4. Kapitel
Der Wagen, welcher Amy am Bahnhof abgeholt hatte, rollte einen breiten Kiesweg entlang. Dieser endete an einer Art Kreisverkehr mit nur einer Ein- und Ausfahrt. Dieser Runde Platz wurde von einem großen alten Barocken Gebäude an der Kopfseite bestimmt. Links und rechts davon gab es mehrere kleine Gebäude die wie Wohnhäuser wirkten. Das gab dem ganzen den Anschein als würde es sich um einen Kreisverkehr in London handeln, wenn da nicht diese Park Landschaft drumherum gewesen wäre.
Vor dem Hauptgebäude hatten sich 3 Personen aufgestellt. Das ganze wirkte wie die Siegerehrung bei Olympia, denn alle 3 Personen waren sichtbar unterschiedlich in ihrer Größe. So das man meinen hätte können, sie stünden auf einem Siegerpodest.
In der Mitte eine hochgewachsene älter Frau mit grauem und zusammengebunden Haarschopf, Sie trug ein schwarzes Kleid das an eine Robe erinnerte.
Rechts neben Ihr und etwas kleiner eine Frau im mittleren Alter und kurzen schwarzen Haaren und dunklem Kleid. Links stand ein Mädchen, welches sichtbar kleiner war als die anderen Beiden mit blonden Haaren und Schuluniform.
Der Wagen hielt direkt vor dieser Gruppe und sofort schritt das Mädchen vor um Amy die Autotür zu öffnen.
Die schwarze Dame begrüßte Amy kurz.
“Willkommen auf ST. Alberty. Ich bin die Direktorin und Leiterin dieser Einrichtung Madam Patron. Das hier ist ihre Klassenlehrerin Madam le Point.”
Sie wandte sich jetzt dem Mädchen zu und sagte:
“Diese Schülerin ist Cláre. Sie wird ihre Ansprechpartnerin hier sein und ihnen alles weitere erklären und zeigen.”
Damit verabschiedet sie die Alte und ging.
Madam le Point lächelte falsch und fügte hinzu. “Schulbeginn ist Montag 9.00 Uhr. Alles weitere wird ihnen Demoiselle Cláre erklären.”
Damit wandte sie sich ebenfalls ab und folgte der Alten ins Haupthaus.
Der Fahrer hatte Amys Koffer bereits ausgeladen und war wieder fort. Nun standen die beiden Mädchen mit Amys Gepäck vor dem Haupthaus und sahen sich an.
“Ich bin Cláre - aber das weißt du ja schon - komm ich zeig dir unsere Unterkunft und erzähl dir ein wenig über den Laden hier.”
“Amy.” sagte Amy und reichte Cláre die Hand. “Ganz schön schräg hier.” sagte sie und nahm ihren Koffer und kämpfte mit den beiden Reisetaschen.
“Ich helfe dir.” sagte Cláre und nahm einige der Gepäckstücke bevor sie auf eines der Wohnhäuser zusteuerte.
“Wir sind blauen Haus untergebracht.” sagte Cláre und fuhr fort:
“Es gibt noch zwei weiter - das weiße Haus und das das rote Haus. Das Haupthaus nennen wir das Principale oder einfach nur Prinzi. Dort findet der meiste Unterricht stand. Die Alte hat oder ihr Büro. Auch das Lehrerzimmer und einige andere Sachen wie Physikräume, Sprachlabor und Chemiesaal sind dort. Wir sind, mit dir jetzt wieder 12 in der Klasse, die blauen haben 13 und die roten 15 in der Klasse. Wir wohnen alle in den blauen Haus. Es ist ganz ok. Unten sind Schulungsräume, eine Bibliothek und ein Saal mit einer Bühne, der für Aufführungen genutzt werden kann. Die Schlafräume liegen oben. Eigentlich sind es kleine Apartments. Je 2 Schlafzimmer, ein Bad und ein Arbeits- und Aufenthaltsraum. Wir beide werden also eine WG haben.”, grinste Cláre. “Ach ja - es gibt noch einen Gemeinschafts Aufenthaltsraum, kurz GAR”, führte sie noch hinzu.
“Klingt spannend.”, sagt Amy und wuchtete ihre Koffer die Treppe hoch, hinein in ihr neues Zuhause.
Cláre stellte Amys Taschen ab und deutete auf eines der beiden Schlafzimmer bevor sie sich auf die große Couch im Wohnraum warf.
“Das ist dein Zimmer. Das da ist meines und das hier das Wohn- und Arbeitszimmer.” sie zeigte in die Runde. “Es gibt eine Mensa im Prinzi sie ist auch am Wochenende geöffnet und es gibt mind. 1 warme Mahlzeit. Muss aber bis Donnerstag immer vorbestellt werden, da die meisten Schüler über das Wochenende nach Hause fahren, steht aber alles auf dem Zetteln hier”
Sie reichte Amy eine Mappe.
Amy öffnete sie. Hausregeln - Schulordnung - Speiseplan - Lehrplan.
“Fährst du nicht nach Hause?” frage Amy.
“Nein - einer musste ja hierbleiben um die Neue einzuweisen.” sagte Cláre knapp.
“Oh - Entschuldige wenn ich dir das Wochenende versaut habe.” sagte Amy halblaut.
“Nein - hast du nicht. Ich fahre nur alle 2 bis 3 Wochen nach Hause. Öfter können mich meinen Eltern nicht ertragen.” lachte sie und stand auf.
“Pack aus, richte dich ein und dann gehen wir rüber was essen. Ich habe für dich was mitbestellt - Pizza - hoffe du magst das.” sagte Cláre.
Gut eine Stunde später saßen die beiden alleine im Speisesaal des Prinzi und aßen ihre Pizza.
“Ganz schön schräg hier. Was ist das für eine Statue in der Halle?”
“Die Frau mit den Kindern? Nazi Kunst - die Hütte hier war mal ein Lebensborn Heim.”
“Lebensborn?”
“Ja Lebensborn e.V. Oder wie wir sagen FFF - Ficken für den Führer. War so ein Programm der Nazis, da konnten SS Leute mit Nazi Weibern rummachen und für Führer Volk und Vaterland rumficken - voll ein Nazi Zuchtprogramm.”
“Jetzt echt?”
“Ja steht in - Geschichte von St. Alberty - liegt im Wohnraum im Regal. Solltest du mal lesen die Alte fährt voll auf die Geschichte hier ab und wenn man hin und wieder was dazu einstreuen kann ist das immer gut - verstehst du?”
“Ah - schon klar - wusste nicht dass das hier auch mal ein Bordell war.”
“Na ja - gefickt wurde hier wohl immer viel, vielleicht bin ich deswegen immer so geil und Mastubiere soviel.” grinste Cláre.
“Zu viel Info!” sagte Amy lachend und hob die Hände.
“Na was soll man denn hier am Wochenende sonst machen? Es gibt keine Jungs - gut in unserem GAR gibt es Kabelfernsehen, Wlan und DVD Player, aber sonst ist hier am Wochenende nichts los.”
“Und unter der Wochen?”
“Ist lernen angesagt und nur das!”
“Verstehe. Gehen wir zurück?” fragte Amy und stellte die Teller zusammen.
Claé nickte und stand ebenfalls auf.
Zurück in ihrer Unterkunft warf sich Cláre wieder auf die Couch.
“Und was machen wir jetzt? fragte Amy und setzte sich in den Sessel.
“Erzähl was über dich - hast du einen Freund?” fragte Cláre.
“Nein - keinen Freund.”
Sie redeten eine ganze Zeit und Cláre erzählte dass ihre Großeltern aus Schweden kommen und sie diese jeden Sommer besuchte. Auch sie hatte zur Zeit keinen Freund, war aber im letzten Sommer mit einem Jungen in Schweden zusammen. Auch Amy erzählte ein wenig von sich und ihrer Familie.
“Hast du ein Problem damit wenn ich hier nackt rumlaufe?” frage Cláre plötzlich.
“Nackt? Wieso nackt?”
“Ja - wir wohnen jetzt zusammen und am Wochenende mache ich das ganz gerne um den Mief der Uniform loszuwerden.”
“Ok … “ sagte Amy leise und deutete ein Achselzucken an.
“Dann mach ich mich jetzt mal frei von der Schul Klamotte - ist nämlich unbequem.”
Bevor Amy etwas sagen konnte war Cláre ausgezogen und lag jetzt auf der Couch.
“So fühle ich mich wohler - solltest du auch versuchen.”
“Ich weiss nicht - FKK war noch nie mein Ding.” sagte Amy scheu.
“Das machen wir alle hier, immer. Wir sitzen hier nackt, quatschen, albern run und trinken Wein. Es gibt uns ein Gefühl von Freiheit und Verbundenheit. Du solltest dich daran gewöhnen wenn du hier von den anderen Mädchen unserer kleinen Gemeinschaft akzeptiert werden willst. Komm lass uns ein Glas Wein trinken, das schadet nicht."
Cláre schenkte zwei Gläser Wein ein, aus einer Flasche die sie aus einem Versteck holte und auf ging hinüber zu Amy.
Ihr Körper war schlank.
Ihre Brüste fest und mittelgroß.
Ihre Hotspot rasiert.
Ihre Beine pasten zum Rest des Körpers.
Ihre Oberschenkel fest und
ihre Fesseln schlang.
Amy hielt den Atem an.
Cláre setzte sich neben Amy auf den Sessel.
“Komm - zieh dich aus - tink was - sei locker. Strenge Disziplin haben wir unter der Woche genügen.”
Amy zögerte. Zum einen gefiel ihr der Gedanke nicht vielleicht den Rest des Abends nackt zu verbringen, zum anderen war es auch die neugierde und der Reiz bereits am ersten Abend etwas - vielleicht verbotenes zu tun.
Und ihre innere Stimme sagte ihr schließlich - los mach mit -oder willst du gleich am ersten Tag die Aussenseiterin und Spassbremse hier sein.
“Ok - warum nicht und Wein ist immer gut.” sagte Amy und zog ihr Oberteil aus.
Wie selbstverständlich half ihr Cláre dabei.
Amy steifte Oberteil und Hose ab behielt den Slip aber erst mal an.
Dann protete sie Cláre zu und nah einen tiefen Schluck von dem süßen Wein.
Die Wirkung ließ nicht lange auf sich warten, Amy spürte sofort wie der Wein ihr zu Kopf stieg.
Scheu und etwas verschüchtert wich sie jetzt Cláre aus und setzte sich rüber auf die Couch.
Cláre ließ sich im Sessel nieder und schaut Amy an.
“Und wie fühlst du dich jetzt?” wollte Cláre nach einem Moment des Schweigens wissen.
“Geht so … “
“Besser oder schlechter?” bohrte Cláre nach.
“Etwas besser … “ sagt Amy die ohne es zu wollen Cláre anstarrte.
“Cláre -was machst du eigentlich den ganzen Tag, wenn du hier am Wochenende alleine bist?”
“Alles und nichts - hauptsächlich Mädchenkram.” grinste sie.
“Mädchenkram? Was soll das heissen?”
“Na ja - so Mädchenkram halt. Ich schlafe viel, lege mich oft eine Std oder länger in die Badewanne rasiere mir die Beine und mäh den Rasen an meinem Golfloch, oder mache es mir selber”
Amy schaut sie fragend an.
“Was für ein Golfloch? Gibt es hier einen Golfplatz den wir pflegen müssen?”
Cláre lacht los.
“Na das Golfloch hier!”
Sie warf die Beine über die Lehnen und präsentierte Amy ihre rasierte Muschi.
Dabei fuhr sie sich einige male mit der flachen Hand darüber und meinte dann:
“Das braucht viel Pflege.”
“Ach so - der Begriff war mir neu - Golfloch!” lacht jetzt auch Amy.
“Hat bei dir schon mal ein Junge eingelocht?”
Amy die gerade an ihren Weinglas nippt verschluckte sich fast bei der Frage.
“Nein - bestimmt nicht!” stellte sie empört fest.
“Warum nicht? Noch nicht den richtigen gefunden?”
“Nein - Du denn?”
“Ja - ich war schwer verliebt bevor ich hier herkam. Wir hatten viel und oft Sex. Dann aber wurden meine Noten schlechter und ich flog fast von der Schule - um das zu verhindern schickten meine Eltern mich hier her.”
Cláre spielt sich jetzt verträumt an ihrem Golfloch.
“Du willst es dir doch nicht jetzt hier ernsthaft selber besorgen?” fragte Amy der jetzt belustigt und der nach dem zweiten Glas Wein nichts mehr peinlich war.
“Warum nicht? Ich werde immer so geil wenn ich an diese Zeit zurück denke - wenn es dir peinlich ist geh doch in dein Zimmer oder mach einfach mit.”
“Ich habe es schon mal gemacht als jemand dabei war.” war Amy jetzt etwas trotzig in den Raum.
“Echt - geil - erzählt mal!” stöhnte jetzt Cláre die ihren Finger immer tiefer in ihr Golfloch einlochen ließ.
“Heute morgen noch - ich war richtig in fahrt als unsere Haushälterin herein kam. Ich war so geil das ich nicht aufhören konnte und einfach weiter gemacht habe.”
“Du bist ja drauf.” stöhnte Cláre und rutschte im Sessel tiefer um die Beiner weiter spreizen zu können.
Ach Amys Hand wanderte jetzt in ihren Slip und begann ihre Perle zu verwöhnen.
Schließlich streifte sie den Slip und begann sich selber schnell und schneller zu fingern.
“Wie ist das so, wenn ein Junge bei dir einlocht?” fragt Amy stöhnend.
“Besser als wenn es nur der Finger ist, ich wünschte jetzt wäre ein Kerl hier um bei mir einzulochen.”
“Tut mir leid!” keuchte Amy.
“Aber ich habe keine Fleisch Lanze um sie dir rein zu stecken. Nur meine zarten Finger und die brauche ich hier selber.”
Cláre bäumte sich auf und stöhnte lauter, während ihre Hand und Beckenbewegungen wilder wurden und sie fast von Sessel rutschte.
“Höre auf, alleine der Gedanke daran lässt mich schon fast kommen.” brummte Cláre jetzt mehr als stöhnend.
“Amy!”
“Ja?”
“Leihst du mir deine Finger?Ich würde dir auch meine leihen, ich muss mal wieder was anderes in mir spüren ausser meine eigenen Finger.”
Ohne eine Antwort abzuwarten stand Cláre auf, zog Amy vom Sofa und führte sie in ihr Schlafzimmer.
In Amys Kopf drehte sich alles. Sie hatte das Gefühl als sei alles Blut aus ihrem Kopf in ihren Lusttunnel geflossen und würde dort gleich explodieren.
Cláre zog Amy auf ihr Bett und an sich heran.
Sie knieten jetzt auf dem Bett und konnten jeder den Atem der anderen an ihren Hals spüren. Amys Brüste berührten sanft Cláres Nippel, die hart und steif waren.
Cláre führte Amys Hand zwischen ihre Beine und Amy folgte der Bewegung zögerlich.
Amys Finger wurde von Cláre in ihr Drive-in geschoben und Amy spürte die feuchten Schamlippen die von ihrer Fingerspitze jetzt sanft auseinander gedrückte wurden, während Cláre stöhnend ihren Kopf in den Nacken warf.
“ich ...ich habe sowas noch nie gemacht!” zitterte Amys Stimme.
In ihrem Kopf ging es zu wie auf einem Jahrmarkt Karussel.
“Ich auch nicht.” stöhnte Cláre und teilte jetzt mit ihren Mittelfinger ebenfalls die Eingangstür zu Amys Muschel öffnete.
Auch ihr Finger wurde feucht glitschig empfangen.
Amy wollte noch ein - Nein bitte nicht - sagen, aber da steckte Cláre bereits in ihr und zog sie in eine liegende Position auf das Bett.
“Mache es mir - schnell … !” keuchte Cláre und liess ihre Hand noch auf Amys während ihr Finger nur mit der Spitze in Amy steckte.
“Ist es gut so? Ich möchte dir nicht weh tun” sagte Cláre.
“Alles Gut.!” keuchte Amy.
Beide gaben sich jetzt ganz dem Fluss der Gefühle hin.
Cláre ließ Amys Hand jetzt freien lauf.
Beiden schauten sich in die Augen und keuchten während Ihre Finger in der Muschi der jeweiligen anderen steckte.
Dann plötzlich berühren sich auch ihre Lippen zu einem zögerlichen kurzen Kuss.
Erst nur flüchtig, dann etwas länger und schließlich zu einem wilden Zungenspiel.
Jetzt schob Cláre ihre Hand wieder auf Amys und Amy konnte fühlen wie sich Cláres Körper zusammen zog und zu verkrampfen schien.
Cláre keuchte und stieß einen unterdrückten Schrei aus. Dann liess sie von Amys Hand und Möse ab um sich schwer atmend zur seite zu rollen.
Amy übernahm jetzt selbst wieder und schaute dabei Cláre an.
Diese Atmete zwei drei mal durch, drehte sich wieder zu Amy und schob ihre Hand wieder zwischen Amys Beine.
Allerdings überliess sie jetzt Amys Finger deren Lustgrotte und übte nur etwas Druck auf Amys Hand aus.
Während Cláres Hand Amys Rhythmus folgte begann sie mit ihrer Zunge an Amys Nippeln zu spielen.
“Oh mein Gott - ist das gut.!” rief Amy.
“Dann komm - Engelchen.” keuchte Cláre .
“Bring es zu ende!” hauchte sie während ihre Lippen Amys Brüste küssten.
Amy presste die Beine zusammen und stiess ein langgezogenes - Oh scheisse - aus, bevor auch ihre Bewegungen verebbten und sie keuchend da lang.
Beide lagen jetzt auf dem Bett und starten schwer atmend an die Decke.
“Haben wir gerade miteinander geschlafen?” fragte Cláre mit heiserer Stimme.
“Weiß nicht - habe noch nie mit jemanden geschlafen - ich meine so sexuell gesehen.”
“Egal was es war, ich fand es schön - nein gut nein super schön und sehr gut.” sagte Cláre.
“Mir hat es auch irgendwie gefallen.” sagte Amy leise.
“Irgendwie?”
“Na ja - sind wir jetzt ein Paar? Ich meine sowas wie ein lesbisches Paar oder so?”
“Nein - auf keinen Fall - wir sind Freundinnen - gute Freundinnen die halt - Mädchenkram machen.”
Amy überlegte kurz und sagte dann:
“Ok - damit kann ich leben und sage - Mädchenkram mit dir zu machen ist ganz und auch recht schön!”
Beide lachen und Cláre begann eine Kissenschlacht in dem Sie mit dem Kissen leicht auf Amy einschlug.
“Gut und schön? Ich gebe dir gleich Gut und schön!”
“Nein - bitte ich ergebe mich.” rief Amy gestielt empört.
“Es war ist sehr schön gewesen.”
Cláre hob das Kissen erneut zum schlag bereit.
“Nur schön?” drohte sie verspielt.
“Schön - geil und super gut!” lacht Amy
“Das wollte ich doch wohl gemeint haben!” sagte Cláre grinsend und legte das Kisse beiseite.
