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Nachdem wir beide noch zusammen 1 Stunde am See waren, gingen wir gemeinsam wieder nach Hause. Eigentlich trug mich Sebastian, weshalb nur er ging und ich getragen wurde.
Zu Hause angekommen trug er mich in sein Zimmer und setzte mich auf sein Bett ab. Seitdem ich vor 2 Jahren einfach in sein Zimmer gegangen bin, war ich hier nicht mehr ohne ihn. Ich schaute ihm zu wie er zu seinem Kleiderschrank ging und einen Pullover rausholte. Dann schloss er den Schrank wieder und kam zu mir zurück.
,,Hände hoch."
Ich folgte seinen Befehl und er zog mir den Pullover über mein T-Shirt. Er legte seine Hände auf meine Hüfte und ich meine um seinen Hals dann hob er mich hoch und ich legte meine Beine automatisch um seine Hüfte.
Er trug mich runter in sein Arbeitszimmer und setzte sich mit mir auf sein Stuhl.
,,Musst du jetzt wirklich Arbeiten?"
,,Ja, es tut mir leid kleiner."
Ich legte meinen Kopf in seine Halsbeuge, schloss meine Augen und atmete seinen Duft ein.
Langsam wurde ich wach und sah mich mit verschwommen Augen um. Schnell stellte ich fest, dass ich in mein Zimmer war und es Mitten in der Nacht ist. Ich setzte mich auf meine Bettkante und merkte, dass ich eine andere Hose trug. Sebastian muss mir wohl eine andere Hose angezogen haben den Pulli allerdings hatte ich noch an, nur das T-Shirt darunter war weg. An den Gedanken das er mich umgezogen hatte, wurde ich rot und versteckte peinlich mein Gesicht hinter meinen Händen.
Nach etlichen Minuten stand ich auf und ging zu Sebastians Zimmer und klopfte leise an. Langsam und leise machte ich seine Zimmer Tür auf und wieder zu. Ich ging zu seinem Bett und legte mich neben ihm hin.
,,Hattest du wieder einen Alptraum?"
,,Nein ich wollte neben dir Schlafen."
,,Dann komm her mein kleiner."
Er machte seinen Arm hoch und ich drückte mich an ihm. Er legte seinen Arm auf meine Hüfte und zog mich noch etwas näher an ihm ran.
,,Ich würde dich niemals vergessen oder rauswerfen dafür liebe ich dich zu sehr mein kleiner."
,,Ich dich auch."
