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Kein normaler Morgen

Es war schon ein paar Tage vergangen seit Kaito gekrönt wurde. Es gab viel Gerede um die Ermordung von König Andreas. Aber es war für die meisten Menschen un relevant.

Saphira hatte ihr Haus nun entlich eingerichtet in den letzten Tagen sind ihre restlichen Möbel geliefert worden. Was auch gut war den heute musste sie wieder zur Arbeit gehen. Sie arbeitet als Verkäuferin im Einzelhandel. Heute hatte sie dir Frühschicht musste deshalb um 5 Uhr aufstehen um pünktlich um 6 Uhr mit der Arbeit zu beginnen. Sie war die jüngste Angestellte in den Laden weshalb sie auch immer Regale auffüllen musste und den leergutautomaten leeren. Nach einer 9 Stunden Schicht kam Saphira wieder nach Hause. Sie bereitet sich ein schnelles Essen zu. Machte sich eine Soße und Kochte Nudeln. Während die Nudeln im Wasser kochen ging Saphira unter die Dusche. Heute wollte sie ihrem Haus die letzten persönliche Note geben. Nach dem Essen ging sie wieder in den Schuppen.

Die Möbel spielen für sie weniger eine Rolle ihr wahren die persönlichen Bilder und Erbstücke wichtig. Eine alte Vase von ihrer Großmutter, der Schmuck ihrer Mutter und die Münzsammlung ihres Vaters. Als sie all die Dinge raus hatte hing sie ein großes Schild an die Tür '' Haushaltsauflösung, Möbel zu verschenken. Immer nachmittags von 15 - 19 Uhr.''

An diesem Tag erwartete sie niemanden mehr. Ihr fiel aber auf das immer weniger Autos durch den Ort gefahren sind.

Es wurde Abend Saphira legte ihre Kleider ab und schlief in unterwäsche. Es war nichts aufreizendes, es war ein gewöhnlicher BH ohne Schleife ohne deko und ein normaler slip.

Es war Nacht Saphira hatte einen unruhigen Schlaf. Sie fühlte sich nicht wohl.

Ohne jegliche Probleme teleportierte er sich in ihr Haus. Der Mann der Tates Krönung gestört hatte und Kaito dem gesamten Publikum präsentiert hat. Er hatte eine starke Präsenz. Langsam ging er durch das Haus es war ein Großes Haus jedoch nur die unteren 5 Räume waren benutzt. Eine kleine Toilette. Ein Badezimmer mit Dusche und Badewanne und zwei Waschbecken. Eine Küche mit Essbereich, eine kleine Küche gerade mal eine Küchenzeile, es wurde nichts aufwendiges gekocht, nur schnell für eine Person. Das Wohnzimmer war sehr gemütlich eingerichtet und groß, ein großes rechtwinkliges Stoffsofa mit einem Hocker, ein Wohnzimmertisch, eine Wohnwand auf dem Longboard stand der Fernseher, rechts und links daneben standen zwei hohe Vitrinen. In der linken Vitrine stand Gläser Tassen.

In der rechten Vitrine stand viele Bilder. Bilder von dem Haus in verschiedenen Zeiten, schwarz-weiß Fotos. Ein Hochzeitsfoto, die beiden sahen sehr glücklich aus, sie trug ein weißes Kleid und er einen schwarzen Anzug mit roter Krawatte.

Daneben stand ein Bilderrahmen in herzform, es war im Krankenhaus, eine Frau hielt ein neugeborenes Baby auf dem Arm, das Baby umklammert den Finger des Mannes. Beide schauen das kleine schlafende Baby mit voller Liebe und Zuneigung an.

Das Baby war Saphira.

Er stand an der Tür zum Schlafzimmer und schob sie langsam auf. Im Bett lag Saphira ihr hüftlanges Haar verdeckte die Hälfte ihres Gesichtes und die andere Hälfte war im Kissen begraben. Unter der Decke war die Silhouette ihres Körpers zu sehen.

Sie war etwa 1, 70 Meter groß, mit langen Beinen die an ihrer Hüfte enden. Ihre Hüfte war wohl geformt aber nicht breit oder dick. Seine Blick wandte nach oben über ihre schmale Taille zu ihrer prallen Brust.

Sein Blick Rute auf ihrem von den Haaren verdecktem Gesicht. Bis Saphira sich bewegte. Nun war ihr Gesicht frei, sie lag auf dem Rücken, ihr Bein war zart und fein, sie hatte schmale, sanfte aber volle Lippen, eine kleine stupps Nase. Beinahe kugelrunde Augen. Ihre Augen wurden von vollen perfekt geformten Augenbrauen und langen Wimpern dekoriert

Ihre Augenlid flattert, sie war kurz vor dem erwachen. Er nahm ihren Geruch auf ein sanft Duft von Flieder, sie öffnete die Augen und richte sich schnell im Bett auf. Die Tür war offen dort war niemand, trotzdem hatte sie das Gefühl beobachtet zu werden. Es lag noch ein leichter Geruch von Regen in der Luft, aber es hatte nicht geregnet.

Sie legte sich zurück ins Bett der leichte Geruch von Regen ließ sie wieder schnell einschlafen.

Als er zurück war hatte er noch ihren Geruch in der Nase. Sie war ein Familienmensch, sie war sehr verbunden mit diesem Ort. Wie sollte er es schaffen? Auch er schlief ein.

Kurz nach dem aufstehen startet sie die Kaffeemaschine und ging in das Badezimmer. Sie öffnete die Tür um zurück in die Küche zu gehen und stand er, mit einer Frau sie war im selben Alter wie sie. Der Mann aus dem Fernsehen, er sahs am Tisch und die Frau stand hinter ihm und vor ihm ein Kaffee. Auf der anderen Seite des stand ebenfalls eine Tasse mit Kaffee. Er blickte sie an:

,, Setz dich wir werden jetzt reden. ''

Saphira stand an der Tür ohne ein Wort zu sagen. Sie ging auf ihn zu und sagte :

,, Nur weil sie ein Dämon sind haben sie noch lange nicht das Recht in meinem Haus einzubrechen. Ich habe Ihnen nicht erlaubt mein Haus zu betreten. ''

Er hat nur einen kleinen Teil von ihr gesehen aber er wusste es wird nicht leicht sie zu überzeugen.

,,Ich möchte dein Land kaufen, ich gebe dir alles was du willst. ''

,, Und das soll ich dir glauben. Hast du einen Beweis. ''

,, Wir werden es mit in den Vertrag nehmen. ''

Sie blickte ihn tief in die Augen, in seine schwarzen Augen, es gab kein Übergang zwischen der Pupille und der Iris. Sie spiegelte sich in seinen Augen.

Er sah in ihre Augen, in ihren Pupillen konnte er ihre Seele sehen Tief aufrichtig und rein. Sie hat eine hellbraun Iris. In ihren Augen steckte so viel Ehrlichkeit.

,, Was wollt ihr mit meinem Grundstück? ''

,, Der neue König möchte hier sein Palast bauen ''

,, Ich möchte im Palast leben. Dem Palast der auf diesem Grundstück stehen wird. Ich will darin ein normales Leben. Später mit meinem Mann und Kindern hier zu leben und wenn der König weg ist soll das Land wieder an meine nachkommen gehen. ''

Die Frau hinter ihm begann zu sprechen.

,,Das wird Kaito niemals zulassen.''

,, Ich will es auch nicht einen Menschen bei uns haben. Aber das entscheiden nicht wir.''

Nicht nur Menschen hatten eine Abneigung gegen Dämonen, anscheinend hatten die beiden auch eine Abneigung gegen Menschen.

In nur einem Wimpernschlag war ihre Küche leer, ihr angespannter Körper verlor seine Anspannung sie sank auf den Stuhl herab.

Kaito blickte seine rechte Hand an.

,, Was will sie? Das du zu mir kommst und fragen musst.''

,,Sie will im palsat leben und falls ihr dieses land irgendwann wieder verlassen werdet sollen ihre Nachfahren es wieder bekommen. Auch ihre Nachfahren sollen im Palast leben bis das Land wieder ihrer Familie gehört.''

,, Hast du ihr geantwortet? ''

,, Es ist dein Palast. Du bist König. Wir sind nur deine Angestellten.''

,,Wir registrieren nun über die Menschen, ich denke es ist nicht schlecht wenn wir einen von ihnen bei uns haben. ''

,,Ist es das wert?''

,, Du weißt nicht was die Zukunft bringt. Geh bring sie mit all ihren Sachen hier her, sie bekommt hier ein zimmer bis der Palast fertig ist. ''

,, Warum ich ''

,, Sie wird eine wichtige Beraterin für mich spielen. Ich würde es ja selbst tun, aber ich werde nach Südamerika reisen. Mich mit Königin Lu gut stellen. Weil ich ihren Vater getötet habe. Ach neben bei Setze auch einen Arbeitsvertrag auf. Mit einem Festgehalt 2000€ im Monat. Das müsste Ausreichen. Für Klamotten und was sie sonst noch will und ihrer nicht gibt. Gib ihr eine Kontokarte das sie essen kaufen kann.''

Wieder willig verschwand er zurück in Saphira Küche.

Mit einem Mal sprang Saphira auf.

Dies war kein normaler Morgen. Dieser Mann war schon das zweite Mal bei ihr. Dieses Mal ohne die Frau.

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