Vertrauen
Kaito blickte von seinem Zimmer auf sie herab. Sie sahs auf der kleinen Wiese mitten im Labyrinth. Ihr Gegenüber sahs Dante. Sie meditiert, langsam schlich er sich in ihren Geist. Dante öffnete seine Augen und blickte zu Kaito. Saphira blieb still sitzen sie konnte Kaito nicht in ihren Gedanken spüren. Als Dante sich aus ihrem Geist zurück zog hatte wurde Saphira unruhig. Sie verspürt den Gedanken aufzustehen. Dante hielt sie ab er nahm ihre Hände die auf ihren Knie lagen.
,, Saphira konzentriert dich auf meine Stimme. Lass alle deine Gedanken los. Denke an gar nichts höre nur auf meine Stimme. Öffnen deine Augen schau mich an, schau dich um wo bist du?''
,, Um euch Dämonen aus meinem Kopf heraus zu bekommen.
Er ging zurück in ihren Geist, ich werde dir helfen. Er erreichte eine Mauer.
Grinsend wannte sich Kaito ab. Dante ließ Saphiras Hände los und verschwand.
,, warum tust du das?''
,, Du hast gesagt ich soll sie beschützen. Das werde ich. Auch wenn ich sie vor dir beschützen muss. Erklärt es mir was willst du von ihr nur weil sie ein Mensch ist? Willst du sie deswegen? "
,, nein ich möchte nur spielen. Ich möchte weißen wie weit ich gehen kann. Es werden Gäste kommen die Königshäuser. Halte sie tagsüber vom Palast fern."
Ohne ein Wort ist er verschwunden. Saphira ging in ihr Zimmer. Dante war nicht bereit ihr.
Sie blickte hinaus auf das Bachtal. Nur wenige Minuten später stand sie unten an der Tür. Nur eine Sekunde später stand Dante neben ihr.
,, Du willst in das Bachtal? Ich bringe dich hin."
,, Nein ich möchte laufen. Begleitest du mich?"
,, Ich habe keine andere Möglichkeit." Dante ging mehrere Schritte hinter ihr. Auf der einen Seite des Weges waren Bäume und auf der anderen Seite der Bach mit kleinen Holzbrücken überquerte der Weg immer wieder den Bach. Grillen war überall zu hören jetzt war ruhig und sanft.
Dante konnte sehen wie verbunden Saphira mit der Natur war. Mit einem mal blieb sie stehen. Ohne Worte deutete sie Dante zu ihr zu kommen, langsam ging er auf sie zu. Sie deutete auf ein Reh mit seinem jungen. Es war friedlich, er lehnte sich leicht an sie er war müde.
Das Reh ging mit seinem jungen weiter. Saphira ging auch weiter, Dante kippte ein Stück nach forne und hielt wieder ein paar Schritte Abstand. Sie kamen an einer Lichtung an eine schöne Wiese mit Wiesenblumen. Auch hier führte eine kleine Holzbrücke über den Bach, Saphira legte sich in das Gras und blickte zum Himmel.
,, Was willst du hier? "
,, Die Ruhe und die Natur genießen, ich möchte hier ein kleines Sonnenschutz aufstellen. Ich möchte in Zukunft oft hier herkommen, solange Kaito und auch du weiter versuchst mich zu bekommen, bin ich hier sicher auch wenn du hier bist."
,, Sollen wir zurück in den Palast die nötigen Dinge holen?"
,, Nein die können wir das nächste Mal mitbringen. Setz dich zu mir genieße die Ruhe. "
,, Du hast keine Angst das ich dich verführen könnte?"
,, Du würdest die Ruhe hier nicht stören. Und würdest Du mich wirklich wollen hättest Du mich in jener Nacht nehmen können als Du in meinem Haus warst. "
Er setzte sich ohne ein weiteres Wort.
,, Woher weißt Du das? Du hast geschlafen. "
,, Du hast meine Wohnung im Palast eingerichtet. Auch die Bilder die ich weggeräumt hatte als du die Möbel nach London gebracht hast. Das heißt du warst schon davor in meinem Haus. In der Nacht davon habe ich deinen Geruch wahrgenommen. Ich habe deinen Geruch sofort wieder erkannt. Aber ich war mir erst sicher aus du meine Wohnung eingerichtet hast. "
Er lächelte sie kannte ihn besser als er wollte. Sie sah durch seine Augen in seine Seele.
Langsam kam die Abenddämmerung über die Lichtung Saphira Worte sich erheben als sie merkte das Dante schlief. Er musste seit Tagen nicht mehr geschlafen haben sonst würde er nie bei ihr schlafen. Nachts suchte er Tate und am Tag war er bei ihr. Sie ließ ihn schlafen. Sie schaute ihm beim schlafen zu langsam ging die Sonne unter und es wurde Nacht die Sonne war verschwunden. Dante öffnete seine Augen und blickte direkt in Saphiras Augen. Sie hatte ihn schlafen lassen. Sie begann zu lächeln.
,, Jetzt sind wir Quitt, du hast mich beim schlafen betrachtet und ich jetzt dich"
Er schloss seine seine Arme fest um sie und zog sie an seinen Körper es war warm er hatte eine starke Brust.
Er schloss wieder seine Augen es war still Saphira schlief ein. Dante teleportierte sie zurück in den Palast.
Er blieb bei ihr liegen, im Palast war es nicht still Königin Lu war hier.
,, Wie willst du meinen Bruder aufhalten? "
,, Gar nicht, ich warte bis er zu mir kommt, und ich weiß er wird kommen. Oben habe ich Zimmer für euch hergerichtet."
,, Ich bin eine Königin, ich hoffe das Zimmer ist im Obersten Stock."
,, Wie ihr wünscht Königin."
Kaito begleitet sie nach oben in sein Stockwerk.
,, Dies ist meine Wohnung wie ihr wünscht könnt ihr hier schlafen."
,, Ich habe kein Interesse daran zu schlafen, du bist ein belesener Mann, wo sind deine Bücher."
,, Ihr sucht meine Bücher."
,, Ich habe meine Bücher in den unterirdischen Gewölben."
,,Ich werde mich ein paar Stunden ausruhen und dann in eucher unterirdisch Bibliothek gehen."
,, Tut was ihr für richtig haltet."
,, Wer ist der Mensch der hier im Palast ist? Ich hätte nicht erwartet das ihr einen Menschen in eucherer Nähe haltet."
,,Sie ist ein Zeitvertreib. Jetzt nicht der Redewerd."
,, Nun gut ihr dürft jetzt gehen."
Kaito verschwand.
,, Ich sehe es immer deutlicher."
,, Ich kann es immer noch nicht glauben, aber du hattest bis jetzt immer recht. Was ist mit Lu."
,, Sie wird eine gute Königin. Aber erst wenn sich ihr Bruder wieder erhebt."
,, Wann wird das sein? "
,, Kaito du weißt ich darf dir die ganze Zukunft nicht sagen. Aber Tate wird kommen wenn sie schwanger ist."
,, Wer? "
,, Eine von den Frauen die jetzt unter deinem Dach sind. Und ab jetzt wirst du zu dem Thema nichts mehr erfahren."
Saphira erwachte sie, lag noch immer in Dantes Armen, er hatte die Augen geschlossen, er schlief aber nicht er meditiert. Saphira hat sich erhoben. Sie war nicht in ihrer Wohnung. Dante brachte sie in sein Bett. Sein Schlafzimmer war leer nur das Bett stand darin. Die Türen waren offen eine führte in das Badezimmer dort stand eine große Badewanne und sein Kleiderschrank. Die andere Tür führte zu seinem Wohnzimmer dort stand ein großer Kamin und ein Feuer brannte darin. Saphira wendete sich wieder der Badewanne zu sie stand auf.
,, Darf ich dich begleiten. Wie du schon gesagt hast ich werde kein Sex mit dir haben."
,, Du wirst dich kontrollieren können wenn du mich nackt siehst?"
,, Wollen wir es herausfinden? "
,, Nein"
Saphira schloss die Tür hinter sich. Sie legte ihre Kleider ab und stieg in die Badewanne. Mit einem Mal tauchte Dante in der Badewanne auf Saphira war bis zum Hals mit Wasser und Schaum bedeckte. Sie wusste das sie beide nackt waren. Sie konnte nur seinen Oberkörper sehen, er war so muskulös wie sie ihn unter seinem t-shirt erahnt hatte.
,, Gefällt dir der Anblick?"
,, warum tust du das? Du weißt ich vertraue dir."
,, Ja. Und ich vertraue dir. Du bist ein Mensch. Ich muss du nicht mögen im dich zu beschützt. Aber ich muss dir vertrauen. Den nur wenn ich dir vertraue, vertraust du auch mir. Nur wenn du mir vertraust kann ich dich beschützen. Ich möchte deine verletzliche Seite sehen das ich dir komplett vertrauen kann. Deshalb möchte ich dir meine verletzliche Seite zeigen. Ich bin ohne Kleider am verletzlichsten."
,, Du willst mich nackt sehen um meine verletzliche Seite zu sehen?"
,, Ja. Ich habe kein Interesse daran mit einem Menschen Sex zu haben. Beeil dich und komm raus ich warte auf dich."
Dante verschwanden wieder. Als Saphira das Bad beendet hatte. Umwickelt sie sich mit einem Handtuch. Sie öffnete die Tür vor ihr stand Dante. Er nehme sie am Oberarm und brachte sie in ihr Zimmer. Sie ging in ihr Schlafzimmer während er im Wohnzimmer wartete.
