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Kapitel 5

Als der Unterricht fertig war wartete ich im Klassenzimmer bis alle raus waren und Mr. Bellick reinkam.  Er meinte ich solle mich hinsetzten was ich auch tat. Er fing an mir von seiner alten Schule zu erzählen, und weswegen er jetzt eine neue Stelle bekommen hat. Während er erzählte, kam er mir immer näher und näher. Als er genau vor mir stand schaute er zu mir nach unten und grinste, aber nicht normal, es war wieder dieses perverse Grinsen. Ich merkte es sofort und versuchte auf zu stehen doch er drückte mich an meinen Schultern nach unten zurück auf den Stuhl auf dem ich saß. Ich bekam Panik und fing an Ihn zu beten das zu lassen, und dass ich in die Pause will. Doch er ignorierte es und sagte stattdessen: Ich weiß doch dass du es auch willst." "Ich hab deine Blicke doch gesehen". Meine Augen weiteten sich und jetzt bekam ich richtig Angst.

Philipps POV:

Ich stand im Pausenhof, auf meinem üblichen Platz, und schaute in die Richtung wo Kathrine Immer mit ihren Freundinnen stand.

Doch Irgendwie war sie nicht da.

Ich wartete noch ein bisschen aber sie kam nicht. Ich beschloss ihre Freundinnen zu fragen ob sie wüsstenwo sie ist.

Ich ging rüber und begann mit:"Hey ähm, wisst ihr wo Kate ist?" Feli antwortet gleich: "Ja sie ist noch im Klassenzimmer, Mr. Bellick wollte noch was mit ihr besprechen"

Als ich das hörte, ballte ich meine Hände zu Fäusten und war kurz vorm ausrasten. Ich rannte ohne ein weiteres Wort zu verlieren Richtung Klassenzimmer.

Als ich an der Tür ankam hörte ich schon von draußen lautes Gerede, es war Kathrine, sie bat Mr. Bellick mit etwas

aufzuhören. Er wiederum sagte nur irgendwas davon dass sie es doch auch will. Ich öffnete die Tür mit einem Ruck und sah dass Kathrine auf einem Stuhl saß und Tränen in den Augen hatte. Es zeriss mir das Herz sie so zu sehen.

Und Bellick dieses Schwein hielt sie an den Schultern fest.

Ich rastete aus schubste ihn von ihr weg. Ich konnte mich kaum kontrollieren vor Wut.

Ich schlug ihm ins Gesicht und er fiel zu Boden, danach trat ich auf ihn ein bis er nur noch regungslos auf dem Boden lag. Ich schaute zu Kate die mich mit Tränen in den Augen ansah. Langsam näherte ich mich ihr und sie fiel mir in die Arme. Wir umarmten uns eine Welle. Irgendwann löste sie sich von mir und schaute mir in die Augen, Gott sie hatte so schöne Augen und ich ertrage es nicht sie so zu sehen. Ich hörte ein leises Danke aus ihrem Mund. Ich sagte nichts und nahm sie an der Hand. Ich zog sie bis zu meinem Auto und öffnete die Tür für sie.

Kathrines  POV:

Ich bin so froh dass Philipp mich gerettet hat.

Ich weiß nicht was wäre, wenn er nicht gekommen wäre. Er hält mir gerade die Tür auf zu seinem Auto. Nachdem ich eingestiegen war fuhr er los. Mir war egal wohin, Hauptsache weg von hier.

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