Lisa
Lisa stieg die drei Stufen hoch und musste lächeln als sie das Schild sah das mal ein Patient vor vielen Jahren gemalt und aufgehängt hatte.
KRANKENHAUS AM ENDE DER WELT - hier sind Sie in guten Händen, war darauf zu lesen.
Ob es das Ende der Welt war wusste Lisa nicht, aber es war abseits von dem was man allgemein als Zivilisation bezeichnete.
Bosättning, war ein kleines Dorf, es lag an einem malerischen Fjord mitten in den Wäldern, des Skandinaviens Dreiländerecks südlich des Nordkap.
Die Menschen lebten vom Fischfang und natürlich von den Touristen, welche auf ihrem Weg von und zum Nordkap hier Station machten. Lisas Opa hatte bereits im Winterkrieg hier ein Lazarett eingerichtet, in dem er finnische Soldaten behandelt die später wieder über die Grenze zurück gingen. Aus der Lazarett Baracke machte ihr Opa und später ihr Vater eine Krankenstation für das Dorf und später sowas wie eine gut ausgestattete gut ausgestattete Arztpraxis. Sie war Medizinisch nicht auf dem neuesten Stand. Dennoch konnte man so nicht nur die allgemeinmedizinische Versorgung der Menschen sicherstellen sondern auch Knochenbrüche röntgen, Ultraschall Untersuchungen zum Beispiel bei Schwangeren durchführen. Man hatte sogar eine Art OP, Kreißsaal und ein kleines eigenes Labor füreinfache Blutuntersuchungen.
Man war also auf fast alle eventualitäten gewappnet und damit Anlaufstelle auch für andere Dörfer, die keinen Arzt hatten. Die wirklich schweren Fälle wurden hier notversorgt und per Hubschrauber oder Schnellboot in die entsprechenden Krankenhäuser der nächsten grösseren Städte gebracht, was aber eher sehr selten der Fall war.
Lisa hatte ihr Medizinstudium abgeschlossen und kam hierher um ihren Vater zu unterstützen. Er würde bald in den Ruhestand treten. Dann würde sie seine Nachfolge hier antreten und den Laden,wie ihr Vater es liebevoll nannte übernehmen.
Sie war jetzt fast einen Monat hier und wie jeden morgen betrat sie das Büro ihres Vaters und begrüßte ihn.
Es war Ende April und die Urlaubssaison stand kurz bevor. Von Mai bis September kamen die Touristen und damit die einiges an mehr Arbeit.
Angelhaken in Händen, Fingern oder gar Backen, waren dann ebenso wie leichte Knochenbrüche, Prellungen oder andere Verletzungen, welche man sich beim Wandern, Wildwasserfahren oder anderen Freizeitaktivitäten, zuziehen konnte, an der Tagesordnung.
Lisa nahm ein Klemmbrett von der Wand und studierte es.
"Alles ruhig.", sagte ihr Vater.
Lisa nickte und hängte das Brett zurück.
"Du musst heute nach Varubil, die Aushilfe kommt heute.", er deutete auf einen Brief auf seinem Schreibtisch.
Lisa nahm ihn und las.
"Ein Gynäkologe?"
"Wir haben 12 Schwangere in den Akten die in dieser Saison entbinden werden. Wir müssen davon darauf vorbereitet sein dass sie alle hier, oder zu Hause entbinden. Wir sollten also vorbereitet sein. Dr. Dee hat auch Erfahrung auf anderen Gebieten, und du weißt selber, man muss kein Chirurg sein um einem Touristen einen Angelhaken aus dem Daumen zu ziehen, oder einen verstauchten Fuß zu bandagieren."
Das wusste sie nur zu gut, denn oft genug hatte sie es, während des Studiums und in den Semesterferien selber getan, wenn sie hier gejobbt hatte.
Jedes Jahr kamen 1 oder 2 junge Ärzte als Aushilfe hier her um Erfahrungen zu sammeln bevor sie zum Beispiel eine Stelle in einer der großen Städte des Landes an traten. Ihr Vater hatte, mit der Auswahl seiner Aushilfen, bis dato eigentlich immer richtig gelegen.
So stand Lisa am späten Nachmittag am Pier der Fjordfähre und wartete auf Dr. Dee.
In der Hand hielt sie ein Schild auf dem einfach nur Dr. Dee stand.
Die Fähre legte an und die wenigen Menschen verließen das Schiff. Jetzt waren es nur gut ein Dutzend, aber in schon wenigen Tage würde die Zahl stetig steigen, nämlich dann wenn die Touristen kamen.
“Tja Vater, da hast du dich wohl geirrt, Dr. Dee ist nicht gekommen.”, murmelte sie leise und drehte sich um, um zu gehen.
In diesem Moment erklang die Stimme einer Frau.
“Doktor Lisa Svensson?”
Lisa drehte sich um und blickte in das Nussbraune Gesicht einer wunderschönen jungen Frau.
Ihr Gesicht glänze dunkel matt, die Lippen dezent geschminkt und ihr langes Haar trug sie offen.
Lisa war jetzt fast 27 und schätzte Dr. Dee etwas älter wie sich selber.
Lisa starte Dr. Dee erstaunt an.
“Was ist? Gibt es ein Problem?”, frage Dee.
“Äh, nein ich bin nur etwas verwirrt.”, antwortete Lisa.
“Weil ich schwarz bin?”
Lisa lacht los.
“Ja auch das, ich dachte Dee wäre ein asiatischer Name und ich erwartete einen vielleicht kahlköpfigen kleinen Mann. Ich meine …”
“Weil sie einen Gynäkologen erwarten und dieser ein Mann sein muss, liege icg da richtig Dr. Svensson?”
“Nein, also so sowohl als auch, aber … Entschuldigen Sie bitte ... zum einen bin… oder habe ich noch nicht promoviert weil ich meine Approbation gerade erst erhalten haben, zum anderen ist mein Name nicht Svensson, auch wenn das er mein Vater ist. Ich bin Lisa, Lisa Bjelle Lykkesdottir. Das mit den Namen ist hier nicht ganz einfach. Wäre ich ein Mann, so würde ich auch nicht Svensson, sondern Ericsson heißen. Aber lassen wir das ich bin Lisa. Einfach nur Lisa. Lisa ohne Doktor und ohne Irgenwasson.”
“Dann bleiben wir besser beim Du, Ich bin Kaddyatou Ikechukwu Dee. Da das aber niemand aussprechen kann oder will, sagen alle einfach Kaddy. Es ist also bei mir auch nicht einfach was den Namen angeht.”
Sie schüttelten sich die Hände, lachten und gingen zum Auto.
“Darf ich fragen wo du herkommst?”, frage Lisa verlegen.
“Wo ich herkomme oder wo meine Wurzeln liegen?”
“Dann wo deine Wurzeln liegen, alles andere steht sicher in deiner Akte.” grinste Lisa.
“Meine Wurzeln liegen wohl irgendwo in Afrika, wie man ja wohl unschwer erkennen kann. Meine Namen sind Somalisch und nigerianischen Ursprungs. Geboren und aufgewachsen bin ich in England. Meine Eltern haben somalische und nigerianische Wurzeln. Mein Vater ist Engländer und meine Mutter Deutsche, sie lernte sich in Hamburg kennen.” Kaddy erzählte das als hätte sie es schon 1000 mal gemacht. Lisa war sich sicher dass es auch so war. “Mein Vater war Arzt beim Militär und in Deutschland stationiert.”
“Hast du Geschwister?”
“Nein.”
“Warum bist du Gynäkologin geworden?”
“Der Studiengang war spärlich besetzt und Frauen haben mich immer mehr interessiert als Männer.” Sie lachte und sagte das mit einer Sicherheit in der Stimme da Lisa klar wurde das Kaddy nicht auf Männer sondern auf Frauen stand.
”Kaddys Ton war jetzt ernster und Lisa verstand das Kaddy das Thema nicht vertiefen wollte.
Sie stiegen in den Land Rover um zurück nach Bosättning zufahren.
"Hast du vor die ganze Saison zu bleiben? Das tun nämlich die wenigsten, musst du wissen."
"Eigentlich wollte ich die ganze Saison lang bleiben."
"Aber?" fragte Lisa wenig erstaunt und glaubte die Antwort zu kennen, da sie dieses schon oft gehört hatte.
"Was ich hier sehe gefällt mir schon so gut das ich mir vorstellen könnte auch länger zu bleiben."
Jetzt war Lisa überrascht.
"Das klingt gut aber warte ab bis du Bosättning und die Praxis gesehen hast. Es kann ganz schön öde sein hier."
"Und was machst du gegen die Langeweile?"
"Nun ich fahre zum Beispiel nach Varubil, oder einem der andern Ort. Dort gibt es Kinos, Schwimmbäder, Shopping Möglichkeiten und natürlich Clubs, fast du Bekannschaften suchst."
"Bekanntschaften mit wem? Männern? Nein danke. Kein Bedarf."
"Hast wohl gerade eine schwere Beziehung hinter dir?"
"Beziehung ja. Aber nicht mit einem Mann."
"Verstehe.” Lisas Vermutung das Kaddy nur auf Frauen steht, schien sich zu bestätigen. Lisa war das irgendwie unheimlich da sie noch nie mit einer Lesbischen Kollegin gearbeitete hatte. Sicher waren einige ihrer alten Kollegen schwul oder lesbisch aber sie sie trugen es nicht so einfach nach aussen. Sie war aber auch froh darüber, denn Kaddy war eine sehr attraktive Frau und so würde es mindesten, was die Männerwelt anging keinen Stress geben.
“Übrigens ab Oktober wird eine Stelle frei." Wechselte lisa das Thema.
"Ist das ein Jobangebot?" Wunderte sich Kaddy.
Lisa machte als Antwort nur eine vielsagende Geste mit der Hand.
Die ersten Tage vergingen und Kaddy arbeitete und lebte sich gut ein.
Aber diese Woche begann anders, Lisa und Kaddy hatten am Abend zusammen gesessen und fast 2 Flaschen Wein und ein paar Gläser von einem selbstgebrannten getrunken.
Das brachte Lisa in eine depressive und melancholische Stimme das sie sich an Kaddy kuschelte und sich darüber ausweinte das sie Mitte 20 sein und keine Perspektiven auf Heirat und Familie hätte.
Kaddy hatte sie in den Arm genommen und sie begannen zu kuscheln. Lisa war nicht attraktiv in Kaddys Augen und etwas Zuneigung und Nähe tat auch ihr gut.
Allerdings ließ sie es nicht zu das Lisa ihr so nah kam das sie sich fast geküsst hätten.
Am nächsten Tag distanzierte sich Lias von Kaddy und sie sprachen kaum ein privates Wort.
Erst am Abend fast Lisa den Entschluß mit Kaddy über das was geschehen war zu reden, denn ihr wurde klar das sie anfing für Kaddy Gefühle zu entwickeln die sie so noch nie hatte oder kannte.
Sie ging rüber in das Gästehaus in dem Kaddy wohnte und klopfte an.
Sie wollte schon gehen als die sie Tür dann doch geöffnet wurde. Kaddy stand da in einer engen Leggins und einem Sporttop der ihre kleinen Brüste da hielt wo sie hin sollten. Obwohl das kaum nötig war.
Ihre schwarze Haut schimmerte im schein der Kerzen die zu mehreren Dutzend in der Hütte aufgestellt waren.
“Störe ich?” frage Lisa kleinlaut.
“Nein, komm rein, ich musste mir nur schnelle was anziehen, wollte nicht nackt …” sie brach den Satz ab und korrigierte sich, “... halb nackt die Tür öffnen.” Ihre weißen Zähne hoben sich vom dunklen Hintergrund der Hütte und besonders ihrer Haus ab.
Lisa trat ein und setzte sich auf einen Stuhl am Bett während Kaddy auf dem Bett platz nahm.
“Wir müssen reden, ich meine über das was am Sonntag abend passiert ist.”
“Was ist denn passiert? Ist es dir peinlich das du viel getrunken hast weil du das sonst nicht tust?” Kaddy mimte die Ahnungslose.
“Ich trinke sonst noch viel mehr, aber das ist es nicht es ist das was wir getan haben und das verwirrt mich jetzt.”
“Was haben wir denn getan? Eine Freundin hat der anderen Beistand geleistet in dem sie, sie in den Arm nahm, weil sie einen schlechten Tage hatte.”
“So siehst du das?” fragte Lisa. “Wir hätten und fast geküsst!”
“Haben wir aber nicht. Selbst wenn es so gekommen wäre, wäre es schlimm für dich gewesen?” Kaddys Stimme war jetzt sanft und leise.
“Ja, das isses ja, nein ich ich weiss nicht es ist so verwirrend.”
Kaddy erhob sich und ergriff Lisas Hand. Dann zog sie Lisa neben sich auf das Bett.
Sie sah das Lisas Augen feucht wurden.
“Komm her.” Kaddy zog sie an sich und nahm sie in den Arm.
“Deswegen habe ich dich nicht geküsst, weil ich merkte das du es zwar gewollte hättest aber noch nicht bereit dazu warst.”
Lisa schniefte kurz, putzte sich die Nase und stand auf.
Die Erregung die in ihr aufstieg war neu und sie war noch nicht bereit diese zuzulassen.
Sie ging auf die Tür zu und blieb dann stehen und drehte sich noch einmal zu Kaddy um.
“Du hast recht. Ich wollte es.” Sie sah Kaddy an die jetzt auch aufgestanden war und vor dem Bett stand.
In der engen Leggins zeichnete sich ihr Venushügel ab. Ihre Weiblichkeit mit ihren geschwungenen Hüften und den schlanken Beinen, ihren hohen Fesseln, das alles wirkte irgendwie anziehend auf Lisa. Kaddys Beckenbereich, unterhalb ihres flachen Bauches verriet nichts über ihre Scharm. Lisa musste sich zwingen nicht auf Kaddys Lustgrotte zu starren. Kaddy stand da und schaute Lisa nur an. Sie atmete ruhig und sagte nichts. Lisa konnte aber sehen das sich ihre Nippel jetzt aufgestellt hatten.
“Bitte geh noch nicht und las uns drüber reden. Denn mir ist es sehr wichtig das zu klären, wenn ich hier weiter arbeiten soll.” Kaddy setzt sich wieder auf das Bett und bot Lisa einen Platz neben sich an.
Lisa zögerte, nahm dann aber Platz.
“Mir ist das auch sehr wichtig. Meine Gefühle fahren Achterbahn.”
“Ich möchte das du weisst das ich dich nicht verführen wollte.” sagte Kaddy.
“Ich weiss das ja, die Initiative zu dem Kuss kam ja von mir.” Lisa wirke jetzt etwas verlegen.
“Wäre das so schlimm gewesen wenn es passiert wäre?” Kaddy nahm Lisas Hand und schaute sie an.
“Ich weiss es nicht, du hast ja recht wenn du sagst das ich es wollte aber noch nicht bereit dazu war.” Lisas stimme war jetzt kaum hörbar.
“Ich kann warten bist du dazu bereit bist.” flüsterte Kaddy.
Im nächsten Augenblick trafen sich nicht nur ihre Blicke sondern auch ihre Lippen.
Sie vielen rücklings auf das Bett und lösten sich voneinander. Lisa schaute Kaddy an. Sie war gefesselt von ihrer schwarzen glatten Haut, den roten Lippen und den weißen Zähnen, welche bei jedem lächeln aufblitzen.
“Und wie war das jetzt für dich?” hauchte Kaddy leise.
“Es war anders, aber schön.”
“So schön, das du es wiederholen würdest?”
Doch Lisa antwortete nicht mit Worten sie nickte leicht, suchte und fand Kaddys Lippen erneut.
So langen sie auf dem Bett, rollten sich immer wieder hin und her und küssten sich wieder und wieder.
Für Lisa schien die Zeit stehen geblieben zu sein, das sie es aber nicht war zeigte sich an den Kerzen die schon ein Stück herunter gebrannt waren.
“Ich muss gehen.” sagte Lisa schwermütig.
“Wir müssen morgen arbeiten.”
“Warum bleibst du nicht hier? Du kannst hier schlafen?” schlug Kaddy vor.
“Ich schlafe aber nackt.”
“Das machts nichts ich, ich nämlich auch.” Im gleichen Moment zog Kaddy ihr Oberteil aus und gab den Blick auf ihren Oberkörper frei.
Lisa sah sofort dass er nicht so makellos war wie sie dachte. Eine Narbe zog sich von unterhalb der linken Brust bis auf ihren Rücken.
Lisa fuhr die Name mit Zeige und Mittelfinger ab.
“Das sie ja schrecklich aus, was ist passiert?”
Kaddy nahm Lisas Hand und hielt sie fest, während sie von einem Unfall den sie als Kind hatte berichtete.
Als sie endete schaute sie Lisa in die Augen und zog ihr ebenfalls das Oberteil aus. Jetzt war es Kaddy die lächeln musste den Lisa trug trotz ihrer Oberweite keinen BH. War sie mit bestimmten Absichten gekommen? Wollte sie sich bewusst von Kaddy verführen lassen?
“Kein BH?” hauchte Kaddy. “Das ist aber nicht sehr schicklich.”
Lisa begann Kaddy wieder zu küssen und schob sich jetzt so nah an sie heran das sich ihre Nippel berührten.
“Wenn die Leute das hier erfahren, ist das nicht tragen eines BHs das kleinste Problem!” keuchte Lisa die jetzt Kaddys Brust mit einer Hand erfasste. Sie waren so groß das sie gut in Lisas kleinen Händen Platz fanden.
Alle Dämme schienen bei Lisa zu brechen, die beiden Frauen knieten jetzt auf dem Bett, knutschen wild und bespielten sich gegenseitig die Brüste.
Schließlich schob Kaddy Lisa in eine halbsitzende Position am Kopfende. Sie selber kniete zwischen Lisas Beinen. So konnte sie Lisas Titten, die um einiges größer waren als ihre bespielen. Sie küsste sie und ließ ihre Zunge sanft um Lisas Nippel kreisen.
Lisa verspürte immer noch eine Art von Scheue, ließ sich aber mehr und mehr auf das begonnene Liebesspiel ein. Sie war bereit die unbekannte Reise auf dem Fluß der Gefühle zu beginnen.
Lisa ließ sich auf den Rücken fallen so das Kaddy sich über sie schieben konnte.
Jetzt begann sich, während sie sich immer noch innig küssten, mit der flachen Hand über Lisas Lusttempel zu streicheln.
Lisa fühlte die Erregung die die in ihr aufstieg.
Kaddy rollte sich mit Lisa mehrmal um die eigene Achse dann befreite sie Lisa von ihrer Jeanshose.
Wieder schob sie Lisa auf den Rücken und ihre Hand zwischen ihre Beine. Jetzt spürte Lisa Kaddys Finger wie sie über den Stoff streifen und ihre Perle mehr und mehr stimulierte.
Dann nachdem Kaddy sich noch einmal mit Lisas Lippen, Nippeln und Bauch beschäftigte hatte, zog sie Lisa ohne weitere Umschweife den Slip herunter.
Das war der erste Moment von Lisa etwas zögerte. Sie war jetzt nackt und schämte ich ein wenige für ihren Körper. Sie hatte nicht so eine sportliche Figur wie Kaddy, sondern etwas Fett auf den Hüften und einen leichten Schwimmring am Bauch.
Doch Kaddy schien das nicht wahrzunehmen oder zu interessieren den sie liebkoste ihren Bauch weiter so liebe voll wie vorher.
Kaddy zog sich jedenfalls nur kurz zurück um ihre Leggins abzustreifen.
Dann schob sie sich vor Lisas Beine, öffnete ihre Schenkel und schob sich dazwischen.
Lisas atem ging schneller und ihr Herz schlug so laut das sie es selber hören konnte. Sie war voller geiler Erregung aber auch Angst vor den unbekannten, dem was da jetzt noch kommen würde.
Kaddy streichelte kurz über Lisas Brust und lächelte sie an. Dann liebkoste sie die innen seites ihres linken Schenckels.
Ihr Daumen wanderte zu Lisas Perle und begannen diese sanft zu massieren.
Lisa atmete tief durch und versuchte sich nicht zu verkrampfen, zwar war sie schon von Männern dort bespielt und geleckt worden aber das hier war anders, bedenken machten sich breit in ihren Kopf.
In dem Moment wo Kaddys Zunge begann ihre Perle zu bespielen und sie Lisa mit ihren dunklen Augen anschaute, beschoss Lisa einfach abzuschalten und sich gehen zu lassen und das tat sie auch.
Kaddy schob die Pforten zu Lisas Lustgrotte mit zwei Fingern auf. Was Lisa zunächst peinlich war und sie wollte Kaddy abwehren, die steigernde Lust aber lies Kaddy gewähren. Denn nur so konnte sie besser an ihre Perle und ihre Zunge striche in langen Zügen durch den Eingang ihrer Muschi und verharrte dann mit kurzen schnellen Schlägen an ihrer Perle, bevor sich das ganze wiederholte.
Kaddy nuckelt förmlich an Lisas Perle und Schamlippen. Was Lisa eine Lust brachte die sie vorher so nie erfahren hatte.
So dauerte es nicht lange bis Lisa das erste mal zum Höhepunkt gelangte.
Jetzt war es an ihr, Kaddy dieselbe Lust zu verschaffen, die sie ihr gerade bereitet hatte.
Zögerlich schob sich Lisa zwischen Kaddy Beine. Sie blickte auf eine Liebesgrotte die von zwei fast schon scheu wirkenden Schamlippen flankiert waren. Wie Kaddy es zuvor auch bei ihr getan hatte öffnet sie mit zwei gespreizten Fingern Kaddys Eingang zur Lustgrotte.
Zart rosten und fast dunkel rot schimmerte das Innere von Kaddy Muschi. Auch ihr war der Kontrast zu ihrer schwarzen Haut so stark und schön das es Lisa faszinierte.
Doch dann begann Lisa, zunächst etwas unbeholfen, ihr Liebesspiel.
Da Kaddy aber begann Lisas Kopf zu streicheln und dabei laut zu stöhnen, begriff Lisa dass das was sie da tat nicht falsch war und machte weiter bis Kaddy immer lauter stöhnte und sich immer wilder auf dem Bett räkelte.
Dann schließlich zog Kaddy Lisa hoch und legte sie wieder auf den Rücken.
Jetzt setzte sich Kaddy auf einen Oberschenkel von Lisa und begann hemungslos ihre Muisch daran zu reichel. Lisas anderes Bein nahm sie vor ihre Brust, so war sich fähig Lisa jetzt zu fingern während sie ihre Perle immer weiter und wilder auf Lisas Schenkel stimulierte.
Kaddy verstand ihr Handwerk was wahrschein auch an ihren Beruf lag, den ihre Finger fanden den richtige Punkt und Rhytmus in Lisas Muschi während sie sich selber auf Lisas Oberschenkel zum höhepunkt ritt.
Nach wenigen Minuten brach über Lisa ein weiterer Höhepunkt herein und schließlich war wohl auch Kaddy gekommen den sie ließ sich erschöpft neben Lisa auf das Bett fallen.
“Wir müssen reden.” keuchte Lisa.
“Jetzt? Hat das nicht bis morgen Zeit es wird schon bald wieder hell.” Kaddy rang nach Luft.
“Nein, hat es nicht, denn das war mit abstand der Beste Orgasmus den ich je hatte, wenn ich überhaupt schon mal einen hatte.”
Kaddy lachte los. “Auch wenn du es dir selber besorgst nicht?”
Lisa lache, schaute Kaddy an und meinte dann, “Auch dann nicht und jetzt küss mich nochmal damit ich schlafen kann.” Kaddy tat das mit freuden, dann schliefen sie eng umschlungen ein.
Kaddy blieb die ganze Saison, den Winter und auch die nächste Saison in Bossätting, bis Lisa sin in einen Mann verliebte und sie ein Jobangebot in Malmö bekam.
