Der neue Palast
Saphira und Dante sprachen kein Wort miteinander. Saphira verbrachte viel Zeit in den Gärten des Winterpalast. Saphira führte sich nicht wie zu Hause. Kaito war selten im Palast. Wenn er in Palast war wich er nicht von ihrer Seite. Er sprach sehr viel mit ihr.
,, Der neue Palast ist fertig. Dante wird dir helfen deine Sachen in deine neue Wohnung im Palast zu bringen.'' Noch bevor Saphira ihm wiedersprechen konnte war er weg.
,, Du hast mich gehört. ''
,,Warum soll ich ihr helfen? ''
,,Weil ich sie nur dir anvertrauen kann.''
,,Katharina ist genau so stark wie ich.''
,,Du bist aber vertrauenswürdiger, sie hat nicht deine Gleichgültigkeit.''
Dante ging davon.
Saphira stand auf einer kleinen Halbkreis förmigen Brücke sie lehnte mit dem Rücken am Geländer, legte den Kopf in den Nacken und ließ sich die Sonne in das Gesicht scheinen.
Dante stand ihr gegenüber, er kam auf sie zu seine Hände umklammerten das Gelände auf beiden Seiten von ihr sie konnte ihm nicht Entkommen sie blickte ihn in die Augen. Wie bei ihrer ersten Begegnung. Sie ging einen Schritt auf ihn zu, er wich nicht zurück. Ihre beiden Körper berühren sich. Mit einem war sie wieder in London. Ihre Körper berühren sich noch immer. Saphira legte ihre Hand in seinen Nacken sie flüsterte ihm ins Ohr.
,, Kaito sagte mir, egal wie nahe ich dir bin. Du wirst mich nicht berühren. '' Dante zog sie an sich heran.
,, Kaito kennt mich nicht. '' Dante legte seinen Kopf an ihren Hals. Mit seinen Lippen gliet er langsam an ihrem Hals hinunter. Er küsste sie nicht. Sie schloss die Augen. In diesem Moment ließ er von ihr ab. Berührte eins ihrer Möbel Stück und verschwand. Dies machte er den ganzen Tag er ließ sie in London zurück. Sie blickte auf den Big Ben. Wie Stunden um Stunden verging. Als Dante das letzte Möbelstück mitgenommen hatte ließ er sich Zeit mit der Rückkehr. Saphira merkte nicht das Kaito gekommen war. Sie blickte weiter zum Big Ben. Kaito berührt sie. Sie wich leicht zurück doch ließ ihn gewähren. Kaito legte seine Arme um ihre Taille. Sie verschwand aus London. Sie befand sich in einem hellen Zimmer eine komplett Wand aus Glas. Sie erkannte das Land wieder aber zugleich war alles anderst. Saphira war auf dem Dach eines Palast mit sieben Stockwerken. Es war ein Flachdach mit einem Glas Dach. Es konnte jeder Zeit geöffnet werden. Im Winter war es ein Wintergarten. Und im Sommer eine Terrasse. Nicht man konnte bis ins Bachtal schauen dort ist ein kleiner Bach an dem ihr eine kleine Wiese gehört. Sie spielte als Kind immer dort. Wenn man zur anderen Seite hinaus schaute war ein großer Garten. Von der Straße und den Häusern war nicht mehr zu sehen. Es waren zwei große Teiche mit Springbrunnen in der Mitte beide waren mit einem Bach verbunden. Über den Bach führte eine kleine Steinbrück war genau in der Mitte eines Kreis aus Straßen die zum Palast führten. Neben dem Garten direkt an der Straße war eine große Hecke die ein Quadrat bildet. Es wirkt als sei ein Labyrinth. Aber es gab nur einen Weg der mehr Biegungen hatte aber letztlich in die Mitte führt zu eine kleinen Runden Wiese. Auf der genau gegenüber liegenden Seiten war ein Großes Gewächshaus. Gerade war das Dach geöffnet es schließt sich erst ab einer bestimmten mindest Temperatur. Die Pflanzen darin waren speziell gezüchtet sie trugen immer Früchte, Himbeeren, Trauben, Heidelbeeren, Erdbeeren, Bananen, Kiwis, Tomaten, Gurken und Obst das Saphira nicht kannte nur den Dämonen vorbehalten war. Der Garten des Palast war sehr schön. Das Rot der Abenddämmerung verschwand und es war Nacht. Im Labyrinth begann sich Rosenblüten zu öffnen die im dunklen leuchten.
Kaito blickte Saphira an der stand in der Mitte des Daches, während sie von Dachkante zu Dachkante lief und alles bewundert. Sie war von der Schönheit überwältigend aber zu gleich auch traurig weil dafür ihr schönes kleines Dorf weichen musste. Kaito trat an sie heran er legte seine Arme um sie, er sengte den Kopf auf ihre Schultern, er drehte den Kopf und wollte sie küssen und langsam glitt seine Hände eine hoch zu ihrer Brust die andere hinunter zu ihrem Schritt. Sie presste die Augen zusammen. Sie wollte es nicht. Aber er war der König, sie wohnte bei ihm im Palast, wie könnte sie ihn abwenden. Er drang in ihren Kopf ein er nahm ihr die Anspannung und den nicht willen. Sie legte sich in seine Arme. Als hinter ihr einer Stimme zu hören war.
,, Saphira, Kaito ihre Wohnung ist fertig. ''
Bevor Kaito Saphira berührt hatte ließ er von ihr ab und verschwand. Saphira sank auf den Boden.
Ihre Sinne kamen zurück, was war geschehen, im ersten Moment wollte sie es nicht aber dann gab sie sich ihm hin.
Mit Tränen in den Augen blickte sie zu Dante welcher noch immer einige Meter entfernt stand.
Er konnte alles sehen, sie wurde es nicht, sie fühlte sich nicht gut. Vor ihm wimerte ein junge Frau. Er ging zu ihr legte seine Hand auf ihre Schulter und brachte sie in ihre Wohnung.
Sie ging in ihr Bett. Dante blickte verachten an. Menschen sind so schwach. Er drehte sich gerade um als er seinen Namen hörte ein leichtes flüstern
,, Dante... '' Er schenkte ihr keine Aufmerksamkeit. Ihre Stimme wurde lauter,, Dante '' nun konnte er sie nicht mehr ignorieren. Er wandte sich wieder zu ihr sie sitzte im Bett. Ihr Gesicht war rot aber nicht vor scharm nein sie war wütend, richtig böse. Er ging zu ihr nur Zentimeter vor ihrem Gesicht hielt er inne.
,, Was willst du? ''
,, Was hat Kaito mit mir gemacht? Wie kann ich das aufhalten? ''
,, Er ist in deine Gedanken eingedrungen er zeigte dir etwas was dich entspannt, etwas das dir gefällt. Deshalb hast du dich ihn hingegen.''
,, wie kann ich ihn aus meinem Kopf halten. ''
,, Gar nicht. Du bist ein kleiner schwacher Mensch. Es gelingt nur starken Dämonen und auch nicht allen. Ich kann dir helfen um deine Gedanken bei dir zu halten. Aber du kannst ihn nicht raus halten.''
,, ok ''
Dante beugte sich nach vorne. Der drückt sie auf Bett sein gesamter Körper lag auf ihr. Sie konnte sich nicht bewegen, Dante Hand berührte sie erst an der Taille langsam hinter zu ihrer Hütte und wieder hoch zur Brust. Er schaut ihr in die Augen während er über ihre Brust Strich ganz sanft und zaghaft. Sie geriet in Panik. Ich Körper wollte es aber ihr Geist nicht. Sie versuchte sich frei zu kämpfen. Dante drückt sie weiter auf das Bett legte seinen Kopf an ihren und sagte leise.
,, lass deinen Kopf kämpfen nicht deinen Körper. '' er küsste ihr Ohr. Saphira konzentrierte sich. Dante wollte sie, er lag auf ihr auf einem Menschen, mit diesem Gedanken wich er von ihr zurück. Sie neigte sich ihm entgegen.
,, Dein Kopf ist nicht bei dir. ''
Mit diesen Worten war ihr Gedanke zurück.
,, Ich bin nicht in deinem Kopf, deine Gedanken schweifen aber trotzdem... '' Er hielt inne und verschwand. Saphira Wut war weg. Sie wollte zur Tür als sie merkte das es genauso aussah wie bei ihr im Haus. Dante hatte es so eingerichtet wie ihr altes Haus, sogar mit den Bildern.
,, Du warst bei ihr, auf ihr.''
,, Ja''
,, Seit ihr jetzt beide keine jung Frau mehr.''
,, Ich habe nicht mit ihr geschlafen. ''
,, Aber du willst es. ''
,, Sie ist ein Mensch.''
,, Und das kein Nein. ''
,, Spiel nicht mit mir. Was willst du von mir. ''
,, Tate ist nicht mehr bei Lu, Du wirst bei Saphira bleiben und sie beschützen Du weichst nicht von Ihrer Seite. Außer sie schläft.
Und noch was, Ich lasse sie hier leben, Komm mir beim nächsten Mal nicht dazwischen ich bin bei dir auch nicht dazwischen gegangen. ''
Ohne ein Wort verschwand er. Er blickte auf die schlafende Saphira.
Als Saphira erwartet stand er noch immer da und blickte sie an, sie schlief gestern in ihrer Kleidung eingeschlafen jedoch war ihre erste Reaktion das sie die Decke hoch Zug.
,, Ich werde ab jetzt bei dir sein. Tate ist nicht mehr bei seiner Schwester. Kaito ist besorgt. Er sagte mir ich soll dich beschützen. Hast du darüber nachgedacht deinen Geist zu stärken.''
,, Ich... ''
,, Du hast es nicht geschafft. Ich kann ohne das du es merkst gehe ich in deine Gedanken hinein und wider heraus.''
,, Du bist in meinem Kopf. Verschwinde. ''
Sie nahm ein Kissen und warf es nach ihm. Ohne lange zu zögern verschwand er, umklammerte ihre Taille. Sie fand sich in der Badewanne wieder, Dante öffnete das Wasser. Saphira wollte aufstehen aber sie konnte nicht die Badewanne wurde immer voller mit Wasser er schmigte seinen Körper an ihren. Es fühlt sich gut an aber nicht auf sexueller Weise, er fühlt eine Verbindung zwischen ihnen. Je mehr sie vom Wasser eingehüllt war je weniger wollte sie weg von ihm. Ihre Gedanken schweifen ab. Mit einem Mal kamen sie alle zurück. Er war ein Dämon er war jetzt ihn ihrem Kopf. So fest sie konnte stieß sie sich von ihm weg. Ihre Kleider waren komplett nass und kleben an ihr.
