Kapitel 8
Auf dem Weg zum Treffpunkt besorgt sie noch eine Flasche Sekt.
Demian ist total aufgeregt und hofft das sie wirklich kommt. Um dreiviertel sechs geht er zum vereinbarten Treffpunkt und wartet. Ein Auto kommt auf ihn zu und parkt. Alica steigt aus und Demian geht auf sie zu. Er gibt ihr einen Kuss auf die Wange und sagt:
„Schön dass du gekommen bist.“
„Was ist denn so wichtig?“
„Ich wollte dich einfach sehen.“
„Ach ja und deswegen holst du mich vom Essen mit Freunden weg. Hat das nicht Zeit bis Montag.“
„Nein, hat es nicht. Komm mit bitte und nimm die Flasche Sekt mit.“
Sie holt die Flasche aus den Wagen und folgt ihn zum See. Als sie dort den Tisch mit zwei Stühlen und Kerzen sieht meint sie:
„Das ist nicht dein ernst, Demian.“
und will wieder umdrehen.
„Alica, bitte bleib hier.“
„Du weißt genau, dass ich das nicht will. Wir sind nur Freunde mehr nicht.“
„Ja, ich weiß. Aber können nicht Freunde zusammen essen.“
„Essen ja. Doch kein romantisches Dinner bei Mondschein.“
sagt sie und geht weiter retour Richtung Auto. Demian folgt ihr und hält sie fest.
„Bitte gib mir nur eine Chance.“
sagt er und sieht sie mit einem Hundeblick an, das sie nicht anders kann.
„Ok, eine Chance.“
sagt sie und folgt ihn wieder zum Tisch. Dort setzen sie sich hin und er schenkt einen Wein ein und öffnet die Deckel von den Tellern. Alica nimmt sich nur ein Stück Brot, tunkt es in sie Soße und isst es. Demian sieht ihr zu und sie meint:
„Was ist? Habe ich gekleckert.“
Er grinst, steht auf und wischt ihr die gekleckste Soße von der Wange. Die beiden essen fertig, danach geleitet Demian sie zu der Bank, wo sie sich hinsetzen und auf den See schauen. Auf einmal meint Alica:
„So und jetzt. Das Essen ist vorbei. Du wolltest mir was sagen.“
Er sieht zu ihr und meint:
„Alica, ich weiß das du nur eine Freundschaft willst, aber das wird nicht funktionieren. Bei dir vielleicht, aber bei mir nicht. Der Scheiß ist, ich habe für dich Gefühle entwickelt und das sind keine freundschaftlichen mehr. Ich habe mich in der Firma in eine andere Abteilung versetzen lassen, denn das zusammenarbeiten mit dir tut mir einfach weh.“
Alica sieht ihn an und er redet weiter.
„Ich weiß wir hatten keinen passenden Start, aber ich verspreche dir, es wird alles anders.“
„Demian, ich fühle mich geschmeichelt, du bist so süß, aber ich muss mir darüber in Klaren werden, ob ich es mit dir versuchen will oder nicht und ich muss an meine Kinder denken.“
Demian sieht sie mit großen Augen an und meint:
„Hab ich da richtig gehört, Versuchen.“
„Ja, das hast du. Nicht nur du hast Gefühle entwickelt, sondern auch ich. Nur das Problem ist der Umstand in dem du verwickelt warst. So was kann man ich nicht einfach ausblenden.“
„Ja, das weiß ich. Ich kann mich ändern, das verspreche ich dir, hoch und heilig.“
„Verspreche niemals, was du nicht halten kannst.“
bekommt er als Antwort und Alica kneift ihn seitlich in den Bauch. Demian zuckt, erwischt sie und zieht sie zu sich.
„So nicht, meine Dame.“
sagt er und fängt sie an zu kitzeln. Alica muss lachen und fällt von der Bank auf den Boden. Demian hilft ihr mit einem Grinsen hoch, die beiden sehen sich tief in die Augen und küssen sich leidenschaftlich. Demian hebt sie hoch und bringt sie küssend in die Hütte, wo er sie vorsichtig aufs Sofa legt. Demian merkt wie Alica mit seiner Zunge spielt. Während er sie küsst, greift er hinter der Couch in eine Kiste und holt ein Päckchen hervor. Alica sieht was es ist und hört auf ihn zu küssen.
„Was ist denn los, Süße?“
fragt er verwundert.
„Demian, das geht mir alles zu schnell. Gefühle hin oder her, ich lasse mich nicht ausnutzen und dann wegwerfen wie Dreck.“
Demian sieht sie an, nimmt ihr Kinn und dreht den Kopf zu sich.
„Hey, das habe ich gar nicht vor.“
Alica tut seine Hand weg und meint das dies schnell einer behaupten kann.
„Ok, ich sehe das du schon öfters verarscht wurdest. Doch glaube mir ich meine es ernst.“
sagt er und kramt in seiner Hosentasche rum. Dort holt er eine kleine Schatulle hervor und öffnet sie, darin befinden sich zwei Ketten mit Herzhälften. Demian merkt wie sie ihn verwundert ansieht, nimmt eine Hälfte heraus legt sie ihr um den Hals und verschließt sie hinten. Die zweite legt er sich um seinen Hals.
„So traust du mir jetzt, dass ich es ernst meine mit uns. Sollte ich es nicht so meinen, kannst du mich verprügeln, Ok!“
Alica muss lachen und sieht sich die Kette an.
„Scheiß drauf! Spaß muss sein.“
meint sie und küsst ihn. Er erwidert den Kuss und beide begehren sich. Alica merkt wie sein Penis immer härter wird, doch sie lässt ihn schmorren. Er will immer zu ihren Brüsten greifen, doch sie stößt seine Hände weg. Es törnt ihn total an und sie hat ihren Spaß. Er hebt sie hoch und drückt sie gegen die Wand, so dass er sein steifes Glied an ihre Vagina drückt. Alica stöhnt kurz auf und seufzt. Sie merkt wie ihr warm wird und ihre Vagina feucht. Endlich greift sie zu seiner Hose und befreit ihn daraus. Demian hält es auch nicht mehr aus und zieht ihr das Shirt aus. Mit einer Hand hält er sie fest mit der anderen massiert er ihre Brüste. Alica greift nach seinem Penis und spielt damit. Demian stöhnt auf vor Erregung. Er stellt sie auf den Boden und zieht ihr die Hose aus. Alica wirft sie mit einen Fuß ins Zimmer, schnappt sich das Kondom vom Couchtisch und stülpt es ihm über. Er hebt sie wieder hoch und dringt mit seinem prallen Ding in ihre feuchte Scheide ein. Beide stöhnen vor Lust und küssen sich. Ohne ihn herauszuziehen trägt er sie zur Bank, dann zieht er ihn heraus um sie hinzulegen. Doch Alica sieht in mit einen Verlangenden Blick an und er dringt wieder in sie ein. Seine Bewegungen wechseln aus schnell und langsam ab um sie zu ärgern. Alica verlangt immer mehr nach ihm und er solle fester zustoßen, was er auch macht. Alica stöhnt immer lauter, ihr Körper kribbelt und ihr wird immer heißer, bis sie endlich kommt. Dasselbe geschieht Demian, er lässt sich von ihr ab, zieht das Kondom ab und wirft es in den Mülleimer. Alica liegt noch reglos auf der Couch, als er mit zwei Gläsern Sekt zurück kommt.
„Na meine Süße, ausgepowert.“
sagt er und gibt ihr ein Glas. Alica grinst und meint:
„Nö!“
Er zieht sich seine Shorts an und setzt sich zu ihr auf die Couch. Alica hat sich inzwischen in eine Decke gehüllt. Sie legt ihren Kopf auf seine Füße und die beiden sehen sich stumm an. Als Alica eingeschlafen ist, deckt er sie zu und geht ins zweite Zimmer, wo er sich ins Bett legt und über das was geschehen ist nachdenkt.
