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Die Mädchenschule

30.0K · Vollendet
sapphodeville
17
Kapitel
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9.0
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Zusammenfassung

Sex, Drogen und Intrigen der verschiedenen Verbindungsäuser, ziehen Amy aus ihrer behütet Umgebung in eine neue Realität. In der sie nicht nur ihr erstes Mal erlebt, sondern auch sexuelle Erfahrungen der verschiedensten Art sammelt. Denn das Mädcheninternat ST. Alberty ist nicht das wofür es von Außenstehenden gehalten wird.

VerliebtErotikGeheimnisvollFreundschaftLiebe

1. Kapitel

Amy stand nackt vor dem Fenster und schaute hinaus. An diesem Tag schien der Frühnebel schwerer als sonst auf den Feldern zu liegen.

Vor einiger Zeit war ihre Mutter an Krebs gestorben und ihr Vater hielt sich noch für 6 bis 9 Monate beruflich im Ausland auf um ein begonnen Projekt zu beenden.Danach wollte er nur noch als Architekt von zuhause aus arbeiten um sich um Amy kümmern zu können. So hielt er es für angebrachter Amy vorübergehend in ein Internat zu geben. Ein kleines privates Internat das von einer Nonne geführte wurde.

Heute war ihr letzter Tag zu Hause und während sie so am Fenster stand fragte sie sich wie es dort wohl sein würde. Würde sie dort auch nackt schlafen können? Sicher es war keine Nonnenschule aber dennoch würde die Direktorin, Oberin Agnes, ein strenges Regiment führen.

Amy hatte sich selber für das Internat entschieden. Die Alternative wäre gewesen, die Zeit bei Verwandten auf dem Land zu verbringen. Aber es sagten ihr weder die spießigen Verwandten, als der Gedanke zu, vielleicht ein Jahr auf dem Land verbringen zu müssen.

Amy wollte sich in dieser Zeit voll auf die Schule konzentrieren, um später auf ihre alte Schule zurückzukehren, wo sie dann ihren Abschluss machen würde. Dieser war im Moment in Gefahr, denn der Tod ihrer Mutter hat sie ziemlich aus der Bahn geworfen.

Sicher würde Sie ihre Freunde vermissen, aber man konnte ja schreiben oder telefonieren.

Am meisten würde Sie aber Moris vermissen. Er war ihre heimliche Liebe.

Schon bei dem Gedanken an Ihn schoss es ihr warm in den Schoß und sie strich mit den Fingern und dem Handrücken über ihre Brust.

Sie schaute zu dem kleinen Wecker der neben Ihren Bett stand.

Es war noch genügend Zeit sich intensiv den Gedanken an Moris hinzugeben.

Sie ging zurück zu ihrem Bett und legte sich hin.

Zunächst streiften die Finger der linken Hand über ihre Brust, dann der Handrücken über den Bauch.

Sanft glitten ihre Finger über Hüfte und Oberschenkel, bis ihre Fingerspitzen kurz ihre Schamlippen berührten.

Amy schloss die Augen und gab sich ganz dem stärker werden Kribbeln hin.

Sie dachte jetzt an Morris.

In ihrem Kopf spielte sie jetzt eine immer wiederkehrende Fantasie ab.

Sie würde auf dem Bett liegen so wie jetzt.

Morris würde vorbeikommen um mit ihr die Hausaufgaben zu machen.

Er würde Amy dabei erwischen wie sie nackt auf dem Bett liegt und es sich selber macht.

Morris würde kurz inne halten und dann sagen das sie sich nicht stören lassen sollte und er einfach warten könne bis sie fertig sei.

Doch dann würde er seine Hose abstreifen und seinen steifen Schwanz herausholen um ihn zu wixen.

Das war der Moment an dem Amy anfing sich den Finger in ihrer feuchte Muschel, wie sie liebevoll ihre kleine Vagina nannte, steckte.

Morris würde sich zunächst auf den Sessel setzen, langsam anfangen zu wixen, ihr zusehen wie sie ihre Brüste streichelte und sich immer wilder den Mittelfinger in ihr Feuchtgebiet schob.

Irgendwann würde Morris sich ganz ausziehen zu ihr rüber kommen.

Er würde sich neben sie legen und sie küssen. Er würde an ihrem Hals herunter wandern bis zu ihren Brüsten. Diese kurz mit den Lippen berühren und weiter zum Bauch wandern. Dann würde er ihre Hand aus ihrer Muschel ziehen und mit seinem Finger weiter machen.

Sie würde ihre Hand auf seine legen um ihm den Rhythmus vorzugeben.

Morris’s Lippen würden den Weg über Bauch, Brust und Hals zu ihren Lippen zurückwandern.

Dann, wenn er wieder neben ihr wäre würde der ihr Feuchtgebiet loben und sie fragen ob er seinen kleinen Morris mal in sie stecken solle. Doch bevor sie antworten könnte lag er bereits zwischen ihren Beinen und seine Eichel öffnete gerade ihr Liebestor.

Das war der Augenblick in den Amy sich die Fingerspitze zwischen ihre Liebeslippen schob und in dem sie immer einen Höhepunkt bekam.

Dann entspannte sich ihr Körper und sie lag verträumt auf dem Bett, während sie sich noch weiter über Bauch und ihre Blüte der Lust streichelte.