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Martin

Martin war gerade 18 geworden und hatte seinen Führschein bekommen.

Es war der letzte große Sommer in dem die Clique zusammen sein würde. In einigen Tagen würde der ernst des Lebens beginnen, sie alle hatten ihren Abschluss in der Tasche und so würden sie sich in alle Winde verstreuen. Einige würden studieren, andere so wie Martin eine Ausbildung beginnen. Aber egal was die Clique für dieses Wochenende geplant hatte, Martin würde sich ihnen nicht anschließen. Er wollte unbedingt zu dieser alten keltischen Kultstätte, es war Sommersonnenwende und dort trafen sich die verschiedensten Typen um am Morgen des 22.06. zu beobachten wie die Sonnen exakt an einem bestimmten, durch Steine markierten Ort aufging.

So packte er sein kleines Iglu Zelt, Schlafsack und Isomatte ein und macht sich auf zu diesem Festival der Hippies und Ausgeflippten, wie es seine Freunde nannten.

Bereits am Morgen des 21.06, es war kurz nach 8 Uhr, füllte sich die Wiese vor der alten Kultstätte.

Martin baute sein Zelt so auf das er am nächsten Morgen eine gute Sicht auf den Sonnenaufgang haben würde.

Bereits gegen Mittag war die Wiese fast komplett mit Zelten der Verscheidens Art zugebaut. Es wurden immer mehr Menschen die Pavillons, Zelte und sogar Campingmöbel aufstellten. Kühltaschen wurden geöffnet und das Bier begann bereits am frühen Nachmittag reichlich zu fliesen.

Überall ertönten jetzt Trommeln und Didgeridoos oder ähnliche Instrumente.

Das Thermometer zeigte über 30 Grad und die Party kam jetzt richtig in Schwung.

Die beiden Mädchen im gelben und Türkis farbigen Bikini waren Martin, sofort aufgefallen, sie streiften immer wieder, so wie Martin auch, über das Gelände und sprachen hier und da Leute an, schnorrten einen Drink oder leisen ihre Körper zum klang der Trommeln treiben. Am späten Nachmittag konnte er sich doch dann einmal kurz mit ihnen Unterhallten, das Mädchen im gelben Bikini stellte sich als Dette, oder besser gesagt als Bernadette vor, Ihre Freundin Anne, schien im Gegensatz zu Dette kein wirkliches Interesse daran zu haben Martin näher kennen zu lernen und drängte auf ein schnelles weiter gehen.

Im Laufe des Abends und mit zunehmender Dunkelheit wurden überall Feuer entzündet die einen mystischen Atmosphäre über die Szenerie legte.

Martin lernt überall neue Leute kennen, auch Mädchen die ihn interessierten, aber er war immer noch auf der Suche nach Dette, dem Mädchen das in dem gelben Bikini.

Gegen 23.00 Uhr verlies Martin eine Runde von neunen Bekannten mit denen er am Feuer gesessen hatte. Er erleichterte sich in einem Gebüsch und wollte zu der ausgelassenen Runde zurückkehren, aber irgendwas brachte im dazu einen kleinen Umweg zu gehen.

Die Feuer, die Trommeln und die ganze Atmosphäre ließen ihn einen Moment stillstehen. Sein Blick wanderte umher und da streifte etwas seine Schulter. Es war Dette die an ihm vorbei tanzte gefolgt von einer Reihe zum teil halbnackter, mit Federn, Konchen oder anderen Zeug geschmückten und Bund bemalter Menschen.

Als sich ihre Blicke trafen griff sie nach seiner Hand und zog ihn im Taumel der Feierenden hinter sich her.

Die Tanzenden verführten einen Reigen und splitteten sich dann zu Paaren auf. Bernadette ergriff Martin und wirbelte solange im Kreis herum bis sie lachend zu Boden gingen.

Verlegen schauten sie sich an und Bernadette strich ihr langes schwarzes Haar aus ihrem Gesicht. Sie trug immer noch nur den gelben Bikini und im Schein der Lagerfeuer schimmerten ihre Augen wie zwei Sterne in einer Mondlosen Nacht.

„Du hast nicht zufällig Anne irgendwo gesehen?“, frage sie schließlich.

„Nein, warum?“, in Martin stieg schon die Enttäuschung hoch, weil er glaubte Bernadette wollte ihn schon wieder stehen lassen.

„Nun ja, sie hat die Auto Schlüssel und ich weder was zum anziehen noch einen Platz zum schlafen.“

„Ich habe noch Platz im Zelt …“, sprudelte es aus Martin heraus.

Bernadette legte den Kopf schief und grinste.

„Echt? Na dann los, zeig mir wo es steht, ich könnte nämlich eine Pause gebrauchen“

Wenige Minuten später saßen vor Martins Zelt.

Sie redeten darüber wo die Sonne morgen aufgehen würde und Bernadette erwähnte das sie bereits seit einigen Semestern studierte. Sie musste also mindesten, zwei oder drei, wenn nicht sogar vier Jahre älter sein wie er. Sie erwähnte auch dass sie jedes Jahr zu diesem Treffen komme.

„Lass und tanzen!“, rief sie, sprang auf und zog Martin mit hoch.

Dieses Mal reihenten sie sich nicht in den Reigen der tanzenden ein, sondern gaben sich gemeinsam als Paar dem wilden Rhythmus der Trommeln hin. Irgendwann wurde ein Getränk herum gereicht, von dem auch die Beiden kosteten.

Es war berauschend und aufputschend. Die beiden tanzten immer wilder und schließlich musste Bernadette sich geschlagen geben und um eine weitere Pause bitten. Da sie vor Erschöpfung, oder dem Genuss von Alkohol, kaum wieder auf die Beine kam, half Martin ihr zu seinem Zelt.

„Das war dieser Trank.“, sagte sie. Muss so was wie flüssiges Ecstasy gewesen sein ich bin total ausgepowert.“ Sie lächelte in an.

Im nächsten Moment trafen sich ihre Lippen und nun waren es ihre Zungen die sich scheinbar im wilden Rhythmus der Trommeln bewegten.

Wie auf ein Stichwort rutschten sie tiefer in das Zelt und warfen sich auf den ausgebreiteten Schlafsack.

Martin hatte zwar schon diverse Erfahrungen mit Mädchen, hatte aber bis jetzt noch nie mit einem geschlafen.

Auf der letzten Klassenfahrt wäre es fast dazu gekommen als er mit Claudia zusammen war. Sie hatte ihm, im Stehen, einen geblasen während sie sich dabei im sitzen selberbefriedigte. Claudia war so was wie die Schulschlappe und wer mit ihr ging kam meistens schnell zum Zug.

An diesem Tag auf der Klassenfahrt lagen sie beide nackt auf dem Bett. Martin hatte Claudia zu nächst etwas geleckt und sie dann sehr heftig gefingert, während sie seinen Schwanz bearbeitete.

Gerade als es passieren sollte, Martin hatte sich schon das Kondom übergezogen, wären sie beide fast von einem Lehrer erwischt worden.

Aber bei Bernadette war es anders, sie war älter und reifer so dass Martin sich zunächst nicht wirklich traute den Äquator zu überqueren.

Er schob ihr Bikini Oberteil beiseite, so das er an ihre Brust konnte und begann ihre Nippel mit der Zunge zu bespielen. Bernadette stöhnte auf und gab sich dem ganzen genussvoll hin.

Martins Schwanz wurde hart, er drückte schon fast unangenehm gegen seine Jeanshose. Sein Oberkörper war bereit frei, sein Shirt hatte er schon vor Stunden beim Tanzen ausgezogen.

Bernadette rekelte sich und verlangte nach mehr als nur Küssen.

Martin entledige sich ihres Bikini Oberteils jetzt ganz und entfesselte zum ersten Mal ihre Birnförmigen und großen Brüste.

Während er die dicken Dinger jetzt abwechselt liebkoste bemerkte er wie Bernadette die jetzt wie er in einem waren Rausch der Geilheit war, was Martin dem merkwürdigen Getränk, welches sie zu sich genommen hatten, zuschrieb, sich an seiner Hose zu schaffen machte. Im war der Trank egal, er war geil und wollte ficken, so wie er eigentlich Claudia vor einigen Wochen hätte gefickt.

Jetzt wo sie sich an seiner Hose zu schaffen machte, war für Martin der Zeitpunkt gekommen, den Äquator zu überschreiten.

Seine Hand wanderte zwischen ihre Beine und begann dort ihre Muschi zu reiben.

Bernadette stöhnte auf. Ihr Körper schien wie Wachs in seinen Händen.

Doch da spürte er plötzlich Ihre Hand an seiner in ihren Schritt. Sie ergriff sie und schob sie unter das gelbe Stoffdreieck.

Seine Finger ertasteten eine geschorene Muschi die vor Feuchtigkeit trieften musste.

Er fühlte ihre außen liegenden Scharmlippen und streich kurz über sie mit der flachen Hand hinweg.

Der Eingang zu ihrem Lustzentrum fand er sofort da das Tor bereits offen stand und darauf wartete durchschritten zu werden.

Er machte sich keine Illusionen das Bernadette im Gegensatz zu ihm noch Jungfrau war. Deswegen drang er gleich mit zwei Fingern in sie hinein.

Sie quittierte das mit einen lustvollen stöhnen und einem aufbäumen ihres Körpers.

Im selben Augenblick entledigte sich Bernadette ihre Bikini Höschens, indem sie die Schleife auf der Seite öffnete welche die beiden Stoffteile da hielten wo sie eigentlich hingehörten.

Auch Martins Hose war jetzt offen und seine Lanze spähte heraus.

Unter immer noch wilden Küssen fingerte Martin jetzt Bernadette die, so schien es, immer mehr fahrt aufnahm.

Ohne die Finger aus Bernadettes schleimig, warmen, weichen Lustgotte zu ziehen, entledigte er sich mit Bernadettes Hilfe ebenfalls seiner Hose.

Sein Schwanz drückte sich jetzt gegen ihr Becken und Oberschenkel.

Bernadette ergriff ihn und begann ihn zu wixen.

Nach einem weiten langanhaltenden Kuss löste sich Martin von Bernadettes Lippen und schob sich zwischen ihre beiden Beinen. Bereitwillig öffnet sie ihre Schenkel und war bereit Martin in ihrem Tempel der Lust willkommen zu heißen. Martin verharrte einen Augenblick.

Da lag sie.

Bernadette, nackt mit geöffneter Muschi bereit ihn zu empfangen.

Der Schein der Lagerfeuer, welcher von draußen her, durch den nicht verschlossen Zelteingang, auf ihre Haut drang, erleuchte die kleinen Schweißperlen auf ihrer Brust.

Sie schaute ihn an und war voller Erwartung auf ihn.

Ihre leicht gekräuselten Schamlippen glänzten ebenfalls im durch die Feuchtigkeit ihrer Geilheit im Schein der Feuer.

Kurz schien die Zeit stehen geblieben zu sein, als hätte die Welt aufgehört sich zu drehen.

Nur er, Bernadette, der Schein der Feuer und der immer noch wilde Rhythmus der Trommeln erfüllten den Raum und die Zeit.

Bernadette lächelte in an und zog die Beine an.

Dann senkte sich Martin auf sie nieder und seine Lanze schob sich langsam aber sicher in ihre gut geölte Muschi.

Noch bevor er ganz in ihr war schien die Weld sich wieder zu drehen.

Martin hörte das Blut in seinen Ohren Rauschen, er sah wie sich Bernadette lustvoll aufbäumte und das noch bevor er ganz in ihr steckte.

Ihre Bewegungen waren wild und hemmungslos.

Martin hatte damit gerechnet das es, sobald er in ihr steckte, nicht lange dauern würde bis er seine Kanonen abfeuern würde.

Aber sein Schwanz war hart und weigerte sich seinen Saft jetzt schon abzugeben.

Martin und Bernadette keuchten und stöhnten, Schweiß lief an ihren nackten Körpern hinunter.

Sie schmeckten jeder das Salz des anderen und tanzten jetzt ihren eigenen erotischen Tanz der Gefühle.

Sie wechselten von der Missionarsstellung in die Reiterstellung.

Bernadettes Brüste wippten mit jedem Stoß mit.

Martin sah wie er in Bernadette steckte und er wollte jetzt zum Höhepunkt kommen, denn die Geilheit forderte nach Erlösung, nicht nur bei ihm, auch bei Ihr.

Sie wechselten noch mehre Male die Stellung bevor sie dann wieder in der Missionarsstellung landeten. Bernadettes Füße ruhten jetzt auf seinen Schultern und der rammte ihr sein Ding förmlich in den Körper. Bernadette lag da und Keuchte. Mit stoß wurde sie lauter.

Dann plötzlich ergriff sie Martins Kopf, faste fest oberhalb der seiner Ohren in seine Haare.

Sie hob den Kopf soweit sie konnte und brüllt im ein laute und langgezogenes – Ja – entgegen, bevor ihr Körper erschlaffe und sie ihn wieder los lies sie war gekommen. Diese Erkenntnis sorge dafür das Martins Lanze nur wenige Stöße weiter seine Soße in ihre Pussy ergoss.

Es war wie ein nie enden wollender Orgasmus. Der ihm länger und intensiver als je zu vor vorkam.

Erschöpft lies er sich neben Bernadette niedersinken.

„Was für ein Fick.“, sagt sie leise.

„Den besten den ich je hatte.“ Sagte Martin und log damit nicht einmal da es für ihn das erste Mal war, das er mit einem Mädchen oder Frau geschlafen hatte.

„Ich wollte immer kommen, konnte aber nicht. Erst zum Schluss, ich wollte schon aufgeben passierte es. Aber dann war es hefig und intensiv wie noch nie.“, murmelte Martin.

„Das lag an den Drogen, die in dem Trank waren. Aber es war geil und ich bin nicht nur gut befriedigt, sondern auch ein wenig glücklich.“, Bernadette lächelt und fügte hinzu. „Sieh mal, die Sonne geht auf.“

Wenige Minuten nach dem die Sonne aufgegangen war, schlief Martin ein.

Als er gegen 10 Uhr aufwachte, war Bernadette nicht mehr da. Der Platz war schon fast leer und die die Müllabfuhr hatte begonnen alle spuren zu beseitigen.

Martin wurde klar das er nichts von Bernadette hatte, keinen Nachnamen, keine Telefonnummer. Das stimmte ihn ein wenig traurig, aber er hatte die Erinnerung an seinen ersten Sex und es war nicht nur Sex, er hatte gefickt, gefickt wie der Teufel und das fühlte sich gut an.

Beim Abbau des Zeltes fand er dann doch noch einen Zettel von Bernadette.

Auf ihm war ein Herzchen gemalt und die Worte – bis zum nächsten Jahr – geschrieben.

Martin fuhr noch viele Jahre immer wieder zur Sommersonnwendfeier, aber Bernadette oder auch ihre Freundin Anne sah er nie wieder.

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