Kapitel 2
Auf der Reise von Brüssel nach Brest über Paris - kurz vor Paris
Bibis Kopf lehnte am Fenster und sie war fast eingeschlafen als Bell sie anstuppste und an die Scheibe klopfte.
Bibi schaute auf.
"Erinnerst du dich noch?" fragte Bell
"Oh man - ja sucher… Notre Dame. Nur gut das wir es noch vor dem Brand sehen konnten."
"Ich fand es etwas kühl, dadrin." sagte Bell und klang etwas desinteressiert.
"Lag wohl daran das du keinen Slip getragen hast."(siehe - Die erotischen Abenteuer der Bibi Coppar) gab Bibi vorwurfsvoll zurück.
"Es war Sommer und es war heiß." grummelte Bell entschuldigend.
Bibi war damals entsetzt das Bell die Kathedrale ohne Unterwäsche nur in einem Sommerkleid betreten hatte.
"Heiß war die Hochzeit." grinste Bibi.
"Die Hochzeit oder die Aftershow Party?"
"Aftershow Party ist gut." lachte Bibi.
"Jetzt sag nicht das du es bereust, das wir diese kleine Fickerei angezettelt haben?" fragt Bell.
"Wir? Du warst das ja wohl…"
"Na immerhin hattest du da zum ersten mal einen richtigen Schwanz in der Muschi und einen schönen noch dazu." jetzt klang Bell vorwurfsvoll.
"So war das nicht gemeint. Ich fand es ja auch aufregend…"
"Aber?" fiel Bell Bibi ins Wort.
"Nichts aber, ich würde es wieder tun, wenn die beiden da sind und mit machten."
Bell lacht laut auf.
Bibi Coppar du bist ein richtiges kleines Luder geworden und ich würde dich hier direkt vögeln wenn wir nicht umsteigen müssten. "
"Schade… Aber vielleicht ergibt es sich auf der Weiterfahrt." grinste Bibi, stand auf nahm ihre Tasche und küsste Bell kurz bevor beide das Abteil und den Zug verliesen.
Weiterfahrt nach Brest - kurz hinter Paris
An einen Fick oder Fummelei war nicht zu denken, denn der Zug war rappelvoll.
"Wie gut das wir reserviert haben. Sonst könnten wir jetzt auf dem Gang sitzen." meinte Bibi als sie ihre Taschen in des Gepäcknetz wuchtete.
"schade das wir nicht das ganze Abeil gebucht haben." grinste Bell und fadte Bibi zwischen die Beine und küsste sie.
In diesem Moment kam ein älteres Paar in das Abteil und die beiden ließen voneinander ab.
Doch die ältere Dame hatte wohl genau gesehen was da gerade abging. Die weitere Fahrt behielt sie die beiden Mädchen wie eine Sittenwächterin im Auge.
Nach einiger Zeit des schweigens fragte Bibi Bell leise.
"Was willst du überhaupt in Brest?"
"Etwas abholen."
"Was denn?"
"Etwas was, das Weingut das ich von Oma geerbt habe zu meinem macht."
"Eine Besitzurkunde?"
"Nein - die ersten gedruckten Etiketten für meinen eigenen Wein."
"Blödsinn…"
"Warte es ab, liebe Bibi." grinste Bell.
"Aber mal was anderes. Warum treffen wie deine Schwester in so einem Kuhkaff und nicht in der Stadt."
"Hab ich sie auch gefragt, sie und Tim wollten da sowieso über die Feiertag Urlaub nachen und da alles gebucht war und es billig ist… ach was weis ich... Frag sie selber… sie wollte halt vorher mal ans Meer bevor sie irgendwo in der Pampa eingesperrt wird."
"Pampa? Ok… Ich glaube aber es wird bestimmt lustig und die eine andere Aftershow Party wird es bestimmt geben."
Beide Mädchen grinsten sich an und dachten das gleiche, während Bell sich mit der Hand durch den Schritt fuhr, was der alten Dame nicht entging und dieses mit einen strengen Blick missbilligte.
Bretagne - Brest - früher Nachmittag
Bell hatte tatsächlich den Entwurf für ihre ersten Wein Etiketten bei einem Designer und Freund ihres Vaters abgeholt. Auf dem Etikett war eine Glocke zu sehe. Diese glich dem Anhänger welcher Bibi damals für sie Beide in Paris gekauft hatte.
Bibi war überglücklich, denn dieses zeigte ihr das Bell immer noch in sie verliebt war und das sie ihr wichtig war.
Eine Stunde später saßen sie in dem Bummelzug der sie in das Dorf bringen sollte in dem Alex und Tim schon warteten.
Der Zug war leer und hatte keine einzelnen Abteile sondern nur Sitzreihen wie eine Strassenbahn.
Weiter vorne saß ein junges Pärchen das wild miteinander knutsche.
Zunächst beobachteten Bibi und Bell das treiben der beiden amüsiert.
Während Bibi und Bell in Fahrtrichtung saßen, saßen die beiden gegen die Fahrtrichtung so das sie sich eigentlich ansehen konnten.
Doch die beiden waren so mit sich beschäftigt dass sie die beiden Mädchen zunächst nicht bemerkten.
"5 Euro - die ficken gleich." sagte Bibi leise.
"Hier im Zug? Ich sage nein und halte
die Wette."
Jetzt hatte das Paar due beiden entdeckt was sie aber nicht davon abhielt ihre Show fortzusetzen.
Bibi beugte sich zu Bell und begann diese leidenschaftlich zu küssen, als das Paar wieder zu ihnen rüber schaute und frech grinste.
" Du willst die Wette unbedingt gewinnen - was." grinste Bell und sah im Augenwinkel wie die beiden anderen sich ebenfalls angrinsten und an die Wäsche gigen.
Der Junge schob seine Hand unter die Bluse seiner Freundin während er zu den beiden knutschenden Mädels schielte.
Seine Freundin bemerkte das und schaute die beiden Mädchen an als wollte sie sagen - na ihr Luder wollt ihr mehr?
Auch Bell nahm den Blick war und begann ihre Hand unter Bibis Shirt zu schieben.
Im nächsten Augenblick wurde es dunkel. Der Zug für für einige Sekunden durch einen Tunnel.
Als es wieder hell wurde sah der Junge mit lust verzehrtem Gesicht alleine in der Reihe.
Bibi und Bell sahen sich fragend an.
Da tauchte das Mädchen hinter der Rückenlehne des nächsten Sitzes wieder auf.
Sie schaute kurz über die Schulter und stieg dann auf den Schoss ihres Freundes wo sie laut stöhnend begann auf ihm zu reiten.
Bell hielt Bibi einen 20 Euroschein hin.
"Kannst du wechseln?" fragte sie und verdrehte die Augen.
Bibi schob ihren Arm zur seite und ihre Hand in Bells Hose.
"Bezahl mich später…" brummte sie und ihre Finger tasteten nach Bells Lustgrotte.
Diese stöhnte auf und tat es Bubi gleich.
Während das Pärchen im sitzen und in Reiterstellung stöhnend einige Reihen vor den Mädchen fickte
Begannen Bibi und Bell sich wild zu fingern.
Dabei wechselten die Paare immer wieder lustvolle Blicke.
Plötzlich quietschten die Bremsen des Zuges und er lief in einen Bahnhof ein.
Das Mädchen sprang von ihrem Freund und verschwand wieder in der Versenkung.
Die Türen öffneten sich und weiter Fahrgäste strömten in den Zug.
Bevor überhaupt einer der neuen Gäste von den beiden Paaren notiz nahm tauchte das Mädchen hinter den Sitzen wieder auf und setzte sich auf die Bank als sei nichts gesehen.
Sie hatte sich dort unten die Hise die sie vorher abgestreift hatte wieder angezogen.
Eine echte Meisterleistung wie Bell später meinte.
Bibi und Bell hatten mehr Mühe.
Bell hatte zwar eine Jacke über ihrer beider Schoss geworfen als die Türen aufgingen, aber die Hosen die sie beide bis über die Knie herunter gezogen hatten wieder hoch zu bekommen war schwer.
Irgendwie gelang es den beiden Mädchen Slip und Hosen wieder unbemerkt hoch zuziehen.
Der Zug hielt erneut.
Das Paar stand auf und drängte sich an den herein kommenden Menschen vorbei.
Als sie am Bibi und Bells Sitzen vorbei kamen men zuckte drr Junge mit den Schultern und grinste.
Das Mädchen zwinkerte mit dem Auge und warf den beiden Mädchen einen Handkuss zu bevor sie in der Menge suf dem Bahnsteig verschwanden.
"Wenn das ein zeichen war, dann sollten wir und Wundsalbe für die Muschi besorgen." lachte Bell.
Bibi schaute Bell an.
"Vielleicht keine so schlechte Idee." gluckste sie und griff Bell unter der Jacke noch mal zwischen die Beine.
