Kapitel 2
Patricia blickt sie wütend an und verliert die Geduld. „Ich bringe euch beide um!“, schreit sie und springt von ihrem Platz auf, ihr Gesicht gerötet vor gespielter Wut.
Doch bevor sie einen Schritt tun kann, rufen Isabela und Camila wie aus einem Mund: „Wir sind spät dran!“ und rennen die Treppe hinauf, ihr Lachen hallt durchs ganze Haus. Sie stürmen in ihr Zimmer und knallen die Tür hinter sich zu, bevor Patricia sie einholen kann.
Unten schüttelt Patricia mit einem hilflosen Lächeln den Kopf, während Eduardo versucht, sein Lachen mit der Hand zu verbergen.
So beginnt jeder Morgen bei Familie Montenegro: mit Schimpfen, Witzen, Lachen und ein bisschen Chaos. Von Neckereien und Streitereien bis hin zu Patricias Verfolgungsjagden – und schließlich ist es Zeit, an die Arbeit zu gehen!
Das Haus Montenegro liegt in einer ruhigen und angenehmen Gegend von Mexiko-Stadt. Es ist ein einladendes und gemütliches Zuhause in einer friedlichen Nachbarschaft. Ein kleiner Innengarten verleiht dem Haus eine frische und freundliche Atmosphäre.
Beim Betreten der schwarzen Stahltür ist ein leises Knarren zu hören und die Luft ist erfüllt vom frischen Duft von Pflanzen.
Auf der einen Seite befindet sich eine kleine, mit glattem, grünem Gras bedeckte Fläche und ein einfacher Teetisch mit vier Stühlen – ein perfekter Ort für den Nachmittagstee.
Auf der anderen Seite befindet sich ein wunderschöner Garten voller bunter Blumen, Rosen, Lilien, Ringelblumen und vielen mehr.
Auf der anderen Seite erstreckt sich ein wunderschöner Garten voller bunter Blumen: Rosen, Lilien, Ringelblumen und viele mehr. Der Garten wirkt sehr gepflegt, und man spürt die Liebe, mit der er gehegt und gepflegt wird.
Sowohl die Schwiegermutter als auch die Schwiegertochter teilen eine große Leidenschaft fürs Gärtnern. Jeden Morgen gießen sie gemeinsam die Pflanzen, schneiden die Blätter zurück und dekorieren die Töpfe. Dank ihrer Fürsorge blühen die Pflanzen prächtig.
Während wir den Steinweg entlanggehen, der zur Tür führt, hängen an der Wand neben dem Weg kleine Dekorationsgegenstände: Windspiele, die beim Wind ein leises Geräusch erzeugen, bemalte Blumentöpfe und ein kleines Holzschild mit der Aufschrift „Willkommen zu Hause“.
Die Tür öffnet sich und das Wohnzimmer gibt den Blick frei. Die Atmosphäre ist warm und einladend. Auf der einen Seite stehen bequeme Sofas mit weichen Kissen, auf der anderen Seite eine Küche, aus der ein Hauch von frisch gebrühtem Kaffee zieht.
Auf der einen Seite befinden sich bequeme Sofas mit weichen Kissen, auf der anderen Seite eine Küche, die leicht nach frisch gebrühtem Kaffee duftet.
Das Wohnzimmer ist weder zu klein noch zu groß, einfach perfekt. Alles ist bis ins kleinste Detail durchdacht. Es gibt keine überflüssigen Möbel oder Dekorationen, nur minimalistische und schlichte Elemente, denn so mag Patricia ihren Raum: aufgeräumt, ruhig und schön.
Im Erdgeschoss befinden sich zwei Schlafzimmer. Eines davon gehört Eduardo und Patricia; ihr Zimmer hat eine ruhige und einladende Atmosphäre, an der Wand hängen Familienfotos.
Das andere Zimmer ist das Gästezimmer, das stets bereit ist, Besucher zu empfangen, mit frischer Bettwäsche und einer Blumenvase am Fenster.
Von einer Ecke des Wohnzimmers führt eine Treppe in den ersten Stock. Die Stufen sind poliert und erzeugen beim Begehen ein leises Geräusch.
Die Stufen sind poliert und geben beim Begehen ein leises Geräusch von sich.
Das erste Schlafzimmer im Obergeschoss gehört Sebastián und Camila. Ihr Zimmer ist gemütlich eingerichtet, mit gerahmten Bildern, sanften Farben und einem leichten Blumenduft, der Camilas persönliche Note widerspiegelt. Neben ihrem Schlafzimmer befindet sich ein weiteres Gästezimmer.
Am Ende des Flurs liegt Isabelas Zimmer, ihr Lieblingsplatz im ganzen Haus. Ihre Tür ist mit Aufklebern beklebt, trägt ein kleines Schild mit ihrem Namen und hat ein Windspiel, das jedes Mal spielt, wenn sie die Tür öffnet.
Genau wie sie selbst ist auch ihr Zimmer sehr farbenfroh und ästhetisch ansprechend. Sobald man es betritt, fühlt es sich hell, warm und voller ihrer Persönlichkeit an.
Rechts neben der Tür steht ein riesiger Kleiderschrank, der fast bis zur Decke reicht. Seine Türen sind mit kleinen Aufklebern und einigen Polaroidfotos von Isabela und ihrer Familie verziert.
Gegenüber dem Kleiderschrank steht ein ordentlich gemachtes Einzelbett mit einem weichen Laken und zwei kleinen Kissen. Neben dem Bett befindet sich ein kleiner, gemütlicher Balkon.
Sonnenlicht fällt durch die Glastür und taucht den Raum in sanftes Licht. Auf dem Balkon stehen ein paar kleine Pflanzen und ein Windspiel, das leise im Wind klingt.
Gegenüber dem Bett befindet sich eine kleine Tür, die ins Badezimmer führt. Das Zimmer ist schlicht, ohne Luxus oder Prunk, aber alles ist tadellos aufgeräumt.
Die Bücher im Regal, die kleine Lampe auf dem Beistelltisch und die wenigen Dekorationen an der Wand schaffen eine friedliche Atmosphäre. Und obendrein ist das ganze Zimmer makellos sauber, genau so, wie Isabela es mag.
Und als Krönung des Ganzen ist das ganze Zimmer tadellos sauber, genau so, wie Isabela es mag.
Dies ist nicht das Haus, in dem sie jahrelang gewohnt haben. Dieses Haus ist das Ergebnis harter Arbeit von Eduardo, Patricia und Sebastián. Zuvor lebten sie in einer kleinen Einzimmerwohnung, wo der Platz begrenzt war und ihre Träume groß.
Doch nun leben sie in ihrem Traumhaus, einem Haus, das mit Liebe, harter Arbeit und jahrelanger Geduld erbaut wurde. Es ist ihr ganzer Stolz, ihre größte Errungenschaft.
„Was soll ich bloß an meinem ersten Uni-Tag anziehen?“, fragt sich Isabela, während sie vor ihrem offenen Kleiderschrank steht und ihr Blick von einem Kleid zum anderen wandert.
Sie beißt sich leicht auf die Lippe, in Gedanken versunken, während sie die Kleiderbügel durchblättert. Heute beginnt ihr zweites Studienjahr, und sie möchte bestmöglich aussehen.
„Isabela, egal was du trägst, du siehst aus wie eine Apsara“, sagt sie mit einem selbstsicheren Lächeln zu sich selbst und bewundert ihr Spiegelbild. Ihr Tonfall ist verspielt und stolz.
Schließlich holt sie eine braune, gerippte Bluse und eine beigefarbene, hochgeschnittene Hose hervor.
Sie zieht sich an, rückt ihre Kleidung vor dem Spiegel zurecht und nickt zufrieden. Dann trocknet sie ihr leicht feuchtes Haar mit einem Handtuch in schnellen, natürlichen Bewegungen.
Beim Make-up setzt sie auf Schlichtheit: Sie trägt gleichmäßig Sonnencreme auf ihr Gesicht auf und eine leichte Schicht Lipgloss, die ihren Lippen einen dezenten Glanz verleiht. Dann steckt sie ihr Haar locker mit einer Spange zusammen und lässt ein paar Strähnen um ihr Gesicht fallen.
Doch gerade als es so aussah, als würde wieder Ruhe einkehren, drohte etwas zu zerbrechen.