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Nach einer Woche wo ich entweder schlief und Alpträume hatte oder nicht Schlafen konnte freute ich mich, das Sebastian heute zurückkommt. Gestern Abend hatte er mich kurz Angerufen und nur gesagt das er morgen kommt, wann hat er mir allerdings nicht gesagt, weil er dann schon aufgelegt hatte.
So schnell ich konnte lief ich nach der Schule nach Hause nur um zu merken, das Sebastian noch nicht da zu sein schien. Enttäuscht ging ich hoch in mein Zimmer und schmiss meinen Rucksack neben meinen Schrank.
,,Was ist denn mit dir los kleiner?"
Ich drehte mich zu meinem Bett und sah Sebastian.
,,Sebastian."
Schnell ging ich zu ihm und umarmte ihn Stürmisch.
,,Nicht so Hektisch kleiner."
,,Ich bin so froh, dass du wieder hier bist. Die Nächte ohne dich waren grausam. Ich konnte gar nicht Schlafen und wenn ich eingeschlafen bin, hatte ich immer einen Alptraum."
,,Alles gut mein kleiner jetzt ist alles vorbei."
,,Kann ich wieder bei dir Schlafen?"
,,Natürlich."
Ich war so froh das Sebastian wieder bei mir ist und ich wieder Zeit mit ihm verbringen konnte.
,,Sebastian."
,,Ja."
,,Wenn in 1 Monat die Sommerferien beginnen fahren wir beide dann an den Strand?"
,,Natürlich mein kleiner wir können auch Marlene mitnehmen, wenn du möchtest."
Meine Augen fingen an zu Strahlen.
,,Ich werde sie gleich morgen fragen."
,,Mach das."
,,Sebastian."
,,Ja kleiner."
,,Machst du wieder Nudeln mit deiner Tomatensoße?"
,,Sie schmeckt dir wirklich, oder?"
,,Ja ich Liebe sie."
,,Na ich hoffe, aber nicht so sehr wie mich.
,,Nein dich Liebe ich noch mehr."
Gemeinsam gingen wir runter in die Küche. Sebastian machte die Tomatensoße und ich die Spagetti.
Als alles fertig war, deckte ich den Tisch und gemeinsam aßen wir.
,,Wenn ich morgen aus der Schule komme machen wir dann etwas?"
,,Das muss ich erstmal schauen du weißt doch das ich mich um vieles kümmern muss."
Tränen stiegen mir in die Augen die er, aber zum Glück nicht sah.
,,Ich weiß."
