Kapitel 9
Am nächsten Morgen wird er munter und die Sonnenstrahlen kommen durch das Fenster herein. Leise geht er nach draußen um Alica nicht zu wecken und richtet das Frühstück her, das er auf die Terrasse trägt. Er setzt sich hinaus und genießt seine Brötchen, bei einem wunderschönen Sonnenaufgang. Nach einer Weile hört er drinnen die Dusche gehen und weiß dass Alica aufgestanden ist. Nach 10 Minuten kommt sie durch die Türe und Demian meint:
„Na meine Süße, schon munter.“
Alica dreht den Kopf zu ihm und nickt. Demian fragt ob sie gut geschlafen habe und reicht ihr eine Tasse Kaffee. Sie nimmt dankend an, stellt sich ans Geländer und genießt den Ausblick auf den See. Demian steht vom Stuhl auf, geht auf sie zu und umarmt sie von hinten. Alica schmiegt sich an seine Brust und sie stehen ohne ein Wort zu sagen da. Nach einer Weile erschrecken sie sich, als Alicas Handy läutet. Alica hebt ab und telefoniert mit ihrer Freundin. Nach einer Weile meint Demian:
„Ach du Scheiße!“
Alica sieht zu ihm und sagt zu Naomi auf der anderen Seite der Leitung sie solle kurz dranbleiben und schaltet ihr Handy auf stumm.
„Was ist Scheiße, mein Herr. Raus mit der Sprache.“
sagt sie und schaut ihn Böse an. Er schweigt und sie gibt ihm einen Kick in den Magen.
„Raus mit deiner Info oder ich werde sauer und du kannst dir den Sex abschminken.“
Diese Worte treffen Demian hart und er meint:
„Ich weiß es zwar nicht, aber es kann sein das der Kredithai Krotnič wieder aus der Versenkung aufgetaucht ist. Denn ihr glaubt nicht wirklich, dass der auf sein Geld verzichtet.“
Alica sieht ihn geschockt an, geht wieder ans Handy ran und erzählt ihre Vermutung, dann legt sie auf. Alica dreht sich zu Demian und meint sauer:
„So und jetzt reden wir beide Klartext. Täusche ich mich oder hast du wieder Kontakt zu diesen Typen. Ich schwöre es dir, sollte das so sein kannst du dir das mit uns abschminken. Denn darauf habe ich keinen Bock, dich irgendwann in Knast zu besuchen. Du weißt schon das du auf Bewährung bist.“
„Ja ich weiß, dass ich mit einem Bein in Knast stehe, aber ich verspreche dir hoch und heilig, dass ich mit diesen Typen echt nichts mehr am Hut habe.“
Alica nickt und küsst ihn. Die beiden setzen sich hin und frühstücken fertig. Danach räumen sie das Geschirr in die Küche und Alica macht den Abwasch. Demian stellt sich hinter sie und haucht ihr in den Nacken. Ihr stellt sich eine Gänsehaut auf und dreht sich zu ihm um. Bevor sie sich versieht küsst er sie und ihr bleibt nichts übrig als zu erwidern, denn sie wollte ihn. Ihre Zungen spielen miteinander und Demian hebt sie hoch und setzt sie auf die Arbeitsfläche der Küche. Sie spreizt die Beine und er streichelt durch die Hose ihre Vagina. Alica drückt ihn immer fester zu sich, sie verlangt voll und ganz nach ihm. Sein muskulöser Körper schmiegt sich an ihren und ihr ganzer Körper zittert. Sie zieht ihn sein Shirt aus und streichelt über seinen Rücken, so dass auch ihm die Haare aufstehen. Sie fährt ihn hinten in seine Hose und kneift ihn in seinen Hintern. Er stöhnt kurz auf und knöpft ihre Hose auf, er fährt hinein und massiert ihre feuchte und geile Klitoris. Alica wird es ganz heiß, sie will ihn in sich spüren. Doch er tut nicht das was sie will. Er zieht ihr die Hose aus, schiebt ihren Slip zur Seite. Alica spreizt ihre Beine weiter und er dringt mit zwei Fingern in sie ein. Ihr entweicht ein leiser Schrei, ein Schrei der Lust. Während er mit den Fingern in ihr spielt massiert er mit dem Daumen ihre Klitoris. Alica stöhnt auf, sie will mehr und macht ihm die Hose auf. Doch sie kommt nicht weiter, er beugt seinen Körper zurück.
„Komm schon, ich will dich in mir spüren.“ flüstert sie ihm ins Ohr und er meint:
„Den musst du dir verdienen, zeig mir wie lange du es aus haltest ohne.“
Alica kann es nicht fassen, er spielt mit ihr. Er nimmt die Finger heraus, hockt sich nach unten und spielt mit dem Mund weiter. Er leckt und saugt. Alica hält es nicht mehr aus, ihr Körper bebt, eine Hitzewelle übermahnt sie und sie stöhnt laut. Demian bemerkt es, dass sie gekommen ist, macht aber weiter. Er will sie noch einmal dazu bringen, doch er hat die Rechnung ohne sie gemacht. Sie stößt ihn weg und schließt ihre Beine.
„Nein, mein Herr so nicht.“
sagt sie und zieht ihn zu sich nach oben. Sie küssen sich wieder und sie schafft es seine Hose runter zu ziehen und nimmt sein hartes Glied in die Hand. Sie massiert es ganz langsam und Demian stöhnt auf. Sie merkt die Erregung an ihm, dann hüpft sie von der Platte hinunter, kniet sich vor ihm und nimmt ihn in den Mund. Mit der Zunge massiert sie ihn ganz langsam. Er kann es nicht fassen, dass sie ihn das antut. Währenddessen massiert sie auch vorsichtig seine Hoden. Er stöhnt immer lauter, bis es ihm reicht. Er erwischt sie wieder setzt sie auf die Platte, stülpt sich eine Verhütung drüber und dringt in sie ein, so wie sie es vorher schon wollte. Er stößt einmal langsam und einmal fest zu. Beiden gefällt es, so in Ektase zu sein. Alica lehnt ihren Kopf zurück und lässt sich fallen, sie fühlt sich für einen Moment frei. Doch dann übermahnt es sie wieder und sie stöhnt laut. Auch er kann sich nicht mehr zurückhalten. Nach ihrem Lustspiel ziehen sich beide an, räumen auf und gehen Hand in Hand zum Auto, wo sie sich mit einem Kuss verabschieden und nach Hause fahren. Demian holt die Post aus den Kasten und geht nach oben in seine Wohnung. Er schmeißt die Briefe auf die Kommode im Vorraum, stellt die Tüten in die Küche und geht unter die Dusche um sich den Schweiß abzuwaschen. Danach macht er sich fertig, da er mit einer alten Kollegin zum Kaffee verabredet ist. Er nimmt ein Taxi und lässt sich zu einem kleinen Cafe in der Einkaufsstraße fahren. Als er durch die Türe geht winkt in die Frau zu. Er geht auf sie zu, sie steht auf und umarmt ihn.
„Schön dich wieder zu sehen, Demian.“
„Ja schön dich zu sehen, was verschafft mir die Ehre.“
„Ich wollte dich einfach mal wieder sehen.“
„Hier bin ich.“
sagt er und setzt sich zu ihr. Die beiden reden über alte Zeiten und der Nachmittag vergeht wie im Fluge. Zu Hause angekommen denkt Demian an Alica und wird durch das läuten seines Handys aus den Gedanken gerissen. Er hebt ab und am anderem Ende meint ein Mann:
„Hallo Demian!“
Er schreckt zusammen, denn es ist Boris Krotnič.
„Was willst du Boris.“
„Ich habe gehört deine Kumpel sind im Knast und können nicht für mich arbeiten. Aber du kannst es.“
„Nein Boris, ich arbeite nicht mehr für dich.“
„Das werden wir ja sehen. Entweder du arbeitest für mich oder dem Bekannten deiner Kleinen geht es an den Kragen.“
Demian fragt sich gerade selbst, woher er das von seiner Freundin weiß und schlägt vor Wut mit der Faust gegen seine Wand, wo nun ein Loch ist.
„Lass den Mann aus dem Spiel, das ist eine Sache zwischen uns.“
„Nein, so leicht mach ich es dir nicht. Er schuldet mir noch Geld, falls du dich nicht mehr erinnern kannst.“
„Ja ich weiß. Ich werde seine Schulden begleichen und du lässt ihn in Ruhe.“
„Hahaha! Wie willst du seine Schulden begleichen, du hast ja nichts.“
„Ich arbeite wieder für dich.“ „Das höre ich gern, Demian. Wir sehen uns in einer Stunde in der stillgelegten Industriehalle. Komm alleine.“
sagt Boris und legt auf.
