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-4-

-Ihre sicht-

,,Patròn wird uns umbringen wenn er sieht das wir die falsche hierhergebracht haben" ,,du hast sie hierher gebracht, wir könnten sie auch gehen lassen, aber du bist der Besserwisser" ,,ist doch egal wir können ein bisschen Spaß mit ihr haben, ich meine guck sie dir an que belleza."

Ich bekomme nur Bruchteile mit und spüre schon den stechenden schmerz in meinem Schädel. Mein ganzer Körper fühlt sich schwach an und meine handgelenke sind blau. Immer wieder wiederholen sich die Bilder letzter Nacht in meinen kopf und bringen mich in die Realität zurück, war ich gerade ohnmächtig!? Fuck was haben die mit mir gemacht haben sie mich vergewaltigt, nein mein Körper macht keine Anzeichen für eine Vergewaltigung. Ich habe zum Glück noch meine Kleidung an, mein Handy kann ich nicht finden. Ich liege in einem normalen Zimmer mit einem Fenster, einem Schrank und ein großes Bett auf dem ich liege. Gerade als ich aufstehen will spüre ich die fesseln um meine handgelenke. Mit geweiteten Augen schaue ich auf meine beide handgelenke die gefesselt sind. Mit hohem puls rüttele ich an den fesseln nur mach ich keine Fortschritte, ganz im Gegenteil. Ich erzeuge nurnoch mehr Geräusche sodass mich die beiden hören ,,chica ist wach, mal schauen was sie zu bieten hat.",höre ich eine männliche Stimme dem Zimmer nähern.

Ein ca. 180 großer Mann kommt zum Vorschein. Seine braunen Haare die nach hinten gegelt sind und seine braunen Augen lassen ihn wie ein ganz normaler Typ anschauen. Er trägt einen schwarzen Anzug und schaut mich belustigt an. Sein freches grinsen und das Tattoo an seinem Hals gibt ihm den rest wie ein krimineller auszuschauen ,,ich kenne sie nicht, bitte lassen sie mich gehen ich habe nichts gemacht, was wollen sie von mir?!",fange ich an verwirrt zu sprechen ,,gestern war das Kätzchen noch frech und heute freundlich, was eine Überraschung.",kichert er und spricht diese Worte voller Sarkasmus aus. Warte- Er hat gestern gesagt. Wie konnte ich so lange schlafen. Waren das Drogen oder sowas?

,,ich bitte sie meine Familie macht sich bestimmt sorgen, was wollen sie haben .....Geld ?",ignoriere ich seine ironischen worte ,,Geld ... wäre nicht schlecht aber als erstes will ich dich.",sagt er besonders charmant und belustigt mit einem selbstgefälligen grinsen ,,tun sie mir bitte nichts, ich weiß nicht wer Larissa is-",protestiere ich ängstlich weiter doch er unterbricht mich ,,ich weiß, und jetzt rede nicht so viel das gefällt mir nicht, also wenn ich die Handschellen aufmache wirst du nicht versuchen wegzurennen und du redest nur wenn ich es will, und wenn du nicht das tust was ich will....werde ich dafür sorgen, das du danach nicht einmal fähig bist ein Fuß setzen kannst, verstanden ?",erklärt er mir bestimmend. Angst steigt in mir auf als er einen Schritt auf mich zukommt. Wartend schaut er mich an. Zögerlich nicke ich und erst jetzt wird mir klar das ich geriebene chance gegen die habe. Lässig kommt er auf mich zu und öffnet die Handschellen. Hastig Reibe ich mir meine schmerzenden handgelenke ,,so meine schöne hast du schon mal einen schwan-",fängt er an doch wird von dem klingeln seines Handys unterbrochen. Seufzend hielt er sich das Telefon ans Ohr und sprach ,,hallo was ist?, wer ist da?"

Seine miene veränderte sich von genervt in Angst um. Ich konnte in seinen Augen Angst erkennen. Er schaute so aus als ob er sich gleich in die Hose machen würde. Wer auch immer das am Telefon ist, hat ihn deutlich in der hand oder hat ihm etwas gesagt das ihm die Sprache verschlagen hat ,,Patròn es...es tut mir so leid ich wusste nicht das sie es sind, das kommt nicht nochmal vor.",stottert er vor Angst und schluckt schwer. Stirnrunzeln schaue ich zu ihm wie angsteinflößend sein Patròn wohl sein muss wenn er solche angst hat. Vor mir verhält er sich so als ob er der Patròn wäre ,,ja mach ich patròn, ja-ich meine- nein nein das kommt nicht noch einmal vor.",bebt seine Stimme und er schiebt sein Handy in seine Hosentasche. Kurz schaut er ängstlich zu Boden und wendet sich dann mir ,,so chica Ich muss jetzt weg ich bin bald zurück dann will ich deine hübschen Lippen um meinen Schwanz sehen",sagt er und verschwindet aus dem Zimmer.

Was ein arschloch, besitzt kein Respekt gegenüber Frauen. Ich bin mir sicher das er mich gegen meinen Willen anfassen würde. Noch immer mit hohem puls liege ich auf diesem Bett. Ich versuche mir irgendwie einen fluchtweg auszumalen. Zu meinem Glück hat er mich den fesseln entledigt. Schmerzerfüllt stehe ich auf und schaue mich in diesem Zimmer um. Das einzigste was ich als Waffe benutzen kann ist die Lampe. Tief ausatmend greife ich zur Lampe und tapse mich langsam aus dem Zimmer. Kurz bleibe ich stehen jedoch kann ich feststellen das ich ganz alleine in diesem Apartment bin. Nur irgendwo muss doch der Haken sein. Er lässt mich doch nicht ganz alleine hier, schließlich ist er nicht dumm.

Ich ergreife die Chance und renne zur haustür die zu meinem pech verschlossen ist. Zunächst renne ich zu den Fenstern nur leider muss ich feststellen das ich mich im 5ten Stock befinde. Ich kann von hier oben nicht springen, also suche ich nach einem Telefon da ich meins ganz wahrscheinlich gestern fallen lasdne habe oder dieser bastard es mir mit meiner Tasche zusammen weggenommen hat. Ein Telefon fand ich auch nicht. Verzweifelt lehne ich mich an die Wand und denke an ria. Sie vermisst mich genauso wie cassy und beide Fragen sich wo ich bleibe, sie machen sich Sorgen. Meinen Job kann ich auch vergessen, wenn jemand gleich am 3ten Tag nicht kommt, wird er höchstwahrscheinlich gefeuert. Eine träne löst sich aus meinen augenwinkel. Alles läuft schief, den Bach runter. Schon wieder. Ich habe vor paar Tagen mein leben in den Griff bekommen und schon werde ich entführt. Wer weiß was diese Hunde mit mir vor haben.

Als ich plötzlich ein Schlüssel der ins Loch fällt höre. Flitze ich schnell in das Zimmer zurück und stelle alles so hin wie davor um nicht aufzufliegen. Schnell wische ich mir die träne von meiner Wange und bekomme einen ca. 1.85 großen Typen zu Augen. Er ist nicht wirklich muskulös aber in die Richtung. Dieser Mann hat blondes Haar und sieht nicht so angsteinflößend wie der andere aus.

,,wie geht's dir chica?",ertönt seine tiefe Stimme und ich schlucke schwer als er einen Schritt auf mich zumacht ,,hast du Hunger?",seufzt er da ich ihn ignoriere. Ich antworte ihm nicht ganz im Gegenteil drehe ich meinen Kopf in die andere Richtung ,,was wollt ihr von mir?",frage ich als er gehen will. Ich war so leise das ich mich selbst kaum verstanden habe ,,kann ich dir nicht sagen",erwidert er. Verwirrt schaue ich zu ihm ,,bitte lassen sie mich gehen. Ihr Kollege ist krank und er wird mich gegen meinen willen-",versuche ich ihm zu erklären doch werde von ihm unterbrochen ,,wenn du tust was Sergio von dir verlangt, wird er dir nicht wehtun",erklärt er mir und verschwindet aus der Wohnung.

Ich bin erstaunt von seinen Worten und zugleichst fühle ich mich hilflos. Ich verfluche mich dafür das ich nie in einen selbstverteidungskurs gegangen bin oder auch zum fitness. Ich habe keine Chance gegen diesen Sergio. In dieser Gott verdammten Wohnung ist auch nichts womit ich mich wehren kann. Genug beschwert. Round 2. Ich renne zur haustür und versuche sie seit gefühlt 30 Minuten auf zubekommen. Mit Karten, Gewalt. Aber nichts funktioniert. Jetzt sehe ich nurnoch eine Option Aufmerksamkeit zu erregen. Schnell öffne ich das Fenster und schreie von hier oben nach Hilfe. Bevor ich Luft holen konnte um erneut los zu schreien ging die Tür auf und Sergio schaute mich mit einem belustigten grinsen an ,,ic-ich-ich wollte-",stammele ich aus Angst. Mein puls verschnellert sich als mir klar wird das ich ihm hilflos ausgeliefert bin ,,alles klar baby du wolltest es auf die harte tour."

Mit diesen Worten kam er gefährlich auf mich zu und packte mein Handgelenk um mich hochzuziehen ,,nein- bitte es tut mir leid",sage ich in der Hoffnung er lässt mich los. Nur wo auch immer diese Typen tätig sind, sie sind einer der Menschen mit denen man sich nicht anlegen sollte. Mein betteln ignoriert er und zieht mich gnadenlos an mein schon verletztes Handgelenk in ein anderes zimmer. Langsam steigen mir Tränen in den Augen da ich so große Angst vor dem habe was gleich passieren könnte ,,bitte tu das nicht, ich will das nicht",wimmer ich mit brüchiger stimme als er mich aufs Bett schubst. Schnell richte ich mich auf und Rücke nach hinten ,,es muss dir nicht weh tun es kann dir auch gefallen kommt auf dich a-",erklärt er mir so als ob er die Nachrichten von heute erzählt ,,DU SCHEIß BASTARD LASS MICH LOS DU EKELHAFTER HUND.",brülle ich ihn wütend an, ohne an die kommenden Konsequenzen zu denken.

,,dir muss ich wohl doch Manieren beibringen, kein Problem das bekommen wir hin.",sagt er mit einem schmutzigen grinsen im gesicht. Innerlich verfluche ich mich dafür dass ich nicht einfach ruhig bleiben konnte. Es dauert nicht lange bis er sein Hemd zu Boden wirft. Mit hohem puls stehe ich schnell auf und renne Richtung Tür, nur hat er mich schon am Handgelenk gepackt und mit dem Rücken aufs Bett gedrückt. Mit Tränen in den Augen schaue ich ihm in die Augen. Er hat kein bisschen Mitleid mit mir

Mit einem mal riss er mir mein pullover vom Leib um es zu Boden zu werfen. Er hatte meine beide handgelenke so unglaublich schmerzhaft fixiert das ich mich Nicht einmal wehren konnte. Meinen Lippen entweicht ein Schluchzen als er anfängt meinen Hals zu küssen und die Tatsache da sich nur in einem roten bh unter ihm liege macht alles nurnoch schlimmer. So habe ich mir nicht mein erstes Mal vorgestellt ,,bitte hör auf damit, ich will das nicht bitte",scgluchze ich noch immer in der Hoffnung er lässt von mir ab, nur macht er dort weiter wo er aufgehört hat. Noch immer zappele ich mit meinen Beinen und Armen doch als er erbarmungslos meinen Hals packt und mich mit angespannten Kiefer anschaut. Höre ich auf mich zu bewegen ,,wenn du dich noch einmal wehrst, werde ich dich gleich nachdem ich dich gefickt habe an Händen verfüttern",droht er mir gefährlich. Wimmernd schließe ich die Augen und drehe meinen Kopf zur Seite.

Mit der einen Hand hielt er meine beide handgelenke über den Kopf fest und mit der anderen öffnete er seinen Gürtel. Er verteilt immer wieder küsse auf meinen Hals, runter zu meinem Dekolleté ,,chica du bist echt geil.",haucht er mir gegen die Lippen und grinst dabei. Ich kann hier nicht rumliegen und warten bis er mich vergewaltigt also versuche ich Kraft zu sammeln. Als jemand die Tür aufreist und Sergio somit ablenkt, ergreife ich die Chance und trete ihm zwischen die Beine. Schmerzerfüllt zischt er auf und schaut mich mit einem gefährlichen Blick an. So schnell ich kann greife ich zu meinem pullover und renne aus dem Zimmer. Denn wenn ich eins weiß ist es das er mich umbringt. Genau deswegen darf er mich nicht bekommen.

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