Kapitel 3
Sidney genannt Sid war in der Banlieue aufgewachsen. Sie war ein echtes Banlieue Mädchen oder besser gesagt Frau. Sie war Ende 30, hatte lange schwarze Haare, die sie meistens zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden trug. Obwohl sie sehr schlank war, arbeitete sie immer noch fast täglich daran die letzten Fettpolster am Bauch verschwinden zu lassen und in ein Sixpack umzuwandeln. Bisher blieben aber alle Versuche vergebens. Der letzte Arbeitstag, für sie, als Lehrerin für Kunst und Geschichte, sowie Sport war gelaufen. Die Ferien standen an. Sie betrat das Bad, schlüpfte aus den Schuhen und streifte ein T- Shirt und BH ab. Dann stellte sie sich vor den Spiegel und betrachtete ihre Brüste, die gut zum Rest ihres Körpers passen. Diese waren noch recht fest und rund, aber die spitz zulaufende Form störte Sidney schon immer irgendwie. Sie schob und knetete ihre Brüste, bis sie für sie eine perfekte Form annahm. Am liebsten würde sie sich die Brüste machen lassen, aber es fehlte immer das nötige Geld. Die Schule kündigte ihr jedes Jahr zu den Sommerferien, um sie dann im Herbst wieder einzustellen. Das passierte immer am gleichen Tag. So war sie dann jedes Jahr immer fast 3 Monate ohne Einkommen. Zwar verdiente sie genug, um diese Zeit überbrücken zu können, aber das Geld wäre ihrer Meinung nach in ein paar hübschen Titten besser angelegt gewesen. Die staatliche Unterstützung, die ihr eigentlich in dieser Zeit zustand, beantragte sie nie, dafür war sie zu stotz. Zwar lebte sie in der Banlieue, aber nicht von staatlicher Unterstützung. Sie verwarf den Gedanken an eine Brust OP und öffnete ihre Jeans. Diese streifte sie ebenso ab wie den schwarzen Spitzen Slip aus Satin. Sie hatte schon eine ganze Zeit keinen Mann mehr empfangen. Wozu auch? Sie hatte ja ihre 10 kleinen Freunde, von denen mindestens 2 das kurzgeschorene Dreieck zwischen ihren Schenkeln regelmäßig besuchten. Auch dieses Mal wanderten Routinemässig 3 darüber und prüfen, ob nicht ein neuer Schnitt oder gar eine Rasur von Nöten sei. Aber alles wurde für gut befunden und so stieg Sidney in die Dusche. Nachdem sie sich zuerst die Haare gewaschen hatte, schäumte sie den restlichen Körper mit Duschgel ein. Dann wanderte der warme Wasserstrahl vom Hals abwärts auf ihre Brüste. Hier verweilte der Strahl zunächst auf ihren Brustwarzen, die sich sofort aufrichteten. Mit der freien Hand massierte sie die andere Brust und spürte wie die Lust in ihr Aufstieg. Dann wanderte der Strahl weiter zu ihrer Perle. Jetzt steigerte sich das Kribbeln in ihrem Schoß. Stoßweise bespielte sie ihre Perle und achtete darauf, nicht in einen Lustrausch zu verfallen. Dieses besondere Kribbeln war nur das Vorspiel. Als das Verlangen nach mehr zu stark wurde, richtete sie den Strahl auf ihren Lustkanal. Der Wasserstrahl bahnte sich seinen Weg zwischen ihren Schamlippen hindurch direkt in ihren Lusttempel. Sidney stöhnte leise auf. Es war mehr ein Brummen als ein Stöhnen, denn sie war nicht alleine Zuhause. Jetzt fischte sie mit der freien Hand nach etwas, das zwischen den Shampoos und Duschgels seinen festen Platz hatte. Sie fand es, schaltete es ein und die weichen Borsten der elektrischen Zahnbürste umspielten sofort ihre Perle. Jetzt schoss die Lust fast durch die Decke. Sie raste förmlich von ihrem Becken in ihre langen Beine, um dann in ihrem Kopf förmlich zu explodieren. Sie drehte sich jetzt, drückte ihren Hinterkopf an die Fliesen und beugte etwas die Knie. Noch nicht, dachte sie, während sie dem Höhepunkt entgegen fieberte.
"Mamo?" dröhnte Avelines Stimme durch die Badezimmertür. "Was ist denn?", Sidney versuchte, nicht zu keuchend oder stöhnend zu klingen. "Franka ist am Telefon und will dich sprechen!", kam es dumpf zurück. "Jetzt nicht, ich Ruf zurück!", fauchte Sidney und dachte sich - jetzt nicht, jetzt bin ich beschäftigt. "Sie meint, es sei Wichtig!", erwiderte Aveline. "Ich komme gleich!", brach es aus ihr hervor und in der Tat stand sie kurz vor einem Orgasmus. Aber dieses Gespräch war irgendwie ein Lustkiller. "Sie ruft gleich zurück", gab Aveline die Info weiter. Sid trat aus dem Bad, das Haar in ein Handtuch gewickelt und einen Bademantel übergeworfen, welcher nur locker gebunden war. Sie nahm das Telefon und wählte eine Nummer. Aveline wurde von ihrer Mutter mit einer deutlichen Kopfbewegung aus dem Zimmer geschickt. Sie verließ es auch, schloss aber die Tür nicht hinter sich, sondern spähte durch den Spalt. Sie wollte unbedingt wissen, was Franka ihrer Mamo so dringend mitzuteilen hatte, was sie nicht erfahren sollte. Das Gespräch dauerte nur wenige Minuten. Sid warf sich auf einen Sessel und ließ ein Bein locker über der Lehne baumeln. Dabei wurde der Bademantel soweit geöffnet, dass Aveline ihrer Mamo in den Schritt schauen konnte. Bevor ihr das klar wurde, stellte sie fest, dass ihre Mamo begonnen hatte, sich dort unten mit den Fingern zu bespielen. Das Gespräch, das ihre Mamo und Franka führten, konnte Aveline nicht verstehen, sie sah aber deutlich, dass ihre Mamo jetzt, nachdem sie das Gespräch beendet hatte, damit begann, sich selbst zu befriedigen. Faszinierend starrte sie auf den Lusttempel ihrer Mutter. Aveline wollte sich zwingen zu gehen und wegzuschauen, aber das gelang ihr nicht. Sie hätte nie gedacht, dass ihre Mutter sich selbst befriedigte und das direkt nach einem Telefonat mit einer anderen Frau. Sie schwankte zwischen Neugierde und Ekel und je länger sie dem Schauspiel folgte, um so mehr hin und her gerissen war sie. Sollte sie einfach ins Zimmer platzen und dem Ganzen ein Ende setzten? Ältere Frauen hatten Sex mit Männern aber sie befriedigen sich doch nicht selber, das taten nur junge Mädchen wie Aveline. Diese und andere Gedanken füllten ihren Kopf und so wandern Gedanken verloren ihre Hand in ihre Jeans. Sie spürte ihr Schamhaar und fand ihre Perle. Mit leichtem Druck begann sie, diese zu reiben und die Lust stieg in ihr auf. Sie öffnete Reißverschluss und Hosenknopf, um ihrer Hand mehr Spiel zu geben, als sie plötzlich den Postboten im Hausflur hörte wie er mit dem Nachbarn sprach. Sie schaute durch den Türspion und sah ihn auf ihre Wohnungstür zukommen.
Sie zog die Hand aus ihrer Hose und wartete direkt an der Tür. Sie musste die Tür öffnen, bevor der Bote klingeln konnte. Wie aufs Stichwort, öffnete Aveline die Tür, bevor der Bote die Klingel drücken konnte. "Einschreiben für Sidney Maurellus", sagte er, während er in seiner Tasche etwas suchte. "Ja, gut … prima.", erwiderte Aveline zögerlich. Jetzt schaute der Bote hoch. Er war Mitte 20, blond schien sportlich zu sein. Seine blauen Augen musterten Aveline, wie der Laserstrahl eines Scanners. Es war nicht zu übersehen, dass er Aveline bei irgendwas gestört hatte. Obwohl sie lässig in der Tür stand und versuchte gelangweilt auszusehen schien ihr das nicht wirklich zu gelingen. Der Postbote sah ihr herausgezogenes Shirt, die halb offene Hose und das gerötete Gesicht, das - du störst mich gerade oder du hast mich ertappt - schrie. "Bist du das?", fragte er, ohne sich etwas anmerken zu lassen. "Äh, nein … ja… doch, wo muss ich unterschreiben?" Der Bote hielt ihr grinsend das Pad und den elektronischen Stift hin, so als wollte er sagen - ja, ich weiß was du gerade getan hast. Aveline war das ganze eher peinlich, sie kritzelte eine Unterschrift hin, riss den Brief an sich und schloss die Tür. Sie starrte auf den Absender. Votre éditeur de livres. Das war einer der Buchverlage, an die ihre Mutter ihren Roman geschickt hatte, welche sie in ihrer Freizeit schrieb. Irgendwie hoffte Sid auf eine Karriere als Schriftstellerin. Oder zumindest auf ein lohnendes Zubrot zu ihrem Job als Lehrerin.
War das wieder eine Absage? Nein, die kam bestimmt nicht als Einschreiben per Boten. Gedanken versunken trat sie ohne anzuklopfen in das Zimmer in der ihre Mutter war. Erst als Aveline schon zwei Schritte im Zimmer war bemerkte sie ihre Mamo und ihr wurde klar war dieses gerade getan hatte oder wohlmöglich immer noch tat. Sidney saß immer noch im Sessel, der Bademantel geöffnet und die rechte Hand zwischen den leicht geöffneten Beinen. Dabei blickte Avelines Mutter gedankenverloren aus dem Fenster. "Mamo?", fragte Aveline vorsichtig. "Ja, Liebes!", sagte sie und schaute Aveline an. Ohne groß verwundert zu sein das ihre Tochter plötzlich im Zimmer stand. Aveline war eigentlich nicht Sids Tochter. Sie war ihre Nichte. Aber nachdem Avelines Eltern eines Tages spurlos verschwunden sind, als Aveline gerade gut ein Jahr alt war, nahm sie sich als einzige Verwandte dem Kind an. Sid hatte Aveline irgendwann aufgeklärt und ihr erzählt, dass sie nicht ihre Mutter war, aber verschwiegen, dass sie spurlos verschwunden waren. Aveline glaubte, dass sie bei einem Autounfall ums Leben kamen, als sie gerade ein Jahr alt war. Das war vielleicht auch der Grund, warum sie kein normales Mutter-Tochter Verhältnis hatten. Sondern ein besonderes freundschaftliches, obwohl Aveline Sidney Mamo nannte. Sie wusste schon früh, dass Sidney nicht ihre richtige Mutter war. Aber für sie war sie die coole Mamo die sich andere vielleicht wünschten. Das war vielleicht auch der Grund, warum sich Aveline so entwickelte und nicht wie andere Jugendliche im Sumpf der Banlieue untergingen. Sid saß immer noch mit der Hand im Schritt in dem Sessel. Als sie Aveline sah, zog sie ihre Hand zurück und richtete ihren Bademantel, so als sei es das normalste der Welt, von der Tochter bei der Selbstbefriedigung erwischt zu werden. "Mädchen, wie siehst du den aus, zieh dich Mal richtig an.", sagte sie eher beiläufig. "Oh, …. ja … ich war gerade auf dem Klo da kam dieser Brief hier.", sie reichte den Umschlag ihrer Mutter. "Oh, habe gar nicht gehört, dass es geklingelt hat", meinte Sidney. "Du hast ja auch gerade … ", Aveline stockte und fuhr dann fort, "... beschäftigt, … also mit dem Telefonat mit Franka." "Ja, richtig, ich brauchte etwas Entspannung", lächelte Sidney während sie begann den Brief zu lesen. … Aveline überflog den Brief. "Die Zahlen dir 12.000 Euro für deinen Groschenroman?" Aveline wedelte mit dem Umschlag in dem der Brief war. "Ja, plus Verkaufsanteil von 0,67 Cent pro verkauften Buch. Außerdem ist es kein Groschenroman sondern eine 6 Teilige Roman Reihe. Ich muss also bis zum Ende des nächsten Jahres noch 3 schreiben beziehungsweise überarbeiten." "Was machen wir mit der Kohle?", fragte Aveline. "Da wir diesen Sommer nicht sparen müssen, würde ich sagen wir machen jetzt ein paar Tage Urlaub. Von dem Rest lasse ich mir die Brüste machen und du bekommst was für den Führerschein." Aveline nickte. "Klingt gut. Nur wo machen wir Urlaub?" "In Saint-Tropez! Franka hat da einen Housesitterjob und uns eingeladen, sie einige Tage zu besuchen. Dort ist jetzt Saison, es ist warm, die Sonne scheint und wir können im Meer baden. Außerdem fühlt Sie sich so alleine. Das Haus liegt direkt am Stand und wir werden bestimmt viel Spass haben. Der Besitzer ist ein reicher Typ, der mal wieder einige Monate in den USA. Es ist eine große Villa mit Pool und ihr Neffe Niels wird auch dort sein." Aveline verdrehte die Augen, sie kannte ihn von früher, er war ein verzogener Bengel. Aber das war bestimmt besser als die ganzen Ferien in der Banlieue abzuhängen. Also willigte sie gespielt begeistert ein und Sidney griff erneut zum Telefon und Fanka anzurufen.
…
Die Villa war nicht groß, sie war riesig. Aveline bezog 2 Zimmer, die so groß waren wie die typischen Wohnungen der Hochhäuser der Banlieue. In denen 4, 5 oder sogar mehrköpfige Familien lebten. Nachdem Aveline ihren Koffer unter das Bett geschoben hatte, überlegte sie, was sie jetzt tun könnte.
Am Ende des Ganges in einem ebenfalls riesigen Zimmer zog Sidney ihren Laptop hervor, schloss ihn an und steckte einen USB-Stick ein. Dann warf sie sich einen selbst geschneiderten, riesigen Poncho aus leichtem Leinenstoff, über die Schultern und startete den Rechner. Auf dem Bildschirm flammen verschiedene Video Dateien auf. Sie wählte eine davon aus und startete das Video. Ein junges Paar wälzte sich auf einem Bett. Sie knutschen und er begann ihr die Hose auszuziehen. Gebannt starrte sie auf den Bildschirm und ihre Finger wanderten in Richtung ihrer Lustgrotte. Der Typ in dem Video hatte jetzt das Mädchen von ihrer Hose befreit und schob sich mit seinem Kopf zwischen ihre Beine. Sidney öffnete ihre Hose ebenfalls und ihre Hand glitt direkt zum Tor ihres Lusttempels. Sidney schob ihr Becken weiter vor und zwei ihrer Finger drangen in ihre feuchte Lustgrotte ein, während der Typ aus dem Video immer noch seine Partnerin mit der Zunge beglückte. Sidney starrte gebannt auf das Display und gab sich voll dem Gefühl zwischen ihren Beinen hin als ihr plötzlich einer der Kopfhörer aus dem Ohr gezogen wurde. "Was schaust du dir den da schönes an?" Es war Franka die hinter ihr stand und ebenfalls auf den Bildschirm starrte. Sie drehte Sidney auf dem Bürostuhl um, stützte sich auf den Armlehnen ab. Franka grinste Sidney an die immer noch nicht begriffen hat wo Franka plötzlich herkam. "Was treibst du den dann?", sagte sie und kniete vor Sidneys Stuhl nieder. Diese begann schnell zu atmen und konnte nicht verhindern das Franka den Poncho hochschob. Franka nahm die Hand der überraschten Sid aus deren Schritt und meinte dann nur leise, "Das Höschen ist ja ganz feucht, das sollten wir dir Mal ausziehen." Nachdem Franka Sid von ihrem Slip befreit hatte schob sie Sidneys Bein aus einander und ihren Kopf dazwischen, direkt vor Sidneys geöffneten Lusttempel. Als Franke damit begann womit der Typ aus dem Porno, welcher immer noch im Hintergrund lief, schon fertig war, löste sich ein schriller kurzer schrei auf Sids Kehle, die glaubte ihr Schoß und ihre Lustgrotte würden gleich vor Geilheit explodieren.
…
Aveline entschloss sich, sich zunächst Mal die Gegend etwas zu erkunden. Danach könnte sie es sich kurz selber besorgen, denn wer weiß wann sie in den nächsten Tagen wieder dazu kommen würde. Seit der Nacht in dem Abbruchhaus, hatte sie mit keinem Jungen mehr geschlafen. Nach dieser Nacht hatte sie Piwi zwar noch einige Male getroffen, aber ohne sich irgendwie näher zu kommen. Aveline war es auch Recht, wenn er sich zurück zog, sie hätte nach dieser Nacht zwar kein schlechtes Gewissen aber sie hatte sich Sorgen gemacht. Sorgen vielleicht schwanger oder abhängig von Drogen geworden zu sein und das passte nicht in ihre Zukunftspläne. Wenn sie Abstand von Piwi und der Party Szene hatte kam sie nicht in Versuchung Sex zu haben oder Drogen zu nehmen. Wobei Sex, dank vernünftiger Verhütung eigentlich kein Problem war. Nach der Nacht in dem Abbruchhaus hatte sie sich einige Tage später Kondomen besorgt, aber bis jetzt keine mehr gebraucht. Sex haben war ok, sie hatte fast jeden Tag Sex. Sex mit sich selber. Oft dachte sie dabei an die Nacht im Abbruchhaus, diesen Fick hatte sie so genossen und es gab nichts zu bereuen. Deswegen waren es auch nicht ihre Finger die sich da dann in ihre Lustgrotte schoben, sondern in ihrer Fantasie, Piwi harter Pimmel. Als Aveline die Tür zu ihrem Zimmer öffnet ertönte ein kurzer spitzer Schrei. War das Sidney? Aveline ging zu den Räumen welche Sid die nächsten Tage bewohnen würde und blieb kurz vor der Tür stehen um zu lauschen. Sid keuchte und stöhnte leise. Aveline öffnete leise und vorsichtig die Tür, schaute durch den Spalt der angelehnten Tür und sah Sid in einem Bürostuhl, davor kniete Franka mit dem Kopf zwischen Sids Beinen. Aveline stand wie angewurzelt da, ihre Mamo ließ sich von ihrer Freundin lecken. Nein sie trieb es mit ihr, mit einer Frau. Denn inzwischen begannen beide Frauen sich gegenseitig auszuziehen und sich die Titten zu liebkosen. Aveline spürte ebenfalls wie die Geilheit in ihr Aufstieg. Ähnliche wie vor einigen Tagen als sie Sid dabei beobachtete wie sie es sich selber besorgte. Jetzt lagen die beiden Frauen auf dem Boden, knutschen, bespielten die Titten der jeweiligen anderen und fingerten sich gegenseitig. Avelines Hand für ebenfalls in ihrer Hose und fand ihre Lustgrotte. Als Franka einige Vibratoen und Dildos zum Einsatz brachte, hielt es Aveline nicht mehr aus. Sie ging zurück in ihr Zimmer, warf sich aufs Bett und zog die Hose aus. Sofort begann sie sich intensiv selbst zu befriedigen. Was sie nicht mehr mit bekam war das jetzt Franka und Sid sich mit einem umgeschaltet Dildo in der Hundestellung abwechselnd gegenseitig fickten. Irgendwann ließen Franka und Sid von einander ab und brachen keuchend zusammen.
"Hoffentlich waren wir nicht zu laut.", bemerkte Sidney. "Warum hast du Angst das Aveline etwas mitbekommen könnte, sie ist alt genug, sag nicht du hast noch nicht mit ihr darüber geredet?" "Nein sie ist noch so jung." "Sidney! Sie geht nächstes Jahr auf die Uni und weiß wahrscheinlich mehr über Sex als wir beide." lachte Franka. "Mag ja sein aber dennoch ist es nicht so einfach. Wie soll ich ihr sagen das ihre Mutter mehr auf Frauen steht als auf Kerle?
Soll ich sie etwa fragen, hey Aveline hattest du schon Mal Sex?
Mit einem Mann oder stehst du wie ich mehr auf Frauen?"
Franka stand auf. "Du solltest wirklich mit ihr darüber reden, wenn du es dir nicht traust unterstütze ich dich gerne dabei." Mit diesen Worten verließen Franka das Zimmer und ließ eine ratlose Sidney alleine im Zimmer zurück.
So skurril wie der erste Tag in der Villa endete, so begann der zweite. Als Aveline aus ihrem Zimmer trat, um ins Bad am Ende des breiten Flurs zu gehen, hörte sie im unteren Stockwerk Frankas Stimme. Sie begrüßte gerade Nils der eben angekommen war. Vorsichtig schaute sie über die Brüstung hinunter ins Foyer.
War das Nils?
Der keine Fette nervende Nils?
Das konnte nicht sein. Da stand ein athletischer junger Mann und kein nervendes, fettes kleines Kind. Aber es war Nils.
…
Nachdem Aveline, Nils begrüßt und sich mit ihm etwas unterhalten hatte, stellte sie fest, dass er gar nicht mehr so ein kleines freches Arschloch wie früher war. Aus dem kleinen fetten Teenager, war in gut 2 Jahren ein sportlicher junger Mann geworden. Der jetzt wesentlich älter und nicht mehr jünger als Aveline wirkte. Als die beiden sich an diesem Abend unterhielten, fragte Nils sie beiläufig, ob es ihr überhaupt recht wäre, wenn sie sich ein Bad teilen würden. "Wenn nicht, dann dusche ich gleich unten, oder benutze den Saunabereich."
Da unten ist es zwar nicht sehr komfortabel aber das wird schon gehen und so lange bleiben ich ja auch nicht hier.", sagte Nils. "Nein, es stört mich nicht", warf Aveline ein, "Warum bleibst du nicht länger? Ich könnte ewig hier bleiben, es ist viel besser als unsere drei Zimmer Bude in dem Wohnbunker in der Banlieue." Aber Aveline hörte die Ausführung von Nils Gründen nicht wirklich, in ihrem Kopf formte sich ein Plan. Sie wollte Nils nackten Körper sehen. Dazu erkor sie einen Plan ihn beim Duschen heimlich zu Filmen. "Also wenn du nichts dagegen hast, würde ich das Bad jetzt gerne benutzen." Mit diesen Worten wurde Aveline aus ihren Gedanken gerissen. "Ja, klar. Gerne aber gibt mir zuerst 5 Minuten. Ich will mir nur schnell die Zähneputzen.", log sie und stand auf. "Hab da was zwischen den Backenzähnen hängen.", fügte sie hinzu und verschwand im Bad. Panisch überlegte sie wie sie jetzt ihr Smartphone so verstecken konnte, das es als versteckte Kamera brauchbar war. Sie probierte einige Versteckte aus, war aber nicht zufrieden damit. Dann als sie schon aufgeben wollte fiel ihr Blick auf ihren Kulturbeutel. Sie schaltete es auf stumm und die Vibration ab, steckte es dann in den Beutel und fixierte es mit Shampoos und einem Waschlappen. Die Kamera schaute durch ein winziges Loch an dem nicht ganz zugezogenen Reißverschluss. Dann justierte sie den Beutel so daß die Aufnahme direkt die Wanne und das Waschbecken zeigte. Dann öffnet sie den Beutel vorsichtig erneute und startete die Aufnahme. Bevor sie das Bad verließ überprüfte sie das Versteck und wirkte sichtlich zufrieden.
