Kapitel 4
Alica sitzt noch immer neben ihm und er fragt sie auf einmal ob er ihr was anvertrauen kann, aber sie darf niemanden etwas verraten. Schon gar nicht seiner Frau. Alica fällt es schwer, doch sie nickt.
„Ok, ich habe Scheiße gebaut. Kannst du dich noch an die Zeit erinnern, wo wir diese fabelhafte Wohnung bekommen haben.“
„Ja sicher. Ihr wart alle total happy.“
„Ja, nur das Problem war, ich hatte das Geld für die Kaution und den teuren Rest, den meine Frau wollte nicht und so bin ich in den Scheiß hineingeschlittert. Ein Arbeitskollege hat mir dann von einem Mann erzählt, der mir das Geld geben könne, da ich von der Bank nichts mehr bekomme.“
„Super, ein Kredithai.“
„Ja, das wusste ich vorher aber noch nicht. Er wirkte auf mich seriös. Doch dann war die erste Rate fällig. Ich konnte sie nicht bezahlen und auf einmal tauchten diese Typen vor meiner Firma auf und wollten ihr Geld haben, als ich nicht zahlen konnte, haben sie mich verprügelt.“
„War das vor zwei Wochen, wo du gesagt hast, du wärst mit dem Moped gestürzt.“
„Ja! Heute war wieder Zahltag und du siehst was die mit einem machen.“
„Ja, das sieht man. Wie viel Geld schuldest du denen, Brian?“
„20.000 Euro mit Zinsen.“
„Zinssatz?“
„10% wöchentlich.“
„Sag einmal hast du einen Vogel. Schon beim Zinssatz hätte dir ein Licht aufgehen sollen.“
„Ja, ich weiß. Aber es war so verlockend und meine Frau saß mir im Nacken. Du kennst sie ja.“
„Ja so war sie schon immer, Luxusgirl.“
„Hmm. Nur ich kann ihr das nicht mehr bieten und sie versteht es nicht.“
„Brian, das wird schon wieder. Wir müssen sehen, dass diesem Kredithai das Handwerk gelegt wird. Du musst diesen Kerl anzeigen.“
„Ich kann nicht, Alica. Ich muss an meine Familie denken, das ihnen nichts passiert.“
„Brian, die Polizei kann euch schützen. Du alleine kannst es nicht.“
Brian kommen die Tränen, da er erleichtert ist mit jemanden über sein Problem reden zu können. Alica nimmt ihn, wie ein kleines Kind das sich weh getan hat in den Arm. Brian genießt es direkt, denn so eine Zuneigung hatte er von seiner Frau schon lange nicht mehr.
„Es wird alles wieder gut.“
sagt Alica mit einer ruhigen Stimme. Brian der seinen Kopf auf ihre Schulter gelegt hat, sieht zu ihr und sie aus Reflex zu ihm und deren Blicke treffen sich. In Alica fängt ein Feuer zu brodeln an, doch sie unterdrückt es mit dem Gedanken,
„Nein, ich darf nicht. Das ist der Mann meiner besten Freundin.“
Doch sie wird aus ihren Gedanken gerissen, als Brian sie auf einmal küsst. Sie stößt ihn zurück und meint:
„Was soll das Brian?“
dann steht sie auf und geht zur Tür. Brian hat sich wieder niedergelegt und meint:
„Komm schon zier dich nicht so.“
und sieht sie mit einem Hundeblick an. Alica hüpft neben ihn aufs Bett und positioniert sich so, dass sie ihre Ellbogen auf seiner Brust abstützen kann und sieht ihn in die Augen. Brian hält es nicht mehr aus und küsst sie wieder, dieses Mal erwidert Alica den Kuss. Sie setzt sich vorsichtig auf ihn drauf ohne das küssen anzuhalten. Er öffnet ihre Bluse, den BH, zieht er ihr aus und wirft ihn auf den Boden. Dann massiert er ihre Brüste, so dass Alica kurz aufstöhnt. Sie schiebt sein Shirt nach oben und wandert von seinem Mund über seinen Körper nach unten bis vor den Bund seiner Hose. Dort hält sie inne und merkt wie sein Glied immer härter wird. Langsam öffnet sie mit einem Genuss seine Hose, und zieht sie ihm langsam aus. Brian hält es kaum aus und dann dreht sie sich um so dass ihre Vagina, genau bei seinem Gesicht ist. Da sie einen Rock und einen Tanga anhat, hat er ein leichtes Spiel. Der Rock ist nach oben gerutscht und den Tanga schiebt er beiseite und liebkost ihre Vagina mit seiner Zunge. Alica stöhnt wieder leise auf, dann zieht sie ihm seine Boxershirts aus und massiert sein hartes Glied mit den Händen.
„Nimm ihn in den Mund, du Schlampe.“
sagt Brian und haut ihr auf den Po. Alica reagiert, nimmt ihn in den Mund und saugt daran. Dann spielt sie wieder damit, mit ihrer Zunge. Brian hat auch Alica ihr Lustzentrum gefunden und spielt damit. Ihr wird total heiß und er greift nach dem Kondom in der Schublade und gibt es ihr. Sie streift es über seinen total harten Penis und rutscht mit ihrer feuchten Vagina nach unten. Mit einem Ruck, dreht sie sich um, so dass sie Brian ansehen kann und lässt ihn in sich eindringen. Sie bewegt sich langsam auf und ab. Brian genießt es, ihr zuzusehen und massiert nebenbei ihre Brust. Dabei werden ihre Bewegungen immer schneller und ihr stöhnen immer Lustvoller. Auch er kann seine Befriedigung nicht mehr verbergen und stöhnt mit. Beide sind in totaler Ekstase und kommen zum Höhepunkt. Alica lässt sich erschöpft neben Brian aufs Bett fallen. Auch er ist es.
„Das war krass.“
sagt er, richtet sich auf und sieht Alica an.
„Ja, das war es.“
sagt Alica und bemerkt wie er ihr über ihre Brust streichelt. Sie springt auf, schnappt sich ihre Bluse, den BH und während sie ihren Rock richtet und sich anzieht.
„Das darf niemand erfahren, das war einmalig und darf nicht mehr vor kommen. Verstanden, Brian.“
„Ja!“
sagt er, steht auf und verschwindet ins Bad. Alica hat bemerkt, das ihm doch noch was bedrückt und ist ihm ins Bad gefolgt. Dort steht er vorm Spiegel und versucht seine Striemen zu sehen.
„So wird es nicht gehen.“
sagt Alica und nimmt einen zweiten Spiegel den sie rechts und links hinter ihn hält, damit er seinen Rücken vorne im Spiegel sehen kann.
„Das schaut Scheiße aus.“
sagt er und dreht sich zu Alica um.
„Ja, das tut es. Es vergeht aber wieder.“
„Wenn ich dich nicht hätte, die mich aufbaut. Wäre ich komplett down. Denn meine Frau interessiert es wenig, was mit mir ist. Sie denkt nur an sich.“
„Ja, ich weiß es ist hart. Du kannst immer als Bekannte auf mich zählen. Mehr wird es nicht, das heute war ein Ausrutscher.“
„Ja, schon gut, ich weiß. Aber trotzdem Danke.“
sagt er und nimmt sie in den Arm. Als Alica am nächsten Tag im Gästezimmer von Naomi und Brian aufwacht, scheint draußen schon die Sonne, ihr Kopf dröhnt, denn sie hat gestern mit Brian noch die Hausbar geleert. Sie torkelt nach draußen ins Bad, in ihren Zustand bekommt sie nicht mit, dass jemand unter der Dusche steht. Sie wäscht ihr Gesicht mit kaltem Wasser um munter zu werden. Als sie in den Spiegel sieht, bemerkt sie, dass hinter ihr die Duschtüre aufgeht und Brian nackt vor ihr steht. Sie greift nach dem Badetuch und gibt es ihm ohne sich umzudrehen.
„Jetzt tu nicht so, als hättest du es noch nie gesehen. Gestern hat es dir nichts ausgemacht.“
„Haha. Gestern ist nicht heute.“
Brian schlingt sich das Badetuch um und steigt heraus. Er streift Alica und ihr stellen sich die Nackenhaare auf. Er geht zur Tür und verschließt sie:
„Was soll das?“
fragt sie ihn, während er auf sie zu kommt. Er streichelt ihr über die Wangen und sie zuckt zurück.
„Ach komm. Einmal geht noch.“
„Nein, Brian. Es gibt keine Wiederholung.“
Sie dreht sich um und geht zur Türe. Er folgt ihr und greift ihr in den Schritt. Alica reicht es und sie scheuert ihm eine, dann sperrt sie auf und geht nach draußen.
