
Zusammenfassung
Aveline ist ein typisches Banlieue Girl. Sie nimmt sich das vom Leben, von dem sie glaubt das es ihr zusteht. Sex, Partys und Drogen bestimmen ihren Alltag bis das Schicksal einen Wendepunkt für sie erreicht. Doch egal was das Schicksal für sie bereit hält, Aveline hat eigene Pläne und schmiedet ihr eigenes Glück.
Prolog
"Wenn du mir einen Bläst zeig ich dir die Prüfungsaufgaben, ich habe sie nämlich kopiert.", sagte Leon und sah Aveline grinsend an.
"Klar, wenn ich dir einen Blow Job verpasse", sie tippte sich mit dem Zeigefinger an die Stirn. "Du weißt schon, dass es nicht die gleiche Klausur sein wird?", sagte Aveline, die in ihrem Jahrgang ebenfalls einen Mathematik-Leistungskurs belegt hatte.
"Das weiß ich, aber das Thema wird das gleiche sein und du willst doch vorbereitet sein."
Leon grinste wieder.
"Also, was ist jetzt? Bläst du mir einen oder was?"
"Spinnst du? Nur damit ich die Themen sehen kann!", entgegnete Aveline und zeigte ihm einen Vogel.
Nicht dass sie es nötig gehabt hätte, aber Aveline war kein typisches Banlieue Mädchen.
Sie hatte zwar eine freche Schnauze und nahm sich im Leben das, von dem sie meinte, dass es ihr zustehen würde, wollte aber unbedingt einen sehr guten Abschluss um die Banlieue, diesen verhassten Sozialen Brennpunkt verlassen zu können. Ihre Mutter hätte zwar die Möglichkeit gehabt, es aber dann doch nie getan. Für dieses Ziel tat Aveline auch alles, was nötig war, um es zu erreichen.
Sie würde sogar einener der Lehrkräfte einen runter holen, einen blasen oder sich ficken lassen, wenn es darum ging den Besten Abschluss des Jahrgangs zu bekommen und nur den wollte sie. Der war dieses Jahr nicht wie immer mit einem neuen Laptop notiert, sondern mit 1000 Euro in bar. Es war das 25 jährige Schuljubiläum und Aveline wollte das Geld für den Führerschein.
Sie war alt genug für einen und träumte schon lange von einem Motorroller oder einem kleinen Motorrad. Für ein Auto war in der Banlieue kein sicherer Parkplatz zu finden. Die Gefahr, dass es bei einer der Straßenschlachten zwischen Polizei und Gangs, Demonstrationen oder Ähnlichem beschädigt wurde, war zu groß.
Sie sah Leon kurz an. Der Nachbarsjunge, der 2 Stock über Aveline wohnte, war ein Mathe-Genie und nur wenn sie einen Blick auf seine Notizen werfen konnte, wusste sie, ob die Klausur morgen gut laufen würde und sie den Stoff verstanden hatte.
"Ich hole dir einen runter, wenn ich sie sehen darf."
"OK! Zu mir oder zu dir?", fragte Leon, dessen Schwanz schon anfing dick zu werden.
Leon war auch kein typischer Banlieue Bewohner, er trieb sich nicht herum, gehörte keiner Gang an und hatte auch keine wirklichen Freunde. Er war ein Genie was Mathe anging und mit diesem Talent würde er es auch aus diesem Loch schaffen.
Leon hatte noch nie eine Freundin. Aveline nutzte das von Zeit zu Zeit aus, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu haben. Schließlich hatte er auch was davon.
So hatte sie ihm schon Mal erlaubt, sie zu küssen oder ihre Titten anzufassen. Zuerst nur durch den Pulli, später zeigte sie ihm ihre nackten Brüste und irgendwann durfte er diese auch Mal anfassen.
Jedes Mal, das wusste Aveline, hatte er sich danach einen runtergeholt, denn er hatte sich einmal bei ihr damit verplappert.
Als Gegenleistung gab es für Aveline immer 1a Hausaufgaben in Mathe, Chemie und Physik. Das waren Fächer in denen sie nicht besonders stark war. Aber das war Leon und das nutzte sie gelegentlich aus.
So auch heute.
Aber mit Knutschen und Titten grabschen würde sie ihn heute nicht kriegen. Auch er wusste dass das Schuljahr zuende ging und die Abschlussprüfung, das große Finale, sozusagen vor der Tür stand.
Aveline hatte sich vorgenommen, wenn sie ihr gestecktes Ziel, Jahrgangsbeste zu werden, erreicht hatte, vielleicht mit Leon zu schlafen.
Als Dankeschön und als Mitleidsfick, da er wahrscheinlich so bald oder überhaupt nie eine Freundin bekommen würde.
"Setzt dich da auf die Bank und gib mir deine Unterlagen!", sagte sie, als sie in der Küche der Wohnung waren, in der Aveline mit ihrer Mutter lebte.
Leon tat wie ihm geheissen und legte die Notizen auf den Tisch.
Aveline schlug sie auf und begann die Aufgaben zu studieren.
"Mach die Hose auf und hol ihn raus.", sagte Aveline beiläufig.
"Jetzt? Hier? Ich dachte wir gehen in dein Zimmer oder so.", Leons Stimme klang schon etwas enttäuscht.
"Träum weiter, entweder hier und jetzt oder gar nicht. Meine Mami kommt bald nach Hause.", erklärte sie in einem fast schon strengen Ton.
Aveline hörte, wie Leon den Reißverschluss aufzog und auf der Bank hin und her rutschte. Er hatte die Hose geöffnet und etwas herunter gezogen.
Aveline griff blind in Leons Schritt und war überrascht, dort einen solchen Pimmel vorzufinden. Sie umgriff ihn mit der ganzen Hand.
Er musste größer sein als Piwis und so unterdrückte sie ihr erstaunen und begann den Schwanz zu wixen.
Leon rutschte fast von der Bank, weil er sich so ausgestreckt hatte.
Er stöhnte los, während Aveline in aller Seelenruhe die Aufgaben zu studieren schien.
Aber sie war von Leon großem Pimmel abgelenkt und musste sich zwingen, sich zu konzentrieren.
Das nächste Mal würde sie ihn bestimmt mit auf ihr Zimmer nehmen und sich dieses Gerät genauer anschauen.
Nur jetzt konnte sie sich keine Blöße geben und Interesse zeigen.
Sie wixte Leons Schwanz mit der linken während sie mit der rechten die Notizen durchblättern.
"Alles klar", murmelte sie, "da kann ich wenig falsch machen."
"Du hast alles richtig gemacht!", stöhnte Leon, dessen Körper sich jetzt entspannte.
Aveline bemerkte erst jetzt, dass er gekommen war und dass seine weiße Soße ihr über die Hand lief.
"Na klasse, das ging ja schnell.", stellte sie fest und ärgerte sich dann selber darüber das gesagt zu haben
Aber Leon schien das nicht bemerkt zu haben, oder ihr es übel zu nehmen.
"Bei so einem Griff, ist das ja auch kein Wunder."
Aveline ließ seine Lanze los, ohne einen Blick darauf zu werfen und stand auf, um sich die Hände zu waschen.
"Wieso, was war denn mit dem Griff?", fragte sie und versuchte nicht zu viel Interesse zu zeigen.
"Na ja, ich nehme nie die ganze Hand, sondern nur zwei oder drei Finger und gebe nicht so viel … wie soll ich sagen, Druck. Es fühlte sich an als würde er in … einer Muschi stecken. So Stelle ich mir das jedenfalls vor."
Aveline war über die Offenheit von Leon, den sie nur als schüchternen Streber kannst erstaunt, aber vielleicht fühlte er sich jetzt sicher oder stark nachdem Hand Job.
"Freud mich, wenn's dir gefallen hat. Mach ihn sauber und Pack ihn ein, meine Mami kommt jeden Moment nach Hause."
Sie warf ihm eine Rolle Küchenkrepp rüber, die er aufging und sich sofort an die Reinigung seiner Lanze begab.
Leon hatte gerade seinen Pimmel wieder eingepackt und die Küchenkrepp-Tücher mit seiner Wixe in den Müll geworfen, da kam auch schon Avelines Mutter nach Hause.
Aveline brachte Leon zu Tür um ihn zu verabschieden.
"Es hat mir sehr gefallen, das müssen wir wiederholen", flüsterte im hinausgehen.
Aveline verdrehte die Augen und schob ihn aus der Wohnung.
Dann lehnte sie sich gegen die Tür und sagte leise, "das werden wir bestimmt, aber so dass ich auch Spass daran habe", dann ging sie zurück in die Küche, wo ihre Mutter begonnen hatte, das Abendessen zu kochen.
