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Prolog - Xavier

"Etwas zu bekommen, was man nicht will kann gemischte Gefühle hervorrufen. Man kann es verabscheuen und abstoßen, es hassen und nicht einmal ansehen. Oder man liebt es, akzeptiert es so wie es ist und schließt es in sein Herz. Denn alles was man bekommt hat einen schätzenswerten Teil an sich."

"Ich schwöre dir Alec, wenn du diese nervtötenden Dichterein nicht sofort unterlässt, schicke ich dich unverzüglich zurück zum Rudel!"

"Sag mir nicht, dass du nie darüber nachgedacht hast, Xavier."

Alec. Zukünftiger Omega des Rudels, die pure Romantik auf zwei (manchmal auch vier) Beinen (oder Pfoten) und der Jüngste von uns allen.

"Xavier hat Recht, Alec. Heb dir deine Schwärmerei über die Liebe für später auf, wenn wir es nicht mehr hören müssen. Das hält ja keiner aus."

Demetrius. Zukünftiger Beta des Rudels, Frauenheld des Jahrhunderts und mein bester Freund seit unserem ersten Tag auf dieser Welt. Diese beiden Männer unterscheiden sich wie Tag und Nacht.

"Jungs!", knurre ich laut. 

"Demetrius hat doch weitergemacht" Alecs Stimme in meinem Kopf klingt wie die Unschuld vom Lande. Wie gerne ich ihn genau jetzt aus meinen Gedanken sperren würde.

So kann sich doch keiner konzentrieren.

"Ja ja, jetzt schieb wieder alles auf mich!"

"RUHE!"

Laut lasse ich ein animalisches Brüllen durch den dichten Wald hinter mir raus. Wenn sie sich jetzt immer noch meinen Befehlen widersetzen, weiß ich nicht mehr weiter. Um so erfreulicher ist es auch, als ich die Stimmen meiner Freunde nicht mehr in meinem Kopf höre. Es ist still.  

Endlich! Das wurde auch Zeit.

Konzentriert schweift mein Blick wieder vor mich, wo sich die weiten Lande unseres Territoriums erstrecken. Alles scheint ruhig zu schlafen.

Zu dieser Uhrzeit wundert mich das nicht. Es ist fast Mitternacht und der Mond scheint hell am Himmelszelt. Sein silberner Schein erhellt die Gegend und läutet unsere Zeit ein. Die Zeit der Werwölfe.

Eine leichte Sommerbrise weht um mich herum und umspielt mein dichtes schwarzes Fell. Es fühlt sich angenehm an und beruhigt die Nerven, die durch meine besten Freunde mehr als überstrapaziert wurden.

Dafür würden sie nachher noch eine ordentliche Standpauke von mir erhalten.

Mein aufmerksamer Blick gleitet weiter, beobachtet jede kleinste Bewegung in der Ferne und sucht nach einer Bedrohung für das Rudel.

Kurz erhasche ich einen Blick auf das Dorf vor unseren Grenzen. Vereinzelt brennt noch ein Feuer, welches nicht gelöscht wurde, doch ansonsten ist alles ruhig.

Ugh, Menschen! Sie sind nichts weiter als lästige Geschöpfe, die denken, sie wären etwas Besseres und stehen über allen. Wären sie so erhaben, wie sie behaupten zu sein, müssten wir sie nicht vor Gefahren beschützen, so wie es vor mehreren Jahrhunderten festgelegt wurde.

Zum Glück darf keiner von ihnen unsere Lande betreten, denn wenn dem so wäre, hätten wir hier gewiss eine Plage. Menschen handeln erst und denken erst über die Konsequenzen nach, wenn es schon längst zu spät ist. Sie denken nur an sich selbst und an ihr eigenes Leben. 

Grässlich, wenn man mich fragt. Es soll tatsächlich Rudel geben, die Menschen aufgenommen haben. Niemand mit klarem Verstand würde das tun. Menschen gehören nicht in unsere Welt!

Ein Grund, wieso sie immer mehr anfangen uns zu vergessen. Nur noch wenige wissen, dass es uns wirklich gibt. Manche vermuten es sogar nur. Gelegentlich hören unsere Bediensteten, die im Dorf Besorgungen machen, wie die Menschen über unsere Existenz munkeln.

Sollen sie nur, sage ich immer. Sie werden uns nie zu Gesicht bekommen. Wir leben im Stillen, fernab von dem Trubel, den die Menschen veranstalten. Es wäre gewiss komisch, wenn jedes Mal ein großer, böser Wolf vor den Menschen herumlaufen würde.

Sie würden nur unnötig Jagd auf uns machen - zumindest würden sie es versuchen. Das ersparen wir ihnen lieber.

Ich will mich abwenden und zu dem nervenden Romantiker und dem noch nervigeren Frauenheld zurückkehren, als etwas meinen Blick einfängt. Oder anders herum? Ich kann es nicht mehr sagen, aber ich kann meinen Blick auch nicht abwenden.

Weit in der Ferne, in dem abartigen Dorf der Menschen, welches ich am liebsten abbrennen würde, sitzt die junge Gestalt eines Mädchens. Sie kann nicht älter als siebzehn Jahre alt sein. Wenn ja, dann glaube ich es nicht.

Ihre braunen Haare fließen ihr in Locken über die Brust und enden an ihrer Taille. Ihre blasse Haut wird vom Silberlicht des Mondes angestrahlt und wirkt noch viel heller, fast schon blass. Doch es ist nicht ihre Erscheinung, die mich an Ort und Stelle wie Ketten fesselt.

Sie sieht mir direkt in die Augen, versucht in die Tiefen meiner Seele zu blicken, obwohl ich doch so weit von ihr entfernt bin. Schaut sie vielleicht auch nur an mir vorbei?

Nein. Sie sieht direkt zu mir. Aber wie ist das möglich? Menschen können nicht so weit sehen, und schon gar nicht einen schwarzen Wolf, der mitten in der Nacht an einer Klippe steht. Ich sollte unsichtbar für dieses Mädchen sein.

Ich will mich von ihrem Anblick abwenden und so schnell es geht im Wald verschwinden, doch etwas hält mich fest. Ich werfe einen Blick auf meine Pfoten. Nein, keine Fesseln zu sehen. Ich sehe zurück und blicke ihr direkt erneut in ihre Augen.

Welche Farbe sie haben kann ich nicht genau sagen. Ich würde auf Blau schätzen. Oder doch Grün? Beides?

Verdammt Xavier, jetzt reiß dich zusammen! Sie ist ein Mensch, ein Ungetüm, eine Plage!

Immer wieder rede ich mir das ein, doch umsetzen kann ich es nicht. Ich werde wütend. Ob auf mich selbst oder dieses Mädchen kann ich nicht sagen. Ein tiefer Groll breitet sich in mir aus, den ich mit einem lauten Knurren versuche zu beseitigen.

Vernichtend sehe ich das Mädchen an. Was auch immer sie macht, sie soll es unterlassen. Ich stemme meine Hinterbeine in den Boden und richte mich zu voller Größe auf. Meine Zähne sind gefletscht. Ich bin bereit in das Dorf zu laufen und sie für immer zum Schweigen zu bringen, als-

"Xavier, ich unterbreche dich ungerne bei deiner konzentrierten Arbeit, aber dein Vater verlangt nach einer Audienz. Sofort."

Für einen Augenblick überlege ich, wem ich zuerst die Füße küssen soll. Meinem Vater, weil er mich genau jetzt sehen will, oder Demetrius, weil er es mir gesagt hat. Ganz gleich, wie sehr sie versucht mich hier zu halten, drehe ich mich um und presche vor in den Wald, doch nicht ohne ein letztes Mal laut zu schnauben.

Der starke Wind von vorne lässt mich endlich wieder klar denken. Er befreit meine Nerven und meinen Geist, was mein Antrieb ist, um gleich noch schneller zu laufen.

Hauptsache ich vergesse dieses seltsame Mädchen. Meine Pfoten berühren beim laufen kaum den Waldboden, so schnell renne ich. Er vibrier geradezu. Jedem Baum, sei er gestürzt oder noch am stehen, weiche ich geschickt aus.

Das hier ist mein Gebiet, mein Territorium. Ich kenne hier jeden Baum, jeden Stein und jeden Hügel. Es ist mir noch nie passiert, dass ich gegen einen Baum gerannt bin. Zumindest nicht mehr nach meinem fünften Lebensjahr.

Es dauert nicht lange und Alec und Demetrius laufen an meiner Seite - Alec zu meiner Linken und Demetrius zu meiner Rechten. Zu dritt rennen wir durch den Wald. Es fühlt sich so an wie früher, nur mit dem Unterschied, dass sie immer mehr Schwierigkeiten damit haben mit mir Schritt zu halten.

Ich werde immer schneller als sie, was für einen Alpha - oder in meinem Fall zukünftigen Alpha - nicht ungewöhnlich ist. Wir sind schneller, stärker und wachsamer als der Rest des Rudels. Wir tragen die Verantwortung und müssen das Rudel beschützen.

Das ist die Aufgabe eines Alphas, auf die ich schon Jahrelang hinarbeite. In wenigen Monaten ist die Krönungszeremonie, dich mich zum Alpha machen wird. Dann werde ich dieses Rudel leiten, bis mein zukünftiger Sohn meinen Platz übernimmt.

Ich kann mir schon denken, weswegen mein Vater nach mir hat rufen lassen, und je mehr ich daran denke, desto weniger verspüre ich die Lust mit ihm zu reden.

Mit hoher Geschwindigkeit nähern wir uns dem riesigen, mit sechs Türmen versehenden Schloss, welches sich fast schon wie eine Festung erhebt. Unser Zuhause. Die Sandgelben Fassaden geben ihm einen warmen Eindruck, auch wenn es etwas ungewöhnlich aussehen mag.

In einem Wald wie diesem fallen diese Farben sehr stark auf. Rasant rasseln wir unser Tempo als wir das Tor passieren. Die Wachen verneigen leicht den Kopf, was ich kaum noch wahrnehme. Die wenigen Stufen zum Schloss springen wir fast schon hinauf.

Ich kann es kaum erwarten mich in mein Bett fallen zu lassen. Die Müdigkeit durchgleist mich bis auf die Knochen. Morgen würde ich den Tag definitiv im Bett verbringen - auch, wenn ich weiß, dass es anders kommen wird.

Im Inneren des Schlosses erwartet uns schon Mateo in der Eingangshalle. Er ist uns immer ein treuer Butler und Freund gewesen, auf den man sich stets verlassen kann. Mit drei Umhängen steht er da und verneigt sich leicht vor uns.

"Mein Prinz, es ist schön Euch unversehrt zu sehen." Die Müdigkeit ist Mateo anzusehen. Um diese Uhrzeit sollte er nicht mehr hier stehen und uns bedienen. Mit Anfang sechzig müsste er das auch selber wissen.

Aber wem sage ich das eigentlich? Mateo arbeitet seit seinem zwanzigsten Lebensjahr für diese Familie. Noch nie hat er sich von seiner Arbeit abbringen lassen, sogar bis heute nicht.

Rasch lasse ich meine Knochen knacken. Mein Fell wächst rasant wieder zurück, als hätte ich es nie gehabt. Meine Hinterbeine werden zu Beinen und aus meinen Vorderpfoten werden Hände. Es ist für einen kurzen Moment ein seltsames Gefühl wieder aufrecht zu stehen, doch man gewöhnt sich schnell daran.

Zügig überreicht mir Mateo einen weinroten Samtumhang, den ich mir sofort um die Schultern lege, um meinen verschwitzen Körper zu bedecken. "Ich freue mich auch dich zu sehen, mein Freund. Aber es ist schon sehr spät. Du solltest schlafen gehen, Mateo."

"Wie großzügig von Euch, mein Prinz. Doch eines noch, Eure Eltern erwarten euch im Thronsaal. Unverzüglich." " "Wie immer." Kurz klopfe ich Mateo  freundschaftlich auf seine Schulter, bevor ich mich mit schnellen Schritten auf den Weg zum Thronsaal mache.

Die mit Kerzen beleuchteten Gänge sind - wie zu erwarten, denn um diese Uhrzeit sind sie es immer - leer. Die Wachen sind alle schon längst zur Bettruhe gegangen, um Kraft für den nächsten Tag zu bekommen. 

Meine Schritte hallen an den Steinwänden wieder, was sehr beruhigend, aber gleichzeitig auch nervtötend wirkt. 

Alleine die Portale zum Thronsaal sind noch bewacht. Jeweils eine Wache auf einer Seite bewacht den Saal. Sie tragen eine ganz normale Kleidung aus Leinenhosen und einem einfachen Hemd in Teal. 

Zur Begrüßung verneigen sie sich, was ich mit einem einfachen Nicken erwidere. Leise schließe ich hinter mir die Türen zum Saal, nachdem die Wachen ihn mir geöffnet haben, als sich zwei Arme ruckartig um meinen Hals schmeißen. 

Diese Wucht hätte mich fast zu Boden gerissen. Es benötigt nicht viel Zeit, bis ich erkenne, dass es meine Mutter ist. Ihren zierlichen zerbrechlichen Körper presst sie gegen meinen, als könnte ich sofort wieder verschwinden.

"Xavier, mein Sohn, ich habe mir solche Sorgen um dich gemacht! Ist dir etwas passiert? Hast du dich verletzt? Geht es dir gut?" Ihre schrille Stimme sorgt gleich noch dafür, dass die Fenster zerbrechen würden.

Sie redet so schnell, dass ich ihre Worte erst einmal verarbeiten muss, bevor ich den Sinn verstehe. "Mutter, bitte. Mir geht es gut, du brauchst dir keine Sorgen zu machen. Solltest du zu dieser Zeit nicht schon längst schlafen?"

"Oh, Xavier, ich habe kein Auge zubekommen. Die ganze Zeit haben mich Bilder geplagt, wie du umkommst oder dir etwas anderes schlimmeres passiert. Du weißt, ich mag es nicht, wenn du zu so später Stunde noch im Wald bist."

Dir gefällt es nie, wenn ich im Wald bin. Doch das sage ich ihr nicht. Stattdessen streichele ich ihr über den Rücken und gebe ihr einen liebevollen Kuss auf die Stirn. "Mir fehlt nichts, Mutter." "Oh wie erleichtert ich bin." "Elara, bitte lass mich auch noch meinen Sohn sehen."

Die tiefe Stimme meines Vaters lässt den Saal beben. Sie klingt liebevoll und keinesfalls verärgert, wofür es auch keinen Grund gibt. Ich war immer ein wohlerzogener Sohn und habe meinen Eltern kaum Schwierigkeiten bereitet.

Ohne ein weiteres Wort über mein Wohlergehen zu verlieren, geht meine Mutter einen Schritt zur Seite und gibt mir den Blick auf meinen Vater preis.

Helios, Alpha des Ragrus-Rudels und mein Vater. Mit gerader Haltung und einem väterlichen Lächeln auf den schmalen Lippen, sieht er zu mir herab. Seine grau-braunen Haare stehen in alle Richtungen ab, was nur erahnen lässt, was für ein anstrengender Tag es für ihn war.

Auf seiner hellen Haut bilden sich immer mehr Falten. Er ist gerade erst fünfundfünfzig Jahre. Für einen Werwolf ist das nicht besonders alt. Seine Arbeit ist hart, weswegen ich es kaum erwarten kann sie ihm abzunehmen.

Nicht, um am Ende selber so auszusehen, sondern, um ihn zu entlasten. Er ist seit er achtzehn war der Alpha dieses Rudels. Diese Aufgabe kann mit der Zeit mehr eine Last als eine Ehre werden.

Helios ist dafür das beste Beispiel was ich mir vorstellen kann.

"Mein Sohn, komm her." Mit einer aufrechten Haltung schreite ich elegant auf seinen vergoldeten Thron zu, auf dem er sitzt. "Ihr wolltet mich sprechen, Vater?"

"Gewiss. Ich werde es kurz machen. Deine Mutter braucht ihren Schlaf, so sollten wir schnell zum wesentlichen kommen."

Vater hat sich schon immer um Mutters Wohl gesorgt und alles getan, damit es ihr an nichts fehlt.

"Xavier, in nur wenigen Monaten ist deine Krönung zum Alpha. Du weißt, was das bedeutet." Ich habe es gewusst. Dieses Thema ist schon seit geraumer Zeit Thema Nummer eins in dieser Familie.

"Ich weiß, Vater." "Das Rudel braucht seine Luna und du als Alpha ebenso. Deswegen habe ich gewisse Vorkehrungen getroffen. Wenn du bis zum Ball des Mondes nicht deine Gefährtin gefunden hast, wirst du Ariadne zu deiner Gemahlin nehmen."

Der Ball des Mondes findet in vier Wochen statt, wo sich alle Mitglieder des Rudels und auch andere Rudel treffen, um seine oder ihren Mate zu finden. Da ich demnächst den Platz meines Vaters einnehmen werde, wird der Ball hier stattfinden. 

Ich hasse diesen Ball. Denn eine Mate habe ich definitiv nicht nötig!

Aber dann auch noch Ariadne? Ich kenne sie schon seit Kindertagen. Demetrius hat immer versucht sie für sich zu gewinnen, doch hat sie ihn immer abgewiesen. Noch heute kratzt diese Tatsache an seinem Ego.

Wir selber haben uns ab und zu mal flüchtig gesehen und aus sicherer Quelle weiß ich, dass sie auf den Platz der Luna geradezu brennt. 

Ausdruckslos sehe ich meinen Vater an. Ich weiß, dass eine Diskussion jetzt nichts bringen wird. Es ist spät und alle wollen wir nur noch eines. Schlafen. Doch werde ich darauf gewiss noch einmal zurückkommen. Ich brauche keine Frau an meiner Seite und schon gar nicht eine wie Ariadne. 

Gedankenverloren laufe ich wenige Minuten später zu meinen Gemächern, nach denen ich mich schon seit Stunden sehne. Die Müdigkeit hat meinen gesamten Körper eingenommen. Ein Wunder, dass ich noch einen Schritt vor den Anderen machen kann, ohne nicht gleich sofort zu taumeln.

In meinen Schlafgemächern entledige ich mich ohne zu zögern des Umhanges, den ich über meiner nackten Haut getragen habe, und lasse ihn auf den Boden fallen. Mein weiches Bett erwartet mich schon sehnlich.

Mit den Jahren hat man den Schlaf immer mehr schätzen gelernt, besonders in meiner Situation. Daher kann ich es kaum erwarten, endlich die Augen zu schließen, um der Realität für wenige Stunden zu entkommen.

Mit nichts weiter als einem Laken aus feinster roter Seide liege ich in meinem riesigen Bett, in welches noch gewiss drei weitere Leute meiner Größe reingepasst hätten. Erleichtert atme ich aus. Endlich kann ich mich entspannen.

Das ständige Rennen werde ich morgen definitiv in den Muskeln spüren. 

Meine Augen schließen sich wie von selbst und schicken mich in die Traumwelt. Das letzte was ich noch sehe sind zwei unschuldige grüne Augen, die mich fesselnd ansehen, ehe ich komplett abschweife und mein Körper sich für den morgigen Tag stärkt.

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