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[Alb] Traum (9)

A/n: 1185 Wörter...ok hear me out... das ist ein Kapitel mit ein bisschen... smut, es ist aber nicht so krass und außerdem passiert auch nichts hehe. Ich wollte mit diesem Kapitel ein bisschen Spannung erzeugen und ich hoffe mir ist das gut gelungen haha. Viel Spaß beim Lesen.

!Spice Warnung!

Collin

,,Olivia?", fragte ich beeindruckt von ihrem Aussehen. Ihre große Haarpracht wippte auf und ab bei jedem Schritt, den sie auf mich zu kam, während ihre schönen, dunklen Rehaugen auf meinen Lippen lagen. Mein Blick wanderte weiter hinab zu ihrem kleinen Körper, der zum ersten Mal nicht in einem überdimensionalen Pullover steckte, sondern in einem engen dunkelroten Kleid, welches ihre schmale Taille betonte.

,,Professor?", fragte sie im Gegenzug und zog das Wort lang, wobei ihre Stimme höher als sonst klang.

Kurz sah sie mir wieder in die Augen, doch nur wenige Sekunden später brannte er wie Feuer auf meinen Lippen. Ich beschloss nun auch auf ihre Lippen zu sehen. Sie waren groß und voll. Ihre Oberlippe war ein wenig dunkler und hatte einen rosa Unterton. Sie war so... hübsch.

Von meinen Schwärmerei abgelenkt merkte ich gar nicht, wie sie auf einmal direkt vor mir stand und ihren kleinen Finger auf meine Brust drückte.

,,Ich wünschte... Du wärst nicht so... schüchtern", murmelte sie, als sie anfing mich nach hinten zu drücken, bis mein Rücken die Wand berührte.

Ab diesem Moment waren sämtliche Gedanken aus meinem Kopf gefegt. Ich spürte, wie mein Schwanz bei ihren gemurmelten Worten härter wurde und wie sich mein Brustkorb unter ihrem Finger schneller hob und senkte.

,,Gefällt dir das?", fragte sie spielerisch und biss mir leicht in meine Schulter.

Ich nickte nur, unfähig ein Wort zu sagen oder gar ein Satz zu bilden.

,,Ich will dich... schon so lange...", flüsterte sie, bevor sie mich, ohne weitere Zeit zu verschwenden, an meiner Krawatte nach unten zog und sanft küsste. Ihre Lippen waren weich und fühlten sich wie Porzellan auf meinen an. Doch so schnell und unerwartet dieser Kuss war, so schnell war er auch schon wieder vorbei. Verdutzt starrte ich auf sie. ,,War das nicht gut genug?"

Es war der beste Kuss, den ich je hatte.

Anstatt etwas zu erwidern, zog ich sie zu mir und küsste sie. Wieder spürte ich dieses berauschende Gefühl in mir, welches von meinem Herzen bis in meine Lendengegend reichte. Ich zog ihren kleinen Körper näher zu mir, bis ihre Brust gegen meine eigene drückte. Ihrem Mund entwich ein leises Quieken. Mit einer schnellen Bewegung brachte ich meine Hände an ihren Kopf und spielte mit ihren langen Locken, die zum ersten Mal offen trug. Ihre Hand wanderte unterdessen an meinen Nacken.

Ich öffnete meinen Mund und sofort spürte ich, ihre Zunge, die meinen Mund erforschte und schon nach ein paar Momenten meine eigne fand.

Sie unterbrach den Kuss und fing stattdessen an, meinen Hals zu küssen. Ihre Hand, die gerade noch an meinem Nacken gelegen hatte, fand jetzt den Weg zu meiner Krawatte, die sie ohne Probleme in ein paar Sekunden löste.

Im Moment verloren entkam mir ein Stöhnen. Hastig knüpfte sie mein Hemd auf und sagte weiter an meinem Hals. Als sie endlich fertig war, landeten ihre Lippen wieder auf meinen und ohne, dass ich etwas unternehmen konnte, stöhnte ich laut in ihren Mund. Daraufhin lachte sie leicht und lies ihre Hand in Richtung Gürtel wandern, wo sie ungeduldig an der Schnalle riss.

Fuck

Ich war so hart, wahrscheinlich würde es reichen, wenn sie auch nur meinen Penis anfassen würde.

Mit einer ungeduldigen Bewegung zog sie meine Hose nach unten und packte an meinen Schwanz, der immer noch von einer Boxershorts bedeckt war.

,,Ah fuck... Olivia, ahh", stöhnte ich. ,,Gefällt dir das..., Professor?", flüsterte sie in mein Ohr und zog meine Boxershorts komplett runter, sodass ich den Anblick von ihr mit meinem Schwanz in ihrer Hand genießen konnte.

,,J-j-a-ja" Stotternd beobachtete ich, wie sie ihre Hand auf und ab bewegte...

,,Olivia?", ertönte meine Stimme und ließ sie aufschauen.

,,Hm?"

,,Soll ich dich... naja... auch .. befriedigen?"

Sie blickte mich seltsam an, doch da sie nicht weiter machte, fasste ich an ihren Rücken, um den Reißverschluss ihres Kleides zu öffnen.

Das schöne rote Kleid sackte zu Boden und gab... ihren Körper preis.

Geprägt von alten Narben und neuen Wunden...

Collin wachte schweißgebadet auf.

Fuck

Shit

Fuck

Er hatte von ihr geträumt.

Von Olivia, von seiner Studentin.

Verdammt. Sie war verboten für ihn. Er konnte ni-

Seine Gedanken rasten und zwischen Bildern von Olivia, wie sie vor ihm kniete waren auch Bilder von Olivia, wie sie nackt vor ihm stand.

So schön und doch so kaputt.

Blaue Flecken, nicht nur auf ihren Unterarmen, auch auf ihrem Bauch..., auf ihren Beinen, auf ihren Brüsten, auf ihrer Schulter...

Er fragte sich, ob es nur ein Traum war oder ob ihr Körper wirklich so aussah. So kaputt

Mühsam schob er die Warme Decke von sich und stieg aus seinem Bett. Im Badezimmer stellte er sich unter die Dusche und hoffte dadurch klarer zu werden, was ihm mehr oder weniger gelang.

Nach seiner kurzen, -und kalten- Dusche fühlte er sich gleich entspannter und mot einem Blick auf die Uhr erkannte er, dass er sein erstes Seminar in 30 Minuten anfangen würde.

Mittlerweile war 5 vor 10 und Collin sammelte gerade seine Unterlagen zusammen, als die Tür von der anderen Seite radikal geöffnet wurde und Olivia schwer atmend vor ihm stand.

Professionell bleiben, dachte Collin und zwang sich nicht an seinen Traum zu denken. Stattdessen drehte er sich wieder weg. ,,Guten Tag, Professor Anderson", sagte Olivia müde und setzte sich direkt vor sein Pult.

Fuck

Collin hatte keine Ahnung, wie er das aushalten sollte.

Die ganze Zeit würde er sie wahrnehmen. Ihr Geruch, ihr Aussehen, ihre einfache Anwesenheit brachte ihn aus der Fassung.

,,Guten Tag, Olivia!", murmelte er und bemühte sich, nicht in ihre Richtung zu schauen aus Angst er würde sonst noch über sie herfallen.

,,Alles gut, Professor?", fragte sie unverbindlich und musterte ihn genau. Collin rückte unwohl in seinem Stuhl hin und her.

,,Ja, warum?"

Olivia zuckte mit den Schultern. ,,Sie sind total rot"

Collin zuckte ertappt zusammen und fasste sich unbeholfen an seine Wangen.

,,Oh ja...- b-bestimmt erkältet oder so", stotterte er und wünschte sich auch schon im nächsten Moment,er würde im Boden versinken.

Als Olivia zu einer Antwort ansetze, öffnete sich die Tür ein weiteres Mal und eine Gruppe an Studenten trat ein. Miss Hardin, die unter der kleinen Gruppe war, machte sich einen Weg zu Olivia und stellte sich arrogant vor sie.

,,Olivia.... das ist mein Platz", sprach sie passiv aggressiv und ignorierte Collin.

,,Es gibt keine festgelegten Plätze", antwortete Olivia genervt und bewegte sich nicht von ihrem Stuhl.

,,Professor?... Können Sie dafür sorgen, dass sie meinen Platz verlässt?"

Collin wollte genervt aufstöhnen, doch er verkniff sich die unhöfliche Geste.

,,Gehen Sie auf einen anderen Platz.", ertönte seine Stimme plötzlich kalt und unnahbar.

Miss Hardin rollte demonstrativ mit den Augen und ging ohne ein weiteres Wort in die letzte Reihe. Inzwischen waren auch die restlichen Studenten angekommen, sodass Collin entschlossen aufstand und mit dem Seminar begann. In Gedanken bei seinem Traum. - Bei Olivia....

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