixi für den Samstagnachmittag, um noch einmal darüber sprechen zu können. Bibi kam nach Hause und wirkte etwas verstört.
Ihre Mutter bemerkte das sofort beim Essen. „Probleme?“ fragte ihre Mutter. „Nein – bin nur ziemlich genervt, es ist halt sehr stressig im Moment,“ sagt Bibi und verschwindet in ihrem Zimmer.
Selbstbefriedigung.
Immer wieder schoss es ihr durch den Kopf. Trixi musste denken das sie ganz schon dumm ist, sie nach so was zu fragen. Bibi schaltete den Laptop ein und gab in die Suchmaschine das Wort " Selbstbefriedigung" ein.
Sie las mehrere Artikel über, Selbstbefriedigung bei Jungen und Mädchen, sowie über verschiedene Techniken, diese zu praktizieren. Dazu flammten auch immer wieder Bilder von Jugendlichen, Jungen und Mädchen, die masturbierten. Mädchen, die ihre Hand im Schritt hatten oder Bilder von Fingern, die zwischen den Schamlippen steckten. Aber auch Bilder von steifen männlichen Geschlechtsteilen, an die sich ihre Besitzer selbst zu schaffen machten. Zum ersten Mal verstand Bibi einige der Dinge, über die ihre Freundinnen nur hinter vorgehaltener Hand tuschelten und dann albern lachten. Je mehr sie darüber las, umso mehr stieg in ihr das Verlangen auf, es wieder zu tun. Dass die Bilder und Zeichnungen der masturbierenden männlichen Personen sie weniger interessierten als die der weiblichen, fiel ihr eher beiläufig auf. Zu diesem Zeitpunkt fragte sie sich noch nicht, warum das so war, sondern dachte nur daran, dass es daran liegen müsste, dass das, was sie da gerade entdeckte, neu für sie war. Sie konnte ihr Zimmer nicht abschließen und so musste sie warten, bis ihre Mutter das Haus wieder verließ. Es dauerte über zwei Stunden und diese wurden für Bibi fast zur Qual. Doch als sie die Autoreifen vom Kiesbett draußen auf der Auffahrt knistern hörte, sprang sie förmlich auf das Bett. Zunächst atmete sie einige Male tief durch, so als wollte sie sich auf etwas konzentrieren. Dann zog sie ihr Shirt und den BH aus. So lag sie einige Minuten ruhig da und beobachtete, wie sich ihre Brust beim Atmen auf und ab bewegte. Dann begann sie, ihre Nippel zu stimulieren. Dieses Mal hielt sie sich aber nicht lange damit auf, sondern schlüpfte gleich aus der Hose. Den Slip behielt sie zunächst an. Ihre Hand fand ihren Kitzler und da waren die Gefühle wieder.
Nicht so stark wie beim ersten Mal. Diesmal waren sie eher angedeutet. Bibi rieb fester und schneller doch der gewünschte Effekt stellte sich nicht wirklich ein. Sie experimentierte einige Minuten lang herum. Mal mit mehr oder weniger Druck und mal schneller, mal langsamer. Schließlich zog sie den Slip auch aus und fuhr mit ihrem Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen. Dabei musst sie immer an Trixi denken und das was sie gesagt hatte. Nicht zu weit rein und wenn überhaupt nur mit einem Finger. Du kannst dich sonst selber entjungfern. Je mehr sie daran dachte umso erregter wurde sie. Jetzt wurden die Gefühle stärker und es schien so als würde sich eine Welle der Erregung aufmachen gleich über sie herein zu brechen. Ihr Finger fand jetzt immer tiefer und schneller den Weg in sie hinein. Sie begann zu stöhnen und fühlte die Feuchtigkeit in ihr. Sie versuchte mit einigen unbeholfenen Verrenkungen ihren Finger noch tiefer in ihre Muschi zu schieben. Dabei musste sie den Zeige- und Ringfinger schon fast unnatürlich abspritzen um auch den letzten Millimeter an Finger ganz in sich zu versenken. Vergessen waren Trixis die Warnungen bezüglich der Gefahr, sich selbst zu entjungfern. So oder so ähnlich musste es sein, wenn man mit seinem Partner schlief. Diese Erkenntnis stieg in ihr plötzlich hoch und Gesichter von Jungen aus ihrem näheren Umfeld erschienen vor ihrem geistigen Auge. Aber keiner davon steigerte die Erregung so, als wenn sie an Trixi dachte. Sie stellte sich vor, wie es wohl während wenn Trixi und sie es gemeinsam machen würden. So wie sich sich jetzt selber im Spiegel anschauen konnte würde sie dann Trixi sehen können. Trixi sagte, dass sie sich schon seit längerem selbst befriedigen würde. Doch bevor sie die begonnenen Gedanken zu Ende spinnen konnte, verlangte ihr Körper nach einem Höhepunkt. Sie zog den Finger aus ihrer Vagina und begann schnell und heftig ihren Kitzler zu reiben. Ihr Puls stieg in die Höhe, der Atem wurde schneller. Jetzt würde es gleich passieren. Sie drehte den Kopf und sah sich im Spiegel. Das brachte schließlich den Ausschlag. Sie stöhnte auf und ihr Körper verkrampfte sich. Sie sah noch, wie sie im Spiegel ihr Gesicht verzerrte, so als hätte sie Schmerzen. Aber Schmerzen hatten sie aber keine. Im Gegenteil. Es ging ihr so gut wie selten. Ihr Unterleib scheint ein Feuerwerk der Gefühle abzubrennen, das sich bis in ihre Kehle und ihren Kopf fortsetzt. Erschöpft erschlaffte ihr angespannter Körper und sie öffnete wieder die Augen. Ob sie von ihren gestrigen und heutigen Erlebnissen ihrem Tagebuch erzählen sollte?
Vielleicht besser nicht, denn es wäre nicht so gut, wenn das mal ihre Mutter lesen würde. Sollte sie vielleicht mit ihrer Mutter darüber reden?
Sie entschied, dieses Geheimnis erst mal für sich zu behalten und es weder dem Tagebuch und sonst wem zu erzählen. Ausser natürlich morgen Trixi. Ihr vertraute sie, sie waren beste Freundinnen. Außerdem beschloss Bibi sich das nächste Mal so vor dem Spiegel zu positionieren, dass sie sich nicht nur von der Seite, sondern direkt zwischen ihre gespreizten Beine sehen konnte. Dazu müsste sie sich nur quer, statt längs auf das Bett legen. Sie würde so auch selber sehen können, wie sie sich den Kitzler rieb und sie sich den Finger reinsteckte. Sie könnte sich ein Bild davon machen, wie es wohl wäre, wenn sie in dem Spiegelbild nicht ihre, sondern Trixi Muschi sehen würde, wenn sie es sich gemeinsam machen würden.
***
Am Samstagnachmittag macht sich Bibi auf den Weg zu Trixi. Sie wohnte nur einige Straßen weiter und so war sie ohne große Mühe mit dem Rad oder zu Fuß zu erreichen. Während Bibi mit ihrer Mutter in einem Reihenhaus in einer Bürgerlichen Siedlung lebte, lebte Trixi am Stadtrand in einem der großen alten Häuser, die um 1900 erbaut wurden. Ihr Vater war Beamter und ihre Mutter arbeitete in Schichten in einem großen Kaufhaus. Bibi stellte das Fahrrad ab und klingelte. Trixis Mutter öffnete und sah genervt aus, so als hätte Bibi sie absichtlich bei einer wichtigen Sache gestört. Sie trug eine Schürze und hatte die Hände voll Mehl. Doch die Situation schien sich zu entschärfen, als Trixi die Treppe hinuntergelaufen kam. „Mama, ich mach das schon.“,rief sie und ihre Mutter verschwand wieder in der Küche. „Sie backt heute. Heute kommt ihr Damen-Club zur monatlichen Karten- und Tratschrunde.", flüsterte Trixi leise. „Da ist sie immer im Stress, gerade heute ist mein Vater auf einer Dienstreise und kommt wohl vor Ende der Woche nicht zurück.“ Sie stiegen die Treppe hoch und am Ende des Flurs lag Trixis Zimmer. Das Zimmer war größer als das von Bibi. Obwohl Bibi ein 140cm breites Bett und noch viel Platz für andere Möbel in ihrem Zimmer hatte, übertraf diese hier Bibis Zimmer um einige Quadratmeter. Trixi hatte einen Wohnzimmerschrank mit einem Barfach, ein großes Sofa und ein Hochbett, unter dem ein Schreibtisch Platz fand. „Willst du was trinken?“ fragte Trixi und öffnete das Barfach, in dem sich eine Auswahl an Softdrinks, Mineralwasser und Säften befand. Bibi entschied sich für eine Cola. Denn ihre Mutter kauft so was gerade eher selten. Da sie mal wieder auf einem Gesundheitstrip war. „Schön hast du es hier:“ merkte Bibi an. „Ja geht so, der alte Wohnzimmerschrank soll raus, ich kann den nicht mehr sehen.“ „Was machen die Freundinnen deiner Mutter auf ihrem Treffen?“ „Sie reden, essen Kuchen, trinken Kaffee und Sherry. Lästern über die Nachbarschaft und verlieren einige Euros beim Rommé spielen. Meine Mutter gewinnt meistens", lachte sie „Ich glaube sie mogelt.“ Sie redeten einige Zeit über alles Mögliche und über Neuigkeiten aus ihrem Freundeskreis, doch dann schien ihnen der Gesprächsstoff ausgegangen zu sein. Sie schwiegen einige Zeit und hörten, wie unten der Besuch eintraf. „Darf ich dich was fragen?“ fragte Bibi und stellte ihr leeres Glas ab. „Klar, was immer du willst.“
"Machst du es dir auch selbst, wenn deine Mutter zu Hause ist?"
"Klar, immer wenn ich Lust habe, tue ich es."
"Hast du keine Angst, dass dich deine Mamo erwischt?"
"Hat sie schon mal fast", kicherte Trixi.
"Ich konnte noch so gerade unter die Bettdecke springen, ich glaube, sie wusste schon, was ich da getrieben habe, denn seitdem klopft sie an."
"Ich würde sterben, wenn meine Mamo mich dabei erwischen würde."
"Bin ich auch fast aber sie hat so getan als hätte sie nichts bemerkt, vielleicht hat sie das ja auch nicht."
Trixi wirkte etwas nachdenklich.
„Woran denkst du, wenn du es dir machst?" fragte Bibi kleinlaut. „Och, das kommt darauf an, wie ich drauf bin.“ „Auch an Kerle?“ „Klar, ich stelle mir dann vor, wie es wohl wäre, wenn ich es mit Louis oder Leon machen würde." „Mit ihnen zu schlafen?“ fragte sie erstaunt. „Na ja – auch aber nicht wirklich, sondern es z.B. ihnen zu machen, oder wie es wohl wäre, wenn sie mich anfassen würden. Neulich habe ich es mir sogar beim Fernsehen gemacht. Da war eine Szene die mich voll angemacht hat.“ „Und hat es schon mal einer getan, ich meine, einer der Boys, hat er dich angefasst?“ „Nein, ich gehe ja gerade mit keinem oder habe eine Beziehung. Zwar habe ich in den Ferien mal einen geküsst, so mit Zunge und so, aber mehr war da auch nicht. Schade eigentlich, er war wohl zu schüchtern.“, lachte Trixi los. Bibi lachte ebenfalls mit, obwohl sie das Thema nicht zum Lachen fand. „Und du? Hast du es nochmal gemacht?“ fragte Trixi neugierig. „Ja, gestern Abend.“ „Erzähl mal, wie war es und woran hast du gedacht.“ Trixi rückte auf dem Sofa näher an Bibi ran. „Ach, ich weis nicht.“ „Was weißt du nicht? Woran du gedacht hast oder ist es dir peinlich, wenn wir darüber reden. Du weißt , dass ich das nie weiter erzählen würde.“ „Ja schon, ich kam nur irgendwie nicht in Stimmung und konnte es nicht so richtig klappen.“ „Soll ich dir verraten, worauf ich es mir gestern gemacht habe?“ flüstert Trixi und Bibi, schaute sie fragend an.
„Da war im PayTV dieser japanische Film mit so einer Jugendgruppe und während das ein Paar ihr erstes Mal und ihre große Liebe erlebte, trieben die anderen es ständig mit und untereinander. Die eine ging sogar nach der Schule auf dem Strich.“, erklärte Trixi. „Du hast dir einen Porno angeschaut?“, frage Bibi „Nein das war nicht so ein Porno. Ausser nackten Büsten hat man da nur die Oberkörper und so gesehen, wenn sie Sex hatten.“ Bibi wurde mulmig zumute. Sie war mit so was noch nie in Berührung gekommen. Ja sie hatte bis jetzt noch nicht mal einen Jungen nackt gesehen. Ausser die im Biobuch oder anderen harmlosen Bildern. Wieder schwiegen sie und hörten von unten lautes lachen. „Ganz schön lustig da unten.“ Bemerkte Bibi. „Ja, das geht heute wieder bis nach Mitternacht.“, sagte Trixi in Gedanken verloren. „Hast du Lust heute hier zu schlafen? Ich kann meine Mutter gleich fragen, ob sie was dagegen hat. Wir könnten auch bis in die Nacht quatschen oder TV schauen. Heute laufen im Kinokanal wieder gute Film“, fügte sie hinzu. „Japanische Filme?“ wollte Bibi wissen und musste lachen.
„Werden wir ja dann sehen.“, fügte Trixi hinzu. „Ich muss aber erst nach Hause fahren und einige Sachen holen.“, meinte Bibi daraufhin. So gingen die beiden herunter, um Trixis Mutter zu sagen, dass Bibi über Nacht bleiben wird, welche das auch ohne groß zu kombinieren zur Kenntnis nahm. Dann machte Bibi sich auf nach Hause und kehrte nach gut 2 Std. zurück. Als Bibi zu Trixi zurückkam, trug diese weiße Turnschuhe ohne Socken, einen rot karierten Minirock und ein Trikot der französischen Damen Hockey Nationalmannschaft. Sie spielte mit einem Hockeyschläger einen Ball fest an die Wand und versuchte diesen dann bei Zurückkommen in ein kleines Tor zu befördern. „Da bist du ja wieder“, sagt Trixi freudestrahlend und schoss ein letztes Mal erfolgreich auf das Tor. Als sie wieder ins Trixis Zimmer gehen wollten, wurden sie von Trixis Mutter aufgehalten. Sie verlangte von Trixi, ihre Gäste zu begrüßen und sich einen Moment mit ihnen zu unterhalten. Was sie dann auch tat. Gute 30. Minuten wurden Trixi und Bibi von der Damenrunde in Beschlag genommen. Trixi, die in einem Hockey Club spielte, musste von ihrem letzten Spiel berichten. Auch Bibi, die Handball spielt, muss von ihrem Hobby erzählen. Aber irgendwie war sie nicht richtig bei der Sache. Ihr schossen immer wieder Gedanken durch den Kopf, die sie hier besser nicht aussprach. Zum Beispiel - ja, ich habe noch ein Hobby. Mir den Finger in die Vagina zu stecken. Müssen sie Madam mal ausprobieren, ein echtes Erlebnis, sagte ich ihnen. Aber solche und andere Sätze verließen Bibis Kopf hier und jetzt nicht. „Das interessiert die sowieso alles nicht“, sagt Trixi genervt, als sie endlich auf dem Weg nach oben waren. „Was sollte das dann?“ fragte Bibi. „Die wollen sich einschmeicheln, ich meine bei meiner Mutter und so.“ „Bescheuert – oder?“ „Auf jeden Fall, jeden Monat die gleichen Fragen und das gleich Theater.“ Als sie im Zimmer waren, öffnete Trixi das Barfach und holte eine Flasche Cidre heraus. „Jetzt machen wir es und gemütlich!“ sagte sie „Alkohol?“ fragte Bibi fast schon geschockt. „Hat nur 2%. Davon wirst du nicht betrunken. Aber wenn du nicht willst, bleib mehr für mich.“
„Na gut, aber nur ein Glas.“, sagte Bibi. Trixi schenkte 2 Gläser ein und beide machten es sich auf dem Sofa bequem. Dann schaltete sie den Fernseher ein. Schweigend Zippen sie sich durch die Kanäle. Bis sie auf einem französischen Film hängen blieben. In diesem Film ging es um drei Freundinnen, die auf Ibiza Urlaub machen wollten, um sich dort die Seele aus dem Leib vögeln zu lassen. Während zwei der Freundinnen schon Erfahrungen nicht nur mit Männern, sondern auch mit Frauen hatten, war die dritte noch Jungfrau. Doch das versuchte sie vor den anderen zu verheimlichen und sich vor dem Urlaub zu drücken. Doch die anderen beiden bekamen ihr Geheimnis heraus und nach einigen hin und her planten sie für ihre Freundin eine Entjungferungsparty.
Was am Ende des Films auch durchgezogen wurde. Die dritte Freundin wurde von einem Freund, der auch schon eine der anderen Freundin entjungfert hat, feierlich rangenommen. Gebannt schauen die beiden Mädchen auf den Bildschirm. Bibi stieg der Cidre langsam zu Kopf und sie wurde immer lockerer. Nicht nur das, sondern auch das Gefühl der Geilheit stieg in ihr hoch. Ohne was zu sagen starrten die beiden auf den Bildschirm mit dem Abspann. „Kann du dir vorstellen, dich vor so vielen Leuten entjungfern zu lassen?" brach Trixi das Schweigen. „Auf gar keinen Fall.“, lachte Bibi und leerte ihr zweites Glas Cidre. Wieder schweigen. „Hast du es dir schon mal gemacht wenn jemand dabei war?“ wollte Trixi wissen. „Spinnst du? Nein!“ sagte Bibi „Ich schon“ antworte Trixi leise. „Ich habe es mal zusammen mit meiner Cousine gemacht. Wir haben es uns eigentlich zusammen beigebracht." „Nicht dein ernst?“ „Doch wirklich, es war voll geil. Sie hat mir erzählt, dass sie beim Reiten Gefühle bekommen hat und dass sie das Zuhause nochmal erleben wollte, also fasste sie sich da unten selber an und fragte mich, ähnlich wie du, ob ich das schon mal gemacht hätte. Ich sagte nein und wir probieren einiges aus.“ „Wirklich…?“ viel ihr Bibi ins Wort, die jetzt rot wurde und das lang nicht alleine daran, dass sie etwas angeschwipst war. „Ich mache es meistens vor dem Spiegel“, platzte es dann aus ihr heraus. „Ist nicht dein ernst! Wie geil ist das denn?“
"Doch wirklich, ich stell mir dabei vor wie es wohl wäre wenn das nicht icht sondern eine andere Person wäre, der ich da zuschauen würde."
Fast hätte sich Bibi verplappert und erzählt das sie dabei an Trixie gedacht hatte.
"Und wen stellst du dir dabei so vor?"
Doch bevor Bibi, Trixis Frage beantworten konnte, war Trixi aufgesprungen. Sie drehte den Schlüssel im Schloss um, um die Tür zu verriegeln. „Los“, sagte Sie. „Ich bin jetzt echt geil, komm, wir machen es und jetzt.“
"Ich weiß nicht", stotterte Bibi.
"Ach was, stell dir doch einfach vor, du wärst zu Hause und ich wäre sowas wie dein Spiegelbild."
Sprachlos schaute Bibi Trixi an und sah, wie sie ihr Trikot auszog. Sie stand immer noch mit dem Rücken zur Tür. Sie hat größere Brüste als Bibi und sie waren blass. Was wohl an ihrer roten Haarfarbe lag. Sie hatte auch Sommersprossen auf dem Bauch und der Brust. Ihre fast feuerroten Haare waren so lang, dass die Enden ihre Brustwarzen verdecken konnten. „Ich weis nicht …“, stotterte Bibi, die jetzt ängstlich und neugierig wurde. Doch Trixi hatte ihren roten Minirock bereits umgedreht, um den Reißverschluss besser öffnen zu können. „Hast du Angst, es kann uns jemand erwischen! Ich habe abgeschlossen.“ Mit diesen Worten zog sie den Rock herunter und warf ihn in die Ecke. Trixi trug eine Art roten Seiden Slip. Bibi saß regungslos auf dem Sofa und war hin und her gerissen. Auf der einen Seite schämte sich, sich vor jemanden auszuziehen und besonders sich selbst zu befriedigen, wenn noch jemand im Raum war. Doch die andere Seite war Geilheit und Neugierde. Jetzt würde sie die Möglichkeit haben, wirklich Trixis Muschi und wie sie sich selbst den Finger reinsteckte, zu sehen. Es würde Trixis echte Muschi sein und nicht nur ihre eigene, die sie im Spiegel sah. Das machte Bibi auf eine neue Art an und war heiß. Trixi stand jetzt nicht mehr vor der Tür, sondern setzte sich auch das Sofa und streifte ihren roten Slip ab. Sie war jetzt nackt und schien auf Bibi gar nicht mehr zu achten. Stattdessen begann sich sich mit ihrem eigenen Körper zu beschäftigen. „Ich mache immer erst zwei Finger nass", sagte sie und leckte Mittel und Zeigefinger der rechten Hand an. Dann begann sie ihren Kitzler zu reiben. Wie in Trance begann Bibi ihr Shirt auszuziehen. Während Trixi mit den zwei Fingern ihre Lustzone zu bearbeiten begann. Bibi starrte auf Trixi. Ihre Schambehaarung war voller als die von Bibi und so rot wie die Haare von Trixi. Langsam öffnet Bibi ihre Hose. In ihrem Kopf pulsierte das Blut. Ihr Herz schien bis zum Hals hoch zu schlagen und sie glaubte es wieder runter schlugen zu müssen. Ihr Kopf sagte: NEIN – aber ihr Körper schrie JA. Eigentlich war es ihr nicht peinlich, sich vor jemand anderem auszuziehen, das tat sie ja nach dem Handballtraining zum Duschen in der Mannschaftskabine ja auch, aber es sich selber zu machen mit jemand anderem, außer ihrem Spiegelbild, in einem Raum war schon was anderes. Aber der Cidre hatte für etwas Enthemmung gesorgt. Ihre Gefühle schwanken blitzschnell zwischen Angst, Scham und Neugierde. Hinzu kam die Geilheit. Aber da war Trixi. Die ihre Muschi mit zwei Fingern der linken Hand auseinander zog. So lag ihre Perle frei und sie konnte diese mühelos bespielen. Bibi starrte auf Trixis Muschi und sie konnte tief in ihren Lusttempel sehen. Sie sah Trixis rosarotes Hymen, das von dunkelroten Schamlippen frankiert wurde. In der Mitte konnte Bibi ein kleines schwarzes Loch erkennen, in das Trixi jetzt immer mal wieder ihre Fingerspitze steckte. Bibis Hände schoben die geöffnete Hose bis auf die Schenkel herunter und immer noch wie in Trance leckte Bibi ebenfalls Zeige- und Mittelfinger an, bevor sie langsam begann, ihren Kitzler zu stimulieren. Trixi hatte sich jetzt neben sie auf das breite Sofa fallen gelassen und rieb mit der ganzen Hand zwischen ihren Beinen, als wollte sie etwas wegwischen. Sie begann lauter zu stöhnen. Bibi beobachtete sie genau und war fast schockiert, als sie sah, dass Trixi damit begann, sich ihren Mittelfinger hinauszuschieben. Sie war immer davon ausgegangen, dass man sich so selbst entjungferte. Fasziniert und neugierig verfolgte sie das Gesehen, ohne damit aufzuhören ihren Kitzler zu reiben. Trixi, die auf dem Rücken lag, erhob sich jetzt.
Immer noch den Finger in ihrer Lustgrotte. Sie drehte sich auf alle Viere und kniete sich gegenüber Bibi auf dem halbrunden Sofa. Sie griff um sich herum, so als wollte sie sich selbst auf den Po schlagen, doch sie begann wieder ihre Vagina zu bearbeiten. „Ich mach das auch oft so“, erklärte sie stöhnend. Ohne weiter auf Bibi zu achten. Diese konnte jetzt genau sehen, wie Trixis Finger zwischen ihren Schamlippen steckte und förmlich zu zucken schien. Bibi kam nicht umhin sich vorzustellen, wie das wohl sein würde, wenn es nicht Trixis eigener Finger sondern der steife Penis eines Freundes wäre. Diesen Gedanken verwarf sie aber schnell und stellte sich vor, wie es wohl wäre, wenn es ihr und nicht Trixis Finger wäre, oder wenn Trixi das mit ihr machen würde. Während sie auf Trixis Hintern und ihre tanzende Hand schaute, rutschte ihr eigener Finger immer tiefer zwischen ihre eigenen Schamlippen. Zunächst nur die Fingerspitze, dann der Halbe und schließlich der ganze Finger bis ihre Hand schließlich ganz auf ihrem Venushügel lag. Das brachte sie etwas mehr in Fahrt und war wieder anders als je zuvor. "Stell dir vor, Leon oder einer der anderen Boys wäre jetzt hier und würde das mit uns machen." stöhnte Trixi. "Ja, das wäre geil oder?", log Bibi, die ebenfalls stöhnend nach Luft rang. Sie konnte sich im Moment nicht vorstellen, derartige Dinge mit einem Freund zu tun, aber das hier war schon geil genug. „Wann willst du es das erste Mal richtig tun?“, frage sie stöhnend. „Was tun?“ „Na, mit einem Kerl schlafen?“, sagte Trixi. „Ich denke,“ stöhnte Trixi, „so bald wie möglich und lange bevor ich verheiratet bin.“ „Und du?“ „Keine Ahnung, wahrscheinlich wenn ich mich in den richtigen verliebt habe.“ Trixi drehte sich jetzt auf den Rücken und zog die Beine hoch und heran. Ihr steifer Mittelfinger flutschte jetzt schnell in sie hinein und wieder heraus. Bibi rutschte so weit vom Sofa, dass sie nur noch mit den Schultern und dem Nacken auf der Sitzfläche war. Ihre Füße ruhten auf dem Boden und ihre Beine standen jetzt im rechten Winkel zum Sofa. Ihre Hand klemmte förmlich zwischen ihren Beinen. Man hätte meinen können, dass sie nichts anderes tat als ihren Schambereich abzudecken. Doch in Wirklichkeit steckte ihr Mittelfinger tief in ihrer Vagina und bewegte sich hin und her. Beide stöhnten und schienen auf sich selbst konzentriert zu sein. Bibi aber beobachtet Trixi genau und ohne es wirklich wahrzunehmen, erregte sie das immer mehr. „Ooooh ich glaube ich komme!“ stöhnte Trixi. Ihr stöhnen ging in eine Art grunzen und brummen über, das tief aus ihrem Bauch zu kommen schien. Dann kniff sie die Augen zu und gab ein leises quieken von sich. Dann schien sich ihr Körper zu entspannen und ihre Bewegungen ebbten ab. Keuchend rieb sie sich noch einen Moment die Schamlippen. Auch Bibi wollte zum Höhepunkt kommen. Was ihr in einer gewissen Art und Weise auch gelang, aber es war nicht so wie sonst. Wahrscheinlich lang das am Alkohol, denn sie war doch ganz schön beschwippst. Schließlich ließ auch sie von sich ab und holte tief Luft. „Oh man“, sagt Trixi „ich bin ganz schön abgegangen. So wie schon lange nicht mehr.“, grinste sie.
„Machst du das öfter mit deiner Cousine?“ fragte Bibi die jetzt ihren Slip und ihre Hose wieder anzog. „Früher schon. Aber in letzter Zeit nicht mehr", sagte sich und klang dabei etwas traurig. Etwas später, nachdem Trixi aus der Dusche kam, hatte Bibi bereits ihr Nachthemd übergeworfen und sich auf das breite jetzt ausgezogene Sofa gelegt. Trixi hatte keinen Pyjama an. Sie trug lediglich einen engen schwarzen Slip und einen Top aus dem ihre Brüste fast herausquillten. Sie legte sich neben Bibi und schaute sie an. „Und?“ fragte sie.
„Was und?“
„Erzähl was oder willst du schon schlafen?“
„Nein – natürlich nicht.“
„Woran hast du gedacht, als du es dir eben gemacht hast?“
„Booh du stellst fragen.“
„Na los erzähl – an wen hast du gedacht.“
„Na niemanden. Ich hab mir nur versucht vorzustellen, wie das wohl ist, wenn sich da das Ding eines Typen reinschiebt.“, sagt Bibi
„Ding? Nenne es beim Namen: Pimmel oder Schwanz aber doch nicht Ding!“, sagte Trixi wie ein Oberlehrer. Beide lachen.
„Und du? Woran hast du gedacht?“ frage Bibi.
„Ich habe mir versucht vorzustellen wie ich einem Boy den steifen Schwanz wixe", grinste sie.
„Echt?“ frage Bibi ungläubig. "Bestimmt an Leon." stellte sie fest. „Hast du dir schon mal was anderes außer dem Finger reingesteckt?“ wolle Bibi wissen. „Meine Cousine macht es sich oft mit einem Einweghandschuh, den sie sich anzieht. Habe ich auch mal versucht“, sagte sie nachdenklich. „Und?“, bohrte Bibi neugierig nach. „Was und?“, sie beugte sich vor und suchte etwas neben dem Sofa. „Ich habe mir eine ganze Packung besorgt“, pustete sie los und hielt diese triumphierend hoch.
„Willst du es ausprobieren?“, frage sie mit schelmischen Blick. Bibi lehnt ab. Aber Sie würde es bestimmt zu Hause mal versuchen.
Nach dieser Nacht trafen die die beiden häufiger, um das, was sie da getan hatten, zu wiederholen. Dabei tauschten sie Erfahrungen aus und Bibi fand nicht nur an den gemeinsamen Masturbationstreffen gefallen, sondern auch daran, es mit einem angezogenen Gummihandschuh zu machen. So oder so ähnlich muss es sich anfühlen, wenn ein Kerl ein Kondom benutzt.
Der Sommer rückte immer näher und Bibi traf sich mit Trixi immer seltener. Beide waren jetzt auf das männliche Geschlecht fixiert und wollten endlich auch mit dem einen oder anderen eine richtige Bezeichnung und weiter sexuelle Erfahrungen sammeln können. Bibi fand an Schwänzen zwar nicht so sehr den Gefallen wie an einer nackten Muschi, tat das aber immer noch als eine vorübergehende Phase ab. Die sich schon legen würden, wenn sie den ersten richtigen Freund hätte. Trixi hatte schon einen Freund, mit dem sie gegangen war. Sie waren aber über das vorsichtige Knutschen nicht hinausgekommen. Jetzt war Bibi etwas unter Druck, denn sie wollte mit Trixi gleichziehen, die jetzt wo sie wieder Single war keine Möglichkeit ausließ Jungs anzuquatschen oder anzubaggern. Doch ihr feuerrotes Haar und die Sommersprossen wirkten auf die meisten eher etwas abschreckend als anziehend.
„Mano?“ fragte Bibi, die in der Küche saß und aus dem Fenster starrte. „Wie war das eigentlich bei dir damals?“ Ihre Mutter, die gerade versuchte, den Kaffeeautomaten wieder instand zu setzen, fragte eher Geistes abwesend, „Was soll wie gewesen sein?“ Jetzt war es Bibi, die nicht sofort reagierte und weiter aus dem Fenster starrte. „Bibi?“, setzte die Mutter nach. „Na das mit dir und Papa.“
„Ich kann dir jetzt nicht folgen", sagte sie und unterbrach ihre arbeiten an der Kaffeemaschine. „War er der erste für dich? Wie alt warst du beim ersten Mal?“, frage sie wie selbstverständlich. Ihre Mutter zuckte zusammen, sie hatte noch nie mit ihrer Tochter über solche Dinge gesprochen. Ihre Tochter war zwar in einem Alter, in dem man das problemlos tun konnte, doch es schockte sie schon etwas, dass es wahrscheinlich ein Gespräch zwischen Mutter und Tochter geben würde, welches sich um eine sehr intime Sache drehen würde. „Ich glaube nicht, dass das dich was angeht“, sagte sie scharf.
„Oh Mamo! Komm schon, ich bin kein Baby“, spottete sie. „Können wir nicht über das erste Mal, Verhütung, Schwangerschaft und Geburt usw. sprechen. Oder kann man das nur von verheirateter zu verheirateter Frau? ", sie setzte die Worte in Anführungszeichen, die sie mit den Fingern in die Luft zeichnete. „Und mit wem außer dich soll ich sonst mal darüber reden?“ Ihre Mutter atmete tief durch. Sie legte den Lappen, den sie in der Hand hielt, weg und setzte sich zu Bibi, an den Tisch. „Ich war 17 als es passierte und nein, es war nicht dein Vater.“, sagte sie mit fester Stimme. „Es war nicht Papa?“ fragte Bibi und wandte ihren Blick jetzt zum ersten Mal ihrer Mutter zu. „Nein – Bibi. Wie du weißt, habe ich dich mit 23 bekommen und war da schon mit deinem Vater fast 2 Jahre zusammen." „Erzähl weiter. Keine Angst bleibt alles unter uns“, sagte sie und versuchte, Desinteresse an den Daten zu zeigen, die sie gerade zu erfahren schien. Sie schaute ihre Mutter an. „Wo ist es passiert?“ „Bibi, das geht jetzt zu weit“, sagt ihre Mutter und stand auf. „Mamo! Bitte, das ist für mich persönlich sehr wichtig, wir haben noch nie über solche Dinge gesprochen. Mit wem soll ich sonst darüber reden?“ Bibis Mutter schien zu überlegen. „Nein, ich werde dir das nicht erzählen.“ Damit wollte sie die Unterhaltung eigentlich abbrechen. Sie verharrte in der Bewegung und begann mit einem gläsernen Blick zu erzählen. „Ich war 17 und er 18. Er hatte schon Erfahrung. Es geschah nach dem Abschlussball der Schule. In seinem Auto. Ich wollte es eigentlich aber dann doch wieder nicht, ich meine so richtig. Ich war etwas angetrunken und so ließ ich es einfach gesehen. Einige Tage danach haben wir uns getrennt. Damals fand ich es aufregend und fühlte mich so erwachsen. Ich traute mich kaum mit meiner Mutter zu sprechen, denn ich dachte, sie könnte mir ansehen, was geschehen war. Heute – wenn ich so zurückdenke, hätte ich mir ein schönes erstes Mal gewünscht.“
„Wie habt ihr verhütet?“ wollte Bibi wissen.
„Ich glaube er hat ein Kondom benutzt“, sagte sie und schien immer noch mit den Gedanken in der Vergangenheit zu sein.
„Bibi?“, fragte sie jetzt wieder sichtlich gefasst. „Ich muss mir doch keine Sorgen machen, oder? Du hast doch nicht was Dummes vor?“
„Nein – Mamo. Bestimmt nicht. Ich habe zwar nicht vor, als Jungfrau in die Ehe zu gehen, aber auch nicht gleich morgen mit einem Typen zu schlafen.“, versuchte sie, ihre Mutter zu beruhigen.
So, so Mamo, dachte Bibi, als sie wieder in ihrem Zimmer war. Du hast es mit 17 getan, warst angetrunken und hast es bereut. Das wird mir nicht passieren und ich denke, es wird dann für mich jetzt auch Mal Zeit es zu tun und werde deswegen bestimmt nicht mehr lange warten. Das Handball Training fand jetzt immer im neuen Sportzentrum statt. Das hatte zufolge dass Bibi jetzt an einem bestimmten Jungen Interesse zeigte. Am Sohn der Handballtrainerin. Marc war im gleichen Alter wie Bibi und er kann mindestens einmal in der Woche von seinem Schwimmtraining in die Sporthalle, um nach dem Handball mit seiner Mutter heim zu fahren. Bibi war immer ganz kribbelig, wenn er gut eine halbe Stunde vor Schluss in die Halle kam. Oft meldet sie sich an diesen Tagen freiwillig zum aufräumen und dazu den Hallenschlüssel zum Hausmeister zu bringen. Das machte sie aus nur einem einzigen Grund. Sie nutzte dann nicht wie ihre Kameradinnen die Gemeinschaftsdusche, sondern die Trainer Duschen. Das waren einzelne Kabinen, die mit einem Vorhang verschlossen werden konnten. Außerdem hatten sie abnehmbare Brauseköpfe. So stieg Bibi, als alle anderen schon weg waren und sie sicher sein konnte, alleine zu sein, in die Trainer Dusche. Sie zog den Vorhang hinter sich zu und drehte die Wasserhähne auf. Das warme Wasser ran über ihren Körper. Sie benetzte die haare und hielt das Gesicht in den Wasserstrahl. Dann wanderten ihre Hände langsam über ihren Körper während die Wassertropfen über ihre Brüste liefen. Sie versuchte sich vorzustellen, dass Marc jetzt bei ihr wäre und seine Arme von hinten um sie schlang. Während das warme Wasser weiter über ihren Körper floss, stellte sie sich vor, sie würde sich zu Marc umdrehen und ihn küssen. Solche und ähnliche Fantasien hat ihr Trixi bei ihren Masturbationstreffen erzählt. Wie gerne hätte sie ihn geküsst. Ihn berührt. Mit ihren Händen über seinen sportlichen Körper gewandert. Das würde sie bestimmt erregen und sie nicht immer an die Mädchen aus ihrem Freundeskreis oder Trixi denken lassen. Doch es waren ihre eigenen Hände, die über ihren eigenen Körper wanderten. Schließlich nahm sie den Brausekopf in die Hand und richtete den Strahl zunächst auf ihre Brustwarzen und dann direkt auf ihre Klitoris. Dabei lehnte sie mit dem Rücken an der Rückwand der Dusche. Sie stöhnte auf als der Wasserstrahl direkt ihre Lustzone traf. Während sie mit der einen Hand ihre Brust stimulierte, wanderte die andere mit dem Wasserstrahl über ihren Kitzler und zwischen ihre Schamlippen. Dabei stellte sie sich vor, dass es Trixi, nein Marc wäre, der es ihr mit der Zunge besorgte. Nach einigen Minuten war es so weit, dass sie sich umdrehte und ihren Kopf mit der Stirn gegen die Fliesen lehnte. Jetzt stellte sie sich vor dass Marc sie umdrehte und von hinten in sie eindrang. Es war aber nicht Marcs Glied, wie sie es sich gewünscht hätte sondern nur ihr Finger. Ihre Gedanken blieben aber nur schwer bei Marc, sie schweiften immer wieder zu Trixi ab und so kam sie dem Höhepunkt nah. Sie kam so in Fahrt, dass sie sich auf den Boden der Duschwanne gleiten ließ. Hier saß sie jetzt mit gespreizten Beinen, den Finger in der Muschi und den warmen Wasserstrahl auf ihren Kitzler gerichtet. Die Augen geschlossen stellte sie sich jetzt Marc vor wie er sie hier ficken würde. Sie konnte ihn förmlich spüren und je mehr sie sich vorstellte, wie er sein steifes Glied rhythmisch in sie hineinstoßen würde, um so geiler wurde sie. „Du kleine geile Sau!“, mit diesen Worten wurde Bibi aus ihrer Fantasie gerissen. Nur einen Augenblick vorher vernahm sie das rauschende Geräusch des Vorhangs der so schnell zurück gezogen wurde, das er fast abzureissen schien. Sie blickte sich erschrocken um und hatte immer noch den Finger in der Vagina. Die Brause hatte ihr Zielgebiet auch noch nicht verlassen. „Du machst es dir nach dem Training hier in der Dusche? Du bist ja vielleicht drauf.“ Es war Trixi die den Vorhang so schnell zurückgezogen hatte. Sie stand vor der Dusche, die Hände in die hüften gestemmt und den Kopf etwas schief gelegt. Erleichtert atmete Bibi durch und ihre Finger wanderte weiter zwischen ihren Schamlippen hin und her. „Was willst du denn hier? Und wie kommst du hier rein?“ wollte sie von Trixi wissen. „Durch das Klofenster. Das Oberlicht war offen und ich habe von außen den Container vorgeschoben um rein zu klettern. Aber sag mal, ist das geil das mit der Dusche zu machen?", fragte Trixi, die immer noch vor der Duschkabine stand und jetzt mit einer Hand auf die Brause deutete. "Geht so", sagt Bibi, der langsam die Lust vergeht. Doch Trixi wäre nicht Trixi, wenn sie nicht schon wieder Hintergedanken gehabt hätte. Ehe Bibi was sagen konnte begann Trixi sich auszuziehen und nicht mal eine Minute später stand sie Nackt vor Bibis Duschkabine. "Mach mal ein wenig platz." grinste sie und zwängte sich in die Dusche. Trixi nahm Bibi die Dusche ab, doch diese wehrte den Versuch ab. "Wenn du es auch willst geh in die neben Dusche. Sind genügend frei." Nackt wie sie war ging Trixi in die Kabine gegenüber. „Was willst du hier?“ fragte sie Trixi, während diese begann, den Wasserstrahl zu regulieren und ihn ebenfalls in ihre Lustzone zu führen. "Erzähl ich dich gleich." stöhnte sie und schien schon gut in fahrt zu kommen. Jetzt wo Bibi sah, wie es sich Trixi mit der Duschen machte, wurde sie wieder heiß. Jetzt bereute sie, Trixi weggeschickt zu haben, denn am liebsten hätte sie sie jetzt neben sich gespürt. Als sie sah, wie Trixi ihre Schamlippen mit zwei Fingern spreizte und den Wasserstrahl voll auf ihre Scheide richtete, wäre sie es am liebsten gewesen, die es bei ihrer Freundin tat. Vergessen waren die Fantasien von Marc, der sie in dieser Dusche fickte. Es war jetzt Trixis Muschi die Bibis Geilheit steigerte. Wie gerne hätte sie jetzt Trixis Hand an ihrer Lustgrotte geführt. Einfach nur ihre eigene Hand auf Trixis gelegt, während Trixi sich selber fingerte. Vielleicht hätte sie Trixi auch küssen können oder ihre Titten aneinander reiben können. Vielleicht wäre sie sogar so weit gewesen, Trixis Perle mit ihrer Zunge zu bespielen. Sie starrte Gedankenverloren auf die von Trixi weit geöffnete Muschi. Während Bibi so in ihrer Fantasie versank und sich selbst die Titten bespielte, konnte sie nicht mehr, die Geilheit stieg zu einem gewaltigen Höhepunkt empor und brach über sie hinein.
Sie musste mit Trixi reden, vielleicht würde sie es auch geil finden, wenn sie jeder einmal die Muschi der anderen streicheln und berühren würde.
Einige Minuten später standen beide Mädchen in nackt in der Umkleidekabine und teilten sich Bibis Handtücher, Bibi hatte immer mindestens zwei dabei. Bibi war immer noch in Gedanken vertieft und startete auf Trixis roten Busch zwischen ihren Schenkeln. Trixis Perle war jetzt nicht mehr zu sehen, nur ihre leicht gekräuselten inneren Schamlippen schauten leicht aus dem Busch hervor. Bibi fragte sich gerade, ob sich diese, ebenfalls wie ihre, kühl und weich anfühlen. Trixi redete und redete, aber Bibi hört ihr nicht wirklich zu, sie starrte immer noch auf Trixis Lustgrotte. Während Bibi sich Gedankenverloren ihre Haare trocken rieb. Als Trixi sich umdrehte und sich dabei weit nach vorne beugte, um nach ihrem Slip zu angeln, sah Bibi einige Wassertropfen auf Trixis Schamlippen, die jetzt wieder fest verschlossen schienen, glänzen. Gerade wollte sie das Handtuch nehmen, um die Tropfen, die aussahen wie Morgentau auf einer Blume abtupfen, da drehte sich Trixis auch schon wieder um. "Und was sagst du dazu?", fragte Trixi, während sie ihren Slip hochzog und in die richtige Position rückte. "Wozu?" „Na zu dem, was ich dir erzählt habe. Ich gehe nach Amerika!“ verkündete Trixi stolz und zog ihr Shirt an. „Was?“, entfuhr es Bibi erschrocken. „Austauschjahr!“ sagte Trixi. Bibi stand ihr die Enttäuschung ins Gesicht geschrieben.
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