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Dad

"Na, dich hat's aber erwischt, oder? "

Frank ein enger vertrauter Romans sprach ihn an.

"Jupp, " mehr kam nicht, er haderte mit sich, ich würde irgendwann die Wahrheit über ihn erfahren und über mich ,dabei wusste ich längst Bescheid .

"Wie sieht's aus, nächstes Wochenende ist das Sommerfest, du weißt was das heißt? " erinnerte Frank Roman.

Er nickte nur, schaute aus dem Fenster seines Büros. Heute Abend sage ich es ihr nahm er sich fest vor.

Ein Lächeln huschte über sein Gesicht, als er mich vorfahren sah,meine Musik die ich im Wagen anhatte konnte man durchs geschlosse Fenster hören, ich stieg aus. Mum war gerade am Telefon , wie erstarrt blieb ich stehen.

"Nein, schrie ich so laut ich konnte, viel auf die Knie und weinte bitterlich. Sofort war Chris zur Stelle, sammelte mich auf.

"Nimm deine Finger von ihr, " hörte ich so halb,mittlerweile war Roman zu mir gerannt, nahm mich in den Arm und versuchte mich zu beruhigen, keine Chance,dann wurde es dunkel um mich.

Irgendwann wachte ich auf.

Das war nicht mein Bett,ich versuchte mich zu orientieren.

"Wie geht dir? " Roman saß auf einem Sessel.

"Beschissen wäre geprahlt, ich muss sofort zu Mum," ich stand aus dem Bett und viel gleich wieder rückwärts rein.

"Ich habe sie gesprochen, sie hat mir alles erzählt, sobald du aufstehen kannst, allein, fliegen wir, die Maschine steht Abflug bereit.

Mir liefen die Tränen, Roman nahm mich in den Arm und versuchte sein bestes mir zu zeigen das er für mich da ist.

Wer war das? Wer hasste meiner Dad,so das er sterben musste? tausend Gedanken flitzen durch meinen Kopf.

"Roman? ich sah ihn an.

"Engelchen? " er kam garnicht hinterher mir die Tränen aus dem Gesicht zu wischen.

"Ich will denjenigen der das getan hat.

"Da kümmert sich die Polizei drum, " glatte Lüge von Roman, aber er war ja der Meinung ich sei ahnungslos.

"Vergiss es, halt mich nicht für doof, mein Dad dachte auch immer ich hätte keine Ahnung." stellte ich klar. " Du bist genau so ein schlechter Lügner wie er, " schluchzte ich.

"Lass mich allein. "

"Wie du willst, " Roman ging.

Mitten in der Nacht stand ich auf, geisterte durch Romans Haus,schlich durch die Terrassentür in den Garten, setzte mich auf eine Bank und schaute in die Nacht. Nichts war mehr so wie es war, mein Leben wird nicht mehr das gleiche sein, aber wollte ich das überhaupt? "

"Komm rein, es ist kalt hier draußen, " Roman hatte eine Decke mitgebracht, sie mir umgelegt.

"Hast du dich mal gefragt warum Richard noch lebt? " ohne ihn anzuschauen redete ich.

"Nein."

"Es wäre ein leichtes gewesen Dad Bescheid zu sagen, er hätte mir die Erlaubnis gegeben, du sicherlich nicht, " so jetzt ist es raus ,Roman wusste das ich wusste wer er war.

Ich will vor Richard stehen und sagen können ich kann weil ich es will, und nicht weil ich es darf. "

"Wieso hast du deinem Dad nichts gesagt? "fragte Roman.

"Damit meine Eltern mich einsperren und behüten wie ein rohes Ei? " Nein mein Schatz, ich wollte und will frei sein, einsperren und wehtun wird mir nie wieder jemand und wenn doch dann.. ...wieder musste ich weinen, nahm ihn an die Hand.

"Ich will dir was zeigen. "

Im Wohnzimmer drehte ich mich um, zog mein Shirt aus.

"Fühle es selbst, "forderte ich ihn auf.

Roman strich über meinen Rücken, er war entsetzt.

"Engelchen, was ist dir passiert,wer Tut sowas?" ,gleichzeitig verstand er warum gerade dieses Tattoo meinen Rücken zierte, schlang seine Arme um mich küsste meine Schulter.

"All diese bunten Verzierungen, verbergen meine Vergangenheit,

und jetzt will ich zu Mum."

Wir gingen nach oben.

"Ich muss nach Haus hab keine Klamotten. "

"Alles schon erledigt Engelchen. "

Fix die Taschen im Wagen verstaut, dann zum Flughafen.

Romans Jet war startklar, ich war aufgeregt, setzte mich,lehnte mich zurück und schloß die Augen,tatsächlich dämmerte ich weg.

Ich hörte Roman telefonieren. "Das Sommerfest ist abgesagt, wenn wir wieder in Chicago sind, werde ich eine Versammlung ansetzten, jeder hat zu erscheinen."

Man der hatte einen Ton drauf, mir wurde ganz warm.

Der Jet landete in LA.

"Roman, Miss Parker",wurden wir begrüßt.

"Ben, " rief ich und viel ihm um den Hals, " ich fing an zu weinen.

"Es tut mir so leid, mein Kind."

Ben kenne ich schon seid meiner Kindheit, er war immer für mich da.

Die Fahrt dauerte ewig ,endlich zu Hause angekommen stürmte ich sofort rein, "Mum, schrie ich.

Wir fielen uns weinend in die Arme, sie erzählte mir was genau passiert war.

Total erschöpft brachte Roman mich auf mein Zimmer, es war immernoch so wie ich es verlassen hatte vor Jahren.

"Ruh dich aus Engelchen, " er gab mir einen Kuss auf die Stirn, wollte gehen.

"Wage es nicht zu gehen.....Schatz, " ich klappte meine Bettdecke hoch. "Ausziehen, hinlegen."

Roman zog sich aus, der helle Wahnsinn dieser Körper zum Niederknien, genauso wie ich hatte er wunderschöne Tattoos auf der Brust, den Armen und Rücken.

Eng umschlungen lagen wir da, mein Kopf auf seinem Oberkörper , sein Herz schlug schneller. Ich küsste seine

seine Brust, dann schliefen wir ein.

Der Tag des Abschieds rückte näher.

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