Kapitel 4
La Ville - Bretagne - erster Tag in Lynns Hotel
Nach dem Treffen sassen Bibi, Bell, Alex, Tim, Kangi, Vicki im Speisesaal zusammen und mussten erst mal verdauen was man ihnen gerade eröffnet hatte.
Die Regierung hatte nicht nur wegen der Coronakriese eine Ausgangssperre verhängt sondern da im Hotel 2 Personen des Personals positiv auf Corona getestet wurden, standen sie jetzt alle die nächsten 14 Tage unter Quarantäne.
Sie saßen also alle erst einmal fest hier.
Nachdem alle realisiert hatten was das bedeutete, sogen sie sich zurück um mit den Familienangehörigen zu telefonieren.
Erster Tag der Quarantäne - Zimmer 101 - Lynns Hotel
Kangi saß auf der Couch und spielte mit seinen Handy, während Vicki versuchte an der Rezeption einige Dinge zu klären.
Beim duch blättern der Bildergalerie, stieß er auch einige Nacktfotos von Tina.
Diese hatte der damals heimlich von ihr gemacht, als sie sich noch mehrmals in der Woche in der alten Kammer auf dem Bauernhof seines Onkels trafen.
(siehe - Die Sexbeichte - von Nebelkrähe)
Dort trafen sie sich um gemeinsam zu mastubieren.
Was aus einer Laune der Neugierde entstanden war, wurde schnell zu einem regelmässigen lustvollen Abenteuer.
Sie saßen dann gemeinsam in der alten Dachkammer der Scheune und jeder schaute dem anderen dabei zu wie er es sich selber machte.
Bei einer solchen Gelegenheit hatte Kangi, Tina einmal fotografiert als sie nackt durch die Kammer lief. Mit einer Digitalkamera hatte er einmal heimlich Fotos gemacht. Es war im Sommer, in der Kammer war es heiß und nachdem sie eines ihrer kleinen Mastubationstreffen abgeschlossen hatten, waren sie noch eine ganze Zeitlang nackt herum gelaufen. Tina lag eine Zeit mit auf dem Sofa und las in einem Aufklärungsbuch aus den 1920ziger Jahren. Oder ging ab und zu zum Fenster, wenn sie jemanden im Hof hörte, um zu sehen ob die Luft noch rein war. Ganz offen spielte derweilenen Kangi mit der Kamara herum unter dem bedauern das es keine Speicherkarte gab was gelogen war machte er die Fotos von Tina. Jedesmal wenn Tina abgelenkt war drückte er auf den Auslöser. Er machte Bilder von ihrer Muschi als sie mit halb geöffneten Schenkeln ihm gegenüber saß und in das Buch schaute. So hatter er über 40 Bilder von ihr gemacht. Er zoomte oft auf ihre Muschi und ihre Titten. Tinas Muschi war mit zwar behaart, aber ihre Schamlippen und die kleine Perle die etwas herausschaute gut zu sehen. Zu diesem Zeitpunkt blutete sie noch nicht oft und auch noch nicht wirklich regelmässig.
Die Gedanken daran trieben Kangi einen Ständer in die Hose.
Während er die Augen auf das Display gerichtet und immer wieder die Bilder durch scrollte, öffnete er die Hose und begann seine Latte zu reiben.
Den Blick fest auf Tinas Muschi gerichtet öffnet er jetzt seine Hose und holte seinen Ständer an die frische Luft.
Er war jetzt voll mit den Gedanken in der Vergangenheit und auf die Bilder konzent.
Er bemerkte zu spät das Vicki zurück kam und plötzlich im Zimmer stand.
"Du wixst dir hier einen während ich unten bin? Du alte Sau!"
Rief sie laut.
Kangi zuckte zusammen und entspannte sich dann wieder als Vicki sich lachend neben ihn auf die Chouch warf.
"Du warst ja nicht da um es mir zu machen!" stellte er ruhig und sachlich fest ohne damit aufzuhören seinen Lustbolzen zu bearbeiten.
"Wixvorlagen? Zeig mal her?"
Sagte Vicki und drückte das Handy herunter um auf den Bildschirm schauen zu können.
"Oh die gute Tina!" feigste sie.
"Hast du sie eigentlich damals auch mal gefickt?"
"Nein - wir haben nie gefickt, dazu kam es nicht und das weiß du auch genauso wie du weißt das mein erstes Mal mit Susanne war." (siehe die Sexbeichte)
Vicki lehne sich zu Kangi rüber und legte ihre verschenkten Arme auf seine Brust. Dann schob sie ihr Gesicht nah an das seine und sagte mit honigsüßer Stimme:
"Dann lüg mich an und erzähl mir eine Geschichte wie du deine kleine Freundin damals vernascht hast." sie tippte auf den Bildschirm.
"Bestimmt hat sie dich auch beim wixen erwischt wie ich gerade."
"Wir hatten einige Regel, eine davon war das es keiner sich dort oben selber machte."
"Genau " haucht Vicki "und du hast es getan und sie dich dabei erwischt."
Ihre Hand fuhr zwischen Kangis Beine und Griff nach seinem Schwanz.
Kangi stöhnte auf.
Er wusste dass Vicki Rollenspiele liebte, sie würde mit Sicherheit einsteigen oder sogar die Rolle von Tina übernehmen.
"Ja sie hat mich damals mal erwischt." stöhnte er während Vicki seinen Schwanz langsam weiter wixte.
"Erzähl es mir." haucht sie leise und öffnete ihre eigene Hose damit ihre Finger den Weg in ihre feuchte Grotte finden konnten.
"Wir waren nicht wixen verabredet oder so, es ergab sich immer irgendwie."
Begann Kangi zu erzählen.
"Es war an einem heißen Sommertag, eigentlich trafen wir uns Dienstags, Donnerstags und oft am Wochenende oben in unserem Versteck, weil wir da Zeit hatten. Manchmal wixen wir gemeinsam da oben. Doch an diesem Tag war Tina nicht da. Sie war sonst immer eher da. Räumte auf und machte sauber, saß da und las oder hörte Musik."
"Wie habt ihr das angestellt? Bist du rein und hast gesagt… Hallo Tina, mach dich nackig, lass uns gemeinsam wixen und Spass haben." unterbrach Vicki, Kangi während sie sich selber die Hose auszog.
"Nein." keuchte er und starte jetzt nicht mehr auf das Handy sondern auf Vickis wunderbare Lustgrotte.
"Nein, wir haben immer erst über alles mögliche gequatscht. Meisten haben wir Videospiele gezockt,oder auch mal Strippoker, oder gewürfelt, manchmal haben wir auch Pornos geschaut."
"Uuuh, ihr war ja richtig unartig."
"Ich weiss noch nach dem ersten mal wo wir das Würfelspiel (siehe - Die Sexbeicht) erfunden und anschliessen es uns jeder selber gemacht hatten, kam ich, am nächste Tag in die Kammer und sagte - scheisse meine Mutter hat mich heute fast beim wixen erwischt - da sagt Tina - wix dir doch hier einen, mich stört das nicht. Ich sagte aber nur wenn du mit machst und so kam es dazu." er machte eine Pause und schaute stöhnend zu wie Vicki zum einen seinen Schwanz und zum anderen jetzt ihre Muschi bearbeitete.
Dann erzählte er weiter.
"Es war Freitag und eigentlich waren wir an Freitagen, selten in der geheimen Dachbodenkammer die wir Höhle nannten. In der Höhle war es warm, sehr warm, draussen waren es an diesem Sommertag immer noch 30 Grad und das spürte man hier unter dem Dach der alten Scheune besonders.
Ich betrat die Kammer und wie es zu erwarten war, war Tina nicht da.
Ich schaute kurz aus dem kleinen Fenster an der Kopfseite der Kammer. Zwar waren hier 3 grosse Fenster eingebaut aber nur das mittlere ließ sich ein Stück aufklappen um rausschauen zu können. Die Fenster waren alt und nie geputzt worden so dass sie zwar Licht durch liessen aber eher wie Milchglas erschienen.
Tina war auch im Hof nirgends zu sehen.
Zunächst überlegte ich mich auf das Sofa zu legen und mir einen zu wichsen. Da fiell mein Blick auf ein kleies Kästchen mit Zahlenschloss. Ich nahm es und probierte einige Kombinationen aus. Erst Tinas Geburtsdatum.
Nichts passierte.
Ich versuchte mein Geburtsdatum und die Kiste sprang auf.
Drin lag Tinas Tagebuch. Es gab nicht jeden Tag einen Eintrag. Dafür aber an anderen mehrere. Ich blätterte solange zurück, bis zu jenem Tag an dem wir das Spiel hier oben gespielt hatten und uns zum ersten mal gegenseitig nackt gegenüberstanden.
Dabei hatten wir es uns dann dann jeder selber gemacht und Tina hatte dabei zugesehen wie ich meinen Samen in einem großen Bogen aus meinem Schwanz gespritzt hatte. Ich fand das zunächst geil, dann aber, nachdem ich abgespritzt hatte auch peinlich."
Er machte eine Pause und atmete schwer durch.
Vicki hatte aufgehört seine stange zu wixen. Sie berührte jetzt immer wieder seine Eichel ganz ssnft mit ihren Lippen. Hin und wieder lies sie ihre Zungenspitze auf seiner Lanzenspitze tanzen.
"Im Tagebuch beschrieb Tina das gesehene ganz genau." fuhr Kangi fort und starte dabei konzentriert an die Zimmerdecke um die Geilheit besser kontrollieren zu können.
"Auch das sie es selber geil fand, nicht zuletzt da sie seit geraumer Zeit in mich verliebt war." keuchte er vor Geilheit.
"Mein Name war immer mit einem Herzchen eingekreist."
Vicki schaute kurz auf. Schob sich Kangis Schwanz ganz in den Mund und biss kurz zu.
Kangi erschrak und fragte was dass jetzt sollte.
"Geile Geschichte, aber nicht übertreiben! " maßregelte Vicki Kangi und küsste seine Eichel wieder.
"Oft beschrieb sie wie sie es sich gerade wieder mal selber besorgt hatte und das sie dabei an diesen Nachmittag denken musste, oder wie es wohl wäre einen Schritt weiter zu gehen und richtiges Petting zu machen und wie schön es wäre mit mir dann zu schlafen."
" Und dann, wie ging es weiter?"
"Da hörte ich das klatschende Geräusch der großen Scheunentür. Jemand kam.
Ich legte das Buch wieder in die Kiste, verschloss diese und stellte sie zurück in das Regal, dann war ich mit 3 schnellen Schritten am Fenster.
Jemand kam die Treppe rauf.
Ich griff nach einer alten Bravo und tat so als würde ich auf dem Fensterbrett sitzen und lesen.
Da betrat Tina die Kammer.
Erstaunt sagte sie: “Oh - hallo, du bist hier?”
“Ja wollte nur mal kurz sehen ob du hier bist”
“Sonst kommst du nie Freitags!” stellte Tina fest.
Vicki ließ von Kangis Schwanz jetzt ab und setzte sich auf seinen Schoss. Sie rückte so nah heran da sie mit ihrer Lustgrotte seine Lanze berührte. Liess ihn aber nicht eindringen sondern drückte ihn auf seinen Bauch. Wo sie ihn jetzt mit sanften Bewegungen ihrer Hüfte mit ihren Schamlippen massierte.
Kangi holte tief Luft und erzählte weiter.
"Auf dem Fensterbrett lagen ein paar alte Bravos, teilweise noch aus den 90ziger Jahren. Wir hatten sie aus einer Kiste mit Altpapier in der Straße meines Onkels gefunden und einfach mitgenommen. Ich schlug also eine auf, direkt diese Aufklärungsseite wo sich Jungs und Mädchen nackt zeigten.
Tina kam rüber und sah das natürlich, sie fing sofort an mich zu stichel und fragte ob ich gekommen wäre mir hier einen runter zu holen, was ich natürlich verneinte. “Kannst du ruhig machen. Lass dich nicht stören.” grinste sie.
Sie nahm ebenfalls eine Bravo vom Stapel und suchte die Aufklärungsseite.
"Oh, schau mal, die ist noch Jungfrau."sagte sie spöttisch.
"Und die hier will es nicht mehr lange bleiben." feigste ich.
"Na und? Du bist es doch auch noch!" sagte ich schnippisch.
"Du nicht?" fragte sie mich.
"Nein ich hab es vor einigen Tagen mit Susanne gemacht." verkündigte ich stotz.
"Du kannst dir ja trotzdem einen wixen und vorstellen wie du die da entjungferst." sagte Tina mit ernster Stimme und tippe auf die immer noch geöffnete Seite. "Macht ich vielleicht auch, machst du mit?”
“Vielleicht.” sagte sie und kam näher. Sie hatte eine weisses leichtes Sommerkleid an und keinen BH drunter.
Ihre Füsse steckten ohne Socken in Turnschuhen.
“Was würde denn deine Susanne dazu sagen?” sagt sie dann plötzlich ernst. “Hat Schluss gemacht!” sagt Kangi kurz. Jetzt legte Tina den Kopf schief. “Interessant. Warum?” murmelte sie und ging zum Sofa.
“Keine Ahnung hat sie nicht gesagt. Schon verrückt aber egal, war sowieso nicht richtig in sie verknallt” “Ja verrückt, wenn man bedenkt das auch ich nicht mal mit einem Junge gehe.”
"Warum eigentlich nicht?"
"Hat sich halt bis jetzt noch nicht ergeben."
"Ja schon eigenartig oder? Denn wir haben hier ja schon Dinge gemacht die man ja wohl eigentlich nur macht wenn man miteinander geht!" stellte ich fest.
"Das ist was anderes" sagte Tina. "Warum?" wolle ich wissen.
"Wir sind… na ja so was wie Cousin und Cousine. Da geht man nicht miteinander."
Kangi schwieg kurz denn er wusste nicht weiter, er hatte nie mit Tina geschlafen und jetzt verließ ihn die Fantasie.
In diesem Moment küsse Vicki Kangi und ihm kam eine Idee.
Er würde Vicki denn erotischen Traum erzählen den er damals von Tina hatte und ihn natürlich noch ausschmücken.
"Erzähl weiter, während du mich fickst." sagte Vicki und ließ Kangis Schwanz jetzt in sich gleiten.
Kangi fühlte Vickis feuchte Grotte und wie sich sich langsam auf seinem Schoß hin und her bewegte.
"Sie nahm mich an die Hand und führte mich zum Sofa. Dort setzten wir uns und sie legte meine Hände in ihre auf ihren Schoss.
„Nun die Sache ist die“ begann sie. "Wenn ich mal einen Typen habe mit den ich gehen würde, eürdest du mir einen Gefallen tun?"
„Klar was denn?“
„Na ja, ich habe in den Bravos gelesen das Typen es gerne haben wenn das Mädchen ihnen das Gummi überzieht.“
„Uuuund?“
„Na ja du hast doch jetzt schon Erfahrung…“
„Jaaaa?“
„Na ja ich dachte mir du könntest mir helfen.“
„Helfen wobei?“
„Na ich nehme doch keine Pille und so müssen wir Kondome benutzen ich meine so theoretisch. “
„Soll ich dir welche besorgen?“
„Nein ich habe welche ich brauch dich für was anderes.“
„Ich höre!“
„Nun ich habe noch nie einem Jungen so ein Ding übergezogen.“
„Das ist einfach, du nimmst einen Banane …“
„Nein – ich möchte das bei dir mal probeweise versuchen, sozusagen am lebenden Objekt.“
„Wie bitte?“
„Na du machst dein Ding steif und ich zieh dir probeweise mal ein Gummi drüber.“
„Du spinnst ja!“
„Warum?“
„Man das geht nicht so einfach…“
„Zeig es mir bitte!“
Sie begann mir die Hose zu öffnen.
„Soll ich mich auch ausziehen? Dir hilft das doch wenn du ein nacktes Mädchen anschaust. oder nicht? So als lebende Wixvorlage.“
"Ich saß wie gebügelt da und Tina begann ich zu entkleiden. Kleid, BH und Slip. Dann stand sie nackt vor mir.
Ich zog meine Hose aus und legte mich auf das Sofa. Mein Schwanz schwoll an.
Tina holte eine 10. Packung Gummis und reichte mir eines davon.
Ich erklärte ihr das man es nicht mit den Zähnen aufmacht und wie man es richtig überzieht.
Sie packte das Gummi aus und starrte auf meinen steifen Schwanz. Du musst die Vorhaut ganz zurückziehen und dann das Gummi daüberstüpen und es ganz abrollen.“
Vorsichtig zog sie meine Vorhaut bis zum Anschlag runter und stülpte das Gummi drüber.Die Luft noch aus dem Ding da oben drücken, sonst kann es sein das es platzt.
Sie tat wie ihr geheißen und rollte das Gummi ganz ab.
Zufrieden schaute sie sich ihr Werk an.
„Richtig so?“
„Ja sieht gut aus.“
„Na los spritz ab.“
„Warum?“
„Na damit ich ein volles Gummi abziehen kann.“
„Ich kann nicht so einfach abspritzen!“
„Soll ich dir einen Wichsen?“
„Wäre eine Möglichkeit!“
"Sie beugte sich vor und begann meinen Schwanz zu bearbeiten.
Ich strich über ihre Titten und meine Hände fanden den Weg zu ihrer Muschi. Ja gut so mach weiter! stöhnte ich und zog sie langsam auf das Sofa an mich heran.
"Kangi, langsam wir sind kein Paar und gehen nicht miteinander." meinte sie als ich versuchte sie zu küssen.
“Ich würde gerne mit dir gehen.” flüsterte ich leise.
“Oh Kangi… du bist so süß. Ich liebe dich.” sagt Tina plötzlich und umarmte mich. Sie begann zu stöhnen. Unsere Lippen trafen sich. Ich lag jetzt fast auf ihr. Mein Finger wanderte in ihrer feuchten Grotte und nahm ihn dankend auf.
Ich begann sie zu fingern was ihe gefiel. Sie stöhnte auf und überlies sich ganz meiner Obhut.
Ihr Becken bewegt sich leidenschaftlich mit.
Wie oft hatte ich von diesem Augenblick geträumt.
Wir rollten auf dem Sofa hin und her. Schweißtropfen
begannen sich auf Tinas Titten zu bilden und rannen an ihren Brüsten herab, während mein Finger immer noch rhythmisch in ihrer Muschi tanzte.
Mein Schwanz steckte in einem Gummi und wartete nur darauf sich in Tinas jungfräuliche Muschi graben zu können und ihr Hymen zu durchstoßen. Mein
Schwanz war nur noch Millimeter von ihrer Muschi entfernt. Sie stöhnte und ich leckte den Schweiss von ihren Titten. Mein Schwanz berührte ihre Scharmlippen und sie beugte sich auf. Sie war bereit mich zu empfangen.
„Oh Kangi – nicht …!“
"Warum nicht? Du willst es doch auch und ich liebe dich so sehr!"
"Ich bin noch nicht bereit…" stöhnte sie. Meine Finger fanden wieder den Weg in ihre Muschi und ich rieb meine Schwanz an ihrem Oberschenkel.
"Das gefählt dir doch auch, es wird schön wrrden ich werde ganz vorsichtig sein." überredete ich sie.
Sie sah mich an.
Rückte weiter in die Mitte des Sofas und sie schloss die Beine etwas weiter. Wir knutschen und rollten uns einige male hin und her.
Wir waren geil.
Der Schweiß an unseren Körpern herunter und plötzlich lag ich wieder zwischen ihren Beinen. Mein Schwanz berührte ihre Muschi und Tina stöhnte lustvoll auf. Trotzdem sagte sie.
"Nicht! Du zu mir rein, bitte nicht."
"Lass mich doch nur so ein bisschen mit der Spitze deine Muschi spüren." hauchte ich ihr ins Ohr. Sie schaute mich an und nickte. Doch ich drängte gegen ihre Muschi und meine Eichel war fast drin. Trotz des Gummis spürte ich ihre
Schamlippen die meine Eichel liebkosten.
"Kangi nicht du tust mir weh."
Ich schaute ihr in die Augen und sah das ich ihr Jungfernhäutchen erreicht hatte.
Dann streichelte ich ihre Wange küsste sie und stieß zu.
Tina verzog schmerzerfüllt das Gesicht, brummte und kniff die Augen zusammen. Ich hatte sie entjungfert."
Vicki ritt jetzt immer schneller auf Kangi und meinte das sie jetzt gleich kommen würde. Sie griff ihn am Hinterkopf in die Haare und keuchte laut.
Das kleine Sofa auf dem sie saßen, hebte durch Vickis wilden Ritt mit den Beinen von Boden ab und kippte nach hinten um. Beide Rollen über die Lehne auf den Fussboden.
In diesem Moment klopfte es und Vicki rief laut: "Herein!"
Kangi kniete sich hin und schaute über das auf der Lehne liegende Sitzmöbel zur Tür.
Ein Blondes Mädchen mit Österreichischem Akzent schaute zu Tür hinein.
"Störe ich?" fragte sie.
