Kapitel 3
•Arbeit? Ich bin weg•
„Woah mach mal halblang, in was für einem Film bist du bitte geraten?" fragte Dylan mich überfordert als ich die Sache von vorhin ihm erzählte.
Ich seufze: „frag nicht Dylan, mir ist sowieso schon schlecht" sein block Switchte von Belustigung zu sorgnis.
„Geht es dir gut? Ich kann dich nachhause fahren wenn du willst" und da war er wieder.
Der fürsorgliche Bruder, Dylan sah ich schon immer als großen Bruder, teilweise jedenfalls.
Wir sind zusammen aufgewachsen und sind eins.
Der Gedanke an unsere Freundschaft brachte mich wieder leicht zum grinsen.
„Ich glaube dir geht es nicht gut" Dylan musterte mich verstörend.
Ich lachte leise auf.
„Beruhig dich, mir ist nur was in denn Sinn gekommen" wir liefen geradewegs raus aus der Schule.
„Hast du nochmal mit ihr geredet?" fragte er Neugierig.
„Nein nicht wirklich, hab ihr den Raum gezeigt wo sie hin musste und dreimal kannst du raten wer nun in einigen unserer Kursen sein wird" er zog überrascht die Augenbrauen.
„Sie kann sich froh schätzen schon eine Freundin gefunden zu haben" sagte er.
Nach kurzer Überlegung entschied ich mich dazu dass Dylan mich zuhause ablassen könnte.
Wie fuhren zusammen und redeten viel auf dem Weg.
Als wir ankamen hielt er vor meiner Haustür an, als ich aufsteigen wollte hielt er meinen Arm.
„Lucia warte mal einen Moment" ich drehte mich zu ihm.
„Ich weiß es geht mich nichts an, aber pass auf dich auf, gerate nicht in Schwierigkeiten. ich weiß du hast gute Absichten aber denk auch an dich selbst okay? Ich hab ein mieses Gefühl bei dieser Sache " sagte er ernst und besorgt.
Ich musste leicht lächeln: „werde ich machen Dylan, bis morgen und danke fürs fahren" somit stieg ich aus und betrat mein Haus.
Ich hatte nicht viel Zeit, gleich würde meine Schicht im Café beginnen.
Also machte ich mich gleich daran mich umzuziehen und zur Arbeit zu laufen.
In dem großen, schönen Café angekommen begrüßte ich alle und zog meine Arbeitskleidung an.
„Hey Amando" begrüßte ich unser Koch.
Der Sympathischste von allen hier fand ich.
„Ohh Lucy wie geht es dir?" Amando war einige Jahre älter als ich.
„Gut und dir?" wir redeten noch eine Weile bis schon mehr los war und wir kaum die Zeit fanden noch zu sprechen.
