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2. Kapitel

Amy zuckte zusammen als sich plötzlich ihre Zimmertür öffnete.

Ruth trat in das Zimmer und das mal wieder ohne zu klopfen.

Amy zog die Hand aus dem Schritt, denn sie wollte gerade eine 2te Runde starten und versuchte ihren nackten Körper unter die Decke zu bringen. Doch da sie auf ihr lag war das nicht möglich.

“Kannst du nicht anklopfen?” fuhr sie Ruth an.

Doch Ruth, eine ältere Dame, die den Haushalt schon seit ewigen Zeiten führte, kümmerte sich nicht um Amy.

Sicher war ihr nicht entgangen was Amy da gerade getrieben hatten und sie wäre einfach darüber hinweg gegangen, wenn Amy einfach aufgestanden und ins Bad gegangen wäre.

“Ruth! Was soll das? Kannst du nicht anklopfen?” frage Amy verärgert und kämpfte immer noch mit der Decke um ihren nackten Körper zu bedecken.

“Ich habe angeklopft, aber wahrscheinlich war Demoiselle zu beschäftigt damit das zu tun, was sie gerade tat, um es zu hören.” stellte Ruth fest.

“Ich … ich war mit nichts beschäftigt. Ich habe habe …”

“Ich habe sehr wohl gesehen womit du beschäftigt warst.” fiel ihr Ruht in Wort und begann ohne auf Amy zu achten das Zimmer aufzuräumen.

Amy war es immer noch nicht gelungen die Bettdecke ganz zu befreien und sich zu bedecken.

“Ein junges Mädchen wie du sollte sich schämen, sowas zu tun.”

“Was zu tun?” farge sie und konnte endlich ganz unter die Decke schlüpfen. Doch im gleichen Augenblick schämte sie sich ein wenig diese Frage gestellt zu haben, denn sie wusste genau was Ruth meinte.

“Junge Mädchen, wie ich tun das nun mal!” sagte sie patzig und auch das tat ihr sofort wieder leid, denn sie wollte Ruht nicht angehen und sie wusste auch das sie ihr gleich einen Vortrag über Zucht und Moral halten würde.

“Ich habe das als junges Mädchen nie getan!” sagte Ruth scharf “und du solltest das auch nicht tun.”

“Nie getan? Ach komm Ruth das glaube ich nicht.”, sagte Amy in einem versöhnlichen Ton.

Ruth hörte auch die Wäsche zu sortieren und drehte sich jetzt zu Amy um.

Sie war eine alte Frau. Amy wusste nicht wie alt sie war, nur das sie seit über 30 Jahren im Dienst ihrer Eltern stand und eigentlich mehr eine Schwester als eine Haushälterin war.

Sie legte die Wäsche beiseite und setzte sich auf Amys Bettkante.

“Ich ging als Jungfrau in die Ehe und ich wusst damals nichts von sollchen sachen.” sagte sie und schien in Gedanken weit weg zu sein.

“Damals wurde man nicht Aufgeklärt wie heute, sondern man ging davon aus das man es einfach wusste.”

“Was einfach wusste?” wollte Amy wissen.

“Na wie das alles geht. In der Hochzeitsnacht z.B.”

“Und wußtest du es?”, frage Amy.

“Kurz vor der Hochzeit fragte ich meine Mutter - was in der Hochzeitsnacht zu tun sei - sie sagte das würde mein Mann schon wissen und dann würde ich es erfahren.”

“Nicht dein ernst - das hat sie gesagt?”

“Ja das hat sie gesagt, also fragte ich meine Oma und die lachte nur und sagte: Zieh die Beine an - mein Mädchen - und spreizte sie weit dann tut es nicht so weh.”

“Oh mein Gott.” sagte Amy

“Und tat es weh?”, fragte sie noch schnell hinterher.

“Das werde ich dir nicht verraten und wenn, dann erst wenn du selber verheiratet bist.”

“Wie alt warst du als du geheiratet hast?”

Ruth stand auf und schaute Amy an.

“Nur einige Jahre älter wie du jetzt, aber das waren auch andere Zeiten.”

Ruth nahm den Wäschekorb denn sie gerade mit Amys Kleidern gefüllt hatte und ging zur Tür.

“Hattest du nie vorher einen Freund? Ich meine mit dem du … geknutscht oder rumgemacht hast hast?”

“Nein sowas gab es damals nicht - und das - sie deutete auf Amys Schoss, auch nicht. Du solltest dich anziehen. Dein Vater kommt bald um dich zum Bahnhof zu bringen und bestimmt willst du vorher noch Frühstücken.”

Mit diesen Worten verliess Ruth das Zimmer.

Amy blieb ratlos auf dem Bett sitzen. Sie konnte sich nicht vorstellen das es eine Zeit gab in der Mädchen nicht mit Jungs rummachten. In der Schule gab es viele die miteinander gingen und sich in den Pausen in den Ecken rumdrücken um zu knutschen oder aneinander rumfummeln.

Amy hatte noch keinen Freund. Sie ging bis jetzt noch nicht mit einem Jungen. Aber einige ihrer Freundinnen taten das und hielten sie mehr oder weniger auf dem Laufenden.

Sie erzählten ihr wie sie knutschten und wie es sich anfühlte wenn ein Junge ihnen unter den Pullover oder die Bluse ging und von dem Gefühl, wenn ein Junge ihre Brüste berührte.

Manches mal reden sie davon wie es wohl sein würde, einen Jungen bis zu ihrem Höschen vordringen zu lassen und ihm vielleicht auch mit dem Finger einlass zu gewähren.

Aber die meisten waren noch lange nicht bereit das wirklich auch zu tun. Erst wenn sie einige Monat miteinander gingen würden sie sowas zulassen.

Oft war Amy so heiss nach solchen Gesprächen das sie nach Hause ging und sich selber die Liebesgrotte streichelte.

Zuerst hat sie das nur so, dann dachte sie an einige Jungen aus ihrer Schule, aber dann bemerkte sie, das wenn sie an Moris dachte, sich mehr in ihren Körper tat.

Zunächst hatte sie nur den kleinen Knubbel, oberhalb ihrer Schamlippen berührt. der schaute ein wenig hervor und wenn Amy mit dem Finger darüber strich wurde ihr ganz anders. Ihr ganzer Körper schien zu zittern und es breitete sich ein Kribbeln in ihrem Schoss aus.

Wenn sie sich den Finger ein kleines Stück zwischen ihre Liebeslippen steckte war das Gefühl nicht so stark als wenn sie diesen kleinen Knubbel berührte, ihn langsam streichelte oder sogar richtig rieb. Dann brachen die Gefühle über sie hinein.

Lisa ihre beste Freundin hat gesagt das dieser Punkt Klitoris heißt und das man seinen Finger vorher nass machen sollte damit dieser Besser über ihn hinweg gleiten konnte.

In Gedanken verloren fand ihr Finger wieder den Weg zwischen ihre Beine.

Nur mit dem Mittelfinger rieb sie jetzt den Lustpunkt vor ihrer Liebesgrotte und immer wieder fand der Finger auch den Eingang zwischen ihren Beinen.

Jetzt musst sie an Ruths Worte denken. Oder besser an die ihrer Oma.

“Zieh die Beine an und spreize sie!” hatte Ruth gesagt.

Wie in Trance zog Amy jetzt die Beine bis auf die Brust.

Doch das Gefühl änderte sich nur leicht und so machte sie wie gewohnt weiter. Die Knospe einige male rubbeln, dann zwei dreimal mit dem Fingern die Scheide, dabei das Tempo erhöhen aber den Rhythmus beibehalten.

Amys Körper bäumte sich erneut auf und eine Gefühls Woge schoss aufwärts und beginnen in ihren Lustgarten durch ihren Körper.

Keuchend lag sie nun auf dem Bett als Ruth stimme nach ihr rief und fragte wo sie denn nun bleiben würde.

“Ich komme ja schon!”, rief Amy und fügte leise für sich selber hin zu “Hoffentlich habe ich in dem blöden Internat mehr Ruhe als hier.”

Dann stand sie auf um sich anzuziehen.

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