Kapitel 2
Als Raoul die Vorhaut seiner Lustlanze immer wieder so weit zurück zog, so dass seine violette Eichel immer wieder leicht nach vorne kippte, ahnte er noch nicht, dass er heute seine Jungfräulichkeit verlieren würde. Während er voller Geilheit sich den Porno auf seinem Smartphone anschaute, konnte er auch nicht wissen, dass ihm das Erlebnis seines ersten Males, in der nahen Zukunft, noch Überraschungen bereiten würde. Gerade als er sich auf das Abfeuern seiner Erbmasse vorbereitete, klingelte es an der Tür.
…
Keine 10 Minuten später und mit einem immer noch halbsteifen Schwanz, der danach rief, weiter Gewicht zu werden, stand Raoul mit seinen Freunden auf der Straße vor dem Wohnblock, in dem er mit seiner Familie lebte. Es war Anfang November und es hatte bereits geschneit. Seine Kumpels und er streifen durch die Banlieue, werfen hin und wieder Schneebälle an Hauswände und geschlossen Fensterrollos.
Als aber plötzlich Sirenen ertönte und Blaulicht durch die Straßen flackerte, schauten die Freunde sich an und stoßen in alle vier Richtungen auseinander. Polizei bedeutete in der Banlieue immer Ärger, auch wenn man unschuldig war. Raoul rannte die Rue d'Alger hinunter, musste aber sofort feststellen, dass er im Neuschnee Spuren hinterlassen würde. Er bog nochmal in die Rue Chateau ab, wechselte auf den vom Schnee befreiten Bürgersteig. Doch hier gab es keine Versteckmöglichkeiten. Er musste in die verschneiten Gärten, um dort Deckung zu suchen. Also ging der Rückwärts eine Einfahrt hinein. Hinterließ vor der Haustür ein paar Spuren und sprang dann unter eine große Tanne, direkt neben dem Eingang, unter der Tanne lang noch kein Schnee. Wenn er hier im Dunkeln warten würde, bis der Streifenwagen vorbei war, war er in Sicherheit. Doch dann erkannte er, dass mindestens ein Polizist zu Fuss unterwegs war. Er lief die Straße ab und leuchtete in die Eingänge und Gärten. Bestimmt würde der Polizist auch seine falsche Fährte finden und die Spuren kontrollieren, auch wenn diese augenscheinlich vom Haus zur Straße und nicht umgekehrt führten.
Raoul schaute sich panisch um. Dann entschloss er sich die Tanne hoch zu klettern. Die einzig Möglichkeit keine Spuren im Schnee zu hinterlassen. Raoul zog sich an den unteren Ästen hoch und kletterte bis zum 1. Stock. Im nächsten Moment erkannte er zwei Dinge. Zum einen das der Polizist jetzt die falsche Fährte gefunden hatte und sich anschicke die Einfahrt genauer zu untersuchen und zum anderen das er jetzt direkt vor einem Fenster hing dessen Rollos nicht geschlossenen waren. Er konnte in das Zimmer schauen. Durch eine offene Tür fiel etwas Licht ins Zimmer und auf ihn. Wenn jetzt jemand ins Zimmer käme und das Licht einschalte würde, dann würde er wie auf dem Präsentierteller sitzen. Bestimmt würde derjenige aufschreien und Raoul würde doch noch von der Polizei geschnappt und hätte wahrscheinlich eine Anzeige wegen versuchten Einbruch am Hals. Doch bevor er den Gedanken zu Ende denken konnte flammte das Licht im Zimmer wirklich auf. Am Fenster erschien eine junge Frau, die dem Aussehen nach wohl aus Indien stammte. Sie schaute Raoul verwundert an der nichts weiter tat als den Finger auf seine Lippen zu legen. Panisch schaute er zu dem Polizisten der jetzt in der Einfahrt stand und in sein Funkgerät sprach. Die junge Frau öffnet das Fenster und lehnte sich heraus um zu sehen was los war. Als sie die Polizei sah, schaute sie Raoul an, grinste und löschte sofort das Licht. So daß Raoul wieder im Dunkeln der Tanne verschwand. Dann reichte sie ihm die Hand und gebar ihm zu ihr in das Zimmer zu klettern. Raoul zögerte, nahm aber all seinen Mut zusammen und kletterte die gut 2 Meter herüber. Dann glitt er bäuchlings in das Zimmer und spürte die Wärme der Heizung in seinem Rücken, als er sich aufrecht setzen und sich an den Heizkörper lehnte.
Die Frau trug eine Art Sari, ein mehrere Meter lange Stoffbahn die kunstvoll um dem Körper gewickelt wurde. Sie kniete vor Raoul und schaute ihn an. Raoul atmete tief durch und sein Herz schlug ihm vor Angst bis zum Hals. "Ich … ich meine wir haben nichts gemacht! Ehrlich, ich schwöre. Wenn die Bullen uns packen, hängen die uns bestimmt wieder was an.", stammelte er. Die Frau, die Raoul auf Anfang oder Mitte dreißig schätzte. Legte den Finger auf seine Lippen, um ihn zum Schweigen zu bringen. In einer fließenden Bewegung rollte sie über die Füße nach hinten ab, erhob sich und trat einen Schritt vor. Jetzt war sie mit ihrem Schoß nur wenige Zentimeter von Raouls Gesicht entfernt. Während sie da stand und das Fenster schloss, konnte Raoul ihren Körper riechen. Sie roch nach Curry, Aloe Vera und anderen wohlriechenden Dinge die Raoul nicht einordnen konnte oder kannte. Bevor Raoul Begriff das die Lustgrotte der Frau nur Zentimeter von seinem Gesicht entfernt war, trat sie schon wieder zurück und kniete sich erneut hin. Jetzt blickte Raoul in ein wunderschönes Gesicht mit tief dunklen Augen die zu leuchten schienen. "Ich bin Rana und wer bist du?" Raoul musste sich von diesem Gesicht und den Augen förmlich losreißen und stotterte dann: "Ich? … Oh ich bin Raoul!" "Und was machst du in dem Baum vor meinem Zimmer?", fragte sie mit sanfter leiser Stimme. Raoul beruhigte sich und schilderte was gesehen war. "Oh, ich kann dich beruhigen, Raoul, sie suchen nicht nach dir und deinen Freunden, sie suchen einen schwarzen mit Bart und einen muskulösen weißen Mann mit Glatze. Sie sollen versucht haben die Tankstelle an der Rue du Milieu zu überfallen.", sie hielt inne und zuckte mit den Axel und schaute zu einem kleinen Gerät, das auf einem Tisch stand.
Es war ein in der Banlieue weit verbreitetes Gerät, mit dem man z.b den Polizeifunk mithören konnte. Raoul atmete erneut durch und dachte darüber nach, dass wohl jeder in der Banlieue irgendetwas Kriminelles tat und wenn es nur das Mithören des Polizeifunks war. Die meisten taten das deswegen weil es viel Kriminalität gab und die Polizei verhaftet alles und jeden bei solchen Einsätzen. Wenn viel Polizei auf der Straße unterwegs war, ging man in der Banlieue nicht aus dem Haus, wenn man nicht musste.
Bei der Bewerbung ihrer Schultern war der Stoff verrutscht und sie gab ihre schlanke, dunkle Schulter frei. Ansatzweise war auch ihre Brust zu sehen. Raoul starrte auf ihre nackten Haut und stammelte: "Woher wollen sie wissen …?" "Das du keiner von denen bist?" Sie kicherte und hielt sich verlegen die Hand vor den Mund. "Du bist nicht schwarz, hast keinen Bart und auch keine Glatze. Oh wie unfreundlich von mir, ich habe dir gar keinen Tee angeboten", sagte sie während sie nebenbei ihre bloße Schulter wieder bedeckte. Wieder stand sie in einem Zug auf, verschwand aus dem Zimmer, um nach wenigen Minuten mit einem Tablett wiederzukommen. Raoul schaute sich währenddessen im Raum um. Ein Bett mit einem flachen Nachttisch, auf dem Töpfchen und Tiegel standen, dominierte das Zimmer. Neben einer Kommode, einem Schreibtisch war hier sonst nicht viel. Sein Blick fiel auf eine Art Schrein, ein Hausaltar. Auf ihm stand eine Figur, die einen Bogen schussbereit hielt. Beim genaueren Betrachten war die Bogensehne eine Reihe von schwirrenden Bienen und die Pfeilspitze bestand aus Blüten. Es schien sich um eine indische Gottheit zu handeln. Raoul war so sehr von dieser Figur gefesselt, dass er Ranas Rückkehr nicht bemerkte. "Das ist Kamadeva, Gott der erotischen Liebe im Hinduismus.", sagte sie mit ruhiger Stimme und stellte das Tablett ab.
"Betest du zu ihm?", fragte Raoul und kam sich im nächsten Moment blöde vor so was gefragt zu haben. "Nun das sollte ich wohl, denn ich bin eine Swamini Kamadeva's." Sie reichte Raoul eine Schale Tee, nahm die andere und trank. Raoul tat es ihr nach und bemerkte sofort die Wirksamkeit dieses Getränks. Rana stand jetzt vor Raoul dem die Sinne zu schwinden schienen.
"Ich glaube, ich muss jetzt gehen.", stammelte er, doch er konnte es nicht, er konnte nicht mal seinen Blick von Rana lassen. Die stand in der Mitte des Raumes und hatte den Sari abgestreift. Raoul stockte der Atem. Er wollte ihr in die Augen schauen und nicht auf die Titten oder sogar in ihren Schritt. Aber er konnte nicht anders. Sein Blick haftete zunächst an ihren mittelgroßen Titten, die eine birnenartige Form hatten. Die Brustwarzen waren dunkelbraun und schienen groß wie Untertassen zu sein. Sie glänzen leicht im indirekten Licht zweier kleiner Lampen, wovon eine auf dem Nachttisch und eine weitere auf dem Schreibtisch stand. Wann hatte Rana diese eingeschaltet und wann hatte sie die Zimmertür geschlossen?
Raoul versuchte seine Gedanken zu sortieren, aber er war von Ranas Anblick so gefesselt, dass er seine Aufmerksamkeit nur ein oder zwei Sekunden von Rana ablenken konnte. Sein Blick klebte wieder an ihr und wanderte von ihren Möpsen zu ihrem Bauch und Hüften. Sie waren schlank und doch ausladend. In ihrer runden Form bewegte sie sich wie die Schultern eines Panthers, der auf sie zukam. Dann fiel sein Blick auf das kleine Schwarze Dreieck zwischen ihren Beinen. Es lag oberhalb ihrer Lustgrotte, die ebenfalls im Licht zu glänzen schien. Das kleine Dreieck endete mit der unteren Spitze unmittelbar über ihrer Perle, welche so nicht zu erkennen war. Aber ihre inneren Schamlippen schienen einen Blick nach draußen riskieren zu wollen und schauten fast ängstlich aus dem Spalt ihres Lusttempels hervor. Jetzt hatte Rana die drei bis vier Schritte zu ihm zurückgelegt und streifte ihm die Jacke ab. Ohne Widerstand ließ er sich auch Pullover und Shirt ausziehen. Rana strich mit den flachen Händen über seine Brust, welche sich immer noch hektisch auf und ab bewegte. Dann wanderten ihre Hände zu seiner Hose. Ihre geschickten Finger öffneten diese und streiften sie ab. Jeans und die Boxershorts verließen nicht nur ihren angestammten Platz, sondern auch Raouls ganzen Körper. Sein steifer Pimmel ragte hervor und berührte kurz Ranas Bauch. Diese kniete erneut nieder und legte eine Hand flach auf Raoul Lustlanze. So als wollte sie ihn vor einem nicht existierenden Regen schützen. Mit der anderen Hand griff sie nach einem Töpfchen von ihrem Nachttisch. In ihm war eine farblose Creme, mit der sie nun begann Raouls Pimmel einzucremen. Raoul fühlte sofort eine Art Taubheit in seinem Schwanz, hatte aber auch das Gefühl, als würde er weiter anschwellen und noch härter und steifer werden als er schon war. Dann stand Rana auf und lächelte. Sie setzte ihn auf die Bettkante, trat vor ihn und öffnete die Beine. Sie nahm seine rechte Hand und führte diese zu ihrer Lustgrotte. Raouls Finger fanden den Eingang und spürte ihre Feuchtigkeit und Hitze. Doch bevor Raouls Finger dieses neue Land richtig erforschen konnte, wurde seine Hand sanft beiseite geschoben und Ranas Körper senkte sich mit gespreizten Beinen auf seine Lustlanze nieder. Ohne Widerstand fand dieser den Eingang zu Ranas Lustgrotte und bohrte sich hinein. Raoul erschrak kurz, denn er steckte jetzt mit seinem Schwanz in einer Frau. Er spürte sie. Er spürte ihre enge. Ihre Hitze und Feuchtigkeit. Er spürte auch seine Geilheit aber das alles war irgendwie verlagert. Aus seinem Schwanz und seinen Eier heraus in seinen Hintern und Oberschenkel. Rana schaute ihn an, lächelte, legte seine Hände an ihre Hüften und ließ sich dann nach hinten fallen. Automatisch griff Raoul zu und hielt sie, während Rana ihren Kopf auf dem Fußboden ablegte und ihr Becken begann zu bewegen. Raoul bemerkte sofort, dass sie ihm so nicht entgleiten würde und begann, ihre Titten zu bespielen. Dann richtete sie sich wieder auf und schob ihn auf das Bett. Raoul wurde von Rana immer wieder in andere Stellungen gezogen. Einige sogar, ohne das sein Schwanz ihre Lustgrotte verlassen musste, andere, in denen er sehen konnte, wie sein Schwanz der jetzt langsam seine Taubheit zu verlieren schien in ein rotbraunes Loch vordrang, das von braun olivfarbener Haut umgeben war. Immer wieder forderte die ihn auf, ihre Brüste zu bespielen. Was Raoul auch gerne tat. Er war fasziniert von ihren dunklen Brustwarzen, die jetzt wie ihr ganzer Körper von Schweiß glänzen. Kleine Schweißperlen rannen über ihre Brüste hinab zu dem kleinen behaarten Dreieck über ihrer Lustgrotte, dort vereinigten sie sich mit dem Saft aus Ranas Lusttempel. Wieder schmiegte sich Rana an Raoul und ließ ihn an ihren Titten nuckeln. Wie gerne hätte er sie geküsst. Ihre vollen Lippen, die sich nur immer einen Spalt breit öffneten, um einen weiteren stöhnenden Laut herauszulassen. Ihre weißen Zähne blitzten dabei jedes Mal kurz auf. Das Antlitz ihres Gesichte konnte sich Raoul nach dem nächsten Stellungswechsel genau einprägen. Rana lag jetzt auf dem Rücken, ihre Beine waren angewinkelt, das Becken leicht angehoben. Dabei bildete ihr Oberkörper mit ihren Oberschenkel eine gerade Linie. Raoul kniete vor ihr, während sein Oberkörper leicht nach hinten gelehnt war. Mit den Händen stützte er sich hinter seinem Körper ab. Sein Blick wanderte jetzt schnell zwischen seinem in Ranas Lusttempel steckenden Schwanz, der von ihren tiefbraunen Scharmlippen gefangen war, hin zu ihrem vor Lust verzerrtem Gesicht. Schließlich ließ sie ihr Becken auf die Matratze fallen und zog die gespreizten Beine an. Dabei flutsche Raouls Schwanz aus Ranas Muschi. Doch schon im nächsten Moment griff sie danach und hielt ihn kurz fest, umschlossen. Dann zog sie ihre Hand mehrmals, immer noch mit festem Griff, in Richtung Eichel. So als wolle sie ihn wixen beziehungsweise von der Schwanzwurzel an nach vorne Massieren. Dabei befreite sie Raouls Schwanz von den Resten der mysteriösen Salbe die sie ihm vor dem Fick auf den Schwanz geschmiert hatte. Diese war zwar während des Ficks, durch Ranas Mösensaft, fast schon so gut wie abgewaschen, aber noch vorhanden und wirkte somit immer noch nach. Raoul schaute sich das Schauspiel schweigend an und spürte wie das Gefühl in seinen Pimmel zurückkehrte. Währenddessen klaffte Ranas Muschi offen vor seiner Eichel. Dunkelrot waren ihre inneren Schamlippen, die von von den olivbrauen außen umrandet wurden. Das zarte rosa des inneren schimmerte nur leicht durch die etwas an außen geklappten und gekräuselten Schamlippen. Raoul versuchte sich dieses Bild einzuprägen und wurde dadurch aus den Gedanken gerissen das Rana seine Vorhaut jetzt mit zurück nahm und seine freiliegende Eichel im Vorhof ihres Lusttempels platzierte. Dann griff sie nach Raouls Hüften und sein Schwanz bohrte sich wieder in Ranas Lustzentrum.
Sie stöhnte auf und nach nur wenigen Stößen spürte Raoul das bekannte Kribbeln in seinem Unterleib, das einen Höhepunkt ankündigte. Rana erhöhte den Rhythmus und schien fast in Trance zu sein. Dann gab Raoul einen langen Laut von sich, der, so schien es, nicht in seiner Lunge, sondern in seinem Unterleib entstanden war. Sein Schwanz zuckte und spuckte seine Erbmasse in die rot glänzende Spalte zwischen Ranas Beinen. Raoul hatte das Gefühl, dass er noch nie so viel von seinem Samen vergespritzt hatte. Das Gefühl war überwältigend. Keuchend rollte er sich von Rana herunter, die ebenfalls nach Luft rang und jetzt neben ihm lag.
…
Raoul wurde durch ein Klopfen aus einem tiefen Schlaf geweckt. Es war seine Mutter, die an die Zimmertür klopfte, um ihn zu wecken. Sie tat das erst seit Kurzem. Vor einigen Wochen war sie wie immer so eingetreten und hatte geglaubt, Raoul beim Masturbieren erwischt zu haben. Er lag aber nur mit einer Morgenlatte im Bett und war wirklich verschlafen und tat nicht nur so. Raouls Mutter war der Anblick des steifen Pimmels ihres Sohnes, auch wenn er unter der Decke zu sehen war, peinlich. Sie wusste, dass Teenager ihren Körper selber entdeckten und Dinge taten, die zu ihrer Teenagerzeit tabu oder verpönt waren. Deswegen konnte sie damit auch nicht umgehen und vermied es, Raoul in einer derartigen Situation zu überraschen oder gar mit ihm über sowas zu reden. Deswegen gewöhnte sie sich an, morgens erst nur zu klopfen, dann nach 10 Minuten wieder zu kommen um erneute zu klopfen und dann erst einzutreten. "Raoul! Es ist Zeit aufzustehen.", rief sie durch die geschlossene Tür. "Ja Mamo, ich bin wach und stehe auf.", sagte er automatisch. Raoul schaute sich um. Er war Zuhause in seinem Bett. Aber er war nackt und in ein Laken gewickelt, das nicht ihm gehörte. Seine Sachen lagen ordentlich auf einem Stuhl. Auch das wunderte ihn. Wie war er nach Hause gekommen? Aber er konnte sich nicht erinnern. Langsam begann er sich an den ersten Fick in seinem Leben zu erinnern. An Rana, ihre Brüste, ihre dunkle Muschi zwischen ihren Beinen. Dabei begann bereits wieder Blut in seinen Schwanz zu fließen. Aber er hatte jetzt keine Zeit zum Wixen, seine Mamo würde gleich wieder kommen. Das fremde Laken musste verschwinden und er musste sich versuchen zu erinnern, wie er nach Hause gekommen war.
