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Deutsch
Autor
Adriana
299.0K
Wörter
2
Geschichten

Geschichten

Heiratet den falschen CEO

56·Adriana

"Ich habe den falschen CEO geheiratet – und jetzt zahle ich den Preis." Daniela dachte, ihr Leben könne nicht schlimmer werden: Ihre Mutter ist schwer krank, das Geld reicht kaum zum Überleben, und ihr Job als Kellnerin ist alles andere als traumhaft. Doch als sie versehentlich Kaffee über einen arroganten Kunden verschüttet – der sich später als ihr zukünftiger Chef herausstellt – beginnt ein Albtraum, den sie sich nie hätte vorstellen können. Roberto Gonzales, CEO eines millionenschweren Unternehmens, sieht in Daniela nur eine berechnende Frau aus der Mittelschicht. Für ihn zählt nur Samaira, seine glamouröse Freundin – nicht die schüchterne Kellnerin mit großen braunen Augen. Doch als ein skandalöser Zufall sie zwingt, einander näherzukommen, prallen zwei Welten aufeinander: Stolz gegen Würde, Hass gegen Anziehung, Lügen gegen Gefühle. Inmitten von verletzenden Worten, Machtspielen und verdrängter Sehnsucht muss Daniela sich entscheiden: Kämpft sie für ihre Träume – oder flieht sie vor dem Mann, der ihr Herz zerstört und doch zum Klopfen bringt? Denn manchmal führt das Schicksal uns genau zu dem Menschen, den wir am meisten zu hassen glauben.

Vertragliche EheVollendet

Er war mein Ehemann und ich war seine wertvolle Puppe.

5.0K·Adriana

„Was sind Sie? “, fragte der ältere Mann, seine Stimme war eine kühle Mischung aus Autorität und Belustigung, wie ein in Seide gehülltes Messer. „Ihre Frau“, antwortete ich leise, und in meinem Tonfall schwang die Unterwürfigkeit mit, nach der er sich zu sehnen schien. „ Nein“, murmelte er, seine Lippen berührten meine, die Worte waren eine dunkle Liebkosung, die mir Schauer über den Rücken jagte. „ Du bist meine Puppe, Milaya. “ Er überragte mich, seine einschüchternde Präsenz war erdrückend und berauschend zugleich. Der Spitzname, den er mit seiner tiefen, akzentuierten Stimme aussprach, legte sich um mich wie eine Kette, die ich einfach lieben musste. „Du bist die einzige Frau, die nachts mein Bett wärmen darf“, sagte er, seine Stimme war eine dunkle Melodie, sanft, aber beunruhigend. „ Die einzige Frau, die in mein Büro kommen und sich über meinen Schreibtisch lehnen darf, um darauf zu warten, dass ich nach Hause komme, damit ich dich ficken kann. “ Ein kaltes, tiefes Kichern grollte aus seiner Brust, der Klang war ebenso unheimlich wie berauschend und ließ mir einen Schauer über den Rücken laufen. ♡ Cesar Ospino, der russische Mafioso. Seine Anwesenheit erfüllte den Raum wie ein Sturm. Er brauchte sich nicht zu bewegen oder zu sprechen, um den Raum zu beherrschen. Breitschultrig und imposant, erzählte sein vernarbtes Gesicht tausend Geschichten, für die ich keine Worte verschwenden würde. Er war mein Mann und ich war seine kostbare Puppe.

Vertragliche EheLaufend