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Kapitel 1

Adeline

Die Nacht war hart. Ich bin immer wieder aufgewacht, schweißgebadet und am zittern. Ich weiß nicht was mit mir los ist aber seit ich hier wohne hab ich immer Albträume.

-Adeline! Frühstück ist fertig komm bitte runter!- Das war meine Adoptiv Mutter. Mein "Vater" hab ich noch nicht kennengelernt und den Sohn auch nicht. -Ja ich komme!-rief ich runter. Nicht mal an einem Samstag morgen konnte ich ausschlafen.

Als ich unten ankam wartete meine "Mutter" (Monika) bereits auf mich. Auf dem Tisch stand nur Brot. Ich lebte in keiner wohlhabenden Familie. Natürlich gab es auch ein Villenviertel bei uns aber da gehörte ich nicht hin. Und mal ehrlich ich hatte alles was ich brauchte um zu leben. Nur meine ECHTEN Eltern fehlten mir. Aber ich war auch noch nicht so lange in dieser Familie. Um genau zu sein erst seit 5 Tagen.

-Guten morgen- begrüßte ich Monika

-Morgen gut geschlafen?- - Mhhm- Brummte ich nur. Ich hatte alles andere als gut geschlafen aber das musste sie ja nicht wissen. -was hast du heute so vor?- -Ich Treff mich gleich mit Nina- Nina war meine einzigste Freundin hier die mich direkt zu Beginn bei sich aufgenommen hatte, als ich neu an der Schule war. - okay dann euch viel spaß. Schreib bitte wenn was ist oder wir dich abholen sollen- Ich nickte nur denn auf eine vernünftige Unterhaltung mit ihr hatte ich keine Lust.

Als ich Aufgegessen hatte ging ich nach oben in mein Zimmer. Es war kein großes Zimmer aber ich hatte alles was man braucht. Ein Kleiderschrank, ein Bett und einen Schreibtisch. Da ich meine Verabredung erst um 13Uhr hatte, blieben mir noch 5 Stunden. Ich überlege was ich in 5 Stunden machen könnte und entschied mich dazu einfach mal mein insta Profil zu checken.

Ich will Grad ein Foto anschauen als mich die Meldung erreichte.

"Schon wieder verschwindet ein mädchen im Wald und kommt nicht wieder." Laß ich im stillen " die Polizei bittet jeden einzelnen sich nicht und der nähe oder im Wald aufzuhalten". Und noch ein Mädchen ist verschwunden. Das war Grade das Thema Nummer 1. Es verschwanden in letzter Zeit immer wieder Mädchen. So in meinem Alter. Man sagt sie werden in den Wald verschleppt und da man noch keine wiedergesehen hat sagt man sie würden dort vergewaltigt und dann Tot liegen gelassen werden. Das Ding an der Sache was mich nachdenken ist das sie nie gefunden wurden. Wenn sie tot sind müsste sie doch mal bald jemand finden oder nicht?

Ich schaute raus, in der Ferne sah man den Wald. Ich spürte wieder dieses ziehen in mir. Es zog mich regelrecht dort hin.

Ich probiere dieses Gefühl so gut es ging zu ignorieren, und zog mich an. Denn wenn ich rechtzeitig bei Nina sein wollte, musste ich mich jetzt ranhalten.

Es war 12:30 Als ich das Haus verließ und in den Bus stieg. Der 10 min später an der Haltestelle hielt. Jetzt könnte ich eine halbe Stunde fahren.

"Hey komme bissel später, Bus verpasst und so" simmste ich Nina. Dann schaute ich aus dem Fenster und erschrak fast zu Tode...

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