Dominanz
Den ganzen Tag machte ich mir Gedanken.
Das war jetzt nicht sein ernst oder doch?
Ich gönnte mir eine heiße Badewanne
der Schaum war herrlich, Tim rief an.
"Hast du......
nein hab ich nicht unterbrach ich ihn, und will ich auch nicht, legte auf.
"Abendgarderobe, "na der ist witzig, hab ich nicht.
Es klingelte. "Ich soll das hier abgeben, mit besten Grüßen von Mr Carter.
Wortlos nahm ich die Schachtel an, machte sie auf. Mein Blick viel auf ein dunkelblaues Kleid.
Ungläubig holte ich es raus, es war ein Schulterfreier Traum, darunter lagen die passenden Schuhe.
Es wurde Zeit, Roman fuhr vor, aufgeregt ging ich runter.
"Steig ein, " mehr sagte er nicht.
Wir hielten vor einem noblen Restaurant.
"Ich will das du dich wie eine Lady benimmst,keine vorlaute Sprüche usw.
"Ja, Sir."
"Sehr gut Engelchen."
Beim Betreten des Restaurants zogen wir Blicke auf uns, ein guten Abend hier und da.
Freundlich lächelte ich.
Roman bestellte Champagner, ich ließ ihn mir schmecken.
Das Essen war der Hammer, ich bedankte mich artig beim Kellner, Roman schien zufrieden,war sehr aufmerksam und nett.
"Worauf hast du Lust, in den Club? " fragte er.
"Nein, ich möchte nach Hause, mir ist nicht gut. " antwortete ich.
"Soso, daraus wird nichts, wir gehen in den Club." Roman zahlte.
Beim verlassen des Restaurants bemerkte ich, wie jemand Fotos machte.
Wenig später waren wir am Club angekommen, ich fühlte mich wie eine Königin, so an seiner Seite, die Leute gafften und es wurde getuschelt. Die beiden Frauen von gestern waren auch wieder da.
"Guten Abend Miss, "
Noch schleimiger ging's nicht,aber freundlich wie ich war grüßte ich zurück.
Es war stinklangweilig, aber ich wollte mich einmal benehmen.
Roman unterhielt sich mit Freunden , und ich schlich mich aufs Klo.
Ich hörte eine Tür und abschließen, guckte hoch und sah Roman hinter mir.
"Du hast zu fragen, wenn du weggehst, " aufeinmal war da wieder seine andere Seite.
"Ich werde ja wohl aufs Klo dürfen, "pampte ich ihn an.
Er schüttelte den Kopf ,schob mein Kleid hoch, sein Blick sagte alles.
"Hatte ich nicht gesagt, keine Unterwäsche? " er machte seinen Gürtel auf, zog ihn raus, packte meine Arme,drückte sie nach hinten und band den Gürtel rum.
Wieder fing mein Herz an zu hämmern insgeheim konnte ich kaum erwarten was als nächstes kam.
"Runter auf die Knie, "flüsterte er mir ins Ohr.
"Leck mich, " meine Antwort.
"Runter, sofort, " wieder dieser Blick,der mich machen ließ was er sagte.
Da kniete ich und direkt vor meinem Gesicht sah ich seinen Kumpel, der schon mächtig aufgeregt war.
"Aufmachen." befahl er.
Der war gut, wie denn meine Arme waren gefesselt auf dem Rücken.
Ich sah hoch zu ihm, "na gut ich mache eine Ausnahme, " Roman öffnete seine Hose, was ich sah machte mich sprachlos, neugierig und heiß zugleich. Ich hatte das unbändige verlangen nach seinem Schwanz.
"Mund auf, " er hob mein Kinn ," zeig mir was du kannst. "
Ich tat was er sagte, nahm sein Prachtstück vorsichtig im den Mund und fing an ihn zu verwöhnen.
Roman stöhnte auf, er schloß die Augen und genoß es,seine Atmung wurde schneller er war kurz vorm kommen.
"Steh auf, "ich tat es.
"Schau mich an. " ich tat es, während er sich selbst zum Höhepunkt brachte.
Grinsend leckte er seine Finger ab, wie von selbst öffnete ich meinen Mund .
"Wie heißt das Zauberwort Engelchen? "
"Bitte Sir, "
Er ließ mich probieren.
"Gut gemacht, ich bin sehr zufrieden mit dir, " er wusch sich die Hände,spülte seinen Mund aus machte seine Hose zu und band mich los.
Nachdem ich mir auch meinen Mund ausgespült habe ,gingen wir wieder unter die Leute.
Wahnsinn dachte ich es machte mir Spaß, sowas kannte ich nicht.
"Darf ich bitte tanzen? " Roman guckte mich an, " Sir? "
Er nickte.
Ich gab mich dem Takt der Musik hin.
"Hallo Engelchen, "flüsterte Roman mir ins Ohr.
Ganz fest umfasste er meine Hüften, presste meinen Hintern gegen ihn,dann drehte er mich um,hielt mich eng an sich dran.
"Ich bin stolz auf dich, du darfst mich küssen. "
Meine Augen wurden immer größer, hat er jetzt nicht gesagt oder?
Meine Hände zitterten. Langsam kamen unsere Lippen sich näher, als sie aufeinadertrafen, war es wie ein Gewitter, ich dachte mein Herz bleibt stehen, es war wunderschön, unsere Zungen tanzten Samba miteinander.
Ich legte meine Arme um seinen Hals.
"Wow, na endlich hörte ich jemanden schreien, "das wird auch Zeit. "
Kein geringerer als Tim musste das durch den ganzen Club schreien.
"Du gehört mir, nur mir Engelchen haben wir uns verstanden.? "
Das war das glücklichste "Ja, Sir......Schatz" was mir über die Lippen kam.
Den restlichen Abend verbrachten wir wie Teenager, flirtend und küssend, ich war im siebten Himmel.
Das das nicht lange währte, und sich mein Leben komplett auf den Kopf stellen würde wusste ich bis dato noch nicht.
