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Feierabend

Ralf......

Ralf kam endlich in sein Büro. Was ein Tag, nachdem er die Tür aufgeschlossen hatte, hatte er keine einzige Minute mehr Ruhe. Es ging immer weiter, erst kippte ein Regal um, und dann der Diebstahl, das warten auf sie Polizei, die Kunden Beschwerden, und so weiter und so weiter.

Jetzt hatte er endlich ein paar Minuten Ruhe, um sich einen Kaffee zu gönnen.

Er setzte die Tasse unter den Auslauf und drückte den Knopf, herrlicher Kaffeeduft verbreitete sich im Büro.

Er freute sich jetzt auf einen heißen Kaffee. Er nahm die Tasse und trank erstmal einen Schluck, setzte sich auf seinen Bürostuhl.

Er wollte jetzt nur noch den Kaffee genißen.

Ralf schloss die Augen und entspannte sich erstmal.

Ralf öffnete die Augen, nahm sein Handy in die Hand, und schrieb Elly eine kurze Nachricht.

Sie hatten den ganzen Tag schon keinen Kontakt.

"Hallo Elly, alles gut bei dir? Wie geht's dir? lg Ralf."

Er klickte auf Senden.

Elly und Marita hatten gerade ihr Essen serviert bekommen.

"Pling."

Ellys Handy!

Elly grief schnell in ihre Tasche, und holte das Handy raus, es war eine Nachricht von Ralf, schnell öffnete sie den Messenger und laß die Nachricht, endlich es wurde ja auch langsam Zeit.

Elly antwortete ihm: "Ja, es geht mir soweit gut. Marita ist immer noch bei mir. Wir sind gerade in Restaurant was essen. Es war ein langer Tag."

Elly klickte auf senden.

Marita schaute Elly aus dem Augenwinkel an und schüttelte mit dem Kopf. Elly flüsterte: "Er hat nur gefragt, wie es mir geht, sei nicht so.

Ralf bekam die Nachricht, gut, sie war nicht alleine, das war schon wichtig, in so einer Situation nicht alleine zu sein. Er konnte ja auch noch nicht weg von der Arbeit.

Okay ,schrieb er zurück, dann viel ihm auf das er auch noch nichts gegessen hatte, langsam merkte er das sein Magen sich beschwerte, er ging sich schnell ein Pasta Gericht holen, als er zurück war, ging er erstmal ins Büro zurück und aß erstmal seine Nudeln.

Marita und Elly aßen still schweigend.

Marita fand es immer noch komisch, was heute alles passiert war, aber sie hatte auch Verständnis für Elly, es war ja nicht einfach,aber auch Marita war voller Trauer.

Markus war ja auch für sie kein Fremder.

NUR hatte sie den Eindruck; dass sie trauriger wie Elly war, das verstand sie überhaupt nicht.

Elly hielt nur ihr Handy im Auge. Nachdem sie fertig gegessen hatten, mussten sie nur noch eine Sache erledigen.

Es ging um den Leichenschmaus.

Elly wollte es eigentlich nicht, aber sie hatte ja keine andere Wahl. Somit fuhren sie zu Markus Lieblingslokal und besprachen alles mit dem Besitzer. Er war natürlich begeistert, dass er das machen durfte.

Somit war das auch erledigt. Langsam wurde Elly klar, was auf sie zu kommt. Sie würde auf die Familie treffen, sie hatte dafür gesorgt, dass Markus keinen Kontakt mehr mit ihnen hat. Sie würde die Familie ABER auf der Beerdigung treffen.

Wie sollte sie das durch stehen?

Marita würde ihr zur Seite stehen, aber was konnten sie alleine aus richten?

Langsam bekam Elly ein wenig Panik, aber es waren ja noch einige Tage ist dahin.

Elly beruhigte sich wieder.

Wieder zurück im Auto, startete Marita das Auto.

Ein tiefer Seufzer kam von ganz Tief unten, dann legte sie den Gang ein fuhr in Richtung Ellys Haus.

Elly und Marita kamen an Haus an stiegen aus ,sie gingen rein, Elly setzte sich auf die Couch sie war völlig fertig, aber froh das alles erledigt war.

Marita wollte endlich auch nach Hause, sie wollte heute nicht wieder hier bleiben.

Sie war ja schon seit gestern morgen hier.

Aber konnte sie Elly alleine Lassen? Sie war zwar ihrer beste Freundin, aber sie hatte auch ihr eigenes Leben.

Und so wirklich in Trauer war Elly ja auch nicht.

Sie fragte Elly vorsichtig, ob es ihr gut geht, Elly grienste sie an und meinte, na klar das schlimmste liegt hinter uns, ich danke dir sehr dafür, dass du mir so geholfen hast, dafür werde ich dir ewig dankbar sein, alleine hätte ich das nie geschafft.

Du bist das Beste, was ich habe .

Marita lief rot an, soviel Dank. Es war doch selbstverständlich.

Aber sie wollte nach Hause, wie konnte sie es ihr klar machen, ohne sie zu verletzten? Elly schaute Marita an, sie sah das Marita nach Worten suchte. Elly schaute sie an: "Mach schon, pack deine Sachen und fahr heim. Ich komme klar, mir geht es gut. Du hast mir bei dem schlimmsten geholfen, und warst für mich da, es ist alles gut."

Marita ging ins Gästezimmer und packte ihre Tasche zusammen, sie kam zurück ins Wohnzimmer.

Elly hatte sich hin gelegt, sie wollte sich etwas ausruhen.

Marita verabschiedete sich, nahm ihr Tasche und ging zur Tür ,sie drehte sich um und sah, dass Elly eingeschlafen war.

Sie holte noch schnell eine Decke aus dem Schlafzimmer und deckte Elly zu, wie sie fertig war, ging sie aus der Tür zu ihrem Auto, sie stieg ein und fuhr los zu ihrem eigenen Zuhause.

Marita kam Zuhause an, sie öffnete die Tür. Es war niemand Zuhause, ihr Freund war noch auf der Arbeit, aber er wird bald kommen. Die rief ihn an, sie hatte ihn sehr vermisst, sie wollte nur seine Stimme hören, und wissen das es ihm gut ging ,nachdem Telefonat ging sie in die Küche und bereitete das Abendessen vor.

Sie freute sich auf ihren Freund und einen ruhigen Abend mit ihm.

Sie war froh, dass die Angelegenheiten von heute nicht ihre waren ,sie hatte das zwar erledigt ,aber sie hatte ihren Freund noch, und das war das wichtigste sie liebte ihn so sehr.

Marita hatte das Abendessen soweit vorbereitet, und sprang schnell unter die Dusche.

Marita ging ins Schlafzimmer und zog sich sexy Wäsche an. Heute sollte es ein toller Abend werden, sehnsüchtig wartete sie am Fenster auf ihren Freund.

Ralf...

Endlich Feierabend!

was ein langer Tag dachte Ralf,

die Abrechnung war fehlerfrei heute Abend ,also kam er nicht zu spät aus dem Laden, als er zugesperrt hatte ,ging müde und fertig zu seinem Auto ,setzte sich rein startete den Wagen ,und fuhr den Wagen in Richtung nach Hause.

Zuhause angekommen ging er erstmal duschen.

Seine Migräne fing wieder an.

Schnell nahm er eine Schmerztablette aus dem Medizinschrank in Bad, hoffentlich wirkt die schnell. Nachdem er fertig mit duschen war, legte er sich aufs Bett, um erstmal ein wenig zu entspannen. Nach dem er seine Augen schloss, schlief er sofort ein.

Ralf bekam nichts mehr mit, er schlief tief und fest, völlig nackt und ohne Schlafanzug.

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