Kapitel 2
Die Tage bis Trixis Abreise waren wie im Flug vergangen. Und obwohl sie versprach, sich regelmäßig via Video Chat zu melden, hatte sie es bis jetzt noch nicht getan. Die Sommerferien standen jetzt direkt vor der Tür und damit das jährliche Schulfest und die Verabschiedung der Schulabsolventen. Bibi war etwas deprimiert, ihre beste Freundin war für ein Jahr in Amerika und Marc hatte sie auch seit Wochen nicht gesehen. Deshalb hatte sie auch keine sexuellen Fantasien mehr entwickelt und sich selbst seit nun mehr drei Wochen nicht selbstbefriedigt. Dabei hatte sie sich doch schon einen Plan zurecht gelegt. Sie wollte Marc unbedingt ansprechen, mit ihm zusammen kommen und sie hatte sich schon oft ausgemalt, wie sie am Ende des Sommers miteinander schlafen würden.
Doch jetzt fühlte sie in sich nur eine innere Leere. Widerwillig schleppte sie sich zum Schulfest und stand gelangweilt in einer Ecke, von wo aus sie die Tanzenden beobachtete.
An den Jungs ihres Jahrgangs hatte sie kein Interesse und das Mädchen, für das sie begonnen hatte, Gefühle zu entwickeln, war in den USA. „Keine Lust zu tanzen?“ fragte eine Stimme, die gegen den Lärm anschreien musste. Bibi drehte sich desinteressiert um, wenn das jetzt so ein aufdringlicher Kerl war, würde sie ihm bestimmt in die Eier treten und sich danach vielleicht besser fühlen. Doch es war Marc. Erstaunt schaute Bibi „Doch eigentlich schon“, stammelte sie los. Ohne zu antworten nahm Marc ihre Hand und zog sie auf die Tanzfläche. Plötzlich kippte Bibis Stimmung und sie schien auf Wolke 7 zu schweben. Was könnte oder würde der Abend noch alles bringen?
Alles war möglich, na ja, nicht alles, sie würden nicht gleich miteinander schlafen, aber knutschen war eine echte Option. So blieben sie auch den ganzen Abend auf der Tanzfläche. Sie ließen keinen Tanz aus und schon gar nicht die ruhigen und die, bei denen man sich besonders nahe kam. Bibi spürte seinen Körper und roch an seinen Haaren. Sie rochen gut. Er roch gut. Einige Male schauten sie sich lange und tief in die Augen. Dann war Bibi immer ganz hin und weg und sie wusste, wenn sie es sich heute Abend selber machen würde, dann würde sie seinen Geruch noch in der Nase haben und immer noch das Gefühl haben, in seinen Armen zu sein. Die Zeit verging wie im Flug. Plötzlich war es Zeit nach Hause zu gehen und Bibi war wie benommen, als sie beide Hand in Hand das Fest verließen. Sie hatten nicht viel gesprochen und als sie sich trennten, schauten sie sich noch einmal an. Wie zwei Magneten zogen sich ihre Lippen an. Instinktiv öffnete Bibi ihren Mund leicht und ließ es zu, dass seine Zunge sie berührte. Erst leicht, dann immer wilder, so als würden sie gegeneinander kämpfen. Nein, toben, wie zwei Hunde, die ungestüm über die Wiesen tollen. Es war so anders als sie es sich vorgestellt hatte. Irgendwie härter und schneller, aber es gefiel ihr. Marc war so nahe, dass sie spüren konnten, dass sein Glied steif geworden war. Er versuchte das nicht mal zu verbergen. Bibi schwebte im siebten Himmel. Sie hatte einen Typen so erregt, dass er einen Ständer bekommen hatte. Der erste Schritt zur Erfüllung ihres abenteuerlichen Sommer Plans war gemacht. Da war sie sich ganz sicher. Schließlich ließen sie voneinander ab und verabredeten sich für den nächsten Freitag. Bibi konnte es kaum fassen, als sie zu Hause auf ihrem Bett lag und den Tag in Gedanken noch einmal erlebte. Sie war kaum wenige Minuten zuhause, da lag sie schon im Bett und ihre Finger fuhren durch ihre Schamhaare. Alles, was sie jetzt tat, tat nicht sie, sondern Marc. Sie war sicher, er würde auch nach Hause kommen und sich, nachdem was heute passiert war, erst einmal selbst befriedigen. Sie versuchte, sich ihn nackt vorzustellen und wie sie sein steifen Glied reiben würde. Alleine die Erinnerung an ihren ersten Kuss ließ sie allein schon fast kommen. Vergessen waren die Bilder von Trixis Muschi und der Wunsch, sie zu fingern. Jetzt war es Marc, der jetzt in den Vordergrund trat. Mit geschlossenen Augen lag sie nackt auf dem Bett. Die Beine leicht gespreizt und mit dem Mittelfinger rieb sie die kleine Perle, ihre Klitoris. In ihrer Fantasie war Marc jetzt bei ihr und stand nackt mit steifem Glied da. Sie würde ihn anlächeln, er würde auf das Bett kriechen und sie die Beine weiter spreizen, um ihn so einzuladen, seinen steifen Schwanz in ihre feuchte, heiße Muschi zu schieben. Vorher würde er sich ein Kondom überziehen und deswegen zog sich Bibi einen Latex Einweghandschuh über ihre Hand. Sein Schwanz würde dann ganz langsam und sanft in sie eindringen. So wie jetzt ihr Finger. Wenn er ganz in ihr wäre, würden sie sich durch sanfte und rhythmische Bewegungen zum gemeinsamen Höhepunkt schaukeln. Gleich dreimal, bis spät in die Nacht hinein, fanden ihre Finger den Weg in ihre Vagina. Erst beim dritten und letzten Male in dieser Nacht machte sie es schneller. Ihr Finger, über den sie immer noch einen Latex Gummihandschuh gezogen hatte, verschwand schneller und rhythmisch zwischen ihren Schamlippen. Sie träumte dabei von zukünftigen Sex mit Marc.
Dann war sie so müde, dass sie sich in ihre Decke hüllte und mit dem Gedanken an Marc einschlief. Doch es dauerte keine 5 Minuten, da wurde sie durch das Brummen ihres Smartphones aufgeschreckt. Mit Schrecken fiel ihr ein, dass sie Marc ja gar nicht ihre Nummer gegeben hatte und auch von ihm keine hatte. Sie griff nach dem Handy. In der Anzeige erschien: WhatsApp von Trixi. „Video Chat?“ stand da zu lesen. Bibi sprang auf und schaltete den Laptop ein. Nach wenigen Augenblicken erschien Trixis Gesicht auf dem Bildschirm. „Hey, Du! Wie geht es dir? Schön das du dich mal meldest aber mitten in der Nacht …“ Trixis Gesichtsausdruck verändert sich. Sie fummelte an ihren PC und rief: „Scheiße du bist ja nackt! Zieh dir was an ich bin nicht alleine im Zimmer!“ Erst jetzt merkte Bibi, dass sie völlig nackt vor ihrem Schreibtisch stand und mit dem Oberkörper über dem Laptop gebeugt war. Auch hatte sie ganz vergessen, den Gummihandschuh auszuziehen. Sie drehte die Webcam weg und zog sich einen Jogginganzug an. So gekleidet trat sie wieder vor die Cam.
„Warum rufst du mitten in der Nacht an?“
„Es ist hier 5 Uhr nachmittags, schon mal was von Zeitverschiebung gehört?“ gab Trixi bissig zurück. „Ja schon, es ist so viel passiert seit du weg bist. Ich bin etwas durch den Wind. Im Hintergrund konnte man jetzt ein Mädchen sehen, das wohl mit Trixi in einem Raum war. „Das ist Jossy!“, sagt Trixi, „meine Austauschschwester sozusagen, wir teilen uns die ersten Tage ein Zimmer“, fuhr sie fort. Und sie hörte gar nicht mehr auf zureden, nachdem sie Jossy aufgefordert hatte Bibi Hallo zu sagen und sie sich bekannt gemacht hatten. Nach gut 20 Minuten kam Bibi zu Wort und sagte einfach: „Ich bin mit Marc zusammen und wir haben heute schon geknutscht.“ Trixi wolle alles ganz genau wissen und natürlich wolle sie auf dem Laufenden gehalten werden. So machten sie aus, dass sie sich jede Woche Samstag Nacht um 01.00 Uhr zum Chat verabredeten.
***
Es regnet noch immer, doch das merke Bibi nicht. Sie hatte ihren Kopf auf die angezogenen Knie gelegt und die Arme um die Beine geschlungen. Sie weinte. Ihre Enttäuschung war groß, alles hätte doch so schön angefangen und hätte so toll werden können. So saß sie bei strömenden Regen auf dem Treppenabsatz zum Haus, in dem sie wohnte und wartete auf ihre Mutter, denn Bibi hatte ihre Schlüssel vor Aufregung über den bevorstehenden Tag vergessen. Einen aufregenden Tag mit Marc. Ja, aufregend war er geworden, aber nicht in Bibis Sinn.
„Schlüssel vergessen?“ fragte eine sanfte Stimme, die mit einem leichten Akzent sprach, den Bibi nicht einordnen konnte. Im Prinzip war es ihr auch egal, wer sie da ansprach, sie hatten andere Sorgen. Was Bibi nicht bemerkte, war, dass der Regen auf einmal verschwand. Das Wasser hörte auf, über ihr Gesicht zu laufen. Bibi hob den Kopf leicht und schaute über ihre Knie hinweg. Sie sah zwei schwere schwarze Stiefel, die auf der Kappe mit einer Art Blech beschlagen waren. Ihr Blick wanderte jetzt an den Stiefeln hoch. Es waren sehr hohe Stiefel. 32 Löcher zum Schnüren zählte Bibi. Dann traf ihr Blick auf eine Netzstrumpfhose. Gefolgt von einem schwarzen Rüschen Kleid mit weißem Besatz. Ein Lolita-Kleid, so wie es von vielen Fans der japanischen Zeichentrickfilme getragen wird.
Dann schaute Bibi in ein rundes Gesicht mit asiatischen Zügen und langen schwarzen Haaren. Über der Person schwebte ein riesiger Regenschirm. Der war so groß, dass 3 Leute nebeneinander darunter hätten Platz finden können. „Komm, ich lade dich auf einen Tee ein. Oder willst du hier sitzen bleiben bis jemand aus deiner Familie kommt der einen Schlüssel hat?“ Das Mädchen, das nicht viel älter als Bibi sein konnte reichte ihr die Hand. Bibi schüttelt den Kopf. Und vergrub ihn wieder in ihren Knien.
„Oh, wir haben fast 100 Teesorten, ich bin mir sicher, dass auch einer dabei ist, der dir helfen kann.“
Jetzt wurde ihr eine Hand entgegengestreckt.
„wenn du allerdings hier sitzen bleiben willst und diesen warmen Juli Regen genießen willst … bitte dann lass dich nicht weiter stören.“
Jetzt schaute Bibi noch einmal hoch und sah auf die Hand. Warum sie diese ergriff und sich vom Treppenabsatz hochziehen ließ, vermochte sie gar nicht mehr zu sagen. Erst viele, viele Jahre später würde sie, in einem feierlichen Moment, glücklich daran zurückdenken und sich eben genau diese Frage stellen lassen müssen.
Als sie dem Mädchen gegenüberstand, stellte sie fest, dass sie etwa gleich groß waren. „Bellatrix Baker!“ sagte das Mädchen. „Noch eine Trixi“, sagte Bibi leicht verächtlich. „Nein, eigentlich Bell!“ berichtigte das Mädchen sie mit einem Lächeln. „Bibi Copper", sagte Bibi und schüttelte Bells Hand kurz.
"Bibi steht für?"
"Nur Bibi!", murrte Bibi und bedauerte es schon, mitgegangen zu sein. Denn auf eine Frage Stunde hatte sie keine Lust.
15 Minuten später fand sich Bibi in der Küche der Villa Morr wieder, in der Bell mit ihren Eltern lebte. Während sie an einem exotischen Tee schlürfen, fragte Bell eher beiläufig, "willst du mir nicht erzählen, warum du da weinend auf der Treppe gesessen hast? Doch wohl nicht, weil du den Schlüssel vergessen hast.“
Bibi überlegte kurz, sie mochte diese Bell und irgendwie hatte sie das Gefühl, dass sie sich schon länger kannten, als nur gut eine halbe Stunde. Sie blies kurz in ihren Tee. Schauten über den Rand der Tasse in die Leere des Raumes und begann einfach zu erzählen.
An diesem Tag hatte sie sich mit Marc getroffen und es sollte ein besonderer Tag werden. Denn letzten Freitag war auch schon so ein besonderer Tag. Sie waren zum ersten mal so weit gegangen wie noch nie. Sie hatten wild geknutscht und Marc hatte sein Hemd ausgezogen. So konnte Bibi seinen Bauch streicheln und sein Bauchmuskeln fühlen. Irgendwann hatte auch Bibi ihre Bluse abgelegt und Marc streichelte ihre Bürste durch den BH hindurch. Aber er wollte mehr nur schließlich lagen beide mit freien Oberkörpern auf dem Bett und schmusten. Irgendwann bemerkte Bibi das Marc sein steifes Glied immer wieder an ihrem Bein reib. Sie spürte die härte durch die Hose genau. Doch auch Bibi wollte jetzt noch einen Schritt weiter gehen als sie es eigentlich mit dem ablegen des BHs schon getan hatte. Sie fasste Marc in den Schritt und begann, ihre Hand dort zu reiben. Marc reagierte sofort und fragte.
„Willst du ihn mal anfassen?“
Das verlegene Lächeln von Bibi wertete er als ja und so zog er sich die Hose bis zum Knie samt Slip herunter. Steif und zitternd mit blutroter Eichel starrte Bibi jetzt zum ersten Mal in ihrem Leben auf einen echten, steifen Penis. Völlig fasziniert schaute sie ihn an und wusste erst gar nicht, was sie jetzt tun oder sagen sollte. Doch Marc kam ihr zuvor. Er ergriff Bibis Hand und führte diese an sein Glied. Langsam ließ er Bibi Hand sich um den steifen Penis schließen. Locker nicht zu fest folgte Bibi den Anweisungen seiner Hand, die sich jetzt langsam hoch und runter bewegte. Marc stöhnte und wollte jetzt Bibis Hose öffnen, doch die wusste das zu verhindern, indem sie Marc darauf hinwies, dass sie zur Zeit ihre Regel hatte. Daraufhin drehte er sich ganz auf den Rücken. Bibi lang schräg neben ihm. Ihr Oberkörper berührte seinen und sie begann gerade das ganze zu begreifen. Sie lag mit dem Jungen, in den sie glaubte verknallt zu sein, halb nackt auf dem Bett und befriedigte ihn gerade. Doch bevor sie diesen Gedanken zu ende denken konnte griff Marc nach ihrer Hand und erhöhte schlagartig das Tempo. Bibi hatte noch gar keine Zeit gehabt sich an diese neue Situation anzupassen oder zu gewöhnen. Sie hielt schließlich zum ersten Mal ein steifes Glied in ihrer Hand. Als Marc ihre Hand ergriff, unterbrach sie den Kuss und schaute auf Marcs Glied. In diesem Moment sah sie wie aus der Eichel die weiße Samenflüssigkeit in einem hohen Bogen herausgeschleudert wurde. Bibi war fasziniert und erschrocken zugleich. Sie schaute auf als hätte sie etwas kaputt gemacht. Doch Marc führte die Bewegungen und einige Sekunden weiter bevor er dann ganz damit aufhörte und sich sein Körper spürbar entspannte. Beide schauten sich jetzt etwas verlegen an und überspielten das Ganze mit einem Lächeln. Marc war es wohl auch etwas peinlich, vielleicht auch deswegen, weil er so früh gekommen war. Heute war es anders. Marc drängte sie förmlich.
Er zog Bibi schon das Shirt aus, noch bevor es richtig begonnen hatte. Nach nur 10 Minuten wollte er zum ersten Mal Bibis Hose öffnen. Das ging ihr aber dann doch zu schnell und sie wehrte ihn zwei mal ab. Schließlich kuschelten sie, dann doch einige Minuten und Marc fragte dann fast feierlich, ob sie für ihren besonderen Tag bereit wäre. Bibi fand das süß und nickte. Marc öffnete den Reißverschluß von Bibis Hose und wollte sein Hand hinein schieben. Doch Bibi ging das schon wieder zu schnell. Sie war noch nicht in der rechten Stimmung dazu und je mehr er gegen ihre Vagina drängte um ihr seinen Finger reinzustecken um so weniger wollte die Stimmung besser werden. Nicht so schnell hatte sie ihn ermahnt. Dann schließlich tat er es doch, erst ganz langsam tastet er sich an ihren Schambereich heran. Spürte ihre Schamhaare und strich mit der flachen Hand einmal über Ihre Scheide. Dann Steckte er völlig unerwartet seinen Finger in Bibis Scheide. Er begann einen Finger schnell hin und her zu bewegen. Bibi verkrampfte und bat ihn aufzuhören, da es ihr weh tat, wenn er so wild an die Sache ran ging. Doch er ließ sich nicht nach, er schob sich auf Bibis Oberschenkel und sie konnte sein steifes Glied spüren. Es drückte auf ihren Schenkel. Marc bitte, hatte sie noch gesagt und versucht, seine Hand aus ihrer Intimzone zu schieben. Da sagte er, wenn ich dich in einigen Tagen richtig ficke, dann wird das auch erst weh tun.
Richtig ficken?
Sie wollte mit ihm schlafen und nicht einfach gefickt werden. Sie spürte, wie Marcs Penis auf ihrem Oberschenkel zuckte. Er war gekommen. Sie stieß ihn zurück, sprang auf und suchte ihre Sachen zusammen. Völlig verständnislos fragte Marc, was denn los sei und ob es nicht schön für sie war. Sie begann zu weinen und verließ Marcs Zuhause, ohne ein weiteres Wort zu sagen. Bibi erzählte das ganze recht gefühllos. Und nachdem sie ihren Bericht abgeschlossen hatte, schwiegen die beiden einen Moment.
„Ich habe mal ähnliches erlebt“, sagte schließlich Bell. „Echt?“ „Ja komm mit auf mein Zimmer und ich erzähle es dir.“ Kurz darauf saßen die beiden auf Bells Bett. Bibi starrte aber auf 4 große Posterbilder, die an einer Wand gegenüber dem Bett hingen. Sie zeigten Aktaufnahmen von Bell in schwarz weiß. Man konnte alles sehen, aber dennoch war das Entscheidende verdeckt.
Bibi hatte das Gefühl, dass sie mehr sehen könnte, wenn sie nur ihre Position wechselte. Was natürlich dumm war, denn das Bild blieb ein Bild. Man konnte nicht einfach an einem Arm oder einem Bein vorbeischauen, auch wenn man im Zimmer hin und her wanderte. Bell fiel Bibi's Interesse an den Bildern auf. „Die sind gut – oder? Hat meine Mutter gemacht. Vor einigen Wochen, zu meinem Geburtstag. Du musst wissen, dass meine Eltern ziemlich durchgeknallte Künstler sind. Kann mein Mamo ja mal fragen, ob sie von dir auch welche macht:“ grinste sie. „Dafür wird mein Budget wohl nicht reichen.“ „Vielleicht, kannst du es abarbeiten und z.B. mal Modell stehen“, scherzte Bell. „Ich denke darüber nach...'', sagt Bibi und ist immer noch auf die Bilder fixiert. Nach einigen Minuten fanden sie zum Thema, dass sie in der Küche begonnen hatten, zurück und Bell erzählte von ihrem Erlebnis. Vor gut anderthalb Jahren habe ich zum ersten Mal mit einem Jungen geschlafen. Ich war voll verliebt und er wohl auch. Zunächst war alles sehr romantisch und harmonisch und ich wollte ihn endlich in mir spüren. Als er in mich eindrang, spürte ich fast nichts. Und das meine ich ernst. Die ganze Lust und Geilheit war irgendwie dahin, kein Verlangen mehr oder so. Zuerst wollte ich ihn wegstoßen, ließ es dann aber doch geschehen, weil ich hoffte, dass es doch noch schön werden würde. Aber da war nichts mehr. Er hoppelte ca. 1 Minute auf mir rum wie ein Karnickel und dann war es vorbei. Ich log ihn an, sagte ihm, dass es sehr schön war, aber auch beim zweiten und dritten Mal war es nicht sehr toll für mich.“
„Aber wie kommt das denn?“ fragte Bibi fast entsetzt. „Keine Ahnung. Wenn ich es mir selbst gemacht habe, war es immer gut, aber nur dann. Ich machte dann Schluss und lernte im Urlaub jemanden kennen. Mit ihr war es ganz anders. Es waren tolle Wochen", lächelte Bell.
„Mit IHR?“, fragte Bibi.
„Ja, eine Frau weiß wie sie mit einer Frau umgehen muss. Sie fasst dich nicht an sie berührt dich.“ Bibi war jetzt verwirrt. „Bist du lesbisch geworden oder so?“
„Ich habe lange darüber nachgedacht, wenn, dann wird man das nicht einfach so über Nacht. Aber ich glaube es steckt in mir, ich finde zwar immer noch Kerle bzw ihre Schwänze interessiert, aber im Moment habe ich mehr Spaß mit Mädchen. Das erklärt vielleicht auch warum der Sex mit einem Kerl nicht besonders war, ich weiß es nicht deswegen sage ich lieber ich bin Bi."
Bibi wusste nicht, ob sie darüber mehr erfahren wollte und wie sie reagieren sollte. Ihr Smartphone sagte ihr, dass ihre Mutter wieder zu Hause war und so verließ sie Bell mit vielen nicht
beantworteten Fragen. An diesem Abend lag Bibi lange wach und dachte nach. Immer wieder fanden ihre Finger den Weg in ihren Slip und zwischen ihre Schamlippen. Sie versuchte an Marc zu denken aber die Bilder verblassten schnell und die Fotos von Bell stiegen in ihren Kopf auf. Frauen fassen dich nicht an, sie berühren dich. Dieser Satz schwang lange in ihren Gedanken und schien förmlich zu schreien. War sie etwa lesbisch? Sie hatte sich doch schon vor Wochen daran aufgegeilt, sich vorzustellen, wie es wohl wäre, wenn Trixi sie dort unten anfassen und berühren würde. War sie wirklich homosexuell, oder war das nur eine Phase des ausprobierens? Das Wort homosexuell klang so fremd, Bibi möchte es nicht. Sie beschloss zunächst, einfach das zu tun, was ihr gut tat und Spass machte. Wahrscheinlich war Marc nicht der richtige und einfach nur ein grober Anfänger ohne Erfahrung. Sie würde sich jemand anderen suchen. Jemanden mit Erfahrung. Schließlich fanden Bibis ihren Finger ihren Weg doch noch in ihre Vagina und mit der anderen Hand bearbeitete sie ihren Kitzler mit Druck.
Sie legte ihre Hand flach auf ihre Lustgrotte und schob ihren Mittelfinger zwischen ihren Schamlippen tief in ihre Muschi. Mit dem Handballen übte sie auf ihre Perle so viel Druck aus, um ihre Lust immer mehr zu steigern.
Ihr Finger flutschte dabei immer schneller werdend in ihrer feucht nassen Lustgrotte hin und her.
Ihr Körper schien jetzt vor Extase zu tanzen und sie warf sich in ihrem Bett hin und her, während die andere Hand hin und wieder ihre Titten massierte oder sich im Bettlaken verkrampfte. Sie musste aufpassen, dass sie nicht laut los stöhnte und dass so ihre Mutter noch etwas bemerkte.
Ja, so hätte das Marc machen müssen. Aber sie dachte nicht an ihn sie ertappte sich wie sie sich vorstellte, es sei Bell, die das jetzt mit ihr machte. Sie ließ den Gedanken freien Lauf, denn Bell würde ihr bestimmt besser tun als Marc. In diesem Augenblick kam sie auch schon zum Höhepunkt.
***
Bibi und Bell trafen sich in den nächsten Tagen jeden Tag. Sie unternehmen viel und redeten über Gott und die Welt. Aber nicht mehr über das was sie am ersten Tag besprochen hatten. Bibi begann Bell genau zu beobachten. Sie studierte ihren Körper und ihr Verhalten. Jeden Abend lag Bibi im Bett und dachte an Bell. Sie Befriedigt sich jetzt nicht mehr, sie wollte nicht das ihre Gedanken dann immer um Bell kreisten. Wurde sie etwa doch lesbisch?
Sie musste mit Bell darüber reden oder lieber nicht?
War sie in Bell verknallt?
Sie wusste es nicht und beschloss das ganze noch mal genau zu beobachten. Dann am 15. Tag nach ihrem ersten Treffen gingen sie zusammen schwimmen. In der Umkleidekabine, die sie sich teilten, sah Bibi Bell zum ersten Mal nackt. Sie war erstaunt, dass sie im Intimbereich rasiert war. Das würde sie nie machen, dachte sie, sie war schließlich froh, als sie endlich da unten Haare bekommen hatte. Sie versuchte, Bells Körper genau einzuprägen, ohne Bell anzustarren, aber irgendwie war das schwer. Bells Brüste waren größer als ihre und sie hatte eine ausgeprägte Bauchmuskulatur. Ihre Brustwarzen waren blasser als ihre und ihre inneren Schamlippen schauten etwas hervor. Bibis Lustzone war nur spärlich behaart. Sie pflegte ihren Busch regelmäßig durch Stutzen. Oberhalb ihrer Perle, wie sie ihren Kitzler nannte, war das Haar Dichter und ging fast v-förmig in zwei Strichen auseinander. Daneben wurden sie dünner. Ihre Perle Schaute aus diesen krausen Dickicht leicht hervor und ihre inneren Schamlippen waren glatt und waren kaum zu sehen. Bells hingegen waren etwas geräuselt und ihre Perle war so nicht zu sehen.
„Hast du Lust, heute Nacht bei mir zu bleiben?
Sonst schleppen mich meine Eltern noch auf so eine langweilige Kunstausstellung, wo meine Mamo wieder voll peinlich mit mir angibt.“
Bibi braucht nicht zu überlegen einen kurzen Anruf zu Hause und das ganze war erledigt. Bereits am Nachmittag waren sie bei Bell zu Hause und redeten über 1000 Dinge. Bell sprach zwar nie über Jungs aber sie verriet Bibi, welche Schauspielerin sie richtig scharf fand. So redeten sie bis in den Abend hinein. Nach dem Abendessen saßen die beiden auf Bells 160 cm breitem Bett und wussten nicht so recht, was sie jetzt tun sollten.
„Sag mal – was ich dich schon mal fragen wollte …“ begann Bibi das Gespräch.
„Ja was denn?“ Bibi überlegte, schwang dann aber um, um nicht ganz von Thema welches sie beginnen wollte abzukommen sagte sie schnell: „Hat dich deine Ma oder so schon mal erwischt?“
„Du meist beim …“ Bibi nickte. „Nein – du etwa?“ „Oh Gott – nein das wäre mir peinlich … obwohl …“
„Obwohl was?“ setzte Bell nach und grinste. „Na ja ich … nein … das ist doof.“ „Komm sag schon, du hast schließlich damit angefangen.“ „Na ja … ich habe es mir mal zusammen mit einer Freundin gemacht.“, sagte Bibi verlegen. Bell lächelt. „Das muss dir nicht peinlich sein“ „Nein – das ist mir auch nicht peinlich …“ „Was dann?“ „Na ja … eher das ich es …“ Bibis Stimme versagte, Bell schaute sie an. Sie saßen im Schneidersitz gegenüber auf dem Bett. Bibi schaue verlegen auf ihre Hände, die in ihrem Schoß lagen. "Neulich haben wir es in der Dusche gemacht. Also jetzt nicht zusammen oder so ... ich meine in einer Kabine. Trixi war gegenüber, es war nach dem Sport." erklärte sie, um das ganze nicht noch weiter ausführen zu müssen. "Als ich sah wie Trixi es sich selber machte hat mich das schon erregt," sagte sie und wurde rot. Hatte sie das jetzt echt gesagt? Echt peinlich dachte sie sich und schaute verlegen weg. „Und jetzt weißt du nicht, wie du damit umgehen sollst – richtig?“ fragte Bell mit sanfter Stimme. Bibi nickte kaum merklich. Aber da hob Bell Bibis Kopf schon mit ihren Zeigefingern und Bibis Kinn und schaute ihr in die Augen. „Ich würde gerne ganz andere Dinge mit dir tun, als dich nur zuschauen zu lassen, glaubst du, ich habe nicht bemerkt, wie du mich angeschaut hast, als wir schwimmen waren? Mir geht es genauso. Ich habe mich in dich verliebt.“ Während sie das sagte, schoben sich ihre Köpfe zusammen und ihre Lippen trafen sich. Der Kuss war warm und weich, nicht so wie mit Marc. Bibi schossen plötzlich 1000 Gedanken durch den Kopf. Was machst du da, Bibi? Du küsst ein Mädchen! Bis du jetzt lesbisch? Doch sie konnte keinen Gedanken wirklich zu ende denken. Bell begann Bibis Hemd aufzuknöpfen. Sie unterbrach den Kuss und schaute Bibi an. Dann schob sie das Hemd über Bibis Schultern hinweg und warf sie auf den Boden. Bibi schaute verlegen. Denn es war ihr etwas unangenehm. Zum einen weil sie diesen geblümten Baumwoll BH anhatte und zum zweiten weil sie nicht wusst wie sie sich verhalten sollte oder was jetzt kommen würde. Doch Bell machte keine Pause sie entledigte Bibi auch von ihrem BH ohne ein einziges Wort zu verlieren. Warum hatte Bibi nur gedacht das Bell beim Anblick ihres BH´s laut los lachen würde? Bell schob sich vor und sie küssten sich erneut. Dabei tanzten ihre Zungen in ihren Mündern und Bibi wurde von Gefühlen geschüttelt die sie bis dahin nicht kannte. Bell drückte Bibi sanft auf das Bett und begann mit den Fingerspitzen ihre Brustwarzen zu massieren. Sie hat recht! Schoß es Bibi durch den Kopf. Eine Frau fast dich nicht an, sie berührt dich. Sie berührt dich, so wie du dich selber berühren würdest, nur noch besser. Marc hatte mehr daran gezupft und gezogen als gestreichelt. Jetzt zog auch Bell ihre Oberteile aus und Bibi spürte Bells nackte Brüste auf ihren. Sie lagen jetzt halb neben und halb aufeinander. Mit einer Hand bearbeitet Bell Bibis Brust mit der anderen wanderte sie über ihren Bauch hin zum Hosenbund. Immer weder überflog ihre Hand ihren Hosenbund. Aber nie versuchtes sie ihre Hand in ihre Hose zu stecken so wie es Marc getan hatte. Bibi wurde immer geiler. Die Küsse heizten sie an. Sie mochte es wenn Bells Brustwarzen die ihrigen berührten und es schoss ihr heiß in den Schoß, wenn Bells Hand sich wieder dem Hosenbund näherte.
Tue es! Dachte Bibi, öffne meine Hose und zeig mir wie du mich dort berühren würdest. Doch im gleichen Moment kamen wieder Zweifel.
Was soll das? Küssen ist gut und schön aber sich da unten von einem Mädchen anfassen zu lassen was anderes. Du bist doch nicht lesbisch. Doch die Stimmen in ihr versagten als Bell ihren kleinen Finger unter ihren Hosenbund schob. Nur ein kleines Stück, nicht mal den halben Finger. Immer und immer mal wieder in den nächsten Minuten. Dann tat Bibi etwas was auch für sie selber völlig unerwartet war. In dem Moment in dem Bells Hand wieder über ihre Burst strich, öffnete sie selber ihren Hosenknopf und zog den Reißverschluss ein Stück auf. In dem Moment in dem Bells Hand wieder über ihren Hosenbund streifte bemerkte sie die Veränderung und hielt kurz inne. Bell unterbrach den Kuss und öffnet ihre Augen. Bibi sah sie ebenfalls an, so als wollte sie sagen ja ich will einen Schritt weiter gehen. Bell grinste und erhob sich. Sie fasste mit beiden Händen an Bibis Hose und zog diese samt Slip bis zu den Knöcheln in einem Ruck herunter. Dann streifte sie die Hose ganz ab und schaute auf die nun ganz nackte Bibi. Sie lag mit den Armen auf der Brust da und schaute Bell irritiert und leicht verängstigt an. Bell aber legte sich wieder hin und begann Bibi erneut zu küssen. Jetzt wanderte ihre Hand bis zu Bibis Schambehaarung. Mit der Flachen Hand strich sie mehrfach über ihre Schamlippen. Bibi hatte mit vielem gerechnet aber nicht damit. Sie hatte sich schon leicht verkrampft weil sie erwartete das Bell ähnlich wie Marc grob in sie eindringen würde. Aber das eindringen blieb zunächst aus und Bibi entspannte sich langsam wieder. Bells Finger streifte jetzt Bibis Kitzler und das war das was Bibi wollte. Die warmen Gefühlswellen welche mit einem Kribbeln begleitet wurden durchströmten ihren Unterleib. Bell küsste Bibis Brüste und wanderte langsam mit ihren Lippen weiter über ihren Bauch. Am Bauchnabel verharrte sie kurz und schaute zu Bibis auf. Die lang da und schaute sowohl neugierig als auch ängstlich drein. Dann schob Bell Bibis Beine weiter auseinander und schließlich ihren Kopf zwischen Bibis Schenkel. Bells Zunge wanderte an Bibis Schamlippen entlang und Bibi begann zu stöhnen. Eigentlich war ihr das unangenehme und sie schämte ich irgendwie, aber die Gefühle die entstanden waren überwältigend. Was Bell da jetzt zwischen Bibis Beinen trieb, trieb Bibi fast in den Gefühls Wahnsinn. Sie verkrampfte sich mit den Händen in der Bettdecke und in der Matratze. Bells Zunge wanderte nicht nur zwischen Bibis Schamlippen und spiele hin und wieder mit ihrem Kitzler, sondern sie schien auch zu saugen und zu pusten. Höre nicht auf, dachte Bibi. Egal was du da gerade tust. Schließlich überkam Bibi ein Orgasmus wie sie ihn noch nie erlebt hatte. Ihr Körper bäumte sich auf und eine tiefe Befreiung macht sich in ihr breit. Bibi ergriff Bells Kopf und zog sie zu sich hoch. Bell legte sich neben Bibi und hörte ihren schnellen Atem und Herzschlag zu. Bibi wurde etwas verlegen, denn sie hatte gerade etwas Wunderbares Erlebt und wollte etwas zurückgeben, wusste aber nicht wie. Sie schaute Bell an und diese schien zu verstehen. Sie drehte sich auf den Rücken, zog die Beine so an das ihre Fußsohlen auf der Matratze standen. Dann nahm sie Bibis Hand und führt diese zwischen ihre Beine. Bell war frisch rasiert und ihre Haut fühlte sich dort unten ganz weich an. Bell führte Bibis Hand so wie es vorher bei ihr getan hatte sanft einige mal flach über ihren Schamlippen. Sie schloss die Augen, begann zu stöhnen und irgendwann drückte sie Bibis Finger in ihre Scheide. Nachdem sie einige Augenblicke Bibis Hand noch unterwies, was sie zu tun hatte, ließ sie schließlich von ihr ab und widmete sich Bibis Brüsten. Bells Brüste waren um einiges größer als die von Bibi. Bell trug Körbchen Größe C oder D und Bibi nur A. Sie war von Bibis kleinen Brüsten fasziniert. Irgendwann begann sie sich dann auch wieder Bibis Unterleib zu zuwenden. Sie schob ihren Mittelfinger in Bibi und begann ihr so den Rhythmus den sie brauchte um zu kommen vorzugeben. Beide lagen da und stöhnten. Hin und wieder fanden ihre Lippen zueinander. Aber Bell war noch nicht so weit, sie brauchte mehr. Sie ergriff wieder Bibis Hand und signalisierte ihr so: Nimm zwei oder drei Finger. Bibi erschrak bei dem Gedanken Bell drei Finger gleichzeitig reinzustecken. Doch Bell ließ ihre Hand nicht los. Und begann den Rhythmus zu erhöhen.
Schließlich stöhnte sie lauter, ihre eigenen Büste zu massieren, so musste Bibi alleine weitermachen. Sie richtete sich etwas auf, so das sie neben Bell kniete und starrte voller Faszination auf Bell und ihre eigenen Finger, die im Takt zu Bells Beckenbewegungen in ihr verschwanden. Bibi wundert sich warum Bell sich den Intimbereich rasierte.
Doch plötzlich wurde Bibi aus ihren Gedanken gerissen. Bell hatte wieder ihre Hand ergriffen und schob sie noch tiefer in sich hinein. Beweg die Finger stöhnte Bell und Bibi tat wie ihr gesagt wurde. "Ja genau so!" stöhnte Bell. Sie übte noch mehr Druck auf Bibis Hand aus und diese ließ ihre Finger in Bells Scheide noch schneller hin und her kreisen. Dann bäumte sich Bell kurz auf und ihre Bewegen verebbten. Sie war gekommen. Bibi zog ihre Finger aus Bells Vagina und stellte fest das diese mit Sekret überzogen waren, noch während Bibi sich die Finger mit einem Klinex säuberte, zog Bell sie zu sich heran. Sie lagen eine Zeit lang Arm in Arm da. Für Bibi war das alles neu und irgendwie aufregend. Dennoch gingen ihr viel Gedanken durch den Kopf. Sie hatte gerade einem Mädchen ihre Finger reingesteckt bis diese Gekommen war. Einem Jungen den steifen Schwanz zu wixsen war für ein Mädchen ihres alter wohl eher normal als sich selbst von einem anderen Mädchen lecken und befriedigen zu lassen.
War sie lesbisch? Nein, eher Bi sagte sie sich, denn irgendwann wollte sie auch mal einen Steifen Penis in sich spüren, aber das hatte Zeit. Sie wurde aus ihren Gedanken geholt, als Bells Finger wieder in Richtung ihrer Schamlippen wanderten. Sie grinste Bell an und tat ihr gleich.
***
Als Bibi am nächten Tag nach Hause kam, stand das Auto ihrer Mutter schon vor der Tür. Nichts ahnend betrat Bib die Wohnung und legte die Schlüssel ab. Ihre Mutter war weder in der Küche noch im Wohnzimmer. Vermutlich hatte sie sich etwas hingelegt. Aber Bibi wollte sich kurz zurück melden und öffnete nichtsahnend die Tür zum Schlafzimmer. „Hey! Mamo, ich bin wieder da.“ sagte sie als sie die Tür zum Schlafzimmer aufmachte. Dann blieb sie wie angewurzelt stehen. So als wäre Sie vor eine Wand gelaufen. Sie starrte Ihre Mutter an und diese starrte Bibi an. Bibis Mutter lag mit gespreizten Beinen nackt auf dem Bett. Mit einer Hand führte sich einen Neon farbigen Vibrator ein, während die andere Hand ihre Brüst hoch schob und ihre Zunge versuchte, ihre Brustwarze zu erreichen. Drei oder vier Sekunden starren sich beide an bis Bibi die Situation erfasste und verstand was sie da sah. Ihre Mutter lag auf dem Bett und befriedigte sich selber. Bibi drehte sich um und schloss die Tür zum Schlafzimmer.
Einige Minuten später saß Bibi mit einer Tasse Tee am Küchentisch und starrte in die Luft. Ihre Mutter machte es sich selber das war ein richtiger Schock. Sie hatte sich noch nie Gedanken über das Sexualleben ihrer Mutter gemacht. Klar sie hatte irgendwann mal mit einem Mann geschlafen und dabei war Sie gezeugt worden und sicher hatte sie auch regelmässig Sex als ihre Vater noch lebte aber heute? Sie macht es sich selber! Dieser Satz stieg in Bibi immer wieder hoch. Plötzlich setzte ich ihre Mutter zu ihr an den Tisch. Sie trug nur einen Bademantel und griff nach Bibis Hand. „Liebes …“ begann sie „wir sollten mal reden.“ Bibi schaute sie Ausdrucksvoll an. „Was du da gerade gesehen hast …“ begann Ihre Mutter und ihr wurde sofort klar das dieses der falsch Anfang für ein Gespräch unter Frauen war. „Mamo!“ fiel Bibi ihr ins Wort. „Was du da machst ist mir egal. Na ja … nicht so aber ich mein … ich wusste nicht … das du sowas machst.“ sie machte mit den Fingern ein Paar Anführungsstriche in die Luft „ na ja … entspannst!“ „Bibi…“ begann ihre Mutter wieder. „Mamo!“ begann Bibi wieder mit fester und energischer Stimme. „Es ist mir klar du auch Bedürfnisse hast. Aber kannst du das nicht machen wenn ich nicht da bin? Stell dir vor ich hätte ein Freundin mit dabei gehabt.“ Oh mein Gott, schoss es Bibi durch den Kopf, ich höre mich schon selber wie Mamo an. „Du warst ja nicht da.“, sagte ihre Mutter „ich hatte dich nicht vor dem Abend erwartet.“ „Schon gut, Mamo. Schließ das nächste mal einfach das Zimmer ab. Ok?“ „Das werde ich machen“, lächelte sie und stand auf. „Das sollten wir vielleicht beide tun“, sie wiederholte Bibis Geste „wenn wir uns entspannen.“, Ihre Mutter schaute Bibi an und musste fast über Bibis Gesichtsausdruck lachen. „Hast du mich etwa …“ „Bibi – ich bin deine Mutter." sagte sie. Bibi wollte gerade loslegen und ihrer Empörung richtig Luft machen, da begann ihre Mutter mit ruhiger Stimme an zu sprechen: "Ich habe dich nicht nur einmal dabei ... na ja ... gesehen. Weißt du Bibi, es gibt Dinge, über die ist es schwer zu reden. Das erste mal habe ich dich ... gesehen .... vor einiger Zeit. Weißt du noch vor einigen Monaten als ich abends noch los bin, zu einer Klavierstunde? Ich hatte etwas vergessen und vorne an der Strasse angehalten. Als ich zurückkam stand die Tür zu deinem Zimmer offen und ich konnte sehen, wie du" jetzt machte sie Anführungszeichen in die Luft "... wie du dich entspannst. Ich war auch irgendwie ... na ja , nicht geschockt aber ich hatte das nicht von dir erwartet. Aber dass irgendwann jeder seinen Körper entdecken wird und so was wie erwachsen wird, wurde mir da dann klar. Ich wollte eigentlich schon längst mit dir darüber reden, aber ich habe es mir nicht getraut. So ich glaube jetzt ist alles gesagt. Übrigens ... der Schlüssel für dein Zimmer liegt in der Schublade im Flur.“ Mit diesen Worten stand sie auf und verschwand wieder im Schlafzimmer. Bibi war fassungslos. Sie hörte nicht mehr, wie der Schlüssel des Schlafzimmers von innen gedreht wurde. Was sollte das denn jetzt? Fragte Bibi sich. Ihre Mutter hatte auch schon mal erwischt und nichts gesagt? Oder war das nur so daher gesagt? Wie in Trance ging sie auf ihr Zimmer. Ein Chat mit Trixi in den USA würde sie sicher auf andere Gedanken bringen – ach verdammt dachte Sie es ist dort ja mitten in der Nacht. Also griff Sie zum Telefon um Bell anzurufen. „Scheiße, weist du was gerade passiert ist?“ fragte sie Bell noch bevor sie ihren üblichen Gruß aussprechen konnte. „Nein – Liebes aber du wirst mir das bestimmt gleich sagen.“ Antworte Bell in ihrer ruhigen Art. „Ich habe meine Mamo erwischt!“ sagte Sie fast vorwurfsvoll. „Ich verstehe nicht – erwischt wobei?“ „Als ich vorhin nach Hause kam – lag sie auf dem Bett und machte es sich selber mit einem Vibrator.“ „Deine Mamo?“ „Ja wer denn sonst?“ „Du hast deine Mamo erwischt wie sie sich Entspannung verschaffte? Na und? Meine Eltern vögeln auch regelmäßig und sind dabei alles andere als leise und rücksichtsvoll“, lache Bell los. „Das ist was anderes!“ bellte Bibi los. „Langsam Liebes, wieso ist das was anderes? Sie sind erwachsen und nur weil deine Mamo Single ist soll sie es ausschwitzen? Du bist auch nicht verheiratet oder so und tust es auch und das nicht gerade wenig und selten – oder?“ sagte Bell ernst. Bibi seufzte. „Hast ja recht. Aber irgendwie schon komisch. Ich meine ich bin ich und sie halt Sie. Und überhaupt sie hat gesagt sie hätte mich auch schon mal dabei gesehen …“ „Liebes das Alter spielt da keine Rolle und sei froh das sie nichts gesagt hat, oder hätte sie reinkommen sollchen während du dir den Finger reinschiebst? Oder wäres es dir lieber gewesen, wenn sie dich beim Essen darauf angesprochen hätte ...“ „Hörauf!“ fiel Bibi ihr ins Wort „Was ist dein Problem? Sie hat Spass an der Sache – oder darf man als Witwe keinen Spass am Sex – egal welcher Art mehr haben? Warum hast du damit nur so ein Problem?“ „Ich weis auch nicht – ist halt komisch. Stell dir vor du kommst nach Hause und findest deine Mamo nackt, breitbeinig und mit einem Dildo in der …“ Sie versuchte das Wort zu vermeiden aber Bell vervollständigte den Satz. „ … mit einem Dildo in der Muschi vor!“ „Ja genau. Was wäre dann wohl?“ „Ich habe meine Erzeuger schon einige male … na ja, erwischt kann man nicht sagen. Sie versuchen es nicht zu verheimlichen was sie da tun.“ „Und was tust du dann? Dich diskret zurückziehen? Oder rufst du ihnen zu *Hey geht das auch leiser oder könnt ihr das nicht machen wenn ich nicht da bin zu?“ „Ich beobachte sie.“, sagte Bell trocken und ernst. „Ist jetzt nicht dein ernst – oder?“ „Doch und ich glaube sie wissen das und genießen es auf ihre Art.“ „Das ist doch pervers.“ „Wie man es nimmt. Hast du mit deiner Mamo drüber gesprochen?“ „So halb.“ „Wie so halb?“ „Na ich habe ihr Vorwürfe gemacht, was wäre gewesen wenn z.B. Du mit dabei gewesen wärst. Ich meine stell dir vor wir beide gehen zu mir nach Hause und ich will nur meiner Mamo kurz was sagen und öffne ihre Zimmertür und da liegst sie.“ „Geil!“ stellt Bell fest. „Wohl eher peinlich.“ „Warum? Hast du nicht angeklopft?“ „Na darum! Nein, habe ich nicht … mach ich ja auch sonst nie. Weil ach ... es ist halt so. Weiß jetzt auch nicht“ „Gewöhne es dir an – das Anklopfen. Egal, was hat deine Mamo gesagt?“ „Sie will in Zukunft ihr Zimmer abschließen und das sollte ich auch tun!“ „Ah ja …?“ „Was soll das denn jetzt heißen? Glaubst du sie hat mich bewusst gesehen oder beobachtet? Das kann ich mir nicht vorstellen.“ „Eher nicht, Sie ist deine Mutter und dir war es ja auch peinlich. Vielleicht solltest du nochmal mit ihr reden. Na wie auch immer Liebes ich muss noch Achille beim verladen einiger Skulpturen helfen.“ Bell nannte ihre Eltern stehts bei ihren Vornamen. Die beiden verabschiedeten sich und Bibi grübelte noch über das Gespräch nach, das sie geführt hatten. Dann stand sie auf und ging in die Küche. Als sie am Zimmer ihrer Mutter vorbeikam, überlegte sie, ob sie noch mal mit ihr reden sollte. Sie dachte nach und verwarf dann den Gedanken. Doch bevor sie ging, schaute sie durch das Schlüsselloch.
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