
Er war mein Ehemann und ich war seine wertvolle Puppe.
Zusammenfassung
„Was sind Sie? “, fragte der ältere Mann, seine Stimme war eine kühle Mischung aus Autorität und Belustigung, wie ein in Seide gehülltes Messer. „Ihre Frau“, antwortete ich leise, und in meinem Tonfall schwang die Unterwürfigkeit mit, nach der er sich zu sehnen schien. „ Nein“, murmelte er, seine Lippen berührten meine, die Worte waren eine dunkle Liebkosung, die mir Schauer über den Rücken jagte. „ Du bist meine Puppe, Milaya. “ Er überragte mich, seine einschüchternde Präsenz war erdrückend und berauschend zugleich. Der Spitzname, den er mit seiner tiefen, akzentuierten Stimme aussprach, legte sich um mich wie eine Kette, die ich einfach lieben musste. „Du bist die einzige Frau, die nachts mein Bett wärmen darf“, sagte er, seine Stimme war eine dunkle Melodie, sanft, aber beunruhigend. „ Die einzige Frau, die in mein Büro kommen und sich über meinen Schreibtisch lehnen darf, um darauf zu warten, dass ich nach Hause komme, damit ich dich ficken kann. “ Ein kaltes, tiefes Kichern grollte aus seiner Brust, der Klang war ebenso unheimlich wie berauschend und ließ mir einen Schauer über den Rücken laufen. ♡ Cesar Ospino, der russische Mafioso. Seine Anwesenheit erfüllte den Raum wie ein Sturm. Er brauchte sich nicht zu bewegen oder zu sprechen, um den Raum zu beherrschen. Breitschultrig und imposant, erzählte sein vernarbtes Gesicht tausend Geschichten, für die ich keine Worte verschwenden würde. Er war mein Mann und ich war seine kostbare Puppe.
Gesicht
„Was sind Sie?“, fragte der Mann, seine Stimme eine kühle Mischung aus Autorität und Belustigung, wie ein in Seide gehülltes Messer.
„Ihre Frau“, antwortete ich leise, und in meinem Tonfall schwang die Unterwürfigkeit mit, nach der er sich zu sehnen schien.
„Nein“, murmelte er, seine Lippen berührten meine, die Worte waren eine dunkle Liebkosung, die mir Schauer über den Rücken jagte. „Du bist meine Puppe, Milaya.“
Er überragte mich, seine einschüchternde Präsenz war erdrückend und berauschend zugleich. Der Spitzname, den er mit seiner tiefen, akzentuierten Stimme aussprach, legte sich um mich wie eine Kette, die ich einfach lieben musste.
„Du bist die einzige Frau, die nachts mein Bett wärmen darf“, sagte er, seine Stimme eine dunkle Melodie, sanft, aber beunruhigend.
„Die einzige Frau, die in mein Büro kommen und sich über meinen Schreibtisch lehnen darf, um darauf zu warten, dass ich nach Hause komme, damit ich dich ficken kann.“ Ein kaltes, tiefes Glucksen grollte in seiner Brust, der Klang war ebenso unheimlich wie berauschend und jagte mir einen Schauer über den Rücken.
