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Kapitel 6

Nach einer Stunde läutet es an der Türe. Alica geht nach unten, um sie zu öffnen. „Oh Alica, sie hätte ich hier nicht erwartet.“ „Ja hallo.“ sagt Alica und lässt ihn herein. Demian kommt mit den beiden Kleinen zu ihnen herunter. „Glückwunsch euch beiden zu den Süßen.“ sagt Brevier und streichelt Noah und Jolie über die Wange. „Danke!“ sagt Alica, nimmt Noah und geht vor ins Wohnzimmer. „Schön ist es hier.“ „Danke, was wollen sie?“ fragt Demian sauer. „Sie.“ „Ich sage gleich nein.“ „Sie wissen noch gar nicht um was es geht.“ „Egal, nein.“ „Ok, dann schlagen sie eben ihren alten Posten ab.“ „Wie, meinen alten Posten.“ „Ja, sie würden den Posten als Detective wieder zurück bekommen.“ Sie reden noch eine Weile über dieses Thema. Alica hat sich mit den Kindern in den Garten verkrochen, wo sie mit ihnen auf der Decke sitzt und spielt. Nachdem Brevier gegangen ist, kommt Demian zu ihnen. „Willst du deinen alten Beruf wieder haben?“ „Ich weiß nicht, irgendwie schon.“ „Heißt es dann du gehst wieder zurück in deine alte Heimat.“ „Ne, wenn dann würde ich hier den Posten bekommen und ich bin weiter für euch da.“ „Wieso nimmst du nicht an, das wird immer dein Traumjob sein. In einen anderen wirst du nie glücklich werden.“ „Ich nehme ihn nur an, wenn du damit wirklich einverstanden bist.“ „Demian, das ist dein Leben. Du brauchst mich wirklich nicht um Erlaubnis zu fragen. Wir sind nicht mehr zusammen.“ „Ein Paar vielleicht nicht, aber wir sind sehr gute Freunde.“ „Demian, das ist deine Entscheidung, ich rede dir nicht rein.“ „Ok. Willst du auch was essen?“ „Ja!“ „Dann bestell ich uns was. Pizza oder was anderes.“ „Pizza klingt gut.“ „Wie immer.“ „Ja.“ Demian ruft den Pizzaservice an, setzt sich dann zu ihr und den Kindern. Der Nachmittag vergeht wie im Fluge, die beiden schaffen Noahs Zimmer fertig auszumalen. Bevor die Sonne untergeht, fahren sie nach Hause. Dort wartet Alicas Mutter auf sie. „Mama, was machst du hier?“ „Ich hole die Kleinen ab.“ „Wieso.“ „Alica, ich habe sie darum gebeten, den ich habe noch etwas vor mit dir.“ „Wie, was soll das?“ „Lass dich überraschen.“ „Boah noch eine, jetzt ist mal genug.“ Alica übergibt ihrer Mutter die Kleinen und holt von drinnen Windeln, Kleidung und Milchpulver. „Ich komm sie Morgen wieder holen.“ „Schon gut, habt einen schönen Abend.“ sagt ihre Mutter, legt die beiden in den Kinderwagen und geht mit ihnen nach Hause. „Alica, ich geh mich mal nach Hause umziehen und komme dich abholen.“ sagt Demian und sperrt sein Auto auf. „Demian warte. Du kannst bei mir duschen. Ich habe noch Klamotten von dir hier.“ „Wie du hast noch Klamotten.“ „Ich konnte mich davon nicht trennen.“ sagt sie, Demian schließt es wieder ab und folgt ihr hinein. Er stellt sich als erster unter die Dusche, während Alica seine Kleidung aus dem hinteren Teil ihres Schrankes holt. Er kommt zu ihr ins Schlafzimmer, nur mit einem Badetuch bekleidet und streift an Alica vorbei. Ihr Körper zittert und sie gibt ihm die Kleidung. Alica will wieder hinaus gehen, doch Demian hält sie an der Hand zurück. „Was ist, Demian.“ „Nichts.“ meint er und lässt sie wieder los. Alica stellt sich unter die Dusche und zieht sich einen Tanga und BH an. Dann geht sie ins Schlafzimmer und steht vor dem Kasten. „Demian!“ ruft sie und er steht gleich in der Türe. „Was soll ich anziehen. Wo gehen wir überhaupt hin?“ „Sexy ist immer gut.“ meint er grinsend. „Haha.“ meint sie und holt ein Minikleid mit Trägern und einen tiefen Ausschnitt heraus. Sie zieht es über und zieht ihren BH aus, so kommen ihre Brüste besser zur Geltung. „Wow.“ „Du tust so als ob du mich noch nie so gesehen hättest.“ „Ja habe ich dich, aber wenn ich dich jetzt so sehe, ist es wie am Anfang bevor wir zusammengekommen sind.“ „Also ein erneutes Verlieben.“ „Hmm das hast du gesagt.“ „Jetzt komm schon, jetzt sag nicht du hast nur freundschaftliche Gefühle, so wie du mich immer ansiehst, meine Nähe suchst.“ „Da redet genau die richtige, glaubst du ich merke es nicht, wie du deine verbergen versuchst. Das geht schon seit dem du aus dem Krankenhaus nach Hause gekommen bist.“ „Wieso hast du nie was gesagt?“ „Dito.“ „Ok, weil ich Angst hatte, unsere enge Freundschaft dadurch zu verlieren. Mir geht es um die Kinder, den falls es mit der Beziehung nichts wird, ist die Freundschaft kaputt.“ „Ok, da hatten wir denselben Gedanken.“ Alica grinst, er erwischt sie an der Hüfte und zieht sie zu sich. Die beiden sehen sich erneut in die Augen, doch diesmal macht Alica keinen Rückzieher und die beiden Küssen sich. Ihr steigt die Wärme hoch und er hört auf. Die beiden ziehen sich fertig an und machen sich auf den Weg. Demian parkt vor einem kleinen noblen Restaurant. Er hilft Alica aus dem Wagen und sie gehen hinein. Eine Frau bringt sie zu ihrem Tisch auf der Terrasse. Demian zieht ihr den Stuhl zurück, Alica setzt sich nieder und er ihr gegenüber. „Das habe ich nicht erwartet, ein Essen im Mondlicht.“ „Ich wollte dir einfach mal was Gutes tun. Mal einen netten Abend ohne Kinder.“ Die beiden werden von der Kellnerin gestört, die ihnen eine Flasche Wein bringt. Demian kostet ihn und nickt. Sie schenkt beiden ein und gibt ihnen die Speisekarte. „Wieso das ganze?“ „Weil du mir sehr am Herzen liegst.“ Alica sagt nichts darauf und sieht ihn an, ihre Augen treffen sich. Sie Essen ein 4 Gänge Menü. Nachdem sie fertig sind, genießen sie noch den Sternenhimmel und das plätschert des Wassers. Demian zahlt und sie verlassen das Restaurant. „Und jetzt?“ fragt Alica und Demian hält Kinokarten hoch. Alica sieht die Karten an und meint: „Das ist nicht dein Ernst!“ „Doch du wolltest den Film doch sehen. Jetzt haben wir die Gelegenheit.“ „Danke!“ meint Alica und umarmt Demian um den Hals. Die beiden küssen sich und machen sich auf den Weg zum Kino. Während des Filmes lehnt sich Alica an seine Schultern und nimmt seine Hand. Nachdem der Film zu Ende ist, verlassen die beiden Hand in Hand das Kino. Alica zerrt ihn um die Ecke, drückt ihn an die Mauer und küsst ihn. Er ist überrascht, erwidert ihn jedoch. Die beiden trennen sich voneinander und machen sich auf den Weg nach Hause. „Können wir noch ins Liquid gehen, ich will noch nicht nach Hause.“ „Gerne doch, ich mache alles was du willst.“ „Gut zu wissen.“ meint Alica grinsend. Die beiden biegen in die Straße ab, wo sich der Club befindet. Demian parkt den Wagen und die beiden gehen hinein. Sie feiern bis in die Morgenstunden und fahren mit dem Taxi nach Hause. Demian verabschiedet sich von ihr und will ins Auto einsteigen. „Demian.“ sagt Alica, er dreht sich zu ihr um. „Kommst du mit rein.“ meint sie und sieht ihn mit ihrem Hundeblick den er nicht wiederstehen kann an. „Ok!“ meint Demian und geht hinter ihr in die Wohnung. Nachdem die Türe zu ist, umarmt sie ihn um den Hals und küsst ihn. Die beiden legen sich zusammengekuschelt ins Bett und schlafen ein.

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