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Mein Kopf

Saphira hatte sich eingekleidet. Sie öffnete die Tür. Dante brachte sie zur Lichtung am Bach er hatte schon einen kleinen Sonnenschutz aufgestellt. Er sah aus wie ein Himmelbett, alle vier Seiten waren mit Tüchern zugehängt darüber war ein weiteres Tuch gespannt.

,, Man kann raus schauen aber nicht hinten."

Saphira öffnet eine Seite und legte sich hin. Dante kam zu ihr.

,, Was willst du jetzt tun."

,, Ich möchte Meditieren. Mein Geist ist noch nicht stark genug um die Dämonen raus zu halten. Es gelingt mir bei dir nicht, dann wird es mir bei Kaito erst recht nicht gelingen."

,, Es tut mir leid"

Noch bevor sie fragen konnte, stürzte er sich auf sie. Sie wollte sich wehren aber der drang in ihren Kopf ein. So weit das sie wusste was passiert aber sich nicht wehren wollte. Er öffnete ihr mit Gewalt das Oberteil. Sie schrie innerlich nein. Sie versuchte sich zu wehren aber sie konnte es nicht der blockiert ihren Geist.

,, Wenn du willst das ich aufhöre. Dann werfe mich aus deinem Geist Schlag mich, trete mich mach was du willst mit mir. Aber erst musst du mich aus deinem Kopf raus bekommen und von dir runter."

Sie beruhigte sich sie begann zu Meditieren, sie konzentriert sich darauf ihn in ihrem Kopf los zu werden. Sie stellte ihn sich bildlich vor. Sie stellte sich vor wie sie ihn weg stößt. Wie sich eine Mauer errichtet. Sie spürte wie sein Einfluß schwächer wurde und sie stärker. Bis er weg war, sie hatte es geschafft, er war raus aus ihrem Kopf. Sofort regte sich ihr Körper. Sie warf ihn auf dem Rücken und landete auf ihm. Sie schlug auf seine Brust ein immer und immer wieder bis ihre Fäuste rot waren und schmerzen, ihr liefen Tränen über das Gesicht. Sie legte ihren Kopf auf seine Brust.

,, Du willst meine verletzliche Seite sehen. Hier ist sie er legt seine Arme um sie.

,, Du hast einen kleinen Teil geschafft. Du hast es geschafft mich aus deinem Kopf zu werfen. Nur leider bist du noch weit davon entfernt zu verhindern das wir eindringen. Jetzt müsstest du in der Lage sein zu spüren wenn ich in deinem Geist bin. Aber Kaito kannst du noch lange nicht spüren geschweige denn ihn fern halten."

,, Wirst du das nächste Mal das selbe tun?"

,, Nein jetzt ist der erste Schritt geschafft. Jetzt liegt es an dir viel zu Meditieren."

,, kannst du Kaito aus deinem Kopf fern halten?"

,, nein ich kann ihn nicht raus halten. Ich habe noch keinen kennengelernt der das kann. Aber es fällt ihm schwer in meinen Kopf zu kommen. Und noch schwerer darin zu bleiben. So weit müssen wir dich auch bekommen."

,, Ich bin aber nur ein Mensch. Ich hätte nie beim euch bleiben sollen."

Dante sagte kein Wort er hielt sie weiter in seinen Arm. Er hatte ihren Willen gebrochen. Aber jetzt war sie bereit.

Kaito sahs auf seinem Thron, mit seinem Thron waren weitere Stühle aufgestellt insgesamt sechs Stühle. Die Könige trafen sich zu einer Veranstaltung.

König Reiton begann zu sprechen. Auch wenn es Kaito Palast war, war Reiton dennoch der letzte König der vorhergehenden Generation und jeder zeigte ihm seinen Respekt

,, Tate war bei uns und hat uns um Hilfe gebeten gegen euch in den Krieg zu ziehen, um seinen Vater zu rechen."

,, Meinem Vater wurde kein Unrecht zugefügt. Mann erntet was man säht."

,, Ihr König Kaito habt uns keinen Anlass gegeben euch anzugreifen."

,, Ich erwäge eine große Allianz. Seit Jahren herrscht zischen unseren Ländern Frieden. Ich möchte das sollte ein König Krieg gegen einen anderen führen. So werden sich die restlichen Könige zusammen schließen. Deshalb möchte ich jedem von euch einen Art Botschafter mitgeben. Wenn ihr einverstanden seid."

Die Königshäuser stimmten zu.

,, Nun wo wir alle hier zusammen sind möchte ich König Tray ein Vorschlag unterbreiten. Ich biete euch die Hand meiner Tochter an um unsere Häuser zu Vereinen."

,,Damit würden wir uns von den anderen abheben. Sie kann aber gerne als meine Beraterin mitkommen falls keiner der hier anwesend einwende hat."

Kaito blickte sich um sein Blick traf auf seine Gefolge. Kaito hatte keine einwende. Rin trat hervor um nur die Zugehörigkeit zu Tray zu demonstrieren stellte sie sich hinter Tray. Für wenige Minuten herrschte Stille bis Königin Lu sprach.

,, König Kaito möchtet ihr uns über eucheren Menschen den ihr hier im Palast habt aufklären?"

,, Ihr Name ist Saphira, ihren Eltern und später ihr gehörte das Land auf dem nun dieser Papst steht. Sie ist sehr mit ihrer Vergangenheit verbunden, deshalb wollte sie nicht weg und machte zur Beerdigung hier im Palast zu leben. Ich habe die gunst der Stunde genutzt und sie als meine Beraterin zum Thema Umgang mit Menschen eingestellt. Ich bin nicht mit Menschen aufgewachsen oder mit einem Vater der mir den Umgang mit Menschen beibringt. Deshalb brauche ich eine Beraterin."

,,Wird sie euch einschränken?"

,, Nein, seit ich weiß das Tate unterwegs ist. Habe ich sie in Dantes Gesellschaft gegeben. Sie sind gerade nicht im Palast."

,, Wir möchten Sie sehen."

Kaito blickte Lu an. Warum hatte sie jetzt so viel Interesse an Saphira. Aber alle andern Königshäuser stimmten ihr zu.

,,Ich weiß nicht wann sie zurück kommen. Sie ist frei und nicht meine gefange. Aber ich werde versuchen Dantes Geist zu erreichen. Wenn ihr euch solange in euchere Gemächer zurück ziehen wollt."

Die Königshäuser erhoben sich. Nina ging mit König Reiton mit.

Ashley ging mit König Joey mit.

Katharina blieb bei Königin Lu, welche bei Kaito im Thronsaal blieb. Lia ging mit König Tray mit.

Saphiras Tränen waren getrocknet, ihr Kopf lag noch immer auf seiner Brust und seine Arme hielten sie noch. Dantes Herzschlag war ruhig und gleichmäßig, bis er Kaitos Stimme in seinem Kopf hörte. Die sagte er soll Saphira zurück bringen. Er blickte hinunter auf seine Brust und sein Herz wurde unruhig, aber er musste es tun, Sie zurück in den Palast bringen. Er legte seine Arme nieder, Saphira reagiert, sie erhob ihren Kopf und fand sich alleine auf ihrem Bett liegen wieder. Dante warf ein Kleid neben ihr auf das Bett.

,, Ziehe das an, Kaito erwartet dich."

Es war ein Kleid ohne Träger. Ihre Hüfte und Taille wurden von einem Korsett umschmeichelt. Ihr rechtes Bein lag bis 10 cm unter ihrer Hüfte frei, der Reißverschluss lag am Kleid hinten. Sie ging hinaus zu Dante, er musste den Reißverschluss schließen. Er glitt mit seinen Finger von ihrem Handgelenk hoch zu ihren Schultern über ihre schulterblätter hinunter zu dem Reißverschluss, langsam zog er ihn hoch.

,,Den Körper ist schön." Sie drehte sich zu ihm beide wussten das sie jetzt zu Kaito muss.

Dante brachte sie vor den Thronsaal, darin hatten alles in Platz genommen. Dante öffnete die Türen, Saphira ging an ihm vorbei, sie sah aus wie eine echte Königin. Ein attraktives Kleid an es zeigte genug Haut und gleichzeitig wenig Haut. Die Königshäuser betrachteten die junge Frau, ein Mensch stollzierte durch den Saal eines Dämonen Königs. Kaito streckte ihr seine Hand entgegen und nahm sie an seine Seite. Der Bund wer beschlossen, keiner von ihnen konnte ihn angreifen als vergältung dafür das er einen Menschen in ihre Reihen geholt hat. Die Königshäuser verschwanden und mit ihnrn Kaitos abgesante. Kaito nehm Saphira mit in seine Wohnung. Als sie, seine Hand nahm drang Kaito in ihren Kopf ein. Er nahm sie in seinen Arm und öffnete den Reißverschluss, sie hat ihn weggestoßen, aber er kam wieder auf sie zu sie blickte ihn mit dunklen Augen an.

,,Es ist mein Kopf, halte dich aus meinem Kopf raus, Dante."

Dante erschien hier ihr legte seine Arme um sie und nahm sie mit.

Sie drehte sich zu Dante, sie nahm sein t-shirt und zog es ihm über dem Kopf aus, sie drehte sich um und deutete auf den Reißverschluss er öffnete ihn komplett und das Kleid fiel zu Boden. Nun stand sie mit dem Rücken zu ihm nur in ihrem slip. Er legte seine Hose ab und legte seine Arme um ihre Taille. Sie ging von ihm weg und legte sich ins Bett. Er legte sich zu ihr er blickte in ihr Gesicht zwischen ihnen waren 20 cm Abstand. Sie legte ihre Hand auf seine Brust über sein Herz, er legte seinen Arm auf ihre Taille. Langsam fielen die beiden in einen halb Schlaf ihre Körper kamen sich näher das letzte Stück Stoff wurde entfernt, nackt lagen die beiden eng zusammen, ohne mit einander Sex zu haben ohne sich sexuell zu berühren.

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