Kapitel 1
Aveline war schon einige Zeit keine Jungfrau mehr.
Sie hat ihre Unschuld nach einer der vielen illegalen Partys in den Katakomben von Paris verloren.
Aveline war zwar keine Cataphiles, aber sie kannte mehr als der normale Bürger von den Tunneln unter Paris.
Es war im vorletzten Sommer als Aveline, Piwi kennenlernte. Der nahm sie zunächst zu einigen kleineren Untergrund Partys mit, doch an diesem Tag waren sie auf einer Party, auf der über einhundert Leute zu Gast waren.
Piwi überredete Aveline ein Ecstasy Pille einzunehmen.
Sie tanzten wild und machten herum, wie sie es noch nie getan hatten.
Aveline und Piwi knutschen wie besäßen und mehr als einmal wanderte Piwis Hand unter Avelines Shirt zu ihren Titten, die nicht wie sonst in einen BH verpackt waren. Auch ließ Aveline es zu das Piwi seine Hand unter ihren Rock zu schieben und ihre Muschi durch den Slip zu streicheln.
Das war die Wirkung der Drogen.
Aveline war jetzt so berauscht dass sie weitergehen wollte als je zuvor.
Doch dann kam plötzlich Unruhe in die Feiernden und der Alarm wurde ausgelöst.
Die Polizei war auf dem Weg und alle mussten so schnell wie möglich verschwinden.
Piwi nahm Aveline an die Hand und zog sie hinter sich her durch die Gänge. Sie quetschen sich auf dem Bauch kriechend durch Engstellen, klettern wackelnde Leiter hinauf und irgendwie schafften sie es aus dem Chaos heraus ins Freie.
Der Eingang zu den Katakomben lag in einem kleinen Park, nicht weit davon entfernt stiegen Aveline und Piw, ungesehen von der Polizei aus einem weiteren Zugang heraus. Da die Straße abgeriegelt wurden, flüchteten sie in ein leerstehendes Abrisshaus gegenüber des Parks.
Im 1. Stock warf sich Piwi lachend auf einen alten Autositz.
Aveline war so aufgeregt wie noch nie, sie knibbelte ein Loch in die mit Zeitungen verklebten Fenster, die Blaulichter brannten in ihren Augen und die Sirenen schienen ihre Ohren zu platzen bringen zu wollen.
Sie war aufgedreht und immer noch geil.
Sie setzte sich mit gespreizten Beinen auf Piwis Schoß. Dann griff sie nach seinem Kopf und begann ihn zu küssen.
Piwi erwiderte den ungezügelten Kuss und ging sofort mit der Hand unter Avelines Shirt. Seine Hand suchte ihre Titten und begann sofort mit den Brustwarzen zu spielen.
Aveline spürte Piwis harten Schwanz durch seine Jogginghose.
Er drängte gegen ihr Höschen und gegen ihre jetzt noch feuchtere Muschi.
Aveline half jetzt Piwi ihr das Shirt auszuziehen und legte so ihre hübschen festen, runden und blasse Titten frei. Er begann sofort Avelines Titten zu liebkosen.
Seine Lippen schlossen sich um ihre Brustwarzen.
Piwis harter streifer Schwanz rieb sich jetzt an ihrer Muschi und sie begann ebenfalls ihr Becken zu bewegen. Dieses Gefühl war anders als wenn sie es selbst machte und Aveline stieg der Wunsch, nein, es war das Verlangen, auf ihn richtig und ganz in sich zu spüren.
Sie befreite Piwis Schwanz aus seinem Gefängnis und rieb jetzt mit ihrem feuchten Slip über seine Lanze.
Piwi stöhnte auf und wenn er nicht auf Drogen gewesen wäre, hätte er direkt abgespritzt.
Draußen fielen Schüsse. Tränengas Granaten wurden von der Polizei verschossen.
Aveline stand auf und schaute durch das Loch im Fenster. Die Razzia hatte sich zu einer Straßenschlacht entwickelt. Bengalos brannten, Polizisten prügelten sich mit Partygästen, die nicht fliehen konnten oder wollten. Tränengas Granaten explodierten und Steine flogen gegen Autos.
Piwi, der immer noch unter Aveline saß, konnte jetzt unter ihren Rock schauen.
Er sah den feuchten Fleck auf ihrem Slip und zog diesen einfach herunter.
Avelines Lustgrotte war leicht behaart aber die Fruchtbarkeit ihrer Schamlippen glänzte im blauen Licht der Polizeiwagen.
Piwi steckte seinen Finger direkt in Avelines Lustgrotte.
Diese konnte den Blick nicht von dem lassen, was auf der Straße geschah.
Ihr Herz schlug kräftiger und der Puls schoss in die Höhe, als Piwi begann, zu Fingern.
Sie stöhnte auf, eine derartige Lust und drang zum Höhepunkt zu kommen hatte sie noch nie erlebt.
Jetzt drückte sich Piwi hoch und hinter sie. Sie spürte, wie Piwi ihren Rock hochschob und seine Lanze gegen ihre Pobacken drückte.
Seine rechte Hand wanderte jetzt über Avelines Bauch zu ihrer Lustgrotte und fand ihre Perle.
Wie aus einem Reflex heraus drückte sich Aveline von der Wand ab und bückte sich leicht, wobei sie die Beine spreizte.
Sie hielt es nicht mehr aus, sie musste ihn in sich spüren und das tun, wovon ihre Freundinnen immer nur redeten.
Piwis Schwanz fand Avelines Tor zur ihrer Lustgrotte.
Seine Eichel schob ihre Schamlippen auseinander und drang mühelos in den gut gefluteten Lusttempel ein.
Die Überwindung des Jungfernhäutchens verlief ohne Widerstand und Probleme.
Aveline stöhnte auf als sie ein kurzes ziehen und dann die Fülle zwischen ihren Schenkeln spürte.
Piwi war mühelos in sie eingedrungen und bewegte seine Lanze jetzt gleichmäßig hin und her.
Aveline verlor fast den Verstand. Die Blaulichter und Bengalos flackerte, ja brannten fast in ihren Augen, während ihr Schoss sich abschicke vor Glück zu zerreißen.
Piwis Bewertungen wurden schneller und schneller.
Aveline schoss eine Woge von Gefühlen durch den Körper. Ausgehend von ihrem Lusttempel zog das geile Kribbeln und stechen hinunter bis in die Zehen und hinauf bis in den hintersten Winkel ihrer Hirnrinde.
Sie stöhnte laut auf.
Nur wenige Stöße danach feuerte Piwi seine Ladung in Avelines Muschi ab.
Sie spürte das zucken von Piwis Pimmel in ihr und das löste eine zweite aber nicht so häftige Welle an Gefühlen aus.
Auch als Piwi seinen Schwanz bereits aus Avelines Muschi gezogen hatte und keuchend von ihr ab ließ, schien der Höhepunkt in Aveline immer noch nach zu wirken.
Wie lange dieser erste Fick im ganzen gedauert hatte, vermochte Aveline nicht sagen, nur dass sich die Lang auf der Straße bereits beruhigte. Aber die Luft war noch nicht rein.
Piwi drehte Aveline um und küsste sie.
Nach wenigen Minuten hob er sie hoch und setzte sie auf einen alten Tisch im Nebenzimmer.
Er spreizte ihre Beine und ihre Schamlippen ploppen auf.
Immer noch liefen Reste seiner Soße aus ihr heraus.
Erwartungsvoll schaute Aveline Piwi an, er wollte sie noch einmal ficken, also zog sie die Beine an und rückte mit dem Becken bis an die Kannte des Tisches.
Piwi strich mit seinem Schwanz der jetzt wieder die volle hätte, über ihren kargen Busch und ihre daraus schauende Perle.
Das ganze erregte sie, aber es kitzelte auch ein wenig und so musste sie verlegen kichern.
Dass Piwis Schwanz noch von den Reste seines Samens und Avelines Muschisaft glänzte, störte sie genauso wenig wie ihn.
Sie wollte ihn noch einmal in sich spüren, noch einmal dieses zerreißende Gefühl eines explodierenden Höhepunktes.
Fasziniert schaute Aveline jetzt auf Piwis Schwanz der sich abschicke, in ihr zu verschwinden.
Sie genoss es, wie Piwis Pimmel langsam in ihr verschwand und wie er begann, sein Becken zu bewegen.
Die Geilheit war wieder da.
Nur merkte Aveline das ihre Beine, in dieser Position, langsam schwer wurden und so forderte sie Piwi auf ihre Beine zu stützen.
Dieser hob sie kurzer Hand hoch und legte sie vor seine Brust.
Jetzt konnte Aveline zwar nicht mehr sehen, wie Piwi sie fickte, aber sie konnte sich so auf dem Tisch ausstrecken.
Sie fühlte Piwi in sich und das geile Gefühl schien sich mit jedem Stoß zu steigern.
Beide stöhnten und der Tisch wackelte und drohte fast zusammenzubrechen.
Das Hochgefühl war zwar da und Aveline lechzte nach Befriedigung, aber der absolute Höhepunkt blieb aus.
Piwi fickte sie gut.
Er ging nicht hart an die Sache, denn er wollte auch nicht sofort kommen. Seine Stöße waren gleichmäßig und auch sanft.
Aveline genoss jeden Stoß und obwohl sie wieder zu einem Höhepunkt kam, war sie mit dem ersten Mal nicht zu vergleichen.
Piwi spritzte wieder in ihr ab und zog sich dann keuchend zurück.
Aveline hätte es lieber gehabt wenn er noch einen Augenblick länger in ihr geblieben wäre, denn mit seinem Rückzug verschwand auch bei ihr die angenehmen Gefühle und die Wärme die sein Körper ausstrahlte.
…
Am nächsten Morgen wachte Aveline mit Kopfschmerzen in ihrem Bett auf.
Die Drogen wirken nicht mehr und nach und nach wurde ihr bewusst was in der vergangen Nacht passiert war. Das Glücksgefühl über das erste Mal verloren sich und sie viel in eine leichte Depression als ihr klar wurde dass sie Drogen konsumiert hatte.
Sie hatte nicht nur Drogen konsumiert, sondern auch ungeschützten Geschlechtsverkehr gehabt und das gleich mehrfach.
In ihr stieg Panik auf.
War sie jetzt schwanger?
Nein sie war eine Schwangere Drogensüchtige.
Bis in den Nachmittag hinein quälten sie Gewissensbisse.
Sicher, dieser Fick war überragend gewesen, aber war er es auch, das alles wehrt?
Piwi, dieser Mistkerl, hatte sie unter Drogen gesetzt und sie verführt.
Hatte er das?
War es nicht sie, die ihre Muschi an seinem Schwanz gerieben hatte und mehr wollte?
Ja sie hatte es gewollt, gab aber dennoch Piwi die Schuld, dass er in ihr gekommen war, beziehungsweise kein Kondom benutzt hatte.
So ließ sich das ganze etwas besser ertragen.
Am Abend beschloss sie, sich ihrer Mutter zu offenbaren, verschob es dann aber auf den nächsten Morgen und kam ganz davon ab, als sie bemerkte, dass sie in der Nacht ihre Regelblutung eingesetzt hatte.
An diesem Tag beschloss sie, Piwi nicht wieder zu sehen und nie wieder Drogen zu nehmen. Im Gegenteil sie würde alles daran setzten einen guten, nein den besten Schulabschluss zu bekommen zu studieren und die Banlieue für immer verlassen.
