Kapitel 2
Charlette pov
"Überall Tee. Wieso Tee?! Nirgends ein wenig Alkohol!" Beschwerte sich Emilio. "Haben wir auch normales Essen?!" Meckerte die nächste...
>Ein mal Ruhe...Ein mal!<
Lies ich meinen Kopf auf den Tisch fallen. "Essen ist in der Küche...alles mögliche! Alkohol ist im Keller! Ihr wohnt hier euer ganzes Leben oder über 100 Jahre! Also solltet ihr euch wohl langsam aus kennen!" Fuhr ich sie an. "Okay...hast du meine Blut Kaugummis gesehen? " Fragte Emilio. "Bin ich deine Mutter?! Verschwindet!" Schrie ich. "Das kommt davon eine Art Mafia im eigenen Haus auf zu bauen..." Meldete sich Victor zu Wort. "Du warst auch mit dem >Verschwindet< gemeint! " warf ich ihn einen genervten Blick zu. "Tu nicht so herzlos." Grinste er. "Was meinst du damit?" Fragte ich ihn. "Du hast alle hier aufgenommen. Mit Emilio und Paulas Vater hast du die Menschen Unterdrückt nur um den nicht Menschen ein normaleres Leben zu geben." Protzte er stolz."Aha... und warum protzt du jetzt damit?" meinte ich genervt und wartete immer noch das er ging. Er jedoch richtete nur seinen schwarzen Pferdeschwanz und begann einen neuen Satz. "Ich bin euer Butler." Er kniete sich hin. "Und ich hoffe das bleibst du in alle Ewigkeit." Schank ich ihm ein Lächeln. Daraufhin wurde sein Lächeln breiter und er ging. Mein Blick schweifte zu einen Stapel Briefen.
>Was muss das muss...<
Ich öffnete einen nach den anderen.
Ja ich hab für die Menschen nicht ganz ein Leben in leid bestimmt. Die meisten die uns Qualen gebracht haben, sind tod. Die anderen...okay wir haben alle die uns leid zugefügt haben gefressen...
Also in den meisten waren Drohungen.
>Natürlich...immer die Anonym...<
Aber der letzte zog meine Aufmerksamkeit auf sich.
>>Sehr geehrte Frau Liddell,
Ich bin mir unsicher ob sie meiner
Bitte nachkommen, aber ich habe
die Hoffnung. Es geht um meine
Tochter. Sie ist schwer Krank und
ich wollte sie fragen ob sie, sie mit
Ihrem Blut heilen könnten b.z.w
Wollen.
Ihre sie schätzende Bürgerin
Lea Bauer.Wo ist Charlette hin? Paula ist auf Nachtpatrulie. Mir ist so langweilig! <
"Sir. Emilio." Kam plötzlich Victor.
"Ja?"Fragte ich ihn. "Es gibt eine bestimmte Sache die sich ein Boss angucken sollte." Meinte er. "Wo?" Fragte ich und warf einen Blick auf die fast unter gegangene Sonne. "Ich hab ihnen die Daten auf ihr Handy geschickt. " erklärte er. "Oh..." warf ich ein Blick auf das Ding.
"Warum bekommt Charlette eigentlich Briefe? Sie besitzt schließlich ein Handy. " Überlegte ich. Victor warf mir einen 'ist das dein ernst' Blick zu. "Miss. Charlette würde die Narichten ignorieren..." seufzte er. "Ah und wenn die Briefe auf ihrem Schreibtisch sind, sieht sie sie dauerhaft. Machte es bei mir klick. "Na gut, ich geh dan mal." Stand ich von meinem Sessel auf. Die Koordinaten führten mich zu einen steinigen Weg. "Was is'n das für eine Pampa?!" Betrachtete ich den, warscheinlich noch aus der Römer Zeit stammenden, Weg. An den Seiten waren Holz Haufen. "Ist ja wie bei einer Hexen Verbrennung."
Ich lief zu den mir am nächst liegenden Haufen und las das Schild.
>>Alle Vampire sollen hier brennen!
Das ist von den Freiheits
Schützern.Geh den Weg nicht entlang!<
Folgte ich ihm. Er führte mich zu einem Mausoleum.
>Natürlich ist das,dass Grab von Feuer Hexen....<
Ich trat die Tür ein. "Hallo? Ich kann euer Blut riechen! Also ..." ich wartete kurz. Niemand kam raus. Deshalb zog ich einen Sarg aus der Wand und zerschmetterte ihn. "Guck guck." Hockte ich mich zu den schätzungsweise 15 Jährigen Jungen.
Er sah mich geschockt an. "Du bist ein Werwolfs Junge? Wieso willst du uns stürzen? Bist du so naiv? Hast du keine Eltern?" Fragte ich ihn geschockt aus. "Meine Muttet ist ein halber Werwolf und mein Vater ein Mensch! Natürlich bin ich für die Menschen! " schrie er. Seine Hand verwandelte sich in ein Pfote und er Schlug mir ins Gesicht. "Sorry kleiner aber nur rein Blütige Werwölfe können bei Vampiren größere Schäden an richten." Meine Wunde war schon wieder komplett verheilt. "Aber ich kann dir schaden!"
Paula pov
Ich lief durch die Stadt um mich nach unruhe Stiftern um zu sehen. Dauerhaft lief ich als ein großer weißer Wolf rum. Seid mein Vater von Menschen umgebracht wurde, die mit dem hier nicht klar kamen, bin ich das Familien Oberhaupt. Meine Familie gehört zu den Gründer Familie.
Das einzige was etwas naja ist, ist das wir nach ca 200 Jahren Sterben und Vampire im normal Fall nie. Ein rein Rassiger Werwolf wird meistens 185 Jahre alt. Wir altern auch langsamer.
Ich sah in eine Gasse. In dieser war eine Mülltonne um gefallen. Ich nahm auch Schritte wahr. Mit leisen und Festen Schritt lief ich in die Gasse. Plötzlich knurrte es. Auf mich sprang ein anderer Wolf. Er war größer als ein normaler aber kleiner als ich. Ich konnte ihn deshalb leichter zu Boden drücken. "Warum greifst du mich an!?" Bellte ich. "Du bist ein Gründer! Wegen euch sterben Menschen!" Meinte sie. Scheinbar war es eine Werwölfin mit Italienischer Herkunft. "Die Menschen suchen sich selber aus Verbrechen zu begehen!" Zischte ich.
"Aber ihr müsst sie nicht gleich verspeisen! " schrie sie. " Sie wissen was die Strafe ist. Pech wenn sie sich nicht daran halten." Verrolte ich meine Augen.
Wir beide verwandelten uns zurück. "Im übrigen ist das was du hier getan hast, ebenfalls ein Verbrechen." Flüsterte ich. "Meine Leute werden mir helfen! "Meinte sie selbst sicher. "Ach Gott..." schüttelte ich den Kopf und lag ihr das Verfluchte Kettenhalsband um. Das hatte Charlette mal von ihrer Zofe,die eine Hexe war, bekommen. Es hält zurück,dass sie sich verwandeln kann.
Charlette pov
Ich stand vor dem kleineren Haus was sich etwas abseits der Stadt befand. Wie ihr nachname auch schon vermutet konnte, waren sie allen an Schein nach in der Land Wirtschaft tauglich. Ich klingelte an der Tür wärend ich die Hühner um her laufen sah. Eine kleinere, dickere Frau öffnete die Tür. Ihre Augen wurden Feucht als sie mich sah. "Sie sind wirklich gekommen! " nahm sie erstaunt eine Hand vor den Mund. "Darf ich ein treten?" Fragte ich sie. "Oh ja, gern sogar!" Machte sie den Weg frei. "Was genau hat den ihr Kind?" Fragte ich. "Brustkrebs...bösartig...Wir haben...Die Ärzte sagen es ist zu spät...." erklärte sie. "Sind wir im 18. Jahundert oder was?" Fragte ich etwas abgefuckt von den Ärzten. "Meinen sie ihr Blut kann uns Helfen? Sie müssen wissen das ich Witwe bin und es nicht ertragen könnte noch mein Kind zu verlieren..." eine Träne kullerte ihre Wange runter. "Natürlich wird es Helfen. Aber ihnen muss sicher sein das sie nicht mehr ein normaler Mensch sein wird. Sie wird zwar nicht gleich ein Vampir, aber sie wird ein rubusterer Mensch. Sie wird locker 100 Jahre und Wunden schließen sich schneller. Ich sage das, um ihnen mit zu teilen das andere Menschen sie deshalb ... Wie soll ich sagen ... ab stoßen könnten." Erklärte ich. Sie nickte, stimmte aber dennoch zu und brachte micht zu ihrer Tochter.
